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    AW: Mutter finanziell unterstützen

    Und zieht auf keinen Fall unter ein gemeinsames Dach!
    Dieser "Lösung" solltet Ihr gar nicht mehr anbieten.

    Du schaffst das - besonders, wenn Du mit Deinem Mann an einem Strang ziehst.

  2. Moderation

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    AW: Mutter finanziell unterstützen

    Zitat Zitat von schafwolle Beitrag anzeigen
    IWenn das als allgemeine Feststellung gedacht ist ... das sehe ich anders.
    Ja. Es ist leichter eine geräumige, locker gepackte Wohnung in Ordnung und sauber zu halten, als eine kleine vollgestopfte.

    Aber in Relation zu "was kann man sich leisten" sind Überlegungen zur Pflegeleichtigkeit erst mal sekundär.

    Zitat Zitat von schafwolle Beitrag anzeigen
    Da hast Du recht, ja.
    Das ist tatsächlich erstaunlich.
    Nach meiner Beobachtung: Wenn jemand so weit ist, ein Problem an ein Forum zu posten, hat er es oft schon durchdrungen (spätestens im Akt des Schreibens), und braucht nur noch einen Schubs oder einen Plausibilitätscheck, um das Ergebnis zuzulassen.
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

  3. Inaktiver User

    AW: Mutter finanziell unterstützen

    Zitat Zitat von Delicat Beitrag anzeigen
    Bei uns - meinem Mann und mir - macht sich gerade große Erleichterung breit. .........
    Ich selbst fühle mich etwas wund - es ist wie die Ausschälung einer Wunde - schmerzhaft, aber heilsam.
    ............

    Krass. Das Leben fühlt sich durch euch an, als hätte sich gerade alles gedreht. Ich fühle mich so, als könnte ich meiner eigenen Wahrnehmung das erste Mal vertrauen und auch die Einwände meines Mannes das erste Mal hören, ohne zu denken, "er hasst meine Mutter und will uns entzweien". Wahrscheinlich war es 5 vor 12.

    ...........................
    Wie wir jetzt weitermachen? Ich werde meiner Mutter die Idee mit der kleinen Wohnung unterbreiten. Irgendwie ahne ich, wie sie reagieren wird...
    Doch in mir ist etwas anders: Und so kann ich sagen, ich habe meine Schuldigkeit getan. Ich fühle mich das erste Mal befreit. Das Geschenk, was ihr uns mit eurer Anteilnahme gemacht habt - jeder Dank ist zu wenig: Fühlt euch gedrückt.


    wow, ich wünsche Dir sehr, dass dieses Gefühl anhält und diese Klarheit in Dir!

    und auch ein Buchtipp von mir:

    "Abschied von den Eltern"
    Eine Anleitung für Erwachsene, die Beziehung zu den Eltern zu normalisieren
    von Howard Halpern
    Geändert von Inaktiver User (12.04.2021 um 14:14 Uhr)

  4. User Info Menu

    AW: Mutter finanziell unterstützen

    Hi ihr Lieben;
    Ist das nicht so dass ihr evtl.vom Sozialamt - das ja einspringt wenn das Geld nicht reicht- sowieso zur Kasse gebeten werdet? Wartet also erst mal diese Berechnungen ab - vielleicht kann Mutti ha dort wohnen bleiben und ihr müsst " nur " 150 EUR zahlen - die aber auch steuerlich absetzbar sind!

  5. Inaktiver User

    AW: Mutter finanziell unterstützen

    Das ist gesetzlich vor einigen Jahren geändert worden - man ist jetzt erst ab einem relativ hohen Einkommen unterhaltspflichtig gegenüber direkten Abkömmlingen (Linie aufwärts und abwärts). Zur Berechnung herangezogen wird nur das Einkommen des Angehörigen, nicht dessen Ehepartner (also nicht das Haushaltseinkommen)

    Elternunterhalt: Kinder zahlen erst ab 100.000 Euro Jahreseinkommen | Verbraucherzentrale.de

  6. Inaktiver User

    AW: Mutter finanziell unterstützen

    Zitat Zitat von Cher2 Beitrag anzeigen
    Hi ihr Lieben;
    Ist das nicht so dass ihr evtl.vom Sozialamt - das ja einspringt wenn das Geld nicht reicht- sowieso zur Kasse gebeten werdet? Wartet also erst mal diese Berechnungen ab - vielleicht kann Mutti ha dort wohnen bleiben und ihr müsst " nur " 150 EUR zahlen - die aber auch steuerlich absetzbar sind!
    Um den Anteil eines Kindes geht es hier nicht. Die TE ist auch nicht Kind des Mannes.
    Es ging darum das die Mutter bisher überzogene Forderungen an die Tochter hatte.
    @TE: wie gehts dir ?
    LG

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    AW: Mutter finanziell unterstützen

    ...aber sie ist Tochter der Mutter.
    Hast du da irgendwas falsch verstanden?
    Und sooo überzogen ( wue du sagst )finde ich die Bitte der Mutter nun auch wieder nicht.
    Gruss

  8. Inaktiver User

    AW: Mutter finanziell unterstützen

    Zitat Zitat von Cher2 Beitrag anzeigen
    ...aber sie ist Tochter der Mutter.
    Hast du da irgendwas falsch verstanden?
    Und sooo überzogen ( wue du sagst )finde ich die Bitte der Mutter nun auch wieder nicht.
    Gruss
    Ich kenn den gesamten Strang !

  9. Inaktiver User

    AW: Mutter finanziell unterstützen

    Das mit den 100TE geschütztem Bruttoeinkommen bezieht sich m.E. auf Unterhalt im Pflegefall des Elternteils und nicht auf normale Hilfe zum Lebensunterhalt, solange derjenige Elternteil selbst nicht pflegebedürftig ist.
    Bei Bedürftigkeit kann die Mutter Grundsicherung beantragen, muss sich dann aber vom bisher gewohnten Lebensstil verabschieden und z.B. in ein sozialhilferechtlich angemessenes kleines Apartment ziehen.
    LG

  10. User Info Menu

    AW: Mutter finanziell unterstützen

    gelöscht
    Geändert von Dodoanteportas (28.10.2021 um 14:24 Uhr)

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