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  1. Registriert seit
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    AW: Schwiegereltern und Enkelkind

    Mein Mann kommt nicht mit zu meinen Eltern, da ich diese mittags, unter der Woche besuche und mein Mann da arbeitet
    Bei besonderen Anlässen etc ist er aber immer mit dabei


  2. Registriert seit
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    AW: Schwiegereltern und Enkelkind

    @Angelina, ich versteh dich auch Unsere Tochter ist fast 14 Monate alt, und hier haben sich die Karten auch neu gemischt. Wir haben auch ein Schwiegereltern-Problem, das allerdings anders gelagert ist als bei dir, daher will ich damit gar nicht langweilen (mich hatte der Titel aber angesprochen ). Ich will dir nur einen guten Rat von meinem Opa, Jahrgang 1920, da lassen: Man sollte immer ins Auto steigen müssen, um zur Verwandtschaft zu kommen (er war auch ein Freund von Privatsphäre, und meine Oma hatte eine wirklich laute und weitläufige Familie). Also, ich würd das Haus auch nicht kaufen. Alles Gute!


  3. Registriert seit
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    AW: Schwiegereltern und Enkelkind

    Hier marschieren alle Nachbarn und Dorfbewohner notfalls durch den Stall herein, rufen und suchen im Haus herum, ist niemand da, gehen sie wieder.

    Wir haben auch eine Tür mit Klingel, aber es klingelt alle heilige Jahre mal. Dann erschrickt man erstmal "Ist was passiert?".

    Allerdings - die Nachbarn nehmen auch die Wäsche ab, wenn niemand da ist und legen sie sorgsam in den Korb, stellen ihn dann in die Waschküche, wenn ein Unwetter aufzieht.

    Ich kenne es aber von klein auf nicht anders.
    Mein Mann ist zwar in der Stadt aufgewachsen, aber seine Eltern führten ein kleines Hotel. Da war zwangsläufig immer "Open House".

  4. Avatar von Blila1
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    AW: Schwiegereltern und Enkelkind

    Wäscherettung und ähnliche Aktionen machen wir hier auch. und respektieren trotzem die Türgrenze


  5. Registriert seit
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    AW: Schwiegereltern und Enkelkind

    Im Grunde genommen sind ja die Schwiegereltern und auch die ganze Verwandtschaft des Partners erstmal Fremde.

    Darum hat es ganz neutral gesehen auch was mit Anpassung zu tun.
    Das ist nicht jedem Menschen gegeben.

    Ich weiß nicht ob es eine Frage der Zeit ist - wenn eben manche Menschen nur das machen was sie selbst unbedingt wollen.
    Da kenne ich so einige.

    Damit sortiert man sich dann eben.

    Der Mann meiner Ältesten kann so was von provokativ und abweisend sein.
    Aber, eben nicht zu allen.


    Ob da und hier bei Angelina und überhaupt nicht mal grundsätzlich mitteleuropäische Umgangsformen gelten sollten.
    Der Mensch ist nichts
    anderes, als wozu
    er sich macht
    Jean Paul Sartre


  6. Registriert seit
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    1.489

    AW: Schwiegereltern und Enkelkind

    Zitat Zitat von Scheherezade Beitrag anzeigen
    mitteleuropäische Umgangsformen


    Die Sitten und Gebräuche unterscheiden sich schon in Deutschland von Dorf zu Dorf, was willst du damit denn jetzt sagen?
    Wenn du das Radio ausmachst, wird die Scheißmusik auch nicht besser.

    Kettcar, Trostbrücke Süd

  7. Avatar von Blila1
    Registriert seit
    11.07.2019
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    AW: Schwiegereltern und Enkelkind

    Zitat Zitat von Scheherezade Beitrag anzeigen
    icht mal grundsätzlich mitteleuropäische Umgangsformen gelten sollten.
    Kannst du das bitte präzisieren? Was sind mitteleuropäische Umgangsformen in diesem konkreten Beispiel?

  8. Avatar von schafwolle
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    AW: Schwiegereltern und Enkelkind

    Zitat Zitat von Kambara Beitrag anzeigen
    Es wundert mich sowieso, dass noch niemand auf letzteren Punkt (oben ohne) eingegangen ist.
    Ich denke, weil das spezielle Problem der Vergangenheit angehört
    und nicht mehr aktuell ist.

    Aber es demonstriert ganz gut, was die TE mit ihrer Privatsphäre meint.
    Würde mir nicht anders gehen. Auch ohne oben ohne ;).


    Zitat Zitat von 2believe Beitrag anzeigen
    Ich denke auch es ist so ein Generationending....
    Aber nachdem besagter Schwiegervater sich WhatsApp bedient, dürfte
    er trotzdem in der heutigen Zeit angekommen sein.

    So schwer - und ungewöhnlich - ist es beim besten Willen nicht, jemandem
    zu verstehen zu geben, dass man persönlich keinen unangemeldeten Besuch mag.

    Dass sich die TE das offenbar nicht traut (?), steht auf einem anderen Blatt.


