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  1. Registriert seit
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    AW: Schwiegereltern und Enkelkind

    Mittlerweile sind fast alle ehemaligen Schwiegertöchter in meinem Bekanntenkreis selbst Schwiegermütter.

    Und diejenigen, die am lautesten über die Schwiegermutter geschimpft haben, die haben jetzt Schwiegertöchter, die sich noch eine Spur schlimmer verhalten.

    Und sie können nicht verstehen, warum das so ist...

    Karma schlägt zurück.


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    AW: Schwiegereltern und Enkelkind

    Zitat Zitat von Sasapi Beitrag anzeigen
    Mittlerweile sind fast alle ehemaligen Schwiegertöchter in meinem Bekanntenkreis selbst Schwiegermütter.

    Und diejenigen, die am lautesten über die Schwiegermutter geschimpft haben, die haben jetzt Schwiegertöchter, die sich noch eine Spur schlimmer verhalten.

    Und sie können nicht verstehen, warum das so ist...

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    Karma? Oder mangelnde Reflektion?


  3. Registriert seit
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    AW: Schwiegereltern und Enkelkind

    Nö. Oder - beides, auf beiden Seiten.

    Das Kind, was man früher nicht bei der Schwiegermutter lassen konnte /wollte, weil man sich als Schwiegertochter entsprechend gewertschätzt sah, ist heute der Mann /die Frau einer/eines Anderen und alles geht von vorne los.

    In den allermeisten, zumindest mir bekannten Fällen lag ja keine echte Gefährdung durch die Schwiegereltern vor, sondern sowas wie "zwischenmenschliche Kommunikationsstörungen".


  4. Registriert seit
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    AW: Schwiegereltern und Enkelkind

    Zitat Zitat von Sasapi Beitrag anzeigen
    Nö. Oder - beides, auf beiden Seiten.

    Das Kind, was man früher nicht bei der Schwiegermutter lassen konnte /wollte, weil man sich als Schwiegertochter entsprechend gewertschätzt sah, ist heute der Mann /die Frau einer/eines Anderen und alles geht von vorne los.
    Ja, sicher. Aber warum genau?

  5. Avatar von Marta-Agata
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    AW: Schwiegereltern und Enkelkind

    Das hatten wir doch nun schon am Anfang des Threads, dass durchaus auch Schwiegertöchter sich daneben benehmen - oder zumindest übermäßig klammern - können.
    Wem hilft es, wenn ihr euch jetzt auf "Schwiegermütter" einschießt - und bestreitet, dass Großeltern wichtig für Kinder sind.

    Und wenn wie bei der TE (Angelina) der Vater des Kindes das Kind zu den Eltern geben möchte - dann zählt das genauso wie die Meinung der Mutter?

  6. Avatar von Marta-Agata
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    AW: Schwiegereltern und Enkelkind

    Zitat Zitat von Sasapi Beitrag anzeigen
    Mittlerweile sind fast alle ehemaligen Schwiegertöchter in meinem Bekanntenkreis selbst Schwiegermütter.

    Und diejenigen, die am lautesten über die Schwiegermutter geschimpft haben, die haben jetzt Schwiegertöchter, die sich noch eine Spur schlimmer verhalten.

    Und sie können nicht verstehen, warum das so ist...

    Karma schlägt zurück.
    Die waren als Schwiegertochter egozentrisch - und sind es jetzt als Schwiegermutter im Zweifel auch.


  7. Registriert seit
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    AW: Schwiegereltern und Enkelkind

    Zitat Zitat von Marta-Agata Beitrag anzeigen
    Die waren als Schwiegertochter egozentrisch -
    Also was ich hier oft im Forum lese, sind Schwierigkeiten durch pentrante Übergriffigkeit und mangelnde Distanz der Schwiegermütter.

    Von Egozentrik zu schreiben ist doch geradezu wahnwitzig, denn die Mutter IST nunmal das Zentrum eines Kindes - auf jeden Fall mal ganz sicher nicht die Oma!

    Aber Regeln anerkennen- von einer anderen Frau- ist ja im "eigenen Königreich" nicht möglich.....ganz klar


  8. Registriert seit
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    AW: Schwiegereltern und Enkelkind

    Doch, ich halte es für egozentrisch, wenn man sich als "Zentrum des Kindes" empfindet - weil man die Mutter ist.

