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    Schwierige Lebenssituation/Hilfsmöglichkeiten ; Kinder in einer Wohngruppe

    Hallo liebe Mitglieder,

    ich bin neu hier im Forum, bitte bleibt wenn möglich lieb - die ganze Situation ist schon schwer genug für mich.

    Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll, zu berichten.
    Ich habe 2 kleine Kinder (2 Jahre alt, und 5 Jahre alt; Jungs) , die ich über alles liebe. Ich selbst bin 27 Jahre alt geworden kürzlich.

    Leider hatte ich in der Vergangenheit viele diverse Probleme und unschöne Lebenssituationen. Aufgrund von langjährigen,psychischen Problemen, bereits in meiner Jugend, und einem enorm schwierige Verhältnis zu meiner Mutter, musste ich in meiner 1. Schwangerschaft (mit 21 Jahren) notgedrungen, aber FREIWILLIG in eine Mitter Kind Einrichtung ziehen, weil meine Mutter mich von zu Hause rausgeschmissen hatte, und mich zur Abtreibung nötigte, obwohl ich das partout nicht wollte.
    Allgemein noch hinzufügend: Meine Mama behandelt mich wie ein kleines Kind, bevormundet und kritisiert mich all die Jahre (auch heute noch) , inklusive meine beiden Kinder, sodass sie sie beleidigt, schlechtredet, usw...
    Aufjeeenfall gibt es immer wieder schwerwiegende Probleme mit ihr, und sie lässt diesbezüglich nicht mit sich reden, gibt mir alle Schuld, usw
    .. ich habe immer versucht, ihr alles Recht zu machen, so gut ich nur konnte (gerade mit meinen psychischen Beeinträchtigungen, wofür sie 0 Verständins aufbringt, längere Geschichte,..)

    Also, 2015 bin ich dann ins Mutter Kind Haus gezogen, habe dort meinen 1. Sohn bekommen. Es lief alles gut, ich kümmerte (und kümmere mich immernoch) gut um ihn.
    Etwa 1 Jahr nach der Geburt wollte ich nochmals versuchen, beruflich Fuß zu fassen. (ich habe einen Raelschulabschluss und leider eine abgebrochene Berufsausbildung, danach immer nur ,so' gearbeitet, häufiger Wechsel, mangelndes Durchhaltevermögen)



    Ich würde ungeplant in diesem Zaitrsum schwanger, mit meinem 2. Kind. Eigentlich hätte ich mit meinem 1. Kind bereits ausziehen dürfen, aber ich habe freiwillig gesagt, ich bleibe noch dort, mit beiden Kindern.
    Mit der Geburt meines 2. Kindes, findet es langsam an, dass es mir dort im Mutter Kind Haus immer schlechter ging, psychisch gesehen, ohne, dass ich es ,wirklich' wahrhaben wollte.
    Ich habe immer versucht, den Betreuern alles Recht zu machen, und zu beweisen, dass ich mit beiden Kindern ,gut' klarkomme (was ich ja prinzipiell auch tue). Dieser ganze Druck, auch der innerliche Druck von mir selbst; von meiner Mama noch dazu, ich habe versucht zu ,vertuschen', dass ich mich dort im Mutter Kind Haus gar nicht mehr wohlfühlte.
    Lange Rede, kurzer Sinn: Nach einer weiteren gescheiterten Ausbildung, die ich dort angefangen hatte (noch in Elternzeit mit dem 2. Kind) , wurde mir immer wieder der angedachte Auszug in eine eigene Wohnung verwehrt/verschoben, weil es mir psychisch immer schlechter ging (weil ich dort gar nicht mehr zurecht kam; auch mit den Mitarbeitern, den anderen Frauen, alles Perfekt machen wollte).
    Das hat mich dann endgültig in die richtige Krise gestürzt, ich habe aufgehört, zu essen, bekam große Probleme mit der Magersucht; Depressionen, und schließlich (aus absoluter Verzweiflung) folgte der Suizidversuch in meinem Appartment dort.

