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  1. Inaktiver User

    AW: Weihnachten mit der neuen Partnerin des Sohnes

    Zitat Zitat von Uni-Corn Beitrag anzeigen
    Ich hatte auch solche Schwiegereltern und bin , denke ich, auch eine nette Schwiegermama, zumindest wird mir das gesagt....(Und da sie gern und oft zu Besuch kommen bzw. uns einladen, stimmt das dann wohl auch)
    Das freut mich, so kanns dann eben auch sein :-) Hab auch so ein Exemplar. Ich denke, wir sind sensibilisiert genug es anders zu machen.

  2. Avatar von Uni-Corn
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    AW: Weihnachten mit der neuen Partnerin des Sohnes

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das freut mich, so kanns dann eben auch sein :-) Hab auch so ein Exemplar. Ich denke, wir sind sensibilisiert genug es anders zu machen.
    Genau....denn Schwiegerkinder nehmen uns nix weg, es kommen tolle neue Menschen in unser Leben, wer das nicht verinnerlicht, ist genaugenommen nur zu bedauern.
    Einfach machen...wird gut

    Ich hol mir mein Spiel zurück!!!!!

  3. Avatar von coryanne
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    AW: Weihnachten mit der neuen Partnerin des Sohnes

    Zitat Zitat von Uni-Corn Beitrag anzeigen
    Genau....denn Schwiegerkinder nehmen uns nix weg, es kommen tolle neue Menschen in unser Leben, wer das nicht verinnerlicht, ist genaugenommen nur zu bedauern.
    Dem kann ich nur zustimmen! Das waere ein schönes Schlusswort...


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    AW: Weihnachten mit der neuen Partnerin des Sohnes

    Zitat Zitat von Scheherezade Beitrag anzeigen
    Da wurden alle gefesselt und geknebelt und angekarrt?
    Meist ist es doch sehr bequem und angenehm für die Anverwandtschaft zu Muttern und Vaterns ins geschmückte Haus zu fahren. Was ja auch schön ist.

    Das kann doch nur freiwillig geschehen sein.
    Naja, es gibt schon subtilere Methoden. Von uns wurde das auch jahrelang erwartet. Keinem hat das Weihnachten bei Muttern gefallen. Alle haben es abgesessen und nur darauf gewartet, endlich weg zu können und beim Vater oder den Geschwistern entspannt beisammensitzen zu können. Natürlich hat das niemand so kundgetan, weil es sehr verletzend gewesen wäre.

    Hätte man meine Mutter dazu befragt, hätte sie es ungefähr so dargestellt wie Du: alle kommen ins Elternhaus, dort ist alles hübsch vorbereitet und man lässt es sich gut gehen. Tatsächlich ist niemand gerne in dieses Haus gekommen...

    Zitat Zitat von Scheherezade Beitrag anzeigen
    Ich glaube - man tut sich den größten Gefallen und ist dankbar für die schöne Zeit die man hatte, die einem Jemand bereit war zu zu bereiten.

    Meine Güte, was das alles für Arbeit und Energie benötigt - so eine große Familie zusammen zu halten.
    Manche Menschen sind eben immer nur Gast, kenne ich von meinen Kindern auch.

    Das sind dann eigenartigerweise immer die Kritischsten - und Anspruchsvollsten.
    Genau den Vorwurf durften wir uns auch mal anhören. Sie hat sich auch immer in einer superfürsorgenden Rolle gesehen.

    Da hätte ich ihr am liebsten vor den Kopf geklatscht, dass ich mir wesentlich schönere Weihnachten vorstellen könne, als nach vielen Tagen Vorweihnachtsstress mit Säugling 6,5 Stunden im Stau zu stehen, dass ich jetzt gerne zu Hause im Weihnachtsgottesdienst säße, hinterher entspannt in meinem warmen geschmückten Wohnzimmer bescherte und etwas leckeres äße anstatt mir ihre Vorwürfe anzuhören. Sie war auch immer in der Lage, völlig auszublenden, dass sich alle anderen ihr unterordneten, dass Schwiegerfamilien immer mit dem zweiten Weihnachtstag vorlieb nehmen mussten, usw. Wie ich das gehasst habe! Aber keiner von uns hat es über sich gebracht, sie Weihnachten alleine sitzen zu lassen. Krank, alleine, usw.

    Allerdings, das rechne ich ihr hoch an, konnte wir mitbringen, wen wir wollten. Freunde, Exfreunde, Bekannte, die sonst alleine gewesen wären, alles kein Problem.

    So halte ich es heute auch und versuche allen, die dabei sein wollen, ein warmes, unkompliziertes Fest zu bereiten. Da kommen dann gerne auch mal Freunde, Nachbarn, oder dgl. dazu.


