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  1. Registriert seit
    04.12.2012
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    AW: ...”es sind doch Deine Eltern”

    Liebe Bluebell, dann bleibt Dir doch nur die Antwort: "Nein, Mutter, das Thema nicht mehr" Punkt.

    Um Gottes Willen, wenn zwei Menschen sehr wenig verbindet - und dann 14 Tage à 24 Stunden aufeinander?
    Puhhh.
    Das Böse, das wir tun, wird uns Gott vielleicht verzeihen,
    aber unverziehen bleibt das Gute, das wir nicht getan haben.
    Karl Heinrich Waggerl


  2. Registriert seit
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    AW: ...”es sind doch Deine Eltern”

    Zitat Zitat von bluebell22 Beitrag anzeigen
    Ich persönlich kenne zumindest niemanden, der das
    macht (aus meiner Umgebung) aber bestimmt gibt es auch Leute, die mit ihren Eltern verreisen (und das vermutlich auch gerne).
    Ja ich mache das, aber es handelt sich dann eher um ein verlängertes WE an der Ostsee oder so wo jeder n eigenes Schlafzimmer hat und man nicht in einem Hotelzimmer aufeinander hocken muss.
    Und meine Kollegin (Mitte 50) fliegt auch noch regelmäßig mit ihren Eltern weg. Aber dann maximal eine Woche.
    Und eine Freundin von mir ist auch z.B. mit ihrer Oma für ne Woche nach Spanien geflogen, weil die sich das alleine nicht mehr zugetraut hat.
    Es macht dann auch Spaß den Eltern/Großeltern eine Freude zu machen. Aufn Sack geht man sich dann früher oder später sowieso :D
    Es würde mich aber auch extrem nerven, wenn das so eingefordert wird und dann auch gleich noch 2 Wochen!!!!


  3. Registriert seit
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    AW: ...”es sind doch Deine Eltern”

    Zitat Zitat von bluebell22 Beitrag anzeigen
    ...
    Letztes Beispiel: Mutti will sich ein Auto kaufen, zur Auswahl stehen Modell A, B und C. Mutti sagt sie kennt sich ja mit Autos gar nicht aus und weiß nicht was sie kaufen soll und es ist alles viel zu kompliziert, sowas ist Männersache usw usw. Ich sage dann “nimm doch Modell B”. Sie sagt ja aber warum denn, könnte doch auch Modell A sein (ohne Grund). Dann sage ich weil die eh alle fast
    gleich sind, aber mir B am besten gefällt, also ich würde B nehmen. Dann sagt sie mir gefällt aber A besser, und ich sage dann kauf doch Modell A, ist ja Dein Auto, Dir muss es gefallen und nicht mir. 6 Wochen später frage ich welches Auto es denn jetzt geworden ist und sie sagt “ach ich behalte mein altes, weil mir hat ja keiner bei der Auswahl geholfen” (dieses Gespräch hat wirklich so stattgefunden...)
    Wie gesagt ich bin gerne bereit “praktische” Hilfe anzubieten, aber wie gesagt ich glaube hier geht es gar nicht drum Unterstützung zu bekommen...
    Ich greife jetzt mal dieses Beispiel heraus. Ich habe nicht den ganzen Thread gelesen, also bitte entschuldigt, falls ich hier nur wiederkäue, was schon längst geschrieben wurde.

    Wenn ich dieses Beispiel lese, dann springen mir Subtexte in den Sinn. Die Eine hat keine Lust sich mit dem Thema „neues Auto für Mutter“ zu beschäfigen. Vielleicht weil das Thema „Auto“ grundsätzlich nicht interessiert, vielleicht weil von vornherein angenommen wird, dass die Mutter gar nicht an einer Meinung der Tochter interessiert ist. Heißt, auch wenn oberflächlich auf das Thema eingegangen wird, kommt als Botschaft wahrscheinlich doch nur rüber „dazu habe ich dir nichts zu sagen“. Und damit kommt bei der Mutter an, sogar eigentlich ganz richtig, dass sie nicht wirklich beraten wird.

    Ich kann mir vorstellen, dass das bei vielen Themen der Fall ist. Es wird oberflächlich darauf eingegangen ohne echtes Interesse und beim anderen kommt das genauso an und lässt unbefriedigt zurück.
    Vielleicht wäre es besser, wirklich offen zu sagen, wenn man zu irgendwas nichts sagen will oder kann. Nicht heucheln. Wer weiß, welche Ansagen bei geänderter Kommunikation von der Mutter kommen.

