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  1. Registriert seit
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    AW: Wieso freut sich meine Mutter nicht, dass ich heirate?

    Zitat Zitat von Islabonita Beitrag anzeigen
    Wenn ich hier so den Strang verfolge, dann glaube ich, dass Du Recht hast. Ich persönlich kann halt so gar nicht nachvollziehen, wieso man sich nicht darüber freuen sollte, dass das eigene Kind heiratet - außer der/die Zukünftige geht aus wirklich schwerwiegenden Gründen gar nicht. Und das las ich hier nicht heraus.

    Da habe ich wohl zu sehr von mir auf andere geschlossen.

    Schade für die TE finde ich es immer noch.
    Geht mir auch so.
    Bestimmte Anlässe sind eben einfach schön. Schwanger sein gehört auch dazu.
    Da sagt man ja dann auch nicht: wie so früh - oder so spät.

    Heiraten ist einfach bei mir unter positiv verbucht.
    Es sei denn - ich könnte aus irgend welchen Gründen den Menschen überhaupt nicht ausstehen.
    Da müssten dann aber auch Gründe für her halten.

    Dass er schon mal verheiratet gewesen ist und ein Kind hat gehört definitiv nicht dazu.

    Ich finde diesen Brauch von den Amis ganz gut wenn sie fragen ob es jemanden gibt der vor der Eheschließung was dagegen zu sagen hätte. Und wenn nicht - dann für immer schweigen sollte.

    Meine Töchter haben finanziell ihre damals noch sehr jungen Männer saniert.
    Das hatte mir auch nicht gefallen. Und das hatte ich auch gesagt.

    Das sind eben so Sachen die mir als Mutter nicht gefallen.
    Der Mensch ist nichts
    anderes, als wozu
    er sich macht
    Jean Paul Sartre


  2. Registriert seit
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    AW: Wieso freut sich meine Mutter nicht, dass ich heirate?

    Zitat Zitat von Malaita Beitrag anzeigen
    Nun, ich weiß nicht so recht....Vielleicht hat deine Mutter das Gefühl etwas außen vor zu sein angesichts der Euphorie deiner Schwiegereltern ? Vielleicht hat sie das Gefühl, als MUTTER keine große Rolle zu spielen und nicht wichtig zu sein beim großen Tag der TOCHTER?
    Ich weiß ja nicht, was so an Kommunikation abgelaufen ist, so in scheinbar nicht so wichtigen Nebensätzen.

    "Ich werde sie fragen, ob sie eingebunden werden will" - dieser Satz bestärkt mich da irgendwie in meiner Meinung.

    Kann es sein, dass du im Grunde den Schwiegereltern mehr zugeneigt bist als deinen eigenen Eltern? Aus dem, wie du es beschreibst, lese ich eher eine Enttäuschung deiner Mutter heraus.
    Ich habe meine Mutter schon mehrmals gefragt, ob sie mit mir z.B. eine Location ansehen will etc. Darauf kam keine Reaktion, weshalb ich nochmal und nochmal fragte. Ich bin dann letzten Endes mit Schwiemu gegangen, die Location anzusehen. Wie gesagt, dass meine Schwiemu da so engagiert ist, weiß meine Mutter nicht. Auch Schwiemu kommuniziert da nichts großartig in die Welt, weil sie sagt, dass sie vor meiner Mutter klar zurückstellt. Und das ist auch in Ordnung.

    Ich weiss nicht. Scheinbar denken manche hier zu glauben, ich hab meiner Mutter gleich als erstes mal vor den Latz geknallt, dass Schwiemu sich so enorm beteiligt. Bisher habe ich (außer die Location) auszuwählen auch alles mit meinem Freund erledigt (Kirche und Standesamt). Also gab es einen Aspekt (Location) für den wir uns jemanden ins Boot geholt haben. Und wir hatten tatsächlich erst MEINE Mutter gefragt. Als dann klar wurde , dass von ihr keine Antwort kam (Anrufe und WhatsApp Nachrichten meinerseits) habe ich halt Schwiemu gefragt. Und ja, ich habe dann im Nachhinein meiner Mutter auch erzählt, dass Schwiemu dann eben mitkam. Und daraufhin kam es dann auch zu der Diskussion, in der ich meine Mutter auf ihr (allgemein) seltsames Verhalten ansprach. Woraufhin sie damit ankam, dass alles eh Zirkus wäre. Das war vor 3 Monaten. Seitdem gab es nichts mehr bzgl. der Hochzeit zu klären . Wie gesagt, es ist keine große Hochzeit.
    Also es ist definitiv nicht so, dass ich Schwiemu hier irgendwelche Vorteile eingeräumt habe. Ich habe beiden Müttern nichts aufgedrängt, Schwiemu bot sich nachdem wir vom Urlaub kamen direkt für vieles an und ich sagte "ja klar gerne, danke für das Angebot" Und dabei bliebs. Meine Mutter hingegen war ja eher verhalten, trotz der Tatsache, dass ich sie ja fragte, ob sie Locations mit mir angucken möchte. Mein Plan ist/war, dass ich meine Mutter genauso oft einbinde wie Schwiemu, damit eben am Ende keiner beleidigt ist. Ich war mir dessen von Anfang an bewusst. Der nächste Punkt wäre irgendwann das Kleid. Und da nehme ich sie natürlich mit - zusammen mit Schwiemu, denn so ist keine von beiden beleidigt oder enttäuscht.

