Antworten
Seite 2 von 4 ErsteErste 1234 LetzteLetzte
Ergebnis 11 bis 20 von 31
  1. Inaktiver User

    AW: Schwierige Familienverhältnisse/ kein Kontakt

    Zitat Zitat von schafwolle Beitrag anzeigen

    Schwer vorstellbar, dass die Eltern Euch drei Geschwistern nicht auch Gutes und Positives auf den Lebensweg mitgegeben haben.
    Zitat Zitat von Tatra Beitrag anzeigen
    Seufz, weißt du Schafwolle, ich schreibe das jetzt, weil mir das schon sehr oft bei dir aufgefallen ist und es für die Betreffenden sehr verletzend ist, es gibt tatsächlich Familien, die so dysfunktional sind, dass es tatsächlich nichts positives bezüglich Familie zu sagen gibt.
    Das war genau mein Gedanke, als ich den Beitrag von @schafwolle las.

    Wer in intakten Familienverhältnissen aufgewachsen ist, kann sich sowas nicht vorstellen.


    @TE

    Egal was du versuchst, du wirst niemals ein normales Eltern-Kind-Verhältnis und deshalb auch kein normales Geschwister-Verhältnis haben. Dafür fehlen die Grundlagen.
    Leider ist das so.

    Ich kann das auch bestätigen.

  2. Inaktiver User

    AW: Schwierige Familienverhältnisse/ kein Kontakt

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wer in intakten Familienverhältnissen aufgewachsen ist, kann sich sowas nicht vorstellen.
    das ist auch absolut meine erfahrung, auch wenn es einige bestimmt als schubladendenken deklarieren..

    Ich habe das gefühl dass dadurch dass nun die meisten mit eltern aufwachsen und so gut wie jeder (grad in der pubertät) mal mehr oder weniger zoff mit ihnen hat, sehr viele meinen sich sofort ein urteil zu erlauben ala "aber das sind doch deine eltern und das ist doch normal dass man sich mal streitet" etc oder sofort mit einem schwank aus der eigenen jugend kommen.. sprich es wird sofort abgewatscht und abgeschwächt
    Ich habe es zumindest noch nie anders erlebt, es ist einfach ein tabu thema meiner meinung nach

  3. Inaktiver User

    AW: Schwierige Familienverhältnisse/ kein Kontakt

    Zitat Zitat von Dodoanteportas Beitrag anzeigen
    Warum ich denke, dass ich alles zusammen halten möchte? Ich denke, weil es kein anderer getan hat.
    Du übersiehst dabei, dass gerade bei dysfunktionalen Familien ein ganz besonderer "Halt" vorliegt.
    Gerade durch die vielen ungesunden Abläufe, ist ein gesundes Sich-Ablösen häufig gar nicht möglich.
    So ist zB "keinen Kontakt haben" keine Garantie, dass man nicht täglich an die Eltern denkt oder in ständigen inneren Gesprächen, die Themen be"denkt".

    Es gibt also eine ganz eigene Dynamik und die hält solche schwierigen Familien durchaus sehr zusammen. Da muss man genau genommen gar nichts für tun.

    Zitat Zitat von Dodoanteportas Beitrag anzeigen
    Meine Schwester hat mir vor Jahren Ihre Enttäuschung mitgeteilt und das sie sich von meinen Eltern trennen möchte. Mir geht es ähnlich.
    Hervorhebung von kenzia

    Wobei - man will sich doch nicht von den Eltern trennen, sondern nur Verhaltensweisen und Situationen.
    Insofern sind diese "Trennungen" seltenst ganz eindeutige Richtungen.