    Würde man dieser Theorie folgen, müsste auch das erwachsene Kind, in diesem Fall der Ehemann, doch seine Ehefrau bei derartiger Ablehnung seiner Mutter entweder stark kritisieren oder sich von ihr trennen.
    Aber tut er das tatsächlich, so ist er ein Muttersöhnchen...

    Natürlich, ich habe meine Kinder zur Welt gebracht, sie großgezogen und gerade für ein sehr kleines Kind ist die Mutter oft die wichtigste Bezugsperson. Dass sie sich schon durch meine Stimme beruhigen ließen kenne ich auch.

    Aber ich halte es für sehr schwierig, wenn man, weil man die Mutter ist, sich für den wichtigsten Menschen im Leben des Kindes hält.

    Was stimmt nicht mit einer Person, die diesen Anspruch hat?

    Und zudem dieses angeblich Wichtigste im eigenen Leben als Druckmittel einsetzt?

    Vorher konnte man sich nicht durchsetzen, hat sich nicht getraut, was weiß ich, jetzt schon - und natürlich mit dem Hintergedanken, bewusst oder unbewusst, dass das Kind irgendwann ähnlich denkt. Das hat sie dann davon, die Schwiegermutter!

    Irgendwann wird das Kind schon mal fragen - warum fährt Mama nicht mit? Will man sich dann immer auf Kopfweh oder keine Zeit rausreden?
    Meist kommt dann wohl eher ein schmallippiges "Frag Papa" oder so, zumindest in den mir bekannten Fällen, da merkt dann schon das Kita Kind, ups, das ist ein ganz heißes Eisen..
    Und fragt nicht mehr.

    Sehr erwachsen, so ein Verhalten einer angeblich liebenden Mutter...

    Es gibt Fälle, da sollten Kinder tatsächlich nicht allein bei den Großeltern sein. Weil diese schon recht alt sind und einem lebhaften Kleinkind nicht mehr gewachsen. Oder entweder trinken, im Haus Kette rauchen, während das Kind dabei sitzt (in früheren Zeiten normal, heute macht das kein verständiger Mensch mehr) oder einfach, weil die Verhältnisse derart sind, dass sie unter "Kindeswohlgefährdung" fallen.

    Aber das ist doch sehr selten der Fall. Habe ich z. B. in diesem Thread auch nicht so gelesen, lediglich Empfindlichkeiten seitens der Schwiegertochter.

    Natürlich muss man sich als Familie immer erst neu finden, wenn jemand hinzu kommt, dass man mit dem Partner eines Kindes auch erst warm werden muss ist auch normal.
    Auf beiden Seiten.

    Und es gibt auch Fälle, in denen eine Frau gar keine Chance hat - weil sie z. B. Die zweite Ehefrau ihres Partners ist und seine Familie die erste Frau als die Richtige ansieht, jede Andere wird abgelehnt.

    Aber in den meisten Fällen - und so lese ich es hier auch - ist das Problem der Anspruch der Frau, bitte sehr jetzt die allererste Geige im Leben des Partners spielen zu wollen. Alle anderen sind nicht wichtig.
    Und klappt das nicht wie gewünscht, dann schiebt man die Sorge ums Kind vor.

    Wer es nötig hat, sich derart über die Eigenschaft "Mutter" zu definieren, dass er sich als "Zentrum in der Welt des Kindes" empfindet, der hat ein ganz anderes Problem, meiner Meinung nach.

  9. Avatar von Sneek
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    AW: Schwiegereltern und Enkelkind

    Zitat Zitat von Killeshandra Beitrag anzeigen
    Warum soll es der TE etwas bedeuten, was die Schwiegereltern über sie denken, solange sie sich denen nicht aussetzen muss?
    Hast Du den Beitrag der Userin eigentlich gelesen? Sie will nicht, dass ihr Kind mitbekommt, wie die Schwiegermutter über sie urteilt. Darum geht ihr Mann jetzt allein mit dem Kind hin. Ich halte das doch für eher unwahrscheinlich, dass dort keine Kommentare mehr kommen.