    Also nochmal für alle: Bisher war Schwiemu nur bei einem einzigen Termin dabei und das im Grunde auch nur, weil meine Mutter bis einen Tag vor dem Termin mir trotz meiner WhatsApp Nachrichten und Anrufe nicht mitgeteilt hat, ob sie Zeit hätte, mitzukommen. Und nein, ich erwarte nicht, dass sie ihre Termine sausen lässt, damit sie mit mir Locations ansehen kann. Denn das ist das nächste, was mir hier jemand vorwirft. Aber eine Absage wäre nett gewesen, damit ich einfach Bescheid weiss. Natürlich hätte ich mich gefreut, wäre sie mitgekommen. Als ich sie fragte wieso sie nicht konnte bzw sich nicht meldete, meinte sie sie hätte im Garten zutun gehabt...Kann ja sein. Ich habe das so stehen lassen.

    Auf die Beiträge, dass ich ja eh nur einen Batzen Geld von meiner Mutter wollte/will, gehe ich nicht mehr ein. Ihr kennt mich nicht, das ist mir klar. Aber so ist es nicht.


  3. Registriert seit
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    AW: Wieso freut sich meine Mutter nicht, dass ich heirate?

    Zitat Zitat von Sugarnova Beitrag anzeigen
    Warum diskutiert deine Mutter deinen "Neuen" bei deinem Ex?
    Da hast du was falsch verstanden.
    Das tut meine natürlich nicht Mutter nicht.
    Ich hatte auf die Frage geantwortet, ob meine Mutter in all den Jahren Beziehung mit meinem Freund nicht einmal was sagte, was den Grund ihrer Nicht-Begeisterung auf die Hochzeit und meiner "Wahl des Bräutigams" erkläre. Nein das hat sie nicht. Und meine Mutter ist eigentlich niemand, der mit ihrer Meinung hinter dem Berg hält. Hätte sie meinen Freund nicht gemocht, wüsste ich das. Bei meinem Ex hat sie es mich damals direkt wissen lassen.

  4. Avatar von Sneek
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    AW: Wieso freut sich meine Mutter nicht, dass ich heirate?

    Ich würde sie künftig nicht mehr fragen und auch nicht zum Kleidkauf mitnehmen. Ein Familienmitglied, das auf meine Nachrichten nicht reagiert, bräuchte ich auch nicht auf meiner Hochzeit.

    Nach dem, was Du alles noch geschrieben hast, ist zwischen Deiner Mutter und Dir doch total der Wurm drin. Hör auf, um Aufmerksamkeit von ihr zu betteln, Du tust Dir damit selbst nicht gut.

  5. Avatar von Kleinfeld
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    AW: Wieso freut sich meine Mutter nicht, dass ich heirate?

    Versuch dich nicht daran festzuhalten, das sich deine Mutter nicht so gefreut hat, wie du es dir gewünscht hättest.
    Lenk dich ab mit den Vorbereitungen. Das andere kannst du nicht ändern.
    Ich mache heute was für Bauch, Beine, Po.
    Pfannkuchen mit Nutella.

  6. Avatar von schafwolle
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    AW: Wieso freut sich meine Mutter nicht, dass ich heirate?

    Zitat Zitat von Cara123 Beitrag anzeigen
    Finde ich witzig.
    Wie Du in Beitrag # 110 nachlesen kannst, hatte sich mein Kommentar eindeutig
    darauf bezogen, dass Du es fälschlicherweise als Fakt aus dem Hut gezaubert hast, dass es nicht
    die erste Hochzeit für den Mann ist.


    Zitat Zitat von silberklar Beitrag anzeigen
    Ja, wer auf diese Art Feste steht, wird es schön finden.
    Ich glaube nicht, dass es @sahara um das Fest als solches ging, sondern um die
    Tatsache, dass sie heiratet.


    Es ist von manchen schon ein großer Liebesbeweis wenn sie einer Einladung zur Hochzeit nachkommen. ...
    (...) aber der Freundschaft oder Verwandtschaft oder Kollegenschaft wegen wird halt in den sauren Apfel gebissen
    Es dürfte sich aber um eine nicht allzu oft anzutreffende innere Einstellung handeln,
    wenn die Einladung zu einer Hochzeit dem Biss in den "sauren Apfel" gleichgesetzt wird.



    Zitat Zitat von Milk_ Beitrag anzeigen
    Und auch Eltern haben Erfahrungen gemacht (zum Beispiel in der Ehe/Beziehung), von denen die eigenen Kinder nicht immer wissen.
    Nicht sonderlich klug, die eigenen schlechten (Ehe)Erfahrungen seinem Kind
    "vorausschauend" überzustülpen.


