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  1. Avatar von Arabeske_H
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    AW: Elternschule - Dokumentarfilm ARD-Mediathek

    Zitat Zitat von BintBattuta Beitrag anzeigen
    ...
    Der Kinderarzt und Buchautor Herbert Renz-Polster stellt auf seiner Website die Kritik an den Vorgängen in Gelsenkirchen (und den wenig sachlichen Umgang mit den Kritikern) in mehreren Artikeln sehr ausführlich dar. Ich bin nicht sicher, ob ich die Seite hier verlinken darf, aber wer den Namen googelt und auf der Website in der Suche "Gelsenkirchen" eingibt, wird schnell fündig.
    Danke für den hinweis.

    Herr Renz-Polster fasst das, was mich die ganze zeit beim sehen des filmes irgendwie angepiekst hat sehr präzise und richtig in worte. Mich haben nur szenen, wie das snoezelen unterm strich fälschlicherweise zu dem eindruck gebracht, es könnte vielleicht doch etwas positives dran sein. Aber nein, geht gar nicht.

    Zitat von Renz-Polster: Was mich an diesem Film vor allem wundert, ist die Schamlosigkeit, mit der erzieherische Gewalt dargestellt, glorifiziert und auch medikalisiert wird. Man darf einer Mutter erklären, ihr Kleinkind verhalte sich nicht normal – nur weil es sich vom Arzt nicht untersuchen lässt? Man darf Kinder zum Essen zwingen, nur weil man einen Kittel anhat? Man darf sie in Gitterbetten in dunkle Räume stellen? Und man darf das in einem Kinofilm als die richtige Erziehung von Kindern darstellen?

    arabeske
    Wenn die Hand eines Mannes
    die Hand einer Frau streift,
    berühren sich beide bis in alle Ewigkeit.
    Khalil Gibran

    ***********************************
    Das beste Vorspiel ist die Einhaltung eines strikten Zeitplans.
    Sheldon Cooper

  2. Avatar von Arabeske_H
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    AW: Elternschule - Dokumentarfilm ARD-Mediathek

    Zitat Zitat von PeggySue Beitrag anzeigen
    kannst du dir vorstellen, dass eine Mutter deren Nervenkostüm bis aufs Äußerste angespannt ist, die sich keine Auszeit nehmen kann, die sich schuldig fühlt, sich vielleicht einfach mit Essen tröstet? Ob ein Klinikmitarbeiter zu dick oder zu dünn ist entscheidet auch nicht darüber ob er befähigt ist sich den Kindern anzunehmen.
    Ja, kann ich mir vorstellen, unser sohn war ebenfalls nicht ganz einfach.

    Aber erstens sah keiner der erwachsenen so aus, als wenn der kummerspeck erst in den letzten vielleicht 2jahren entstanden wäre (und selbst wenn) und zweitens war essen nach wie vor ein thema, nur eben in einer anderen richtung, weil eben auch für die klinikmitarbeiter ganz offensichtlich essen ein nicht gelöstes thema ist. Deshalb denke ich, dieser abschnitt aus dem beitrag von Renz-Polster trifft nicht nur auf die eltern zu:


    Wie dann? Hier wird es kompliziert. Denn die Familien in diesem Film sind wirklich schwer verunsichert, sie sind in ihrem Bindungsverhalten beeinträchtigt. Manche der Kinder haben bereits traumatische Gewalterfahrungen hinter sich. Andere Kinder sind auch körperlich belastet, sie sind im wahrsten Sinn des Wortes beziehungskrank.


    Wer nicht seine eigenen (unbearbeiteten) beeinträchtigungen mitbringt, kann nicht (dauerhaft) mit kindern so verfahren.

    arabeske
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    Geändert von Arabeske_H (08.07.2019 um 07:44 Uhr)

  3. Moderation Avatar von maryquitecontrary
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    AW: Elternschule - Dokumentarfilm ARD-Mediathek

    Was mich wundert: in München hat doch eine Pionierin (in Forschung wie klinischer Arbeit) der Kinderpsychologie, nämlich Mechthild Papouşek, eine Klinikambulanz speziell für Eltern von Säuglingen und Kleinkindern mit sogenannten Regulationsstörungen geleitet. Papouşek ist international anerkannt und ihre Erkenntnisse zu Interaktion zwischen Eltern und Kindern sind mit in die fachliche Entwicklung der letzten beiden Jahrzehnte, die einen Quantensprung beinhalten, eingeflossen.

