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  1. Avatar von Kambara
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    AW: Schwiegereltern und Enkelkind

    @Lizzy #479:
    People are so crackers.
    John Lennon


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    AW: Schwiegereltern und Enkelkind

    Zitat Zitat von Kambara Beitrag anzeigen
    Er soll dich bitte ernst nehmen. Bisher tut er das nicht.


    Lies den Satz nochmal, Angelina.

  3. Avatar von luftistraus
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    AW: Schwiegereltern und Enkelkind

    Ist das Abnabeln wirklich pauschal so wichtig? Ich finde nicht. Bei vielen Ehepaaren funktioniert das Hand in Hand mit der Verwandschaft.....

    Problematisch wird es nur wenn Frau mit der Sippe vom Mann nichts anfangen kann.

    Und ich denke, das der Ehemann einfach nur hofft das TE irgendwann mit denen klar kommt.

    Und da finde ich ihn naiv/feige - das hat nichts mit fehlendem abnabeln zu tun
    Before you argue with someone, ask yourself, is that person even mentally mature enough to grasp the concept of different perspectives. Because if not, there's absolutely no point.

  4. Moderation Avatar von Sternenfliegerin
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    AW: Schwiegereltern und Enkelkind

    Zitat Zitat von Promethea71 Beitrag anzeigen
    Am liebsten würde ich ja schreiben - hättest du uns mal vor drei Jahren gefragt, vor Heirat und Schwangerschaft ..... aber ich weiß, das kommt jetzt zu spät.
    Volle Zustimmung - leider sind es immer sehr ähnliche Konstellationen, die anfangs erträglich scheinen und dann doch häufig sehr unschön eskalieren.

    Du, Angelina, kannst die eigentlichen, wesentlichen, hinter Deinem Problem stehenden Faktoren und Dynamiken bisher nicht erkennen, weist sie scheinbar weit weg, denn wenn Du Dich ihnen stellen würdest, dann würde es vermutlich extrem ans Fundament Eurer Ehe gehen und das ist verständlicherweise sehr beängstigend und verunsichernd.

    Zitat Zitat von Angelina85 Beitrag anzeigen
    Mein Mann kennt ja meine Sicht. Er sagt dann immer nur in Bezug auf seine Eltern: "Die meinen es nicht so, du verstehst sie falsch etc." Und unser Gespräch ist beendet
    Das ist eine sehr bequeme und unfaire Haltung von ihm.
    Es wirkt, als würde er, wenn es zur Zeit hart auf hart käme, eher loyal zu seinen Eltern stehen.

    Manchmal ist aber leider solche Loyalität gleichzeitig eine massive Illoyalität gegenüber einem anderen Menschen.

    Das ist traurig und tut weh- momentan wählst Du aber scheinbar den Schwiegerelternkonflikt als Kampffeld, statt Dich dem eigentlichen Problem zu stellen.

    Zitat Zitat von Sneek Beitrag anzeigen
    Der Gatte kann sich das ja ruhig auch mal vorstellen, wie das ist bei seinen Eltern mit der schlechtgelaunten TE auf dem Sofa, weil sie lieber gemütlich zuhause wäre.
    Hier steht sich Angelina sehr wahrscheinlich zusätzlich im Weg, denn sie wird wahrscheinlich bei den SE dann gute Miene zum weniger guten Spiel machen und ihre Gefühle nicht deutlich zeigen.
    Wegen guter Erziehung, Selbstschutz,und Liebe und Rücksicht zu ihrem Mann.
    Sehr bequem für den Herrn Gemahl und wunderbar zu ignorieren, wie es wirklich in ihr aussieht.

    Zitat Zitat von luftistraus Beitrag anzeigen
    Ist das Abnabeln wirklich pauschal so wichtig? Ich finde nicht. Bei vielen Ehepaaren funktioniert das Hand in Hand mit der Verwandschaft.....
    Ich würde eher sagen, es funktionier mit der Verwandtschaft, wenn das emotionale Abnaben und Freischwimmen vorher schon stattgefunden hat.

