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  1. Inaktiver User

    AW: Mutter finanziell unterstützen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    das geht nicht und ich würde mich auf so einen deal nicht einlassen!

    DIese Situation hätte früher besprochen werden sollen i. S. von "was wäre, wenn einmal....."
    Deine Mutter ist/Eltern sind/ verantwotlich für ihr Leben- auch im Alter

    Lerne Dich abzugrenzen


    keine schöne Situation, aber das Leben ist nicht immer nett zu uns....

    ich sehe das genauso und bin mir sicher, dass ich im Alter meine Kinder, nicht mit solchen "Anliegen" belasten werde .. Sie haben ihr eigenes Leben und müssen mein Leben nicht mitfinanzieren .. bzw mich finanziell unterstützen .. auf diese Idee würde ich gar nicht kommen .. das ist eine emotionale Erpressung.

    Wir sind unseren Eltern nichts schuldig !!!

    Ich kann mir meine geliebte Wohnung (3-Zi-Whng - 82qm), im Renteneintritt, auch nicht leisten und muss in eine kleine 1-Zi-Whng umziehen .. so ist das Leben eben ..
    Geändert von Inaktiver User (11.04.2021 um 08:15 Uhr)

  2. Inaktiver User

    AW: Mutter finanziell unterstützen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Warum nicht?
    Weil sie nicht will
    Kann und sollte man das nicht erstmal respektieren?
    Die Mutter kann noch sehr sehr lange leben.

  3. Inaktiver User

    AW: Mutter finanziell unterstützen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Warum nicht?
    Besser nahe bei der Familie als allein in einer 80m²-Wohnung, die man sich eigentlich nicht leisten kann.
    Ähm.... das sie damit dann auch 100km von ihrem Ehemann (!) im Pflegeheim weg wäre, ist für Dich nicht von Belang?
    "Egal, der hat ja eh Alzheimer und merkt nicht mehr, ob seine Frau ihn besucht"?
    Das nenn ich mal Familiensinn.

  4. Inaktiver User

    AW: Mutter finanziell unterstützen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ähm.... das sie damit dann auch 100km von ihrem Ehemann (!) im Pflegeheim weg wäre, ist für Dich nicht von Belang?
    "Egal, der hat ja eh Alzheimer und merkt nicht mehr, ob seine Frau ihn besucht"?
    Das nenn ich mal Familiensinn.
    Habe ich das gesagt?
    Der kann doch mit.
    Heime gibt es überall.

  5. User Info Menu

    AW: Mutter finanziell unterstützen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das "soziale Umfeld" wird mit dem Alter sowieso weniger - ich sehe das gerade bei meinen Eltern.
    Aber doch nicht mit 74!

  6. Inaktiver User

    AW: Mutter finanziell unterstützen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Weil sie nicht will
    Kann und sollte man das nicht erstmal respektieren?
    Die Mutter kann noch sehr sehr lange leben.
    Es geht ja darum, dass die Tochter sie finanziell unterstützen soll - und sie ansonsten andere Möglichkeiten abschmettert. Und das könnte ich nicht so "respektieren"
    Und ja, sie kann noch lange leben - dann rechne mal monatlich 300 € hoch auf 20 Jahre.
    Ich finde nicht, dass das die Mutter so ohne weiteres erwarten und verlangen kann.
    Außerdem hat die TE auch noch einen Mann - und wenn, dann muss es eine Entscheidung stehen, hinter der beide stehen. Das ist doch das Problem.

    Außerdem finde ich so eine Erwartungshaltung schon fragwürdig - und ich weiß nicht, warum man bei alten/älteren Menschen da andere Maßstäbe anlegen muss.

  7. Inaktiver User

    AW: Mutter finanziell unterstützen

    Du hast geschrieben, dass der Mann noch nicht ins Heim müsste, wenn beide zu Euch ins Haus ziehen würden. Wie ist denn das zu verstehen, was wäre bei Euch anders?

  8. Inaktiver User

    AW: Mutter finanziell unterstützen

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Weil sie nicht will
    Kann und sollte man das nicht erstmal respektieren?
    Die Mutter kann noch sehr sehr lange leben.
    Ach, dass jemand etwas nicht will, ist also ein Grund, es zu respektieren?
    Nö. Alle Willensbekundungen aller Beteiligten gelten gleich viel.
    Hilfe erbitten und dann noch die Bedingungen diktieren ist dreist.
    Die TE hat durchaus praktikable Möglichkeiten aufgezeigt, die allen Beteiligten entgegenkommen.

  9. User Info Menu

    AW: Mutter finanziell unterstützen

    Zitat Zitat von Delicat Beitrag anzeigen
    ... meine Mutter (74) bittet demzufolge meinen Mann und mich um 300€ pro Monat für die Zeit, die er im Heim lebt, damit sie dort wohnen bleiben kann. Danach erhält sie einen Teil seiner Rente und kann sich die Wohnung wieder allein leisten.
    Mal offen gefragt:
    gibt es irgend welche medizinischen Prognosen bezüglich der Lebenserwartung des Mannes?


    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wir sind unseren Eltern nichts schuldig !!!
    Aber vielleicht möchten "wir" trotzdem helfen, wo weit es uns möglich ist??


    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Du hast geschrieben, dass der Mann noch nicht ins Heim müsste, wenn beide zu Euch ins Haus ziehen würden. Wie ist denn das zu verstehen, was wäre bei Euch anders?
    Gute Frage.

  10. Inaktiver User

    AW: Mutter finanziell unterstützen

    Wenn die Mutter sich vor Ort eine andere, günstigere Wohnung suchen würde, müsste sie nicht aus ihrem gewohnten Umfeld wegziehen.

    Eine einzelne Person braucht keine 80qm, schon gar nicht, wenn sie sich das nicht aus eigener Kraft leisten kann.

    Ginge es um einen begrenzten Zeitraum, würde ich die Unterstützung leisten. Da das hier aber nicht absehbar ist, wären mir 300 € monatlich anstelle der TE zu viel.

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