    Und die wöchentlichen Pflichtanrufe runterschrauben. Vielleicht nicht schlagartig, denn der anderen Seite sollte auch Zeit für Anpassung gelassen werden. Also vielleicht die erste Woche einen Kurzanruf (Ich wollte nur hören, ob alles in Ordnung bei dir ist? Ach, das übliche, wie immer. Gut, ich rufe wieder an, wenn ich mehr Ruhe und Zeit habe. Tschüss). Klar wird das erstmal Irritationen und entsprechende Reaktionen auslösen, da muss man dann durch.

    Thema Reise: Wäre ein verlängertes Wochenende abseits von zu Hause, an einem Ort und in der Art, wie es der Mutter gefällt, als Geschenk eine Option? Wenn es dabei mal kracht, dann ist das eben so und gehört dazu. Es muss nicht immer alles harmonisch sein, um gut zu sein. Sich mal für einen anderen zu „opfern“ gibt ja durchaus auch positive Gefühle. Und vielleicht wird das Bedürfnis der Mutter nach Nähe damit mal besser gestillt. Man muss halt nur deutlich klarmachen, dass so eine Reise eine Ausnahme und etwas ganz Besonderes gedacht ist.

    Als Erwachsener muss man sich auch manchmal im Umgang mit den Eltern klarmachen, dass man selbst nicht mehr das abhängige Kind ist, das das Wohlwollen der Eltern für’s eigene Überleben braucht. Man ist unabhängig und kann entsprechend auch (zeitweise) Ablehnung überstehen. Damit meine ich also nicht den Bruch, sondern einfach nur die eigene Haltung zu all den merkwürdigen Verhaltensweisen der Eltern. Ja, sie sind in vielem komisch, so wie ich selbst auch, aber eben letztlich doch meine Familie, von der ich ein Teil bin und bleibe, egal wie eng oder weit entfernt ich mich bewege.

  4. Avatar von Mediterraneee
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    AW: ...”es sind doch Deine Eltern”

    Zitat Zitat von bluebell22 Beitrag anzeigen
    ich weiß nicht genau ob Du das mit dem “Abwerten” auf meinen Eingangspost beziehst oder auf manche der Antworten - mir geht es nicht darum irgendetwas abzuwerten.
    bluebell, mit "Abwerten" meinten wir die abwertenden Kommentare Deiner Mutter Dir gegenüber, die Du u.a. im Eingangspost beschrieben hast. Es ist halt nicht okay, dass sie Dich einerseits runtermacht, andererseits dann aber von Dir Zuwendung erwartet.
    Manche Menschen leben so vorsichtig, die sterben wie neu.


  5. Avatar von Ivonne2017
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    AW: ...”es sind doch Deine Eltern”

    Zitat Zitat von Mediterraneee Beitrag anzeigen
    bluebell, mit "Abwerten" meinten wir die abwertenden Kommentare Deiner Mutter Dir gegenüber, die Du u.a. im Eingangspost beschrieben hast. Es ist halt nicht okay, dass sie Dich einerseits runtermacht, andererseits dann aber von Dir Zuwendung erwartet.
    @Med, welches Beispiel meinst du mit Abwerten?
    Das war genau mein Thema, also nicht, dass ich die Reaktion von bluebell infrage stelle.
    Nur sehe ich hier Potential für Verbesserung der Beziehung.

    Die Mutter kritisiert indirekt oder offen bluebell's Lebenssituation.
    Genau das macht bluebell aber auch.

    Beide fühlen sich unverstanden.

    Beim Autobeispiel dachte ich auch, dass das keine Beratung war und so hat es die Mutter ja auch empfunden.

    Zu den Besuchen und das sich "Mutter's Probleme anhören" (oder auch nicht) wollte ich noch fragen, ob die Gespräche von beiden Seiten zugewandt ablaufen.

    Man kann sich bei einer Tasse Kaffee gegenüber sitzen und aufmerksam zu hören, Fragen stellen und mit Bedacht reagieren (Also nicht aufbrausen und damit alle Probleme oder Themen vom Tisch fegen.....so kenne ich die Zweiergespräche bzw. meine Mutter von früher, eine 100% Nummer.)

    Es ist auch eine Situation denkbar, wo nebenher der Fernseher läuft, einer von beiden Mails abruft vom Smartphone oder nach dem Wetter guckt oder die Küche aufräumt.

    Weshalb äußert deine Mutter, bluebell, den Wunsch nach einem gemeinsamen Urlaub erst beim Abschied? War vorher denn gar keine Gelegenheit dazu?

