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  1. Inaktiver User

    AW: Mutter finanziell unterstützen

    Zitat Zitat von Marta-Agata Beitrag anzeigen
    Aber doch nicht mit 74!
    Oh doch, das kann schneller gehen als man denkt.

  2. Inaktiver User

    AW: Mutter finanziell unterstützen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich finde es seltsam, dass irgendwer jetzt schon weiß, dass 300 Euro fehlen, wenn der Mann im Heim ist.

    Kommt mir komisch vor. Ist denn ein Heim gefunden?
    Das finde ich gar nicht seltsam. Wenn damit zu rechnen ist, dass der Ehemann ins Pflegeheim muss, dann ist es auch angebracht, mal zu rechnen, wie es dann finanziell aussieht. Seine Rente muss voll verwendet werden und ihr bleibt der doppelte Hartz4 Satz, das sind 926 Euro, Ist ihre Rente höher als dieser Betrag, muss sie fürs Pflegeheim des Ehemanns aufgewendet werden. Ich finde schon, dass man sowas ab einem gewissen Alter auch generell wissen sollte. Der Fall kann schneller eintreten, als man meint.

    Wie meinst Du das? Nach dem Tod Das kann noch sehr lange dauern.
    Dann bekommt sie einen Teil seiner jetzigen Rente als Witwenrente.

  3. Inaktiver User

    AW: Mutter finanziell unterstützen

    Zitat Zitat von schafwolle Beitrag anzeigen
    Aber vielleicht möchten "wir" trotzdem helfen, wo weit es uns möglich ist??
    Dazu ist die TE ja bereit. Dass die Mutter sich aber ein Leben ohne Abstriche bereitet und die TE dafür u.U. hohe persönliche Opfer in Kauf nimmt, ist nicht einzusehen.

    Und nein, eine Prognose über die Lebenszeit bei Alzheimer ist nicht möglich. Demenz verkürzt das Leben nicht. Wenn Herz und Nieren gut sind, kann das noch sehr lange gehen.

  4. Moderation

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    AW: Mutter finanziell unterstützen

    Kompliziert und gleichzeitig ganz einfach.

    Gibt es Gründe anzunehmen, dass der Mann deiner Mutter nicht mehr lange lebt?
    Wie fit und aktiv ist deine Mutter und wie sehr in ihrem Umfeld eingebunden?
    Meine Mutter ist ähnlich alt und nichts auf der Welt könnte sie dazu bringen aufs Land zu ziehen und in einer unbekannten Umgebung zu "versauern" und wenn ich mir ältere Freunde anschaue, dann kann deine Mutter gut und gerne noch 20 Jahre aktiv und selbst bestimmt leben - es sein denn sie hat jetzt schon Einschränkungen, die nach unerwartbar machen.

    Würdest du den Mann deiner Mutter pflegen wollen, wenn sie zu euch ziehen?


    Wie bist du überhaupt auf die Idee gekommen, deine Mutter bzw. sie und ihr Mann könnten zu euch ziehen, gab es dazu Gespräche, hättest du sie gerne mehr um dich, fühlst du dich verpflichtet, wie ist ihr Verhältnis zu deinem Mann? Hast du noch Geschwister?
    Freiheit ist, wenn jeder sich auf seine Art zum Deppen machen kann.

    .... und das demnächst auf www.befriendsonline.net/


    Profilbild © edwardbgordon
    Moderation:
    "Rund um den Job", "Mietforum" und "Selbstständige, Freiberufler & Co"

  5. Inaktiver User

    AW: Mutter finanziell unterstützen

    Das Grundproblem scheint mir hier zu sein, dass sowohl die Mutter als auch die Tochter einen Plan haben, der ihrer Meinung nach optimal ist.
    Leider hat sich jede für sich allein diesen Plan ausgedacht, statt miteinander einen gemeinsamen zu machen.
    Wäre vielleicht jetzt an der Zeit dafür, einen für alle akzeptablen Weg zu finden, statt sich gegenseitig Unverständnis und unangemessene Forderungen zu unterstellen und sich einzeln in die Schmollecken zurückzuziehen.

  6. Inaktiver User

    AW: Mutter finanziell unterstützen

    Ich würde der Mutter anbieten, sie so weit wie möglich bei der Wohnungssuche/dem Umzug vor Ort zu unterstützen, wenn sie nicht zu Euch möchte (was ja ihr gutes Recht ist), eventuell den Umzug noch finanziell unterstützen, aber das wäre die einzige finanzielle Hilfe, die sie verlässlich bekäme.

    Sie ist erwachsen, sie lehnt andere Angebote ab, dann muss sie managen, wie es für sie weiter geht. (Schwiegermutter war hier übrigens mehr als 10 Jahre dement im Heim, da wäre es nicht mit einer kurzen "Überbrückung" getan gewesen).

    Hilfe kann auch anders aussehen: die Mutter einmal mehr sehen/sprechen als bisher, sie darin zu unterstützen, die sich ändernden Lebensbedingungen akzeptieren zu lernen, ihre Trauer über diese Veränderungen annehmen.

    Deine "Zwickmühle" kann ich verstehen, aber du kannst ihr durchaus sagen, dass du weißt, dass ihr die Veränderung schwer fällt, aber dass du nicht alle Sprungtücher der Welt für sie offen halten kannst, sondern nur die dir möglichen.

  7. Inaktiver User

    AW: Mutter finanziell unterstützen

    300€ sind auf unabsehbare Zeit nicht machbar, darauf solltest du dich wirklich nicht einlassen.

    Sie muss sich entscheiden, ob sie ihren Mann in einem Heim an ihrem Heimatort unterbringen will und dort in eine kleinere Wohnung umzieht oder sich etwas kleines in eurer Nähe (aber eher städtisch) sucht und ihren Mann dort in einem Heim unterbringt.

    Das ist ihre Entscheidung, aber ohne ihren Umzug in eine finanzierbare Wohnung geht es nicht und das muss ihr klar gesagt werden.

    80m2 sind für eine Einzelperson zu viel Platz, zu viel Putzaufwand und zu teuer.

  8. Inaktiver User

    AW: Mutter finanziell unterstützen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ....ohne ihren Umzug in eine finanzierbare Wohnung geht es nicht und das muss ihr klar gesagt werden.

    80m2 sind für eine Einzelperson zu viel Platz, zu viel Putzaufwand und zu teuer.
    Seh ich auch so.
    Das muss man sich leisten können.

    Es ist auf jeden Fall nicht einsehbar, dass die TE und ihr Mann deshalb Abstriche bei der Finanzierung einer Immobilie machen sollen.

  9. Inaktiver User

    AW: Mutter finanziell unterstützen

    Ist halt die Frage, ob eine neue Wohnung wirklich billiger zu haben wäre.

  10. Inaktiver User

    AW: Mutter finanziell unterstützen

    c) in der Nähe bleiben und in eine kleinere Wohnung ziehen und er wäre dort im Heim


    das ist die einzig sinnvolle lösung.

    sie will nicht in die einöde! hat sie schon zum ausdruck gebracht. sie will überhaupt nicht zur tochter ziehen müssen.

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