    Problematisch wird es nur wenn Frau mit der Sippe vom Mann nichts anfangen kann.
    Das ist viel zu pauschal.

    Und da finde ich ihn naiv/feige - das hat nichts mit fehlendem abnabeln zu tun
    Meiner Meinung nach schon, gerade im "feigen", wie Du es nennst.
    Konfliktscheu in Bezug auf die Herkunftsfamilie und illoyal gegenüber der von ihm gegründeten Familie würde ich es nennen.
    I don´t know where I´m going- but I´m on my way... Carl Sagan

    Vielleicht geht es auf dem Weg gar nicht darum, irgendwas zu werden.
    Vielleicht geht es darum, alles abzuwerfen, was wir nicht sind,
    so daß wir das sein können, wofür wir bestimmt sind.
    Paulo Coelho



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    Beziehung im Alltag, Der "gebrauchte" Mann und im Tierforum
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  5. Avatar von Uni-Corn
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    AW: Schwiegereltern und Enkelkind

    Liebe Angelina,
    ich bin auch schon im Schwiegereltern Alter (habe auch eine 8jährige Enkeltochter). Was würde ich einer Tochter raten zu tun?

    Viele Deiner Beschreibungen (morgens aus dem Bett klingeln, uns ihren Rhythmus aufdrängen, Weihnachten alle persönlichen Wünsche zurückstellen) kenne ich von meiner Herkunftsfamilie. Zum Glück wohnten wir (entgegen deren Wünsche ) 130 km weit weg, unser damaliger Umzug und das Nichtbauen auf deren Grundstück verursachten jahrelanges Zeter und Mordio. Da ich meine Sippe kannte, war MIR die Distanz wichtig. Lieber Jahrzehnte in einer bezahlbaren Mietwohnung als in deren unmittelbaren Umkreis. Zum Glück waren Männe und ich da generell einer Meinung.

    Bei Euch sehe ich zwei Baustellen, einmal , dass Dein Mann Deine Wünsche nicht verstehen WILL oder KANN. Es fängt bei vergleichsweise Pillepalle an, wie der Weihnachtsplanung bis hin zu , dass er seine Eltern permanent in Schutz nimmt.

    Zum Anderen die Distanzlosigkeit Deiner Schwiegers sowieso.

    WENN Du wirklich das Haus kaufen magst, Dein Mann hinterfragt das ja nicht, der hat ja schon geistig den Vertrag abgeschlossen, dann musst Du in Zukunft geschickter agieren. Ansonsten ist Eure Ehe ein Modell mit kurzem Verfallsdatum.

    Fakt 1:
    Du wirst die Leute nicht ändern.Ändern kannst Du nur Dein Verhalten, daher mein Rat, verpulver Deine Kraft nicht in Nebenbaustellen, wie den Pommes oder dem Kuchenkrümel. Dein Haus, Deine Regeln, Deine Erziehung.

    Wenn Du Dein Kind zu den Schwiegis gibts, dann deren Haus, deren Regeln...Kinder halten erstaunlich viel aus, die merken den Unterschied ganz fix. Ich spreche nicht von Misshandlung oder so, aber lerne, loszulassen, Dein Kind ist kein Baby mehr und es erweitert den Horizont auch, in dem es erfährt, Opa ist anders, Oma auch, ....Die Zwerge machen denen schon klar, was geht oder nicht.

    Fakt 2:
    Wenn das mit dem Haus kommt, ich gehe davon aus, dann versuche mal, an Deinen Schwiegis was Nettes zu finden. Irgendetwas Liebenswertes wird es schon geben. Und wenn Opa das nächste Mal kommt, warum nicht mit "Schön, dass Du da bist, Mäxchen spielt grad im Wohnzimmer, magst Du Dich dazusetzen? " Nutze ihre guten Seiten (die wird es geben) für Dich. Warum nicht mal zusammen was unternehmen? Spaziergang im Schnee oder zusammen zum Pferdehof oder oder....Binde sie ein, zeig denen, dass Du gut auskommen möchtest. Wenn man ein gutes Verhältnis hat, kann man auch mit einem netten Lächeln sagen, "Lieber Schwiegervater, ist grad ungünstig, ich bin grad am Hausputz o.ä."