    Zitat Zitat von Dodoanteportas Beitrag anzeigen
    Dazu muss ich sagen das mir alle Ihr Leid klagen jedoch später nicht gemeinsam darüber reden möchten. Im Juni habe ich das erste mal klar gesagt das ich nicht mehr zuhöre und keinen Bock mehr auf das ganze Theater habe. Seitdem ist Funkstille.
    Du bist dann in der Familie eben die "Kummerkastentante" gewesen, der man sein Leid klagen konnte. Vielleicht auch der einzige, der mal zuhört und zugewandt ist. Dann natürlich besonders gern genommen

    Keiner wollte sich ändern- nur loswerden.
    Alle blieben bei ihrer Art und sind sich treu geblieben
    War natürlich sehr sportlich, von dir zu denken, sie würden sich verändern und anfangen mit-einander zu reden!
    Das war- nur dein Denken und du siehst ja, wie wenig tatsächlich Veränderung gewollt wird, wenn der Rückzug von jedem dann so gut gelebt werden kann.

    Man muss allerdings auch sagen, dass "der Prophet im eigenen Land" auch nix gilt und es selbst für die besten Tipps häufig keinen Boden gibt, wenn man aus den eigenen Reihen kommt.

    Zitat Zitat von Dodoanteportas Beitrag anzeigen
    Vielleicht ist das auch diese Angst in mir, dass meine Eltern eines Tages einsam sterben.
    Wie sich ein einsamer Mensch fühlt- kann man allgemeingültig nicht sagen, denn jeder empfindet anders.
    Möglich, dass deine Eltern sich einsam fühlen werden, es aber wesentlich erträglicher empfunden wird als du es denkst.
    Möglich auch, dass deine Eltern heilfroh sind, dass keiner mehr rumzerrt und man in Ruhe gehen kann.
    Und sollte es in diese Zeit kommen- Richtung Ende- steht dir doch immer noch frei, dann hinzugehen, sich dazuzusetzen und einfach nur dazusein.

    Zitat Zitat von Dodoanteportas Beitrag anzeigen
    Durch unsren unerfüllten Kinderwunsch waren wir einige Zeit in psychologischer Behandlung mit meinem Mann ( er ist ein ganz toller Mann :-) ). Das Thema wurde auch besprochen, jedoch hat mir das nur begrenzt geholfen. Ich muss es für mich selber verarbeiten und wirklich in mir selber arbeiten und mein eigenes Leben genießen. Wie Ihr schreibt, das ist das Wichtige für mich.
    Auch, wenn alles in alles greift, ist deine Herkunftsfamilie ein ganz eigenes Thema und braucht einen eigenen Raum.

    Zitat Zitat von Dodoanteportas Beitrag anzeigen
    Was mir aber sehr geholfen hat, war, dass ich die Bestätigung bekam, dass ich nicht schuld bin oder überempfindlich. Meine Mutter meinte immer, ich wäre zu empfindlich und soll mich nicht so anstellen.
    Hervorhebung von kenzia

    Und als Kind glaubt man eben, was einem die Mama sagt- denn sie hat ja sonst auch Recht!

    Vielleicht bist du zarter in deinem Wesen, vielleicht hat deine Mutter ihre Weichheit eingemauert, weil sie sonst nicht überlebt hätte, vielleicht wollte sie mit dieser Aussagen dir helfen.....war hilflos, weil sie dir anders nicht helfen konnte...??

    Kann schon sein, dass du anders bist als alle anderen- und es dir damit schwerer fällt, in diesen Strukturen zurecht zu kommen.
    Das Geschenk für dich liegt doch darin, dass du dir Hilfe holen kannst- willst und damit alles auf ganz neue Art ansehen und verstehen kannst- UND in einen inneren Frieden kommen.

    lg kenzia
    Geändert von skirbifax (09.10.2021 um 08:36 Uhr) Grund: Zitatverämderungen gekennzeichnet - Änderungen am Originalzitat bitte selbst angeben

  4. Inaktiver User

    AW: Schwierige Familienverhältnisse/ kein Kontakt

    Liebe Dodoanteportas,

    was ich aus deinen Zeilen heraus lese ist: große Sehnsucht nach allen.
    Dafür hast du wohl auch immer sehr viel getan.

    Mein Rat wäre: die wissen das schon alle.

