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  1. Avatar von Malaita
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    AW: Hilfe verweigert?

    Zitat Zitat von Blila1 Beitrag anzeigen
    Nun ja, die andere Schwester würde selbstverständlich gerne, ist aber halt leiderleider zu weit weg. was ja auch stimmt, aber damit ist sie auch relativ fein raus
    Genau. Sie ist fein raus. Sie "würde" sagt erstmal gar nichts. Es sagt nichts darüber aus, ob sie TATSÄCHLICH....

    Als Schwester, die weit weg wohnt, würde ich mir gar kein Urteil erlauben wollen gegenüber der Schwester, die in der Nähe wohnt. Denn die hat sicher genauso ihre anderen Verpflichtungen, denen sie auch nachkommen muss.

  2. Avatar von Gitta777
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    AW: Hilfe verweigert?

    Probleme mit der Gesundheit, die Tochter B laut der TE hat, lasse ich gelten. Aber weitere Entfernung vom Elternhaus, für die man sich ja irgendwann mal freiwillig entschieden hat, heißt für mich nicht, weniger "Verpflichtungen" gegenüber hilfsbedürftigen Eltern zu haben.
    Hört man immer wieder, Sohn X oder Tochter Y ist ja weiter weg, würde ja soooo gerne, aber kann ja leider nicht.
    Wenn dann die Kinder oder das Kind, das in der Nähe wohnt, sich dementsprechend mehr kümmert, dann muss das ausgeglichen werden, ansonsten muss es, falls es ein Erbe gibt, spätestens dann ausgeglichen werden.
    Da ziehen sich manche ganz schön aus der Affäre mit der Entfernung.

    Wie andere auch schon geschrieben haben, glaube ich auch, dass das Verhalten von A Gründe hat, vielleicht Verletzungen in der Kindheit oder auch später durch die Eltern; dabei muss es nicht immer um körperliche Gewalt oder Alkoholismus gehen. Herabsetzungen durch Eltern und/oder Geschwister, Benachteiligungen eines Kindes laufen oftmals so subtil ab, dass sie von Außenstehenden in keinster Weise wahrgenommen werden.
    Früher oder später stößt jedem alles zu. Das Leben achtet auf Vollständigkeit.
    (George Bernard Shaw)
    Geändert von Gitta777 (25.09.2019 um 00:23 Uhr)


  3. Registriert seit
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    AW: Hilfe verweigert?

    Die Schwester ist, wie sie ist, offensichtlich eher unsympathisch. Wie sie mit ihrer Mutter umgeht, kann man nicht ändern, auch wenn man es bedauert. Aber wie die TE die Schwester mit sich umgehen lässt, DAS kann sie ändern. Sie muss ich von der Dame nicht anpampen lassen. Bei der Story, dass man beim Leichenschmaus nichts Vegetarisches für sie bestellt hat, hätte man ihr durchaus entgegenschmettern können: "Wer sich nicht kümmert, darf sich hinterher nicht beschweren". Aber wenn man sich, wie auch immer zähneknirschend, so behandeln lässt, spricht die Einladung aus, dass sie das weiter so treibt.

    Ich würde mit so jemand nichts zu tun haben wollen, oder nur da, wo es sich gar nicht vermeiden lässt. Und die Zähne zeigen würde ich ihr auch. Das wird den Kontakt minimieren, denn solche Leute lieben keinen Gegenwind. Problem ist halt der Mann und seine Familienmuster. Wenn die Schwester schon immer so war und er sich das um des lieben Friedens willen bieten lässt, wird's schwierig.

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