  10. Registriert seit
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    AW: Schwiegereltern und Enkelkind

    Zitat Zitat von Sasapi Beitrag anzeigen
    Würde man dieser Theorie folgen, müsste auch das erwachsene Kind, in diesem Fall der Ehemann, doch seine Ehefrau bei derartiger Ablehnung seiner Mutter entweder stark kritisieren oder sich von ihr trennen.
    Aber tut er das tatsächlich, so ist er ein Muttersöhnchen...
    Ja wenn man NUR versteht, dass "Mittelpunkt Mutter" = für das ganze Leben bedeutet......ja dann.....könnte man so denken.
    Da bin ich aber nicht- ich rede nur von dem Zeitpunkt des wirklich kleinen Kindes.

    Zitat Zitat von Sasapi Beitrag anzeigen
    Aber ich halte es für sehr schwierig, wenn man, weil man die Mutter ist, sich für den wichtigsten Menschen im Leben des Kindes hält.
    Was stimmt nicht mit einer Person, die diesen Anspruch hat?
    Nochmal- ich rede nur von der Baby-Zeit und das ist- wenn wir nun nicht in eine endlose Diskussion von Ausnahmen verfallen wollen (oder Zeitgeist)- schlicht Natur.
    Und damit ganz gesund

    Zitat Zitat von Sasapi Beitrag anzeigen
    Und zudem dieses angeblich Wichtigste im eigenen Leben als Druckmittel einsetzt?
    Wenn ein Fakt benannt wird, ist das ein Druckmittel? interessant!
    Witzigerweise wird der Druck aber von außen initiiert- nicht von der Mutter.....du redest dann also vom Gegen-Druck-Mittel?

    Zitat Zitat von Sasapi Beitrag anzeigen
    Vorher konnte man sich nicht durchsetzen, hat sich nicht getraut, was weiß ich, jetzt schon - und natürlich mit dem Hintergedanken, bewusst oder unbewusst, dass das Kind irgendwann ähnlich denkt. Das hat sie dann davon, die Schwiegermutter!
    bei solchen Spekulationen fällt mir nichts mehr ein.....wenn es so plakativ zurecht geschnitzt wird.....bleibt nix mehr zum miteinadner- reden.

    Zitat Zitat von Sasapi Beitrag anzeigen
    Irgendwann wird das Kind schon mal fragen - warum fährt Mama nicht mit? Will man sich dann immer auf Kopfweh oder keine Zeit rausreden?
    Meist kommt dann wohl eher ein schmallippiges "Frag Papa" oder so, zumindest in den mir bekannten Fällen, da merkt dann schon das Kita Kind, ups, das ist ein ganz heißes Eisen..
    Und fragt nicht mehr. .
    bei solchen Spekulationen fällt mir nichts mehr ein.....wenn es so plakativ zurecht geschnitzt wird.....bleibt nix mehr zum miteinadner- reden.

    Zitat Zitat von Sasapi Beitrag anzeigen
    Aber das ist doch sehr selten der Fall. Habe ich z. B. in diesem Thread auch nicht so gelesen, lediglich Empfindlichkeiten seitens der Schwiegertochter..
    Gut geschrieben- du nicht, was nciht heißt dass es keine gab.

    Zitat Zitat von Sasapi Beitrag anzeigen
    Aber in den meisten Fällen - und so lese ich es hier auch - ist das Problem der Anspruch der Frau, bitte sehr jetzt die allererste Geige im Leben des Partners spielen zu wollen. Alle anderen sind nicht wichtig.
    Und klappt das nicht wie gewünscht, dann schiebt man die Sorge ums Kind vor..
    bei solchen Spekulationen fällt mir nichts mehr ein.....wenn es so plakativ zurecht geschnitzt wird.....bleibt nix mehr zum miteinadner- reden.
    Zitat Zitat von Sasapi Beitrag anzeigen
    Wer es nötig hat, sich derart über die Eigenschaft "Mutter" zu definieren, dass er sich als "Zentrum in der Welt des Kindes" empfindet, der hat ein ganz anderes Problem, meiner Meinung nach.
    Und welche, weißt du vermutlich auch

    Schade, dass immer wieder versucht wirdnur in schwarz oder weiß zu denken.
    Dabei ist das Leben selten so klar- meistens bewegen wir uns doch in Grautönen.
    Wenn wir das anerkennen könnten- könnten wir auch ALLE mit ihren Gedanken und Gefühlen annehmen.
    Zumindest doch der, der außen steht- wie wir, die hier lesen.
    Als direkt Betroffener ist es freilich noch einmal ganz anders.
    Geändert von kenzia (26.01.2020 um 10:43 Uhr)

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