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  1. Inaktiver User

    AW: Der Seglerinnen-Tröt

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Moin,
    sag mal, wie machst Du das: Zitate einfügen? Ich stell' mich gar zu blöd an, es klappt und klappt bei mir nicht.
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    Willst Du ihn nochmal unterteilen zum Antworten (wie ich hier) kannst Du das beim antworten immer über das "Blatt-Symbol" oben rechts machen.
    Es muß halt immer am Anfang Quote in eckigen Klammern stehen und dasselbe am Ende, /Ouote.

    Dann wirds ein Zitat.

    A pro pos "Jurassic Parc" - meine Variante heißt "Transsylvanien", denn um unseren heimischen Balkon herum fliegen abends unglaublich viele Fledermäuse. Unsere Tochter hat jedesmal Alpträume, nachdem sie bei uns auf Besuch war und einen Abend mit Fledermäusen erlebt hat. Es ist äußerst interessant zu sehen, wie diese flinken Flieger auf ein wie auch immer geartetes "Hindernis" zufliegen und dann so abrupt den Kurs ändern, daß man glauben könnte, sie seien irgendwo angestoßen.
    Supi, ich liebe Fledermäuse.
    Ich kenn' das noch aus dem Haus (bzw. Terasse) der Eltern meines Ex in Italien, wo die Tierchen brav um uns rumflatterten und Mücken fraßen.

    Auf Italienisch heißen sie übrigens Pipistrelli.
    Geändert von Inaktiver User (25.08.2009 um 11:07 Uhr)

  2. Inaktiver User

    AW: Der Seglerinnen-Tröt

    Pipistrelli hört sich ja richtig niedlich an. So sind sie halt - die Fledermäuse, wenn man sich nicht gerade gruselt. Aber unsere Tochter hat leider eine an eine Phobie grenzende Abneigung gegen flatterhaftes Getier und gruselt sich deshalb fürchterlich.

    Wir waren heute in der Kieler Förde segeln. Bei "Miezenbrise" aus Südwest. Die "Gorch Fock" kam uns unter Vollzeug "platt vorm Laken" entgegen. Man mag sie nun als Kriegsschiff bezeichnen oder auch nicht - aber unter vollen Segeln sieht dieses Schiff einfach majestätisch aus. Ich habe mir die Finger wund geknipst. Und auch ein drolliges kleines Angelboot namens "Loreley" gesichtet - beachte, mit Y geschrieben

    Entweder die BriCom oder Netz überhaupt ist heute abend furchtbar langsam, mir macht es überhaupt keinen Spaß, heute zu schreiben. Ich melde mich lieber mal wieder tagsüber, wenns hier etwas fixer geht.

    Liebe Grüße und gute Nacht

  3. Inaktiver User

    AW: Der Seglerinnen-Tröt

    Danke übrigens für die "Zitat"-Erklärung. Ich werde es mal wieder versuchen, wenn's hier die "Bremsen" gelöst sind.

  4. Inaktiver User

    AW: Der Seglerinnen-Tröt

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Bei "Miezenbrise" aus Südwest.
    Was heißt denn Miezenbrise ?

    Das hab ich ja noch nie gehört.

  5. Inaktiver User

    AW: Der Seglerinnen-Tröt

    Was heißt denn Miezenbrise ?
    Maximale Windstärke 2-3 Bft, und das Wort selbst könnte wahrscheinlich sexistisch ausgelegt werden, ist aber wirklich nur ein joke bei uns und wird auch gerne von den älteren Herrschaften benutzt. Der Begriff ist irgendwann einmal von den Jungs im Club aufgebracht worden, denn bei so wenig Wind kann man auch Mädels an Bord nehmen, die nicht ganz seefest sind.

    Heute haben wir allerdings 5-6 Bft aus Südwest und in IShares-Regatta (Riesen-Katamarane) sieht ziemlich spannend aus. Besonders spektakulär wird das Bild, wenn so ein langer Kat nur auf einer Kufe fährt. Einen hat's schon umgehauen.