    Wenn ich das Interview richtig lese, dann wirkt das Gelsenkirchener Konzept davon unberührt. Also, sowohl von bahnbrechenden Arbeiten im eigenen Land als auch von der fachlichen Entwicklung international (auch wenn das Snoezelen eine niederländische Entwicklung ist, mir geht es um das fachliche Konzept). Da mir momentan die Zeit fehlt, mich damit genauer zu beschäftigen, kann ich das nicht definitiv einschätzen. Aber dieses Eigenkonzeptuelle, Abgekoppelte, ist mir in Deutschland schon öfter begegnet.

    Dabei gibt es mit Prof. Brisch in München auch noch einen international anerkannten Bindungsfachmann. Und Dr. Hipp/sozialpsychiatrischer Dienst in Mettmann, gar nicht so weit von Gelsenkirchen, arbeitet auch bindungsorientiert (hier ist eine PowerPoint verlinkt:
    MarteMeo – Tim Werkmeister).



    In meiner Klinik (Team 0-5 Jahre) arbeiten wir übrigens ausschließlich durch die Eltern und andere an der Sorge beteiligten Personen, nicht selbst mit den Kindern. Diese untersuchen und observieren wir, in der Therapie sind die Eltern aber immer mit dabei und der Fokus liegt darauf, ihnen zu helfen, das Kind zu "lesen" und den entwicklungsfördernden Kontakt zu stärken.

    Die Eltern, mit denen wir arbeiten, haben in den allermeisten Fällen eigene unintegrierte Erfahrungen, die den Kontakt stören ("unintegrated trauma and loss", wie es fachlich heißt). Dieses wird bearbeitet, bei Bedarf auch parallel durch eine eigene Überweisung an die Psychiatrie für den Erwachsenen.

  4. Avatar von Paraplumeau
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    AW: Elternschule - Dokumentarfilm ARD-Mediathek

    Ich finde es jetzt nicht so abwegig, dass es mehrere völlig verschiedene Wege gibt, Krankheiten/Störungen zu bearbeiten und zu heilen.

    Den Film habe ich jetzt nach langer innerer Abwehr dagegen auch angeschaut:
    Mir ist nicht klar, warum das im Kino oder im Fernsehen läuft, es ist weder unterhaltsam noch nach wissenschaftlichen Gesichtspunkten dargestellt. Es reicht aus meiner Sicht einfach nicht aus, eine Kamera in eine Situation zu halten.

    Ich bin dennoch tief beeindruckt von der Arbeit, die die Mitarbeiter dort leisten.
    Wenn ich anderer Leute Innerstes sehen wollte, wäre ich Gerichtsmedizinerin geworden.


  5. Registriert seit
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    AW: Elternschule - Dokumentarfilm ARD-Mediathek

    Zitat Zitat von maryquitecontrary Beitrag anzeigen
    Dabei gibt es mit Prof. Brisch in München auch noch einen international anerkannten Bindungsfachmann.
    Prof. Brisch hat sich ebenfalls sehr kritisch zu den Vorgängen in Gelsenkirchen geäußert, ein Rundbrief von ihm dazu findet sich u.a. auf Facebook.

    Und hier ein Interview mit ihm:
    Umstrittener Film "Elternschule" - "Die Kinder sind in maximaler Not" (Archiv)

    Ein Zitat daraus:"Wenn Kinder nachts einfach in ein dunkles Zimmer gefahren werden und dort dann alleine zurückbleiben müssen, wenn sie schon Ängste und Schlafstörungen haben, dann macht das natürlich noch mehr Angst und hinterlässt in dem kleinkindlichen Gehirn der Zwei-, Dreijährigen Spuren. Das bleibt ja nicht ohne Auswirkungen.

    Kinder verfallen in Schockstarre
    Dass die Kinder sich dann anpassen, dass sie dann aufhören zu schreien, ist eine Notfallreaktion sozusagen, eine Schockstarre, ein Totstellreflex, wie wir das bei allen Säugetieren kennen. Wenn Kampf und Flucht ausweglos sind und niemand kommt, dann bleibt den Kindern nichts anderes übrig, als alle Gefühle abzuschalten und dann nicht mehr zu weinen. Andere Chancen haben sie dann gar nicht."


