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    AW: Mutter finanziell unterstützen

    In dem Fall hat die Tochter die finanziellen Mittel aber deswegen nicht, weil sie ein Haus gekauft hat, das sie in der Größe weder will noch braucht.

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    AW: Mutter finanziell unterstützen

    Zitat Zitat von MrsBingley Beitrag anzeigen
    In dem Fall hat die Tochter die finanziellen Mittel aber deswegen nicht, weil sie ein Haus gekauft hat, das sie in der Größe weder will noch braucht.
    Und was soll das heißen?

    Die Tochter kann sich von ihrem Geld kaufen, was sie möchte. Sie ist nicht moralisch verpflichtet, der Mutter Wohnen auf 80 qm zu finanzieren.

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    AW: Mutter finanziell unterstützen

    Zitat Zitat von Puls Beitrag anzeigen
    Die Idee der Untervermietung finde ich gut, der Satzteil davor entsetzt mich.
    Ja es klingt makaber aber es ist leider genau so.

    Daher finde ich es auch nicht schlimm, die Fakten beim Namen zu nennen
    Betrunken flirten ist wie hungrig Einkaufen gehen.

    Man geht mit Sachen nach Hause, die man eigentlich gar nicht will
    .

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    AW: Mutter finanziell unterstützen

    Zitat Zitat von Puls Beitrag anzeigen
    Die Idee der Untervermietung finde ich gut, der Satzteil davor entsetzt mich.
    Eben.
    Das ihr gesagt wird, dass finanzielle Unterstützung nur für eine gewisse, vorher festgelegte, Zeit möglich ist, ist das eine - die Formulierung "wenn Dein Mann dann immer noch lebt" das andere.
    Geht gar nicht.
    .

    "Mein PC schreibt nur noch Großbuchstaben..." "Haben Sie die Feststelltaste gedrückt?""Nein, das hab ich ganz allein gemerkt.... !"

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    AW: Mutter finanziell unterstützen

    Zitat Zitat von schlaucher Beitrag anzeigen
    Und was soll das heißen?

    Die Tochter kann sich von ihrem Geld kaufen, was sie möchte. Sie ist nicht moralisch verpflichtet, der Mutter Wohnen auf 80 qm zu finanzieren.
    So sehe ich das aber auch!
    Ich bin ziemlich fassungslos, was manche hier so schreiben.
    Und vor allem, es geht nicht über eine kurzzeitige Hilfe als Überbrückung, sondern um zig-Tausende von Euronen (72.000 € in 20 Jahren mal als Beispiel).
    Man muss doch auch an sein eigenes Alter denken - sonst liegt man nachher seinen eigenen Kindern genauso auf der Tasche!? Das kann es ja wohl nicht sein.

    Wie gesagt - Hilfe innerhalb der Familie ist gut und richtig, aber alles hat seine vernünftigen Grenzen und die müssen auch Eltern akzeptieren. Und wenn sie das, warum auch immer (schon gewisser Altersstarrsinn!?) nicht können, dann muss man trotzdem als "Kind" das tun, was man tun muss. Man kann nicht jeden Wunsch der Eltern erfüllen ... sowieso nicht, aber wenn sie völlig unverhältnismäßig sind sowieso nicht.
    Liebe Grüße ... von der Nase ...

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    AW: Mutter finanziell unterstützen

    Wäre es nicht eine Option, die Wohnung die im neuen Haus für dir Mutter vorgesehen ist, zu vermieten und davon die Unterstützung zu leisten? Wenn der Stiefvater verstorben ist, könnt Uhr das Geld dann für Euch verwenden.

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    Zitat Zitat von Carcasonne Beitrag anzeigen

    Sie muss sich entscheiden, ob sie ihren Mann in einem Heim an ihrem Heimatort unterbringen will und dort in eine kleinere Wohnung umzieht oder sich etwas kleines in eurer Nähe (aber eher städtisch) sucht und ihren Mann dort in einem Heim unterbringt.

    Das ist ihre Entscheidung, aber ohne ihren Umzug in eine finanzierbare Wohnung geht es nicht und das muss ihr klar gesagt werden.