    Der Rest danach in Kurzfassung: Ich musste in die Psychiatrie, und mein Wohnplatz im Heim wurde mir gekündigt, nach 5 Jahren dortigen Aufenthalt.
    Jetzt das Große aller Übel :
    Da ich niemanden hatte, der meine beiden Kinder aufnehmen konnte, wurden sie direkt von Mutter Kind Haus in eine andere Wohngruppe gebracht, und ich musste (freiwillig) unterschreiben, mehr genötigt, in der geschlossenen Psychatrie, und war völlig überfordert mit der ganzen Situation.
    Anmerkung: Ich habe weiterhin das Sorgerecht für die Kinder.

    Nach der Psychatrie musste ich in ein Obdachlosenhaus ziehen, für 6 Monate. Es war der Horror.

    Gott sei Dank habe ich nun seit Ende August letzten Jahres endlich eine eigene Wohnung.
    Meine beiden Kinder sind jedoch immer noch in der Wohngruppe (seid jetzt genau 1 Jahr).
    Die Zusammenarbeit mit der Wohngruppe klappt ganz gut soweit, aber ich habe natürlich bereits mehrmals angesprochen, dass ich meine Kinder gerne wieder nach Hause holen möchte, was aber bis jetzt noch nicht befürwortet wurde.

    Anmerkung: Ich habe meinen Kindern NIE etwas getan, es ging ihnen stets gut bei mir, nur, dass ich leider mit den psychischen Aussetzern immer wieder zu kämpfen habe.

    Ich sehe meine Kinder alle 2 Tage, bringe sie zu Arztterminen, gestalte die Tagesabläufe selbstständig, und es wird mir immer von Seiten der Wohngruppe (und des Jugendamtes) gesagt, wie toll ich alles mache, und man sieht, dass ganz viel Liebe vorhanden ist, usw...

    In meiner Wohnung komme ich sehr gut klar, und genieße es sehr, endlich teils nach ,meinen eigenen Vorstellungen' hier leben zu können.
    Ich kümmere mich so gut es geht um alles Wichtige selbstständig.

    Dennoch schlagen die Depressionen immer wieder zu. Aktuell bin ich immer noch auf der Suche nach einem langfristigen Therapeuten.

    Als ich im Obdachlosenhaus war, bin ich leider auch an ,dubiose' Leute herangetragen, und habe mich zu unguten Dingen ,mitreißen' lassen, da mich an dieser Episode meines Lebens jeglicher Frohsinn verlassen hatte. Konkret meine ich Drogenkonsum. Ich weiß, dass es ein massiver Fehler war, damit anzufangen, ich habe ca. 5 Monate lang konsumiert, Gott seid Dank, hatte sich dieses Thema mit meinem dortigen Auszug erledigt, und seitdem habe ich nie wieder irgendetwas genommen.


    Okay, nun zu meinem jetzigen 'Problem' : ich habe an Weihnachten gemerkt, dass ich wieder schwnager bin, mit meinem 3. Kind. Jetzt bin o h in der 8. Woche. Und niemand weiß es bisher, weder die Wohngruppe der Kinder, noch das Jugendamt. Ich habe total Angst, es zu ,beichten', und weiß nicht Recht, wie dann der weitere Verlauf von meinen beiden anderen Kindern in der Wohngruppe aussieht.
    Ich habe große Sorge, dass ich die beiden anderen Kinder nicht wiederbekommen; oder wie das Jugendamt allgemein darauf reagieren wird.

    Allerdings möchte ich nicht abtreiben, und bin gewillt, Jnterstützung anzunehmen. Was würdet ihr mir raten, allgemein ? Ich möchte meine beiden großen Kinder unbedingt wiederbekommen, und nicht ,ganz' verlieren.

    Das letzte Jahr war der absolute Horror für mich, gesundheitlich und persönlich.