    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Kritisch sein ist grundsätzlich in Ordnung. Wieso Alarmglocken schrillen, erschließt sich nicht, denn es geht hier um Interaktion, Kontakt und Beziehung Bezugsperson/Kind und nicht um einzelne Diagnosen oder Krankheitsbilder. Kinder erfahren ihre Umwelt v.a. über die Körperebene, also macht ein Ansatz in die gleiche Richtung durchaus Sinn.
    Egal ob Essen, Berührung oder Schlafen, es geht um das dabei vermittelte Gefühl bzw. Aufbau von Vertrauen, weniger um Diagnosen, mehr um Beziehung und innere Denkprozesse mit einer veränderten Haltung, nämlich eine, die (wieder) Halt gibt.
    Sorry, aber gerade um den Aufbau von Vertrauen scheint es in Gelsenkirchen nicht zu gehen. Oder warum sollte es z.B. vertrauensbildend sein, wenn die Kinder für das "Schlaftraining" nachts von ihrer Bezugsperson getrennt, in einem Gitterbett in einen stockdunklen Raum geschoben und anschließend von einer ihnen unbekannten Nachtschwester lediglich per Monitor überwacht werden? Auch unnötige medizinische Untersuchungen, die dazu dienen, den Stresspegel der Kinder zu erhöhen und bei denen die Mutter dazu aufgefordert wird, umso weiter von ihrem Kind abzurücken, je lauter es schreit, scheinen mir keine vertrauensbildende Maßnahme zu sein. Die Schlagworte (Vertrauen, liebevoll-konsequent etc.), die man sich in Gelsenkirchen selbst zuschreibt, stehen für mich (und offenbar nicht nur für mich, sondern auch für viele Experten) leider in einem krassen Widerspruch zu dem, was dort wirklich abzulaufen scheint.
    „Weniger bekannt ist das Paradoxon der Toleranz: Uneingeschränkte Toleranz führt mit Notwendigkeit zum Verschwinden der Toleranz. Denn wenn wir die uneingeschränkte Toleranz sogar auf die Intoleranten ausdehnen, wenn wir nicht bereit sind, eine tolerante Gesellschaftsordnung gegen die Angriffe der Intoleranz zu verteidigen, dann werden die Toleranten vernichtet werden und die Toleranz mit ihnen.“ - Karl Popper
    Geändert von BintBattuta (08.07.2019 um 08:43 Uhr)

  6. Avatar von Paraplumeau
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    AW: Elternschule - Dokumentarfilm ARD-Mediathek

    Zitat Zitat von BintBattuta Beitrag anzeigen
    . Oder warum sollte es z.B. vertrauensbildend sein, wenn die Kinder für das "Schlaftraining" nachts von ihrer Bezugsperson getrennt, in einem Gitterbett in einen stockdunklen Raum geschoben und anschließend von einer ihnen unbekannten Nachtschwester lediglich per Monitor überwacht werden?
    Ich denke mir, dass irgendwie ja ein Befund erhoben werden muss. Das geht selbstverständlich nur, wenn die nächtliche Situation (und da finde ich das Setting Kind in Gitterbett, abgedunkelter Raum, Eltern legen die Kinder liebevoll und konsequent ins Bett kaum exotisch, so sollte doch eine normale Schlafsituation sein) mal aufgezeichnet wird.
    Eine Schlafstörung kann nur behandelt werden, nachdem sie zweifelsfrei diagnostiziert worden ist.
    Wenn ich anderer Leute Innerstes sehen wollte, wäre ich Gerichtsmedizinerin geworden.


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    AW: Elternschule - Dokumentarfilm ARD-Mediathek

    Zitat Zitat von Paraplumeau Beitrag anzeigen
    Ich denke mir, dass irgendwie ja ein Befund erhoben werden muss. Das geht selbstverständlich nur, wenn die nächtliche Situation (und da finde ich das Setting Kind in Gitterbett, abgedunkelter Raum, Eltern legen die Kinder liebevoll und konsequent ins Bett kaum exotisch, so sollte doch eine normale Schlafsituation sein) mal aufgezeichnet wird.
    Eine Schlafstörung kann nur behandelt werden, nachdem sie zweifelsfrei diagnostiziert worden ist.
    Aber gerade das ist doch der Punkt: Die Kinder werden nicht liebevoll ins Bett gebracht, sondern in einer ihnen völlig fremden Umgebung in ein Gitterbett verfrachtet, von ihnen fremden Personen in einen fremden Raum geschoben und dort dann schreiend sich selbst überlassen. Dass draußen eine Nachtschwester vor dem Monitor sitzt und keine objektive Gefahr droht, weiß so ein kleines Kind doch nicht.
    „Weniger bekannt ist das Paradoxon der Toleranz: Uneingeschränkte Toleranz führt mit Notwendigkeit zum Verschwinden der Toleranz. Denn wenn wir die uneingeschränkte Toleranz sogar auf die Intoleranten ausdehnen, wenn wir nicht bereit sind, eine tolerante Gesellschaftsordnung gegen die Angriffe der Intoleranz zu verteidigen, dann werden die Toleranten vernichtet werden und die Toleranz mit ihnen.“ - Karl Popper