    Nur über die Anderen und mit einer von dir geänderten Einstellung könnte sich was ändern.
    Gehe einfach davon aus, dass du ohne die alle bist. Und baue dir was Schönes auf.

    Renne keinem hinter her, helfe keinem, das hast du doch schon genug getan.

    Momentan seid ihr in alle Richtungen zersplittert.
    Ich halte es nicht für so unmöglich dass sich das noch was bewegen könnte.

    Es ist traurig wenn nicht. Das wäre wohl jetzt deine größte Baustelle.
    Mir scheint, dir fehlt auch was zum Kümmern?

    Guter Wille müsste von allen kommen.
    Ich könnte mir vorstellen, gerade deinen Eltern ist manches peinlich.

    Dem Schicksal ne Chance zu geben - in form von : selber las lassen - ist gar nicht soo schlecht.
    Wichtig wäre meiner Meinung nach keinen Groll mehr zu haben.

    Es gibt nicht nur: liebe Eltern, liebe Geschwister
    Aber, es gibt Menschen mit denen man aufgewachsen ist. Diese Vertrautheit ist mit nix zu toppen.

    Und noch was: andere Menschen merken leider immer wer etwas unbedingt möchte.
    Mit einer geänderten Einstellung hättest du viel größere Chancen auf mehr Kontakt, wenn du es wünschen würdest.

    Also: akzeptiere die Situation, so traurig es dir auch scheinen mag.
    Und renne auch nicht gleich mit wehenden Fahnen auf sie zu, falls sich Jemand doch melden sollte.

    Alles Gute - von mir

  5. Inaktiver User

    AW: Schwierige Familienverhältnisse/ kein Kontakt

    Zitat Zitat von schafwolle Beitrag anzeigen
    ... Ja, auch hier:
    Es fällt mir schon auf, dass Du in Deinem EP ausschließlich Negatives über Deine Familie schreibst. Das sind schon mal keine guten Voraussetzungen, um Dinge, wenn überhaupt, wieder ins Lot zu bringen. ...


    ... Du bist übrigens Teil dieser Herkunftsfamilie, die Du so vehement ablehnst.
    Es trägt sehr zum inneren Frieden bei, wenn man seine Wurzeln und seine Vergangenheit akzeptieren kann.
    Die innere Auflehnung ändert nämlich weder die involvierten Menschen noch die persönliche Geschichte.
    Ich finde diese Gedanken sehr gut und wichtig und notwendig. Ich habe sie auch bei mir und meiner Familie manchmal und dann dreht sich etwas in mir und ich kann vieles froher und entspannter sehen und auch lockerer und aktiver handeln.

    Ich kann mir wirklich nicht vorstellen, dass es Familien gibt, wo alles nur negativ ist. Letztlich sind wir alle in vielen Dingen in unseren Herkunftskäfigen gefangen und rennen immer wieder gegen die Gitterstäbe, weil wir die Tür nicht sehen und sie vielleicht auch für uns nicht öffnenbar ist.

    Schon, wenn ich erkenne, dass dies meinen Familienmitgliedern genauso geht, erweitert sich in mir ein Stück Verständnisraum für sie oder zumindestens eine Ahnung eines Verständnisraumes.

  6. Inaktiver User

    AW: Schwierige Familienverhältnisse/ kein Kontakt

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich kann mir wirklich nicht vorstellen, dass es Familien gibt, wo alles nur negativ ist. .
    Ich weiß schon, was du meinst Heidenelke, aber finde so einen Satz sehr schwierig.

    Nur als ein Beispiel (hat nichts mit der TE zu tun!)
    : Der Vater, der einen sexuell missbraucht, bildet auch das Zuhause, den Alltag, die Kleidung.........usw.- viel Positives, oder?.........oder??

    Hier werden doch Definitionen ganz schwierig.

  7. Inaktiver User

    AW: Schwierige Familienverhältnisse/ kein Kontakt

    Für die TE ist es vollkommen ohne jeden Belang, ob sich hier Jemand vorstellen kann, dass es in Familien "nur Negatives" zu berichten gibt. Für sie zählt das, was sie erinnert, erlebt hat und bis heute erlebt. Das ist IHRE Realität und daran ist nichts "falsch" oder müsste hier irgendwie kritisiert oder korrigiert werden.