    Zitat Zitat von Angelina85 Beitrag anzeigen
    Naja, ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie ich das meinem Mann klar machen soll, dass ich wegen seiner Eltern nicht in dieses Haus ziehen möchte. Ich brachte eben Argumente wie: "so lange kannst du keine Hilfe mehr von denen erwarten, was unsere Kind(er) angeht, es wird andersherum sein und wir müssen ihnen oft helfen ...."
    Da hast Du ein denkbar unkluges Argument gebracht.
    Es reduziert nämlich seine Eltern auf ihren Nutzen für Dich/Euch.

    Die gefühlt 100 Beiträge hier, die Dir nahelegen, mit Deinem Mann ein
    Grundsatzgespräch zu führen, kommen bei Dir offenbar gar nicht an.

    Dabei hast Du selbst (!) geschrieben, dass Dein Mann nicht sieht bzw.
    sehen will, dass Ihr nun eine eigene Familie seid - mit eigenen Bedürfnissen
    und Vorstellungen.

    Wirklich eingehen tust Du auf die Beiträge hier nicht.

    Nochmal:
    Du schluckst - er ignoriert.

    Über kurz oder lang werdet Ihr echte Eheprobleme haben, wenn es
    dabei bleibt.


    Zitat Zitat von Saetien2 Beitrag anzeigen
    Hier wurde aber ja gesagt, schon das Klingeln sei zuviel.
    Das Thema ist ja nur ein Bruchteil der gesamten Problematik.

    Wenn (!) man im Vorfeld klar gemacht hat, dass man keinen unangemeldeten
    Besuch möchte, dann ist Klingeln eine Grenzüberschreitung.



    Zitat Zitat von Promethea71 Beitrag anzeigen
    War nicht absehbar, dass wenn ihr dort in den gleichen Ort zieht, "die Regeln" der Sippe gelten und von dir erwartet wird dich komplett zu integrieren?
    Ja, berechtigter Einwand.

    Deshalb hatte ich die TE auch gefragt, wie sich die immerhin mindestens
    fünf Jahre vor dem Kind gestaltet haben. Leider gab es keine Antwort.

    Aber ich schätze, dass es die von der TE erwähnten frechen und pampigen
    Bemerkungen etc. seit eh und je gibt.


    Zitat Zitat von Scheherezade Beitrag anzeigen
    Kann man da nicht Besuch so einbauen?

    Ich mag ja selbst Spontanbesuch
    Aber die TE (!) mag nun mal keinen Spontanbesuch - ganz unabhängig
    davon, dass es bei Dir anders ist.


    Als Lösung kann ich mir nur den Willen und auch die Freude vorstellen überhaupt zusammen sein zu wollen.
    Die Freude ergibt sich aber nur, wenn die Rahmenbedingungen halbwegs
    stimmig sein. Alles andere führt zu Frustration.


    Je länger ich schreibe desto mehr fällt mir ein: steht Opa unangemeldet vor der Tür und die Mama will gerade auf den Spielplatz oder einkaufen gehen, dann muss er eben mit.....
    Ach herrjeh :(((

    Sie WILL aber nicht, dass er überhaupt unangemeldet vor der Tür
    steht. Es geht hier nicht um Beschäftigungstherapie für den Schwiegervater.


  9. Registriert seit
    29.01.2017
    Beiträge
    2.322

    AW: Schwiegereltern und Enkelkind

    Als Lösung geht hier nur eins.
    Endlich erwachsen werden,

    Den eigenen Standpunkt deutlich machen (gegenüber Mann/ Schwiegereltern und wem sonst noch) und dann auch entsprechend handeln.

    Damit macht sie sich ein Stück weit such unbeliebt, da muss sie aber durch.
    Ihr Mann sollte ihren Standpunkt kennen- umsetzen muss aber sie ihn.

    Mit ihrem Mann sollte Angelina aber auch mal grundsätzlich klären, wie sie sich den künftigen Umgang mit der Schwiegerfamilie vorstellt. Und einen für beide (!) lebbaren Konsens finden. Es ist immer noch auch seine Familie und die der Tochter.


  10. Registriert seit
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    AW: Schwiegereltern und Enkelkind

    Zitat Zitat von Kementari Beitrag anzeigen


    Die Sitten und Gebräuche unterscheiden sich schon in Deutschland von Dorf zu Dorf, was willst du damit denn jetzt sagen?
    Ich würde sogar noch weiter reisen...
    Was machen denn Multi-kulti-Familien? Die passen sich gewissermaßen auch aneinander an.
    Nicht komplett, aber ein wenig schon.

    Angelina will keinen spontanen Besuch, will nicht dass das Kind gefüttert wird ---und....
    Kann es da keine Kompromissbereitschaft geben?

    Und zwar auf dem Willen aufbauend sich eben auch mit Verwandten zu verstehen die ihr zunächst mal - wenns hoch kommt - nicht so dollle sympathisch sind.

    Das ist zunächst anstrengend.
    Und vor allem wohl ziemlich ungewohnt. Würde ich jetzt nicht untern Tisch kehren wollen....
    Der Mensch ist nichts
    anderes, als wozu
    er sich macht
    Jean Paul Sartre

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