Nein, Bacha, das stimmt so nicht.
Ich war mit Ehemann und Kindern in Marocco und auch in der Türkei und bin trotz dezenter Kleidung/und Haltung penetrant von den einheimischen Männern belästigt worden.
Ein kurzer Augenblick allein am Strand hat gereicht um die einheimischen Männer anzulocken.
Als blonde, nichtislamische Frau wird man in diesen Ländern primitiv und aufdringlich angebaggert.
Schrecklich, ich konnte keinen Schritt allein machen.
Mag sein, dass es außerhalb der Touristenhochburgen anders abläuft.
Ich würde dort nie wieder Urlaub machen.
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Ergebnis 211 bis 220 von 495
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08.09.2011, 18:05Inaktiver User
AW: Never ever! Was man sich echt schenken kann.
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08.09.2011, 18:12Inaktiver User
AW: Never ever! Was man sich echt schenken kann.
Mach Dir nichts draus, ich bin dunkel, Schalotta!
Blond isses nicht, nur die (angebliche) Verfügbarkeit!
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08.09.2011, 18:31
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08.09.2011, 18:46Inaktiver User
AW: Never ever! Was man sich echt schenken kann.
Also erstmal grundsätzlich: Ich bereue keine meiner Reisen
, aber an folgende Orte würde ich wohl eher nicht so schnell wieder reisen.
Europa: London und Paris. Beide haben mich nicht überzeugt, da habe ich inzwischen einfach schönere europäische Städte kennen gelernt. Eventuell hatte ich von Paris zu hohe Erwartungen. (Aber Notre Dame ist wunderschön). Jemand hat Hamburg erwähnt, dort hat es mir leider auch nicht gefallen.
Interessant auch, wie unterschiedlich die Betrachtungen sind, denn: Brüssel war die allererste Stadt, von der ich dachte "hier könnte ich leben"
Und das trotz Dauerregen, was den Eindruck einer Stadt schon negativ beeinflussen kann.
Weltweit: Ich muss nicht noch mal nach China reisen, ganz schlimm fand ich Shanghai. Gut, das südliche China ist wirklich schön, trotzdem... für China ein echtes "never ever"
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08.09.2011, 20:20
AW: Never ever! Was man sich echt schenken kann.
Nie wieder
Paris - dort habe ich das Autofahren gelernt. Nur im Notfall oder als Reisebegleiter von einem besonderen Menschen würde ich Paris nochmals besuchen.
Groningen - Tristesse.
Venedig - Nepp, was zu sehen gab, habe ich gesehen. Selten fühlte ich mich so unwohl wie in Venedig.
Moskau - die Stadt gefällt mir überhaupt nicht, hatte aber dort sehr eindrucksvolle Begegnungen/Einladungen, offizielle und inoffizielle, die unvergesslich waren. Eishockey war natürlich ein Highlight, Bolschoi usw. Klar gibt es einige eindrucksvolle Gebäude und Plätze und wenn man Glück hat, trifft man besondere Menschen, aber es gibt für mich schönere Städte in der Welt.
Brüssel - dort war ich zum Schüleraustausch. Nie wieder. Unvergeßlich, was uns zum Essen angeboten wurde von den noblen Gastgebern. Der Marktplatz von Brüssel ist natürlich schön.
Ostende - nie wieder. Freiwillig war ich auch nicht dort.
Helgoland - langweilig.
Zürich / Genf / Lousanne - müsste weit ausholen, um es zu erklären. Wenigstens meinem Begleiter hat es etwas gebracht.
Chilliwack und Kelowna - British Columbia und Fort McMurray / Alberta / Canada.
Fort Saint John (The Energic City) / Fort Nelson, British Columbia (wird sich kaum jemand dorthin
verirren, höchstens Abenteurer oder Ölarbeiter).
Ellensburg - State of Washington - in the middle of nowhere, ein Aufenthalt auf einer riesigen Ranch reicht aus und Besuch bei einer Rodeo Queen.