  6. Inaktiver User

    AW: Der Seglerinnen-Tröt

    Und den Katamaran, den's umgehauen hat, hatten sie bis ca. 18.00 Uhr noch nicht wieder freigekriegt. Der Kat liegt also total kopfüber im Wasser und damit steckt natürlich der 19 m lange Mast im Schlick fest. Die Crew aus Oman liegt in Führung. Meine Phantasie galoppiert mir wieder davon, wenn ich mir die verschiedenen Szenarien des omanischen Trainingslagers vorstelle. Kat auf Rädern durch die Wüste? Platz und Wind genug hätten sie ja dort ...

  7. User Info Menu

    AW: Der Seglerinnen-Tröt

    Lese einfach hier mit

    @Marie-Mare

    Als kleines Mädchen war ich mit meiner Mutter im Kino und
    sah einen Film über die Gorch Fock. Unvergesslich.
    Danach interessierte ich mich nicht mehr am Segeln, außer ich
    hört was über Gorch Fock / Windjammer oder sah
    zufällig irgendwo auf der Welt große Segelschiffe. Segeln konnte ich mir nur als langweilig wie Golfen, Angeln vorstellen.

    Dieses Jahr war ich einige Male segeln und war überrascht, es war
    überhaupt nicht langweilig.

  8. Inaktiver User

    AW: Der Seglerinnen-Tröt

    Hallo, Feinsinn, schön, daß Du Dich gemeldet hast.
    Wo warst Du denn segeln? Was für ein Boot hattest Du?

    Ich finde segeln absolut nicht langweilig - überhaupt ist das ein Wort, das in meinem aktiven Wortschatz gar nicht vorkommt. Mir macht es eine Riesenfreude, einfach an Bord zu sein. Ich habe mal aus Jux gesagt, daß ein Urlaub auf dem Schiff für mich auch bedeuten könnte, drei Wochen nonstop zwischen Fehmarn und Rügen hin- und her zu segeln. Ich war bestimmt in meinem "früheren Leben" eine Wikingerin.

  9. Inaktiver User

    AW: Der Seglerinnen-Tröt

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    . Der Begriff ist irgendwann einmal von den Jungs im Club aufgebracht worden, denn bei so wenig Wind kann man auch Mädels an Bord nehmen, die nicht ganz seefest sind.
    ... und nicht seefeste Jungs, nicht zu vergessen.

    Also, bisher habe ich mehr schwer-seekranke Männer als Frauen kennen lernen dürfen.

  10. Inaktiver User

    AW: Der Seglerinnen-Tröt

    Zitat Zitat von Feinsinn Beitrag anzeigen
    Als kleines Mädchen war ich mit meiner Mutter im Kino und
    sah einen Film über die Gorch Fock. Unvergesslich.
    Danach interessierte ich mich nicht mehr am Segeln, außer ich
    hört was über Gorch Fock / Windjammer oder sah
    zufällig irgendwo auf der Welt große Segelschiffe. Segeln konnte ich mir nur als langweilig wie Golfen, Angeln vorstellen.
    Wenns Dich interessiert: Man kann auch auf so großen Schiffen ähnlich der Gorch Fock aktiv mitsegeln.
    Einer aus unserem Verein macht das 1x/Jahr.

    Vor den Kanaren kreuzt auch ein interessanter Riiieesenkahn rum, auf dem Behinderte und Nicht-Behinderte gemeinsam segeln.
    Der ist wohl so umgebaut worden, daß auch Behinderte aktiv mitsegeln können.

    Dieses Jahr war ich einige Male segeln und war überrascht, es war überhaupt nicht langweilig.
    Nö !

    Das Tolle am Segeln finde ich, daß man echt komplett abschaltet, wenn man an Bord ist. Man beschäftigt sich mit dem Boot, dem Wind und Wetter und verschwendet keinen Gedanken mehr mit Job-Sorgen (womit ich mir schon manchen Strandurlaub zergrübelt habe).
    Das segeln als solches, die Krängung, das Schaukeln beruhigt dann auch total das vegetative Nervensystem.

    Also, eine Woche segeln ist MINDESTENS so entspannend wie 2 Wochen Beach.

    Und unser nächstes geplantes Event - segeln in Thailand ! - ist dann gleich doppelt entspannend ! Ich kanns kaum noch erwarten.

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