  8. VIP Avatar von xanidae
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    AW: Elternschule - Dokumentarfilm ARD-Mediathek

    Zitat Zitat von BintBattuta Beitrag anzeigen
    Aber gerade das ist doch der Punkt: Die Kinder werden nicht liebevoll ins Bett gebracht, sondern in einer ihnen völlig fremden Umgebung in ein Gitterbett verfrachtet, von ihnen fremden Personen in einen fremden Raum geschoben und dort dann schreiend sich selbst überlassen. Dass draußen eine Nachtschwester vor dem Monitor sitzt und keine objektive Gefahr droht, weiß so ein kleines Kind doch nicht.
    woher weißt du das? Laut Dietmar Länger ist es so

    Ein Ritual hat einen festen Anfangs- und einen festen Endpunkt, sonst ist es kein Ritual. Das kann ein Lied sein, Vorlesen, Kuscheln. Um damit zum Einschlafen überzuleiten. Dann verabschieden Sie sich von Ihrem Kind, solange es noch wach ist. Und ab da ist die Nachtschwester zuständig.
    Wenn sich das Kind jetzt meldet, geht die Schwester hin und schaut, ob es ein akutes Bedürfnis hat. Wenn sich das Kind im Bettzeug verheddert hat, wird ihm natürlich geholfen. Nur: Zum Schlaf gehört in erster Linie der Schlaf. Bei diesen Kindern haben sich aber im Lauf des chronischen Stresses oft völlig chaotische Muster aufgebaut. Jede Stunde wach werden, dann ein Fläschchen, um zwei eine Runde spielen, um drei ins Elternbett, wo das Theater weitergeht. Genau dieses Theater liefert die Nachtschwester ihm nicht. Sollte das Kind dann protestieren, kann die Schwester ruhig und gelassen damit umgehen. Dann kann das Kind sich auf deren flaches Stressmaß einpendeln. Im Schnitt schlafen die Kinder nach sechs bis acht Tagen durch - und sind ab dem Moment auch tagsüber anders. Weil sie erholt sind, sind sie auch entspannter und verhalten sich viel kooperativer. Das Gleiche gilt für die Bezugsperson.



    https://www.kjkge.de/Inhalt/Aktuelle...iew_Langer.pdf
    Die subtilste Form des Terrors ist die Betreuung. Man hat für ihn auch noch dankbar zu sein.
    G. Haack
    Geändert von xanidae (08.07.2019 um 09:08 Uhr)

  9. Avatar von Paraplumeau
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    AW: Elternschule - Dokumentarfilm ARD-Mediathek

    Zitat Zitat von BintBattuta Beitrag anzeigen
    Aber gerade das ist doch der Punkt: Die Kinder werden nicht liebevoll ins Bett gebracht, sondern in einer ihnen völlig fremden Umgebung in ein Gitterbett verfrachtet, von ihnen fremden Personen in einen fremden Raum geschoben und dort dann schreiend sich selbst überlassen. Dass draußen eine Nachtschwester vor dem Monitor sitzt und keine objektive Gefahr droht, weiß so ein kleines Kind doch nicht.
    Dann haben wir unterschiedliche Filme gesehen.
    In dem Film "Elternschule", den ich sah, brachten die Eltern (vorrangig die Mütter) die Kinder in das Bett und schoben es in den Raum und verabschiedeten sich von den Kindern.
    Ich sah auch keine - ob der fremden Situation - angstvoll schreienden Kinder.
    Wenn ich anderer Leute Innerstes sehen wollte, wäre ich Gerichtsmedizinerin geworden.


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    AW: Elternschule - Dokumentarfilm ARD-Mediathek

    Ich habe das Interview mit dem Gelsenkirchener Prof gelesen und fand das ganz einleuchtend, allerdings stand da nicht, dass die Kinder wirklich nur per Monitor überwacht werden.

    Und das "liebevoll" bei "Eltern legen das Kind ins bett im dunklen Raum, wo es nicht bleiben will, und lassen es dann da allein" fällt mir schwer zu glauben.


    Das ist ja auch eine Situation, die in der Realität kaum vorkommen wird: Die wenigsten Eltern werden ihre Kinder einschließen, und die wenigsten von uns leben in riesigen Anwesen, normalerweise weiß das Kind ja, dass die Eltern wenige Meter weg und erreichbar sind.


    Warum soll für eine Diagnose nicht die Situation reichen, die zu Hause sowieso vorhanden ist?

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