    Mein Vater, der in seinem Leben NIE ein Fensterleder angefasst hat, kam uns mal besuchen, ich war damals in VZ im Job und unsere Kinder waren 2 und 7, mein Mann beruflich permanent unterwegs). Seine ersten Worte waren "Du könntest mal wieder Fenster putzen" Meine Antwort war damals völlig spontan: "Ich zeig Dir, wo das Putzzeug liegt, darfst Dich gern austoben!" Er hat NIE NIE wieder etwas zu meinem Haushalt gesagt (der im Übrigen sehr ordentlich war.)
    Einfach machen...wird gut

    Ich hol mir mein Spiel zurück!!!!!

  6. Avatar von Blue2012
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    AW: Schwiegereltern und Enkelkind

    Ich habe deine Situation selbst erlebt - nur in etwas anderer Skizzierung. Von daher spricht mich dein Strang sehr an.

    Zitat Zitat von Angelina85 Beitrag anzeigen
    Dieses Jahr kommt er das erste mal mit,
    ABER danach möchte er natürlich nochmal bei seinen Eltern rein schauen.
    Du wünschst dir tief im Herzen: Heilig Abend zu Dritt. Nur dein Mann, du, dein Kind.
    Du wünschst dir das, weil du sehen und spüren willst, dass dein Mann familiär ganz mit dir und euch verbunden ist. Sich ganz auf euch einlässt. Dann hättet ihr mal gemeinsam aushalten müssen, wie es sich anfühlt, "nur" zu Dritt. Auch für deinen Mann wäre das sehr wichtig gewesen, weil er ja schon vor dem Kind betont hat: Zu Zweit quasi zu langweilig. Ja, vielleicht zu einsam? Ihm muss aber seine kleine 3-er-Familie genug sein. Er muss erfahren, wie schön und intim diese 3-er-Konstellation sein kann. Auch wie stressbefreit.

    An Weihnachten spiegelt sich eure Misere.
    Für euer KIND ist es aber wichtig, dass ihr wie ne 1 steht zu Dritt!
    In diese Wärme kann es sich immer innerlich einkuscheln. Daher ist es wichtig, dass dein Mann sich zu euch stellt. Wenn ihr das nicht löst, zieht ihr euer Kind später unbewusst in diese "Eier"-Dynamik mit rein.

    Anstatt zu überlegen, wie das umsetzbar wäre, flüchtest aber auch du: Jetzt verbringt ihr Heilig Abend bei DEINEN Eltern. Dadurch hat ER natürlich in dieser Konstellation wieder ein Loyalitätsproblem (das er zu Dato gar nicht mehr haben sollte im übrigen). Wenn er mit zu DEINEN Eltern geht an Heilig Abend, dann kannst du es ihm nicht verwehren, wenn er noch kurz bei SEINER Familie (na, fies, diese Bezeichnung, oder?) noch vorbei schauen will.

    Eure Aufgabe wäre gewesen: Heilig Abend 2019 zu Dritt. Dein Mann, du, euer Kind.
    Am ersten X-Mas-Tag gehts dann zu Eltern 1, am zweiten zu Eltern 2. Oder umgekehrt. Chillig. Statt dessen schleppst du ihn jetzt mit zu deinen Eltern - und vermeidest damit euren Grundkonflikt.

    Zitat Zitat von Angelina85 Beitrag anzeigen
    Und nächstes Jahr wollte ich dann heilig Abend zu dritt, da bekommt das Kind ja bewusster auch alles mit
    Nächstes Jahr wird der Konflikt nicht leichter zu nehmen sein. Aufschieben nützt nichts.
    Be a voice not an echo.
    Geändert von Blue2012 (13.12.2019 um 07:56 Uhr)

  7. Avatar von schafwolle
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    AW: Schwiegereltern und Enkelkind

    Zitat Zitat von Angelina85 Beitrag anzeigen
    Er kam nie zu meiner Familie an heilig Abend.