    Ich weiß, dass ich auch viele Fehler gemacht habe, und auch an der Situation mit meiner Mama nicht unschuldig bin. Ich habe ihr von meiner erneuten Schwangerschaft gebeichtet, und Ihre Reaktion könnt ihr euch ja bestimmt vorstellen...

    Leider habe ich auch alle meine wenigen Freunde durch die Krise im letzten Jahr verloren, danach wollte niemand mehr Kontakt zu mir und den Kindern haben. Das macht mich sehr traurig, da ich allgemein schon Schwierigkeiten habe, überhaupt gut unter Leute zu kommen.

    Ich ziehe mich viel zurück und bin sehr viel alleine, oft gestresst von meinen Mitmenschen.

    Naja, ich musste mich mal ausheulen. Ach so, leider bekomme ich derzeit auch Harzt 4, da ich es beruflich aktuell einfach nicht ,packe', und auch in diesem Bereich Schwierigkeiten habe.

    Bitte bleibt lieb, und entschuldigt den langen Text.

    Vielleicht habt ihr guten Rat, allgemein, für Alles...

    Traurige Grüße,
    MyLove1993

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    AW: Schwierige Lebenssituation/Hilfsmöglichkeiten ; Kinder in einer Wohngruppe

    Zitat Zitat von MyLove1993 Beitrag anzeigen
    Vielleicht habt ihr guten Rat, allgemein, für Alles...
    Liebe MyLove, willkommen im Forum.

    Du musst Dir unbedingt und rasch Hilfe und Beratung vor Ort suchen.

    Hast Du denn keine persönliche Betreuerin? Oder jemanden, der die Funktion in der Vergangenheit ausgeübt hat und den Du kontaktieren kannst?

    Gib bei Google "Hilfe für Frauen in Krisensituationen Dein Wohnort" ein, da findest Du Anlaufstellen.

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    AW: Schwierige Lebenssituation/Hilfsmöglichkeiten ; Kinder in einer Wohngruppe

    Gibt es denn irgendwelche Unterstützung vom Vater des Kindes, mit dem du schwanger bist?

    Und - das musst du nicht hier diskutieren, nur als Anregung - kommt es für dich infrage, dass du das Kind zur Adoption freigibst?

  4. Inaktiver User

    AW: Schwierige Lebenssituation/Hilfsmöglichkeiten ; Kinder in einer Wohngruppe

    Hallo,

    Auch wenn es sehr schwer ist das deine Kinder nicht bei dir sind.

    Du hast Depressionen, hast Suizid versucht und mit Drogen zu tun.

    Auch die dritte Schwangerschaft (Glückwunsch übrigens) ist ein weiterer Faktor.

    Die Kinder sind auf eine stabile, zuverlässige verantwortungsvolle Person angewiesen.

    Und du musst dich erst mal um dich selbst kümmern. Du musst gesund werden!

    Ich glaube dir, das du deine Kinder von Herzen liebst. Aber genau deswegen ist es richtig, daß sie noch nicht zu dir zurück kommen.

    Die dritte Schwangerschaft ist wirklich ungünstig aber es ist nun mal so.

    Hol dir Hilfe...... Und das wichtigste, kümmere dich um deine Gesundheit, damit du die mutter wirst, die deine kinder brauchen

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    AW: Schwierige Lebenssituation/Hilfsmöglichkeiten ; Kinder in einer Wohngruppe

    Hallo MyLove1993,
    willkommen im Forum, und Glückwunsch zur Schwangerschaft. Geh zur Schwangerschaftskonfliktberatung, da kannst du nach Hilfen für dich in deinem Wohnort fragen. Die kennen auch die richtigen Ansprechpartner und helfen dir bei den Anträgen.

    Deine Kinder sind in der Wohngruppe derzeit gut aufgehoben, für dich ist es wichtig, dass du erst einmal etwas für deine Gesundheit tun kannst.

