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Thema: Vater-Trauma


  1. Registriert seit
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    AW: Vater-Trauma

    Zitat Zitat von Promethea71 Beitrag anzeigen
    Vor einigen Jahren habe ich denn beschlossen, dass ich versuche mich darauf zu konzentrieren den Menschen erst mal etwas gutes zu unterstellen, bis zum Beweis des Gegenteils. Oft gelingt mir das auch. Und - am Rande bemerkt - nichts ärgern jemanden, der es nicht gut meint so, wie wenn man ihm etwas Gutes unterstellt. Und mir geht es besser, wenn ich im Zweifel etwas positiv auffasse. Das habe ich trainiert und es funktioniert - oft.


    Du weißt nicht warum dein Vater gegangen ist.
    Du wirst es auch unter Umständen nie erfahren, weil dein Vater es dir entweder nicht sagen kann oder sagen will.


    Kannst du dir vorstellen, dass er dich sehr geliebt hat, einfach weil du seine Tochter warst.
    Er selbst hat sehr unter seinem eigenen Elternhaus gelitten und hat sich selbst als krank wargenommen und wollte dir ersparen in einem ähnlich kranken Umfeld aufzuwachsen, wie das, welches ihn krank gemacht hat.
    Und da er keine Möglichkeit sah wieder gesund zu werden, ist er gegangen, ehe er dir noch mehr schadet.
    Ich kann mir gut vorstellen, dass er dich eben nicht abgelehnt hat, sondern dich so sehr geliebt hat, dass er dir sein eigenes Schicksal ersparen wollte.
    Liebe Promethea,

    vielen Dank für Deine bewegenden Worte.
    Diese Gedanken fühlen sich sehr schön an.

  2. Avatar von PinkPoodle
    Registriert seit
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    Beiträge
    2.499

    AW: Vater-Trauma

    Vielleicht solltest du ihn aufsuchen und deinen persönlichen Abschied von ihm nehmen. So als letzten Schlußstrich.

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