    Mir ist auch bewusst, dass das oft so ist. Die Themen, die wirklich unter den Nägeln brennen, werden beim Weggehen unter Tür und Angel kurz angerissen. Weshalb das aber so ist, ist mir nie ganz klar. Ich nehme an, dass es Angst ist vor der Reaktion des Gegenübers.
    LG Ivi

  6. Avatar von Mediterraneee
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    AW: ...”es sind doch Deine Eltern”

    Zitat Zitat von Ivonne2017 Beitrag anzeigen
    @Med, welches Beispiel meinst du mit Abwerten?
    Schrob ich ja vor ein paar Seiten schon: die Beispiele aus bluebells EP und anderes. Dass die Mutter bluebell als gefühlskalt bezeichnet und dass sie sagt, bluebell halte sich für etwas Besseres, um nur zwei Dinge zu nennen.

    Wie man jemandem solche Dinge sagen und dann gleichzeitig Zuwendung und Verständnis einfordern kann, erschließt sich mir nicht.

    bluebell wird hier mehrfach geraten, offener auf die Mutter zu- und mehr auf sie einzugehen. Ich persönlich sehe dazu aufgrund der verletzenden und ignoranten Aussagen der Mutter keine Veranlassung.
    Manche Menschen leben so vorsichtig, die sterben wie neu.


  7. Moderation
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    AW: ...”es sind doch Deine Eltern”

    Zitat Zitat von Convallaria Beitrag anzeigen
    Noch ein Gedanke: Warum wertet sie ab?
    Stragegie? Gewohnheit? Persönlichkeitsmerkmal?
    Ich persönlich würde vermuten, sie ist grumpfig weil sie sich zu kurz gekommen fühlt, und nutzt jede Gelegenheit, das mitzuteilen.

    Man kann mal sagen, wie die ständige Abwertung auf einen wirkt, und daß man das nicht mehr haben möchte. Dann kann die Mutter vielleicht ihre Erwartugnen oder ihr Gesprächsverhalten analysieren und einen konstrukiven Vorschlag machen. Bis es so weit ist, kann man immer, wenn sie es wieder tut, das Gespräch mit einem "ich will keine Abwertungen und Verurteilungen mehr hören, ich lege jetzt auf" beenden. Das motiviert die Mutter hoffentlich mehr, nach einer Lösung zu suchen, als höflich stilles Leiden.
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

  8. Avatar von Sprachlos
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    AW: ...”es sind doch Deine Eltern”

    Zitat Zitat von Lea1958 Beitrag anzeigen
    Wenn ich dieses Beispiel lese, dann springen mir Subtexte in den Sinn. Die Eine hat keine Lust sich mit dem Thema „neues Auto für Mutter“ zu beschäfigen. Vielleicht weil das Thema „Auto“ grundsätzlich nicht interessiert, vielleicht weil von vornherein angenommen wird, dass die Mutter gar nicht an einer Meinung der Tochter interessiert ist. Heißt, auch wenn oberflächlich auf das Thema eingegangen wird, kommt als Botschaft wahrscheinlich doch nur rüber „dazu habe ich dir nichts zu sagen“. Und damit kommt bei der Mutter an, sogar eigentlich ganz richtig, dass sie nicht wirklich beraten wird.

    Ich kann mir vorstellen, dass das bei vielen Themen der Fall ist. Es wird oberflächlich darauf eingegangen ohne echtes Interesse und beim anderen kommt das genauso an und lässt unbefriedigt zurück.
    Für mich las sich dieses Beispiel eigentlich anders. Beide haben eine völlig andere Herangehensweise an Probleme, wahrscheinlich sind die beiden völlig verschieden. Ich kann bluebell da sehr gut verstehen, sie wusste überhaupt nicht, wie sie ihrer Mutter da hätte helfen können (ich wüsste das auch nicht). Wenn ihre Mutter Beratung zu technischen Details benötigt, müsste sie vielleicht jemanden fragen, der was vom Thema versteht? Ansonsten hat bluebell ja alles gesagt, was ihr zu dem Thema einfiel.
    Allerdings ist das auch so eine typische Sache, sie sollte sich in diesem Fall den Schuh auf keinen Fall anziehen, dass "niemand" beim Autokauf geholfen hätte, denn die Mutter hat m.M.n. nicht nach Beratung gesucht, sondern nach jemandem, der ihr die Entscheidung abnimmt, ihre Tochter wäre diese Person aber sowieso nicht gewesen, vielleicht ihr Bruder, wenn er diesen Part hätte übernehmen wollen (so wie sie ja auch die Küche für ihn gekauft hat).

