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  1. Registriert seit
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    AW: meine Schwiegertochter

    Zitat Zitat von Rowellan Beitrag anzeigen
    Da stimme ich dir ja vollkommen zu - diese Sprüche sind unterirdisch und ganz mieser Stil. Ich bin auch eher so Schreibtischtäterin mit zwei linken Händen und unendlich dankbar, daß es Menschen gibt, die den Müll abfahren, mir die Haare schneiden, auf der Stadt Verwaltungstätigkeiten übernehmen, im Supermarkt an der Kasse sitzen und die Regale auffüllen. Die Welt kann gut ohne meinen Job auskommen (auch wenn er mir Spaß macht und mich fordert), aber nicht ohne all die anderen.

    Mir ging es tatsächlich nur und ausschließlich um den Zeitfaktor, darum, nach der Arbeit mental kaputt zu sein.
    Hinsichtlich der Berufe sind wir uns ja offenbar einig.

    Ja, ihr Job kann ja auch sehr fordernd sein. Und es sind auch nicht ihre Kinder. Aber sie wusste auch, dass sie einen Witwer mit Kindern geheiratet hat. "Ausblenden" in dem Sinne kann sie die Kinder ja nicht, auch wenn in erster Linie der Vater verantwortlich ist.

  2. Avatar von Rowellan
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    AW: meine Schwiegertochter

    Klar, ausblenden kann sie die Kinder nicht und es liegt sicher einiges im Argen.
    Ich dachte nur, daß wir hier naturgemäß nur eine Seite lesen können und mich auch die Perspektive von Sohn und Schwiegertochter interessieren würden.
    *lost in the woods*


  3. Registriert seit
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    AW: meine Schwiegertochter

    Was die Schwiegertochter tut oder lässt ist primär mal völlig egal.

    Der Vater ist ein Idiot! Er ist das überlebende Elternteil und es ist sein Job, die Kinder gut und liebevoll groß zu ziehen. Er kann sich dafür Hilfe nehmen, idealerweise aus der Familie. Aber er darf den Kindern keine Frau vor die Nase setzen, die Kinder hasst.


  4. Registriert seit
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    AW: meine Schwiegertochter

    Da vermischt sich tatsächlich so einiges:

    Der Dame die Wäsche machen... nö. Das ist echt unglaublich.

    Aber:

    Sie hat das Recht, die Kinder nicht zu betreuen.
    Nur: Das hätte dein Sohn mit ihr und dir abklären müssen und dann erst die Beziehung festzurren oder lösen. Sich einfach auf euch verlassen und das alles so weiterläuft ohne euer klares "Ja" ist nicht in Ordnung.

    Er hat stillschweigend eure Hilfe vorausgesetzt. Und ihr habt euch erhofft, dass sie ein paar Aufgaben übernimmt.

    Oder hat sie erst nach der Hochzeit die Maske fallenlassen? War sie also im Vorfeld so desinteressiert an den Kindern?
    Wie konnte er sie denn heiraten? Habt ihr ihn nicht gewarnt?


  5. Registriert seit
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    AW: meine Schwiegertochter

    Zitat Zitat von Alma_Svensson Beitrag anzeigen
    Was die Schwiegertochter tut oder lässt ist primär mal völlig egal.

    Der Vater ist ein Idiot! Er ist das überlebende Elternteil und es ist sein Job, die Kinder gut und liebevoll groß zu ziehen. Er kann sich dafür Hilfe nehmen, idealerweise aus der Familie. Aber er darf den Kindern keine Frau vor die Nase setzen, die Kinder hasst.
    Volle Zustimmung.

  6. Moderation Avatar von Flau
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    AW: meine Schwiegertochter

    Okay, bevor das hier aus dem Ruder laeuft: Von "hassen" war bisher seitens der TE ueberhaupt nicht die Rede!
    Nochmal, auch mir ist die Schwiegertochter aus der Schilderung heraus unsympathisch. Aber ehe wir hier nypothetische grenz-pathologische Strukturen diskutieren, wuede ich weitere Infos der TE abwarten und keine Uebertreibungen einbringen.
    Moderatorin im Forum Über Treue und Lügen in der Liebe, Politik und Tagesgeschehen, Was bringt Sie aus der Fassung?, Medizinische Haarprobleme und Zähne


    [Damals] wurde weniger Geschiss gemacht und insgesamt war alles besser. Was an den Müttern lag. Denen von damals. Wenn sie ihren Kindern doch bloß [...] noch beigebracht hätten, wie man Kinder erzieht.
    Userin Minstrel02 im Forum Erziehung

  7. Avatar von Kambara
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    AW: meine Schwiegertochter

    Zitat Zitat von Rowellan Beitrag anzeigen
    Vieleicht war "ich muss nicht meinen Beruf einschränken, um mich um deine Kinder zu kümmern" ja auch eine Vereinbarung, die die Ehepartner getroffen haben?
    Das kann gut möglich sein.