    80m2 sind für eine Einzelperson zu viel Platz, zu viel Putzaufwand und zu teuer.
    Da bin ich auch dabei.
    Natürlich muss die nicht zur Tochter ziehen. Und auch natürlich ist es besser fuer die im Alter staedtisch zu wohnen.
    Aber wie kommt man auf den Gedanken wenn der Mann gestorben ist koennte sie sich die Wohnung leisten ? Dann bekommt sie Wittwenrente. So ueppig wird die nicht sein.

    Wir haben meine Mutter unterstuetzt, weil sie eine sehr kleine Rente hatte. Aber das hier vorliegende Modell waere nicht machbar gewesen. In dem Fall haette ich sie unterstützt eine kleine Wohnung zu finden, die immer wieder besucht und ihr etwas beigesteuert zum Leben. Aber nicht die grosse Wohnung und 300 €.
    Lizzy 27.11.2019 Mama 08.11.2020

    Den Wind können wir nicht ändern, aber wir können ihm eine andere Richtung geben (Aristoteles)
    Weisst du warum dein Kopf rund ist ? Damit deine Gedanken eine andere Richtung nehmen können

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    AW: Mutter finanziell unterstützen

    Ich sehe in einer kleineren Wohnung den einzig vernünftigen Ansatz.
    Sie zu einem Umzug zur Tochter zu drängen empfinde ich als Bevormundung, die einfach nicht geht. Moralisch ist es nachvollziehbar, dass sie bei der Tochter anfragt. Es ist sicher so, dass sie keine Unterstützung vom Amt bekommen wird, um die Miete einer entsprechend großen und teuren Wohnung zahlen zu können. Warum nur kurzfristig die Lücke bestehen soll, verstehe ich nicht. Das Geld wird doch garantiert dauerhaft in die Pflege fließen. Wenn er jetzt an Alzheimer erkrankt ist, wird sich sein Zustand dauerhaft verschlechtern, sie kann ihm jetzt scheinbar nur noch begrenzt gerecht werden. Das Heim ist da schon eine sinnvolle Alternative, um ihr selber auch noch mal Luft zu verschaffen. Aber das ältere Paar entgegen des eigenen Wunsches zu einem Umzug zu drängen wäre wirklich nur egoistisch.
    ______________


    Männliches Fahrgestell mit H-Kennzeichen - jung war früher, ich trage jetzt Falten






    NOTHING ELSE MATTERS

    Who the f*ck is Else?

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    AW: Mutter finanziell unterstützen

    Ich habe schon öfter erlebt, daß eine neue kleinere Wohnung teurer ist als die größere alte...

    Und wenn sie sagt, das sie mit der witwenrente sich ihre Wohnung leisten kann, finde ich einen Zwangs Umzug nicht optimal.

    Die Zeit zur Überbrückung ist hier die Priorität. Daher ein Zimmer Untervermieten.


    Zudem hat sie in der 80 qm Wohnung auch später ein Zimmer für eine pflegekraft, wenn sie selbst Hilfe brauchen sollte.
    Betrunken flirten ist wie hungrig Einkaufen gehen.

    Man geht mit Sachen nach Hause, die man eigentlich gar nicht will
    .

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    AW: Mutter finanziell unterstützen

    Zitat Zitat von _lufti Beitrag anzeigen
    Ich habe schon öfter erlebt, daß eine neue kleinere Wohnung teurer ist als die größere alte...

    Und wenn sie sagt, das sie mit der witwenrente sich ihre Wohnung leisten kann, finde ich einen Zwangs Umzug nicht optimal.

    Die Zeit zur Überbrückung ist hier die Priorität. Daher ein Zimmer Untervermieten.


    Zudem hat sie in der 80 qm Wohnung auch später ein Zimmer für eine pflegekraft, wenn sie selbst Hilfe brauchen sollte.
    Wer soll die Pflegekraft denn bezahlen ?
    Wenn Sie jetzt schon nicht alleine ueber die Runden kommt....
    Lizzy 27.11.2019 Mama 08.11.2020

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