    Liebe TE, ich kenne die Sprüche, die Du hier aufführst und noch viel mehr: "Du bist ja viel zu empfindlich", "Stell Dich nicht so an"...kann ich rauf und runter singen und das hier zu lesen, triggert mich grad schon wieder wie die Hölle.

    Diese Sprüche sind nur der Versuch, sehr unangenehme Realitäten zu verdrängen, nicht hinzuschauen, nicht anzuerkennen, bzw. das Aussprechen dieser Realitäten am Besten zu verhindern und wenn es dennoch ausgesprochen wird, dann muss es abgebügelt werden, der Aussprechende muss irgendwie lächerlich gemacht werden oder als krank hingestellt werden.

    Nichts anderes wird hier auch betrieben mit den Äusserungen, dass man sich ja so gaaaaarnicht vorstellen kann, dass in einer Familie IMMER ALLES NUR NEGATIV gewesen sei.....es sind rhetorische Figuren, die immer wieder im Kontext dysfunktionaler Familien angewendet werden, jedoch auch anderen von narzisstischen Verhaltensweisen betroffenen Personen sicher bestens bekannt sind.

    Weitere Beispiele: "Du gehörst mal zum Psychiater."
    Oder: "Also sowas hat mir ja noch Niemand gesagt, da bist Du die Einzige".
    Natürlich die ganze Palette von Schuldgefühlen induzierenden Vorwürfen, weil man sich rar macht...

    Oder, wenn garnix mehr fruchtet: Bestrafung durch silent treatment. Bis dann alles vermeintlich vergessen wurde und alles von vorne losgeht.

    Das posting von Kenzia fasst das ganze Elend gut zusammen, besonders diesen vertrackten Umstand, dass man trotz der unguten Gefühle/der unsicheren oder fehlenden Bindung irgendwie auch nicht richtig raus aus der Nummer kommt....(genau genommen ist es wohl genau wegen der ganzen unguten Gefühle so...)

    Meine Lösung: Kontaktabbruch zur kompletten Ursprungsfamilie. Seitdem geht es mir Welten besser. Ich hätte das schon vor 30 Jahren machen sollen.

    Mir fällt auf, dass bei Dir die Eltern signalisieren, ihre Ruhe haben zu wollen. Menschenskind, warum bist Du nicht heilfroh deswegen!!!???? Ernsthaft, ich finde, da kannst Du Dich wirklich erleichtert fühlen! Denn es gibt Dir die Möglichkeit, Dich zu verdünnisieren, ohne Schuldgefühle haben zu müssen!
    Unbedingt den Fokus wegnehmen von diesem Familienelend, Dich Dir selbst und Deinem Mann zuwenden!
    Durchatmen, den Wind um die Nase wehen lassen, endlich Du selbst sein! Menschen finden, die Dich wertschätzen! Deine wirkliche, richtige "Familie" finden, mit der Du wahrlich nicht blutsverwandt sein musst!

  8. User Info Menu

    AW: Schwierige Familienverhältnisse/ kein Kontakt

    @ Dodo, je mehr und öfter du dich damit beschäftigst, dass deine Familie merkwürdig ist und es auch so bleiben wird, desto mehr wird dir dieser Gedanke in Fleisch und Blut übergehen und zur Realität werden. Du kannst die Familie und deren Probleme nicht ändern und egal was du auch immer für diese Menschen sein wirst, es muss nicht stimmen. Sie werden immer etwas finden, was sie dir vor die Füße werfen können. Du bist nicht auf der Welt, um in der Familie den Friedensengel abzugeben. Sie wollen es nicht.