    Eventuell ist der Sohn ja auch davon ausgegangen, dass die TE sich weiterhin so um seine Kinder kümmert wie sie es zuvor getan hat? Da war es ja kein Problem, das Verständnis war da, er musste ja arbeiten.

    Jetzt ist eine neue Frau da und es wird von Seiten der Schwiegerfamilie selbstverständlich erwartet dass Frau Nr. 2 sich an Mutter statt um die Kinder kümmert? Hat sie offenbar gar nicht vor gehabt, sie ist nämlich selbst voll berufstätig.

    Da wäre es jetzt am Sohn gewesen, dass entsprechend klar zu stellen: Mama, wir arbeiten beide, außerdem sind es nicht Mathildes Kinder sondern meine. Kannst du mir/uns bitte weiterhin zu Seite stehen. Darauf hätte die TE entsprechend reagieren können: Klar, mache ich gerne/Nee, das reicht mir jetzt langsam/Was auch immer.

    Die Frage, was der Sohn denn um Himmels Willen an der Frau findet, würde ich mir schön verkneifen. Das ist nämlich seine Sache und das muss er auch nicht rechtfertigen. Auch wenn die Neue tatsächlich eine Zicke vor dem Herrn ist - geht den Schwiegerclan nichts an. Im direkten Umgang mit ihr kann man sich natürlich unterirdische Bemerkungen verbitten und die Wäsche muss schon mal gar nicht für sie gemacht werden.

    Aber ziemlich offensichtliche Antipathien über die Kinder auszutragen und per "Familienrat" dem Sohn klar zu machen: "Das ist nicht die Richtige für dich" ist kreuzverkehrt.

    Die TE sollte ihre Grenzen ziehen. Wenn sie sich ausgenutzt fühlt und sie keine Lust/Zeit/Energie mehr aufbringt für die Enkelbetreuung muss sie dies ihrem Sohn klar machen. Und gut ist.
    People are so crackers.
    John Lennon

  8. Avatar von luftistraus
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    AW: meine Schwiegertochter

    Naja.... der Sohn ist es ja selbst nicht gewohnt - ein Vater zu sein, der die Kinder immer um sich hat

    Vor Schwiegertochter haben alle in der Familie "Betreuung" übernommen. (zu viel meiner Meinung)

    Und nun wird erwartet das Schwiegertochter Mama spielt.

    Nein, muss sie überhaupt nicht. Das ist eine Sache zwischen Sohn und Ihr.



    Allerdings würde ich Schwiegertochter den Marsch blasen, wenn sie abwertend über Berufen/Bildung redet. Und Wäsche waschen?????? gehts noch?

    Und diese Dinge sollte man trennen. Da scheint TE noch Ihre Probleme zu haben.
    Before you argue with someone, ask yourself, is that person even mentally mature enough to grasp the concept of different perspectives. Because if not, there's absolutely no point.


  9. Registriert seit
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    AW: meine Schwiegertochter

    Liebe TE, willkommen hier im Forum.
    Zur Wäsche haben eh schon einige gesagt was ich auch denke, einfach nein sagen.
    Den Kindern solltest du Zuflucht bieten.
    Jede Stunde, die sie bei der liebevollen Oma verbringen sind wertvoll für sie.
    Ihrer Stiefmutter sind sie wohl eher lästig.
    Nimm die Aufgabe auf dich, die Hauptbezugsperson der Kinder zu sein.
    Die Kinder werden es dir danken.
    Deine Tochter- die Kindergärtnerin ( übrigens ein wichtiger und toller Beruf) kann ihnen sicher auch gelegentlich Familienanschluss bieten.
    Familienrat würde ich keinen abhalten, bringt vermutlich nichts.


  10. Registriert seit
    21.04.2014
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    12.421

    AW: meine Schwiegertochter

    Ich fände diesen Familienrat auch ungünstig. Es bauen sich schnell Fronten auf, die dann zu "Wir zwei gegen den Rest der Welt" führen können.

    Vielleicht solltest du, liebe TE, für dich klar werden, was du an Betreuung noch leisten kannst und willst, ehrlichen Herzens. Ich halte es nämlich nicht für richtig, dass man stillschweigend nach den eigenen Kindern auch noch die Enkel grosszieht.
    Hier war es ein Notfall, das ist was anderes, aber nun könnte der Sohn, entweder allein oder mit seiner Frau (aber das zu klären ist sein Job), da wieder mehr selbst tun.
    Ich gebe auch zu bedenken - bei allen Fehlern, die die Schwiegertochter haben mag - es ist als zweite Frau nie ganz einfach, denke ich. Ist die erste Frau aber auch noch wie hier plötzlich verstorben, ist es oft noch schwerer. Vielleicht hat sie das Gefühl, immer mit ihr verglichen, an ihr gemessen zu werden.

    Das mag objektiv nicht so sein, aber wir wissen nicht, ob sie das nicht so empfindet.

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