    Ich glaube hier liegt ebenfalls so ein Fall vor, dass die Tochter eben charakterlich ganz anders ist als die Mutter und es auf dieser Basis sehr schwer ist, das Verhältnis im Erwachsenenalter des "Kindes" auf Augenhöhe neu zu gestalten. Mit meiner Mutter ist mir das nie gelungen, wir hatten uns einfach nichts zu sagen, mit meinem Vater schon. Ich wäre auch nie mit einer Person befreundet, die die Eigenschaften meiner Mutter hat, wir waren einfach zu verschieden.
    Kreativität kommt von der Freiheit zu scheitern. Und die Freiheit zu scheitern kommt vom Experiment. (Peter Gabriel)

  9. Avatar von schafwolle
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    AW: ...”es sind doch Deine Eltern”

    Zitat Zitat von bluebell22 Beitrag anzeigen
    Deswegen denke ich klammert sie sich krampfhaft an ein Familien-Idealbild was ich ihr nicht liefere (mein Bruder ist ebenfalls nicht verheiratet) - somit ein stückweit Enttäuschung, die sie auch oft genug äußert...
    es passt nicht in ihr Idealbild, aber leider akzeptiert meine Mutter das schlecht, und sie versucht krampfhaft diese heile Welt so herzustellen wie sie das gerne hätte...
    Ich denke, das hast Du wahrscheinlich richtig erkannt.

    Vielleicht wäre es - für Euch Beide - sehr hilfreich, genau diesen Aspekt mal
    schonungslos zu thematisieren?


    Das andere ist für mich auch ein bisschen die „Opfer“ Einstellung
    Das ist weit mehr als "ein bisschen".
    Ich lege Dir wirklich dringend ans Herz, Dich mal mit dem Thema wirklich
    auseinanderzusetzen - auch im Internet gibt es dazu sehr hilfreiche Erörterungen.


    Zitat Zitat von Sugarnova Beitrag anzeigen
    Werden an deinen Bruder genau dieselben Forderungen gestellt wie an dich? (Ich nehm mal an, nein.)
    Diese Frage wurde in # 106 beantwortet.


    Zitat Zitat von Ivonne2017 Beitrag anzeigen
    Zu den Besuchen und das sich "Mutter's Probleme anhören" (oder auch nicht) wollte ich noch fragen, ob die Gespräche von beiden Seiten zugewandt ablaufen.
    Sehr berechtigte Frage.
    Wie schätzt Du Eure Gesprächsqualität ein, @bluebell?


  10. Registriert seit
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    AW: ...”es sind doch Deine Eltern”

    Zitat Zitat von Sprachlos Beitrag anzeigen
    ...
    Ich glaube hier liegt ebenfalls so ein Fall vor, dass die Tochter eben charakterlich ganz anders ist als die Mutter und es auf dieser Basis sehr schwer ist, das Verhältnis im Erwachsenenalter des "Kindes" auf Augenhöhe neu zu gestalten. Mit meiner Mutter ist mir das nie gelungen, wir hatten uns einfach nichts zu sagen, mit meinem Vater schon. Ich wäre auch nie mit einer Person befreundet, die die Eigenschaften meiner Mutter hat, wir waren einfach zu verschieden.
    Vielleicht muss man wirklich für sich auch die Rolle klären, die die Mutter für einen selbst als erwachsener Mensch hat?

    Meine Mutter war nie meine Freundin, sie war auch nach der Kinderzeit nur äußerst bedingt eine Ratgeberin. Und umgekehrt war es genauso, ich war keine Freundin meiner Mutter und in eine von ihr mehr oder weniger ernstzunehmende Ratgeberrolle kam ich erst ganz zum Schluss in ihrem Leben, und das war dann auch durchaus nicht unproblematisch.

    Verbunden hat uns meine mit ihr gemeinsam durchlebte Kinderzeit, die deutlichen Prägungen aus dieser Zeit und sicherlich auch gesellschaftliche Normen. Diese Bande reichten für unser Verhältnis zueinander aus, es gab einige Anknüpfungspunkte, die eine Grundlage für unser Verhältnis bildeten und auch Augenblicke der Nähe entstehen ließen.

    Wir waren aber in vielen Punkten auch anhaltend unterschiedlicher Meinung. Das kam auch immer wieder mal zur Sprache, macht ja keinen Sinn, sowas immer zu umgehen. Aber letztlich blieben diese nicht zu vereinbarenden Ansichten und Wünsche eben einfach so stehen.

    Kurzbeispiel für eines unserer Dauerthemen:
    Mutter: Eine komische Ehe führst du.
    Ich: Anders als du eben, aber für uns passt es. Und mache dir keine Sorgen, mir geht es sehr gut.

    Oder die Dauerkritik an meiner Berufstätigkeit (zu viel, zu anstrengend, zu lange).

    Das Wichtigste für mich war dabei, dass ich ihre Bemerkungen nicht als Angriff oder Kritik an meiner Person/Lebensführung eingeordnet habe, sondern als Sorge um mein Wohlbefinden. Wie sie es wirklich gemeint hat, weiß ich nicht, ist mir aber auch egal, weil ich mit meiner Ansicht gut leben konnte.

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