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08.09.2011, 23:34
AW: Never ever! Was man sich echt schenken kann.
ich finde ja, dass es überall was Schönes zu sehen und zu entdecken gibt, aber einmal da und danke das wars gilt für mich für:
Malta - nicht Fisch, nicht Fleisch, nichtssagend
Toskana und Gardasee - hier in München faktisch ständig gepriesen als das gelobte Land der Kulter, des guten Essens und traumhafter Landschaft mache ich mich jedesmal unbeliebt, wenn ich meine, dass das ein ziemlich vermistetes, verbautes Stück Erde ist, das so aussieht, als ob den Italienern ihr Land egal wäre
Athen - was für ein Drecknest...
Literaturtipp für alle Lästerer ist übrigens:
Dietmar Bitrich - 1000 Orte, die man knicken kann.
Anke
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09.09.2011, 07:01
AW: Never ever! Was man sich echt schenken kann.
Islabonita
Moderation im Freundschaftsforum, Umgangsformen, Familiensache, Mietforum und in Rund um die Bewerbung - ansonsten normale Userin
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09.09.2011, 07:30
AW: Never ever! Was man sich echt schenken kann.
So was musste kommen, ich hätte wetten können.
Bacha ich kann dich beruhigen, ich bin im Urlaub genauso gekleidet wie in Deutschland. Ich trage grundsätzlich keine Träger-Tops, Short oder Mini-Röcke und mit dem Einlassen auf andere Kulturen habe ich überhaupt kein Problem. Die Abzockerei passiert übrigens auch westlichen Männern, aber da ich eine Frau bin und mir so etwas passiert ist, kann ich wohl nicht schreiben, dass es einem Mann passiert ist. Im übrigen kann ich das nicht nur über islamische Ländern behaupten, die Griechen sind auch nicht schlecht.Geändert von Klecksfisch (09.09.2011 um 07:57 Uhr)
Ich bin eine Raupe und du ein Reh. Doch ich werd ein Schmetterling und du wirst Filet.
Die Sache mit dem streiten ist die, wenn man etwas zurückhält, arbeitet es auf lange Sicht gegen euch (Dalai Lama)
Wenn du jemand anderem vergibst, dann tust du dies deinetwegen, nicht weil der andere das verdient. (Doris Wolf, Psychotherapeutin)
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09.09.2011, 09:20
AW: Never ever! Was man sich echt schenken kann.
Auf das Buch bin ich neugierig. Einige amazon-Kommentare habe ich schon gelesen.
Ich kann mich noch an die üblichen Diskussionen mit den Lehrern meiner Tochter erinnern für
eine geplante Studienfahrt und den Eltern aller Abiturienten.
Amsterdam (meine europäische Lieblingsstadt) wurde strikt abgelehnt. Man traute den erwachsenen
jungen Leuten nicht zu, dort einige Tage zu verweilen, ohne dass sie drogenabhängig zurückkommen würden (im Alltag werden sie ja auch schwer bewacht). Diese Stadt ist so gefährlich.
Die Amalfi-Küste / Sorrent bzw. Neapel und Capri wurde ausgewählt. Mehrmals wurde vom Lehrer betont, die Amalfiküste wäre die schönste Küste der Welt (mit langem Diavortrag). Nach den späteren Beschreibungen vom Standort-Hotel in Sorrent und dem Betrachten der vielen Filme und Fotos hatten wir so unsere Zweifel,vor allem viele Schüler, die dort waren. Vielleicht sind die Lehrer (besonders ein Dauer-Amalfiküsten-Besucher) davon ausgegangen, dass die Schüler noch wenig von der restlichen Küstenwelt gesehen hatten.
Dieser Lehrer hatte genau den Teil der Küste ausgesucht, die einige Schüler nie mehr wiedersehen wollten, es gab einfach zu viele Missstände und einen hässlichen fast unerreichbaren Mini-Strand (vom Hotel aus eine steile Klettertour). Auch eine Schiffstour
überzeugte die damaligen Reisende nicht. Ich war noch nie dort, aber ich glaubte ihnen.
Jeder hat halt andere Vorstellungen. Von Ranglisten von schönsten, besten Plätzen der Welt
halte ich deshalb wenig.
Kurz nach dem Abitur reisten / lebten einige der ehemaligen Amalfi-Küsten-Reisende zuerst mal nach Amsterdam, Istanbul, Kanada, Brasilien, Japan, Australien, USA uvm...... Ob man sie jemals wieder in Sorrent sehen wird!Geändert von Feinsinn (09.09.2011 um 09:55 Uhr)
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09.09.2011, 09:51Inaktiver User


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