  5. Registriert seit
    11.06.2019
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    AW: Weihnachten mit der neuen Partnerin des Sohnes

    Zitat Zitat von Killeshandra Beitrag anzeigen
    Ich markiere das, was ich diskutieren möchte, fett. Da sich das durch den ganzen Beitrag zieht, muss ich leider alles zitieren.

    Beate hält ja garnicht die ganze Familie zusammen. Die Familien der Schwiegerkinder sind außen vor. Und was ist mit deren Bedürfnissen, sind die weniger berechtigt?

    Was hätte Beate denn gemacht, wenn eine der Schwiegerfamilien darauf bestanden hätte, dass ihr Kind und Schwiegerkind (also Beates Kind) Weihnachten bei ihnen verbringt? Dann hätte sie auch Kompromisse eingehen müssen, denn die Bedürfnisse anderer Menschen sind nicht weniger berechtigt als ihre Bedürfnisse.

    Ja, es mag bequem und angenehm sein, ins vorbereitete Haus zu kommen. Oder auch nicht. Wer sagt denn, dass Beate alle bedient bzw. bedienen muss? Sie kann ihre Familie auch zum Mithelfen auffordern oder tut es vielleicht. Wozu sie auch völlig berechtigt ist!
    Aber ja, sicher wird Beate sehr unbequem und unangenehm, wenn es nicht nach ihren Wünschen läuft. Das könnte durchaus der Fall sein und das empfinden vielleicht ihre Kinder auch so.

    Was meintest du damit, dass manche Menschen "nur Gast" sind, gerade die eigenen Kinder?

    Und Beate muss ihren Wunsch nicht begründen. Ok. Aber dann müssen das die anderen auch nicht. Auch sie können ja Wünsche haben. Die ggf. ganz anders aussehen als der Wunsch von Beate.

    Und inwiefern bestimmen in diesem Strang die Kinder über die Eltern bzw. der Sohn über Beate? Es ist doch umgekehrt: Er selbst kommt doch ihrem Wunsch nach, Weihnachten ohne die Freundin bei der Mutter zu verbringen.
    Tut mir leid, da kann und will ich dir auch nicht folgen.

    Welche Macht masst du denn dieser Frau an?

    Es hätte doch überhaupt nie einer kommen brauchen.
    Herrscht da Krieg - oder in was steigerst du dich da rein?

    Ich gehe eben mal davon aus dass alle freiwillig und gern gekommen sind.
    Und nun hat Muttern eben ne Befindlichkeit.

    Wenn es aber denn so sein sollte wie du hier versuchst zu beschreiben - dann muss ich mich ausklinken.
    Dann wäre das für mich zu besonders.
    Um ein tadelloses Mitglied
    einer Schafherde sein zu
    können, muß man vor allem
    ein Schaf sein.
    Albert Einstein

  6. Avatar von Blila1
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    AW: Weihnachten mit der neuen Partnerin des Sohnes

    Für mich ist dagegen sehr gut nachvollziehbar. Oft genug so oder so ähnlich erlebt, oft genug nicht nur in der Bri thematiiert

    Ich bin versucht, einen Strang über manipulierendes Verhalten aufzumachen (später, jetzt bin ich anderweitig beschäftigt) - oder gibt es den schon?

  7. Avatar von Mediterraneee
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    AW: Weihnachten mit der neuen Partnerin des Sohnes

    Für mich ist das auch nachvollziehbar. Druck machen, schlechtes Gewissen, emotionale Erpressung, ganz klar.

    Einen solchen Strang fänd ich spannend, Blila.
    Manche Menschen leben so vorsichtig, die sterben wie neu.



  8. Registriert seit
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    AW: Weihnachten mit der neuen Partnerin des Sohnes

    Zitat Zitat von Blila1 Beitrag anzeigen
    Für mich ist dagegen sehr gut nachvollziehbar. Oft genug so oder so ähnlich erlebt, oft genug nicht nur in der Bri thematiiert

    Ich bin versucht, einen Strang über manipulierendes Verhalten aufzumachen (später, jetzt bin ich anderweitig beschäftigt) - oder gibt es den schon?
    die gibt es nur....
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  9. Avatar von Ivonne2017
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    AW: Weihnachten mit der neuen Partnerin des Sohnes

    Zitat Zitat von Scheherezade Beitrag anzeigen
    die gibt es nur....
    Was verstehst du dann nicht in diesem Strang?
    LG Ivi


  10. Registriert seit
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    AW: Weihnachten mit der neuen Partnerin des Sohnes

    Als ob es nicht schlichtweg Menschen, Kinder gäbe die zu faul zum Kochen sind, die auch noch gerne Freunde mit bringen.
    Um ein tadelloses Mitglied
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    Albert Einstein

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