    Zitat Zitat von Islabonita Beitrag anzeigen
    Ich persönlich kann halt so gar nicht nachvollziehen, wieso man sich nicht darüber freuen sollte, dass das eigene Kind heiratet - außer der/die Zukünftige geht aus wirklich schwerwiegenden Gründen gar nicht. Und das las ich hier nicht heraus.
    Hm, das müssen nicht mal schwerwiegende Gründe sein, wenn man als Eltern
    seine Zweifel an der Partnerwahl seines Kindes hat.

    Die Frage, ob @sahara denn eine Ahnung hinsichtlich der Bedenken der Mutter hat,
    wurde leider nicht beantwortet.

    Ich kann mir halt beim besten Willen nicht vorstellen, dass man sich immerhin fünf Jahre
    lang derart neutral verhält, sodass man keinerlei Schlüsse ableiten könnte.

    Dezidiert herausgelesen habe ich eine Antipathie der Mutter ebenfalls nicht aus den
    Zeilen der TE. Nur, dass der Freund im Garten mitgeholfen hat und dass die Mutter Spaß
    mit ihm gemacht hat. Zumindest für mich ist das alles andere als aussagekräftig.


    Zitat Zitat von Lyanna Beitrag anzeigen
    Wieso sollte ich mich als Mutter freuen, wenn meine Tochter heiratet?
    Vielleicht, weil sie dann aus dem Haus ist?
    Die Zeiten, wo der nahtlose Übergang vom Kinderzimmer ins eheliche Schlafzimmer
    praktiziert wird, dürften längst vorbei sein.


    Zitat Zitat von Malaita Beitrag anzeigen
    Vielleicht hat deine Mutter das Gefühl etwas außen vor zu sein angesichts der Euphorie deiner Schwiegereltern ? Vielleicht hat sie das Gefühl, als MUTTER keine große Rolle zu spielen und nicht wichtig zu sein beim großen Tag der TOCHTER?
    (...)
    Aus dem, wie du es beschreibst, lese ich eher eine Enttäuschung deiner Mutter heraus.
    Dieser Einschätzung schließe ich ich an.

  7. Moderation Avatar von Margali62
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    AW: Wieso freut sich meine Mutter nicht, dass ich heirate?

    Ich hätte mit meiner Mutter weiter diskutiert. Wenn eine Aussage kommt, dass ist doch nur Zirkus, hätte ich gefragt, was sie damit meint. Und ob sie eifersüchtig auf mein Glück sei. "Freust du dich denn nicht für mich?"

    Wieso hast du da nicht nachgehakt?

    Auch die Nachfragen zu deinen Terminen, wieso fragst du nicht "Mutter, was ist denn jetzt, ich habe dich dreimal angesprochen, kommst du jetzt mit am XX, ich hätte dich gerne dabei". Ich verstehe das nicht.
    Moderatorin im Forum

    Trennung und Scheidung,
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    Reine Familiensache


  8. Registriert seit
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    AW: Wieso freut sich meine Mutter nicht, dass ich heirate?

    Warum sollte eine Mutter eifersüchtig auf das Glück der Tochter sein??

  9. Inaktiver User

    AW: Wieso freut sich meine Mutter nicht, dass ich heirate?

    ich habe jetzt nicht den ganzen thread gelesen. vorbehaltlich dessen:

    könnte es sein, dass deine mutter depressiv ist?

    du grübelst die ganze zeit, was für ein problem sie mit dir und deiner hochzeit haben könnte, aber möglicherweise geht es ja gar nicht um dich, sondern sie hat ein problem mit sich selbst?
    sie scheint sich irgendwie selbst im wege zu stehen. sie will nicht mitspielen, aber nicht mitspielen will sie auch nicht.

    so ein verhalten kenne ich von menschen, denen es psychisch nicht gut geht.
    ist sie glücklich mit ihrem leben, ihrer ehe?
    ist sie einsam?
    ist deine hochzeit ein verlust - ein zurückgelassen werden für sie?

    was sagt eigentlich dein vater zu ihrem verhalten?

  10. Avatar von schafwolle
    Registriert seit
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    AW: Wieso freut sich meine Mutter nicht, dass ich heirate?

    Zitat Zitat von Margali62 Beitrag anzeigen
    Und ob sie eifersüchtig auf mein Glück sei. "Freust du dich denn nicht für mich?"

    Wieso hast du da nicht nachgehakt?
    Du hieltest wirklich die Frage einer Tochter an ihre Mutter, ob diese eifersüchtig
    ist, für angemessen? Ich fände das sogar ziemlich provokant und unverschämt.

    Nachhaken würde ich an @saharas Stelle aber auch.
    Allerdings im Rahmen eines ruhigen Gesprächs, das nicht auf Konfrontation
    aus ist, sondern auf echten Austausch im Sinne des Verstehens.

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