    Überlege, wer dir jetzt helfen könnte. Vielleicht ein neuer Klinikaufenthalt, ein ambulantes Angebot, eine Beratung und Unterstützung der Caritas oder anderer Hilfsorganisationen?

    Was ist mit dem Vater des 1. Kindes, des 2. Kindes, des Kindes deiner jetzigen Schwangerschaft? Könnten dich die Eltern des Vaters unterstützen? Es sind ja die Großeltern deiner Kinder.
    Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer.

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    AW: Schwierige Lebenssituation/Hilfsmöglichkeiten ; Kinder in einer Wohngruppe

    Ich finde es super, dass du jeden zweiten Tag ganz für deine Kinder da bist.

    So kannst du Mutter sein und selber wieder auf die Beine kommen. Es hilft deinen Kindern auch nicht, wenn sie ganz bei dir sind und du der Belastung aktuell nicht stand hältst. Alle zwei Tage ist ein guter Rhythmus. Ihr verliert euch nicht und bekommt auch eine gute Dosis Alltag ab. Das ist doch wunderbar. Zusätzlich hat du Unterstützung im Rücken.

    Deine erneute Schwangerschaft erschwert die Situation für dich natürlich erheblich. Was kannst du dir - abgesehen von der Umsetzbarkeit - vom Herzen her vorstellen?

    Ich wünsche dir ganz viel Kraft
    "...es gibt höchstens hoffnungslose Menschen, aber nie hoffnungslose Situationen..."
    Sprichwort auf Oxtorne


    Willst du Gott zum Lachen bringen, erzähle ihm von deinen Plänen.

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    AW: Schwierige Lebenssituation/Hilfsmöglichkeiten ; Kinder in einer Wohngruppe

    Liebe mylove,

    auch ich begrüße Dich hier, und schicke Dir schnell ein paar positive Gedanken.

    Im Grunde ist doch alles gut gelaufen, bei alldem was Dir passiert ist, hätte es auch viel schlimmer kommen können.

    Bestimmt hast Du vom letzten Psychiatrieaufenthalt eine ambulante Anlaufstelle bekommen. Nimm alle Unterstützung war, die Du kriegen kannst.

    Wow, Du hast es geschafft aus der Obdachlosenunterkunft raus zu kommen. Das kriegen viele nicht hin. Und Deinen Kindern geht es gut, Du hast regelmäßigen Kontakt.

    Klar, möchtest Du Deine Kinder bei Dir wohnen haben. Bitte so akzeptiere dennoch, dass Du dazu neigst Dich zu überschätzen. Mit dem Baby hast Du genug zu tun, und es ist in aller erster Linie wichtig, dass Du gesund wirst und Dich wohlfühlst.

    bifi
    "Wenn Sie die Art und Weise ändern, wie Sie die Dinge betrachten, ändern sich die Dinge, die Sie betrachten."
    Max Planck - deutscher Physiker und Nobelpreisträger 1858-1947


    Denken und Sein werden vom Widerspruch bestimmt
    Aristoteles - Griechischer Philosoph

    "Es ist nicht wie es ist, sondern so, wie Du denkst, dass es ist. "bifi

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    AW: Schwierige Lebenssituation/Hilfsmöglichkeiten ; Kinder in einer Wohngruppe

    Zitat Zitat von MyLove1993 Beitrag anzeigen
    .

    Vielleicht habt ihr guten Rat, allgemein, für Alles...
    Du hast Redebedarf, um dir deinen Frust von der Seele zu schreiben oder um wirklich Veränderungen vorzunehmen?

    Das Problem bei Letzterem: es wird nicht ohne deutliche Worte gehen (und damit ist dein Wunsch, "seid lieb", nicht umzusetzen).

    Wenn du tatsächlich mehr Stabilität in deinem Leben suchst, wenn du tatsächlich einen sicheren Anker für deine Kinder sein möchtest, musst du aufhören, dich als Opfer äußerer Umstände zu sehen und das Geschehene, die Vergangenheit zwar als Teil deiner Persönlichkeit, aber nicht mehr als Teil deiner zukünftigen Handlungen zu sehen.

    Du MUSST Stabilität in dein Leben erlangen.

    So furchtbar und traurig das klingen mag, das 3. Kind ist da keine Stabilität, es ist eine weitere Belastung, nicht nur finanziell, sondern auch in deiner gerade sehr unstabilen Persönlichkeit. Ein Kind ist immer ein Wunder, es soll eine Bereicherung im Leben darstellen. Mir zeigt das in deiner Situation aber doch eine Fahrlässigkeit, eine Naivität deinerseits. Du sabotierst dich dadurch immer wieder. Es geht hier nicht um Verzicht auf Körperlichkeit, auf Nähe zu einem anderen Menschen, aber um Verantwortung gegenüber dir, deinen beiden Kindern und einem möglichen, finanziell abgesicherten gemeinsamen Leben und auch um Verantwortung für ein ungeborenes Leben.

    Das negierst du durch Unachtsamkeit. Ich gehe nämlich nicht davon aus, dass das 3. Kind auf Wunsch gezeugt wurde, sondern es ist "eben passiert".

    Dein Plan muss sein, dass du für jetzige Handlungen die Konsequenzen in der Zukunft erkennen kannst. Nur so wird dein Weg in die Stabilität funktionieren.

    In deiner Situation bin ich davon überzeugt, dass ein 3. Kind deine jetzige wacklige und unklare Situation noch verschärft, den die Ursache deiner Instabilität ist nicht behoben. Du spürst es ja schon selbst, in dem du "Angst" hast, die Schwangerschaft zu "beichten". Deine Sorglosigkeit in diesem Punkt wird dich nicht weiterbringen.

    Ich bin kein Freund von Abtreibung, auch glaube ich, dass es schwierig wird, sein Kind nach 9 Monaten zur Adoption freigeben zu können. In diese Richtung solltest du dich aber z. B. von ProFamilia beraten lassen.

    Deine eigenen 4 Wände sind ein wirklich großer Schritt in die richtige Richtung gewesen, auch wenn es schwer ist, gerade wenn du keine Arbeit hast, alleine dort sehr viel Zeit zu verbringen.

    Du musst lernen bei einem Schritt vorwärts, nicht 2 wieder zurückzugehen.

    Diese klaren Worte von mir sind weder von oben herab, noch böswillig geschrieben. Ich glaube jedoch, "lieb sein" hilft dir nicht weiter. Klarheit, auch möglicherweise von Leuten, die dich gern haben, solltest du als aller Erstes in deinem Leben akzeptieren.
    Der Humor ist die Maske der Weisheit. Maskenlos ist die Weisheit unerbittlich. - Dürrenmatt -

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    AW: Schwierige Lebenssituation/Hilfsmöglichkeiten ; Kinder in einer Wohngruppe

    @ Admaro,
    Ich kann mich deinen Ausführungen nur anschließen und hoffe, dass die TE sich darüber Gedanken macht.

    @ Mylove:
    Ich wünsche Dir alles gute und viel Kraft auf deinem weiteren Lebensweg!

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    AW: Schwierige Lebenssituation/Hilfsmöglichkeiten ; Kinder in einer Wohngruppe

    Hallo mylove,
    ich habe dir gerade eine private Nachricht geschrieben. Mir fällt auch noch ein "Familienhebamme". Das wäre auch eine Möglichkeit, wie Du zeigen kannst, dass Du es schaffst mit deinen Kindern. Sie kommt längerfristig zu dir, nicht nur um die Geburt herum. Hast du davon schon mal gehört?
    Meine anderen Ideen in der privaten Nachricht! Alles alles Liebe für dich und weiterhin viel Kraft!
    Anakaterina

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