    Dieses Jahr kommt er das erste mal mit ...
    Irgendwie bin ich jetzt irritiert.

    Es geht also gar nicht um die bevorstehende Weihnacht?

    Die scheint ja geklärt zu sein, eh ganz in Deinem Sinn, wenn er
    mit zu Deinen Eltern kommt.

    Ein wenig widersprichst Du Dir aber selbst.

    Denn wenn Dir so viel daran gelegen ist, Hl. Abend nur mit Eurer
    kleinen Familie bei Euch zuhause zu verbringen, dann dürftest Du
    theoretisch auch nicht den Wunsch haben, zu Deinen Eltern zu
    fahren für diesen Anlass.


  8. Registriert seit
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    AW: Schwiegereltern und Enkelkind

    Also ich kenne es nur so, dass man - solange noch keine Kinder da sind- zwischen den Elternhäusern hin und herpendelt.

    Und- sobald es eine "eigene kleine Familie" gibt- diese dann Heiligabend bei sich feiern und die folgenden Tage für die Besuche der zwei anderen Elternhäuser sind.

    Natürlich gibt es soviele Varianten wie Menschen, aber das mit einem Kind ein neuer Mittelpunkt entstanden ist- das habe ich immer nur so erlebt.

    Mir fehlt bei dem Mann dieses Gefühl von "meine eigene Familie" und dem Wunsch, das auch so zu leben.
    Das spricht nicht dagegen, dass die Großeltern auch zum Weihnachtsfest dazu gehören- aber das es ohne Nachdenken oder auch nur einem Gedanken dazu, unverändert zu den Eltern gehen soll- finde ich befremdlich.

  9. Avatar von Blue2012
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    AW: Schwiegereltern und Enkelkind

    Problematik mit den Schwiegereltern:

    Erster Schritt
    Ja, ich gebe zu, ich wäre als Mutter eines 15monate alten Kindes auch mächtig angefressen von deren Verhalten. Wenn ICH als Mutter bestimme - nix Spucktuch überm Kiwa bei 30 Grad im Schatten - und Omi wickelt das trotzdem dreist grinsend drüber, garniert mit nem Spruch in Richtung, och, reg dich mal ab, wird schon nich...- da wär bei mir Polen offen! Und zwar dergestalt, dass ich klar sagen würde (auch durchaus gereizter Tonfall): "Hör mal. Ist sicher lieb gemeint von dir. Aber ICH bin die Mutter und ICH bestimme, wie das hier gemacht wird." Der Streit, der ggf. daraufhin gefolgt wäre, hättest du aushalten müssen und durchkämpfen. Leider.

    Aber du hättest damit klar gemacht: ICH als Mutter hab hier das Sagen. Du hättest dir Respekt verschaffen müssen. Dann wäre die Situation vielleicht erstmal etwas kälter geworden, aber man hätte gewusst: "Huch, mit der Angi, mit der darf man sich nicht anlegen."

    Zweiter Schritt
    Aktiv für regelmäßigen Kontakt sorgen! Ja, für ein Kind ist Sippe wichtig! Viele Menschen um es herum! Nicht abschotten: Türen WEIT öffnen!

    Ich finde Spontanbesuche ebenso wie du no go. Niemals anfangen damit. Weil: Wenn du spontan bei denen aufn Kaffee vorbei kommst, kommen die im Umkehrschluss eben auch spontan. Nix gut.
    Gehe so vor: Rufe die Schwiegis an, wenn dein Mann im Job ist und frag, ob du mit dem Kind vorbei kommen kannst bzw. wann sie Zeit haben. Dann gehst du alleine (!) mit Kind (also ohne Mann) hin - und sagst sowas wie: "Die letzten Monate haben uns ganz ordentlich durchgewirbelt durch unseren kleinen Schatz hier. *lächel* Ich fände es jetzt sehr, sehr schön, wenn wir uns öfter treffen könnten. Wie wärs, wenn wir einen Tag in der Woche fest machen, wo wir uns treffen? Entweder, ich komm dann bei euch vorbei oder wir gehen ein bischen mit dem Kleinen draußen spazieren? Hättet ihr Lust dazu? An welchem Tag passt es?"