    Dein Wunsch nach Familie ist verständlich, ist aber in deiner Familie nicht zu schaffen. Das ist so. Wer weiß was den Menschen passiert ist, dass sie so geworden sind. Dafür gibt es einen Grund, der mit Sicherheit nicht an dir liegt. Wenn in deiner Familie über nichts gesprochen wird, dann mache es mit deinem Mann anders und so, dass ihr beide zufrieden seid. Aus den schlechten Erfahrungen in deiner Familie kannst du lernen, es besser/anders zu machen.

    Es gibt Familien, die keine sind, es gibt Geschwister, die keine sind.
    Ich bin eine Raupe und du ein Reh. Doch ich werd ein Schmetterling und du wirst Filet.

    Die Sache mit dem streiten ist die, wenn man etwas zurückhält, arbeitet es auf lange Sicht gegen euch (Dalai Lama)

    Wenn du jemand anderem vergibst, dann tust du dies deinetwegen, nicht weil der andere das verdient. (Doris Wolf, Psychotherapeutin)


  9. User Info Menu

    AW: Schwierige Familienverhältnisse/ kein Kontakt

    Zum Thema: "Nur die, die es selbst erlebt haben, können verstehen."

    Es ist nicht notwendig, Leid auf die gleiche Art und Weise erlebt zu haben, um Mitgefühl und Empathie aufbringen zu können.
    Mitgefühl hilft, und nur der Mensch kann dem Menschen helfen.
    Und ja, eigenes Leid macht offen für das Verständnis anderer. Mitleiden hilft aber nicht.
    "Wenn Sie die Art und Weise ändern, wie Sie die Dinge betrachten, ändern sich die Dinge, die Sie betrachten."
    Max Planck - deutscher Physiker und Nobelpreisträger 1858-1947


    Denken und Sein werden vom Widerspruch bestimmt
    Aristoteles - Griechischer Philosoph

    "Es ist nicht wie es ist, sondern so, wie Du denkst, dass es ist. "bifi

  10. Inaktiver User

    AW: Schwierige Familienverhältnisse/ kein Kontakt

    Zitat Zitat von bifi Beitrag anzeigen
    Zum Thema: "Nur die, die es selbst erlebt haben, können verstehen."

    Es ist nicht notwendig, Leid auf die gleiche Art und Weise erlebt zu haben, um Mitgefühl und Empathie aufbringen zu können.
    Stimmt- man muss nicht alles erlebt haben und doch gibt es Dimensionen, die für ein wirkliches Verstehen unerreichbar bleibt, wenn man nicht selbst dort war.

    Mit meinem Mann zB kam es immer zu seltsamen Gesprächen, wenn es um meine Familie ging und er hat sich nie so wirklich beteiligt. Irgendwann sprach ich ihn darauf an und seine Antwort war:" ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass man SO zu seinen eigenen Kindern sein kann".

    Er hat gesehen, es geht mir schlecht, er hatte Mitgefühl für meinen Zustand, aber es war für ihn wirklich unmöglich das Ausmaß zu erfassen, welches darin lag.

    Vielleicht ja "ein Glück" für alle Betroffene, dass es eine Menge Betroffene gibt und die Wahrscheinlichkeit, auf einen "Gleichgesinnten" zu treffen relativ hoch ist.
    Viele von denen, gehen aus innerem Antrieb in die Therapie-Psychologie-Schiene....auf der Suche nach Heilung - und so können durchaus die besten Helfer vor einem sitzen, wenn man dorthin geht

    Zitat Zitat von bifi Beitrag anzeigen
    Mitgefühl hilft, und nur der Mensch kann dem Menschen helfen.
    Das ist richtig, wobei es ja eher - so denke ich- um unsensible Sätze geht, die es gut meinen, aber am Ziel vorbei gehen.
    Ich habe schafswolles Beitrag jetzt so aber NICHT verstanden.

    Zitat Zitat von bifi Beitrag anzeigen
    Und ja, eigenes Leid macht offen für das Verständnis anderer. Mitleiden hilft aber nicht.
    Auch richtig- daher geht es um Mitgefühl.

Antworten
Seite 2 von 4 ErsteErste 1234 LetzteLetzte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •