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    AW: Durch das Erbe 20 Jahre zurück katapultiert

    Zitat Zitat von Promethea71 Beitrag anzeigen
    Es gäbe vielleicht auch die Möglickeit einer Mediation - quasi das Zwischending zwischen Anwalt und Psychologe.
    Es geht doch um Feststellung der Fakten, um rechtlich einwandfrei Klarheit zu schaffen.

    Das kann nur ein Anwalt.

    Die Schwester blockt und wird so eine Mediatorenlösung sicher nicht wahrnehmen.
    Zumal finanziell berechnet und nach Erbschaftsrecht gehandelt werden muss.

    Will einer dem Anderen entgegen kommen, müssen immer noch zuerst alle Zahlen auf den Tisch.
    Chaos
    .................................................. ....................
    Permanente Nettigkeit ist ein Symptom. (Dr. House)

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    AW: Durch das Erbe 20 Jahre zurück katapultiert

    Zitat Zitat von chaos99 Beitrag anzeigen
    Es geht doch um Feststellung der Fakten, um rechtlich einwandfrei Klarheit zu schaffen.

    Das kann nur ein Anwalt.
    Die meisten Mediatoren im Bereich Erbrecht sind auch Anwälte.

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    AW: Durch das Erbe 20 Jahre zurück katapultiert

    Zitat Zitat von chaos99 Beitrag anzeigen
    Deine Schwester blockt, TE.
    Statt Dich über sie zu ärgern und zu spekulieren und die Philosophiererei... auch hier... anzuhören.. , wäre ich an Deiner Stelle längst zum Anwalt gegangen.
    Da wird es so oder so enden.
    Nur so bekommst Du Klarheit.
    Das Verhältnis zu Deiner Schwester ist eh leider durch... Sie dreht am Rad der Sinn- und Haltlosigkeit und braucht ebenso Klarheit.
    Sorge dafür.
    Danke für die klare Ansage, ja, das Verhältnis ist durch.

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    AW: Durch das Erbe 20 Jahre zurück katapultiert

    Zitat Zitat von Promethea71 Beitrag anzeigen
    Es gäbe vielleicht auch die Möglickeit einer Mediation - quasi das Zwischending zwischen Anwalt und Psychologe.
    Und das Haus jetzt zu verkaufen, dem sollte deine Schwester sich nicht entgegenstellen - denn das Geld was anschließend da ist, ist einfacher zu verteilen.
    Gibt es auch Diskussionen über Erbstücke, Erinnerungsstücke? Oder letztlich nur über Geld?
    Sie zeigt keinerlei Interesse an Erb- oder Erinnerungsstücken. Ein Mediator wäre gut, aber ich glaube, sie würde sich verweigern und zu spät ist es vermutlich auch dafür. Bis nicht alles haarklein aufgedröselt ist, will sie keine Unterschrift bei Ämtern, Banken und Co leisten.

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    AW: Durch das Erbe 20 Jahre zurück katapultiert

    Zitat Zitat von Wenigeristmehr Beitrag anzeigen
    Zunächst mein herzliches Beileid zu Deinem Verlust.
    Allerdings ganz dringend ein kleiner Hinweis, was die 10-Jahresfrist angeht: Die gilt m.W. nur für Schenkungen, nicht für Darlehen! Wenn die alten Zahlungen an Deine Schwester explizit als Darlehen tituliert sind, sind sie auch nach über 10 Jahren noch relevant!
    Ansonsten noch ein Tipp: Gerade bei Erbstreitigkeiten muss es nicht immer der Anwalt/die Anwältin sein. Gerade da sind Mediatoren bzw. -innen in der Regel die bessere Wahl, weil sie versuchen eine Lösung zu finden, die alle Beteiligten berücksichtigt und zufriedenstellt. Gerade wenn es auch ums Seelenheil geht.
    Alles Gute!
    Edit: Sehe gerade erst, das Promethea auch schon die Mediation ins Spiel gebracht hat. Sorry, hatte ich überlesen.
    Dankeschön!
    Das mit dem Darlehen werde ich mal prüfen, nur, damit ich auf dem aktuellen Stand bin.

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    AW: Durch das Erbe 20 Jahre zurück katapultiert

    Zitat Zitat von luftistraus Beitrag anzeigen
    Ich würde der Schwester die Hand reichen.

    Vergiss die Vergangenheit. Zu Lebzeiten haben die Eltern verteilt wie sie wollten...

    Wir brauchen nicht aufrechnen wer mehr bekommen hat oder wer sich mehr gekümmert hat.....

    Jetzt sind unsere Eltern tot und wir sind gleichberechtigte erben.... Wir machen 50/50 und ich brauche deine Unterstützung damit wir das alles friedlich abschließen können.....

    Das funktioniert nicht, wenn die Schwester wie hier der Meinung ist, sie ist früher zu kurz gekommen.

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    AW: Durch das Erbe 20 Jahre zurück katapultiert

    Zitat Zitat von Erbeermascarpone Beitrag anzeigen
    Bis nicht alles haarklein aufgedröselt ist, will sie keine Unterschrift bei Ämtern, Banken und Co leisten.
    So, wie ich das verstanden habe, liegt es aber doch an ihr, alles aufzudröseln. Oder zumindest dabei mitzuwirken.

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    AW: Durch das Erbe 20 Jahre zurück katapultiert

    Hm, Erdbeermascarpone, hast du "Die Kunst des Krieges" schon mal gelesen?

    Deine Schwester wil "Sieg" du "Frieden".

    Kann es sein, dass sie das Ansinnen der Eltern, alles zurückzuzahlen, eiskalt getroffen hat? Und sie ihren "Ruf" irgendwie wieder "reinwaschen" will? Deswegen auch der Kontaktabbruch, die öffentliche Verlautbahrung des Erbverzichts (was sie ja nicht einhielt)?

    Das nur als Denkansatz - ich glaube, ehrlich gesagt, dass sie auf eine Mediation eher nicht eingehen würde, weil das Einlenken ja wiederum Niederlage für sie wäre. Probieren kann man es natürlich immer.

    Wenn du einen Anwalt konsultierst, würde ich aber auch alle Karten auf den Tisch legen. Auch die Tatsache, dass DU deine Mutter gepflegt hast.

    Ich hab so den Eindruck, als hättest du die Hoffnung, durch "Wohlverhalten" eure Beziehung noch "retten" zu können. Ist dem so?

    Meiner Ansicht nach macht doch nur eine Beziehung auf Augenhöhe Sinn ...

  9. Inaktiver User

    AW: Durch das Erbe 20 Jahre zurück katapultiert

    Zitat Zitat von Erbeermascarpone Beitrag anzeigen
    Sie zeigt keinerlei Interesse an Erb- oder Erinnerungsstücken. Ein Mediator wäre gut, aber ich glaube, sie würde sich verweigern und zu spät ist es vermutlich auch dafür. Bis nicht alles haarklein aufgedröselt ist, will sie keine Unterschrift bei Ämtern, Banken und Co leisten.
    An deiner Stelle würde ich die Sache eher heute als morgen an einen Anwalt abgeben.

    Wenn ich alles richtig verstanden habe, dann hat dein Vater damals eine schriftliche Aufstellung gemacht: Welche Summen hat deine Schwester erhalten, welche Schenkungen hast du zum Ausgleich bekommen.

    Wenn deine Schwester hier Fehler sieht, dann ist SIE in der Verantwortung, alles aufzudröseln und richtigzustellen.

    Wenn sie Unterstützungen oder Darlehen nicht vernünftig dokumentiert hat, dann kann sie das Problem doch nicht auf dich abwälzen.

    Deine Ausgangslage ist eigentlich gut: Du willst eine vernünftige Lösung und hast kein Intetesse daran, um jeden Cent bis aufs Blut zu kämpfen.

    Bleib dabei. Lass die Sache juristisch abklären und zieh dich emotional raus.

    Ich wage keine Prognose, ob ihr euch später nochmal annähern könnt. Aber solange du ihr Machtspielchen mitspielst, stehst du auf verlorenem Posten.

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    AW: Durch das Erbe 20 Jahre zurück katapultiert

    Wo - außer bei einem möglichen Hausverkauf - ist denn aktuell eigentlich eine Zustimmung oder Unterschrift der Schwester erforderlich?

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