    Und dann machst du mit denen einen festen Tag aus, wann ihr euch seht. Zuverlässig jeden Donnerstag um 14 Uhr nach dem Mittagsschlaf. Oder zuverlässig jeden Dienstag um 9 Uhr zum Frühstück mit anschließendem Spaziergang zusammen. So eine zuverlässige Routine einrichten.

    Zusätzlich hierzu gehst du mit, wenn dein Mann am WE hingeht. (Machst du ja eh schon, oder?).
    Dann sehen die Schwiegis ihr Enkelkind 2x die Woche. Das fände ich persönlich erstmal ausreichend.

    Wenn Situationen kommen, wo man dem Kind z.B. mit 15 Monaten Süßigkeiten gibt, wäre ich an deiner Stelle ebenso streng. Ich würde dann agieren: "NEIN. Ich will das nicht! Das mit dem Zucker geht früh genug los!" Wird dann blöd geguckt: Aushalten, konsequent bleiben. Solange DU als Mutter in der Nähe bist, läuft das, wie DU das sagst. (Wenn das Kind größer ist, du das Kind bei denen abgibst - dann haben die Großeltern genug Zeit, "hinter deinem Rücken" dem Kind kichernd und liebevoll zwinkernd verschwörerisch in die Haribo-Tüte greifen zu lassen - und weißt du was? Es gibt nichts Besseres als sowas!

    Also lass die Schwiegis ihre Betüttelungsfreude ausleben - nur etwas später als eben jetzt. JETZT bist du Bärenmutter, DU bestimmst und SIE haben das zu respektieren.

    Wichtig: Du musst dafür sorgen, dass du mit in diese Family-Whatsapp-Gruppe kommst! Setz das durch.
    Das muss dein Mann machen! Er soll mit seiner Schwester sprechen. Bestehe darauf.

    Be a voice not an echo.


  10. Registriert seit
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    209

    AW: Schwiegereltern und Enkelkind

    Zitat Zitat von Blue2012 Beitrag anzeigen
    sagst sowas wie: "Die letzten Monate haben uns ganz ordentlich durchgewirbelt durch unseren kleinen Schatz hier. *lächel* Ich fände es jetzt sehr, sehr schön, wenn wir uns öfter treffen könnten.
    (Hervorhebung von mir)

    Dein Ansatz hat sicher etwas für sich, Blue, aber ich rate Angelica dringend von solchen Worten (siehe oben) ab.
    Damit verbiegt sie sich doch vollkommen und es würde ihr damit nicht gut gehen!
    Denn ich bin absolut davon überzeugt, dass sie es eben nicht "sehr, sehr schön *lächel *lächel*" findet, wenn sie die Schwiegereltern öfter treffen könnte (müsste).

    Besser wäre eine etwas sachlichere Ebene, evtl. nach dem Motto "Was haltet Ihr davon, wenn wir uns etwas öfter sehen, damit Eure Enkelin etwas von Euch hat und Ihr auch von ihr?"
    Aber nicht dieses Geschleime (Tschuldigung!), das überhaupt nicht ernst gemeint ist.

    Klar könnte es taktisch klug sein, derart zu sülzen (Tschuldigung²! ^^), aber wie gesagt, mit so Etwas geht sie ja noch weiter weg von ihren eigentlichen Gefühlen.

    Ein höflicher und sachlicher Umgang ist gut, aber man muss nicht auf Krampf herzlich sein mit Leuten, die Einem nicht gut tun.

    -----------

    Warum ist das hier wichtig?

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