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  1. gesperrt
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    AW: Patenschaft entziehen

    Zitat Zitat von moonlady90 Beitrag anzeigen
    Über diesen kann man Pflegevollmachten oder ähnliches erstellen lassen, die dann rechtsgültig sind. Diese werden dann bei der Bundesnotarkammer hinterlegt.

    Vorteil ist halt, dass diese Vereinbarungen immer auf den neuesten gesetzlichen Stand sind. Und man wird einmal jährlich gefragt ob noch alles zu passt. ( besonders bei Patientenverfügungen
    hilfreich)

    Und ja, bei den Vollmachten für die Kinder im Fall der Fälle haben wir bestimmte Personen ausgeschlossen.

    Der Anbieter unterstützt dann die Angehörigen im Umgang mit Gerichten und Institutionen um das gewünschte Durchzusetzen, sei es, wo die Kinder untergebracht werden oder Patientenvollmachten.
    Hört sich also nach dem Zusatzservice einer Anwaltskanzlei/eines Notariats an?

  2. Avatar von Sneek
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    AW: Patenschaft entziehen

    So richtig habe ich das Konzept noch nicht verstanden. Eine Vollmacht/Verfügung kann ich doch auch so beim Notar hinterlegen, ohne dass ein zusätzliches Unternehmen eingeschaltet wird?

  3. gesperrt
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    AW: Patenschaft entziehen

    Zitat Zitat von Sneek Beitrag anzeigen
    So richtig habe ich das Konzept noch nicht verstanden. Eine Vollmacht/Verfügung kann ich doch auch so beim Notar hinterlegen, ohne dass ein zusätzliches Unternehmen eingeschaltet wird?
    Klar. Wobei da besser das Nachlassgericht bemüht wird, zwecks Auffindbarkeit.
    Aber hier gehört ein Erinnerungsservice „Ist alles noch so, wie Sie es wollen“ dazu, scheint mir.
    Kann manchmal nützlich sein!


  4. Registriert seit
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    AW: Patenschaft entziehen

    Zitat Zitat von Sacrebleu Beitrag anzeigen
    Hört sich also nach dem Zusatzservice einer Anwaltskanzlei/eines Notariats an?
    Zitat Zitat von Sneek Beitrag anzeigen
    So richtig habe ich das Konzept noch nicht verstanden. Eine Vollmacht/Verfügung kann ich doch auch so beim Notar hinterlegen, ohne dass ein zusätzliches Unternehmen eingeschaltet wird?
    Ja, so kann man das sehen. Entschuldigung, dass meine Antwort ursprünglich so missverständlich war. Es ist aber ein Dienstleistungsunternehmen, dass solche Verfügungen und Vollmachten als Dienstleistung anbietet.

    Das war aber auch nicht mein Hauptargument.
    Mein Punkt ist: Wenn ich etwas partout nicht möchte (in diesen Fall, dass das Kind zum Bruder kommt, warum auch immer) dann muss ich mich darum kümmern. Und nicht am Patenamt festhalten und dieses entziehen wollen.


  5. Registriert seit
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    AW: Patenschaft entziehen

    Zitat Zitat von Tropical-Drop Beitrag anzeigen
    Ich bin da wirklich unerfahren und hatte plötzlich Sorge, dass im Falle des Falles diesem Paten mein Sohn anvertraut wird.
    Ich wusste nicht genau, was es da für Rechte und Pflichten gibt, im Endeffekt also keine.
    Danke nochmal.
    Du verwechselst Kirche und Staat. Deutschland ist ein säkulares Land, d.h. kirchliche Vorgänge spielen keine rechtliche Rolle. Sieht die Kirche nicht immer ein, ist aber so.

    Taufpaten tauchen bei keinem Einwohnermeldeamt auf. Wenn du also keinen Kontakt mehr möchtest, kannst du das ohne Konsequenzen so tun.

  6. Moderation Avatar von Margali62
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    AW: Patenschaft entziehen

    Ein Taufpate hat rechtlich überhaupt keine! Relevanz.
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  7. Avatar von ja-aber
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    AW: Patenschaft entziehen

    Zitat Zitat von moonlady90 Beitrag anzeigen
    Ansonsten hat der Sohn auch mal Firmung. I. d. R. sind Firmpaten und Taufpaten gleich. Ansonsten kann man hier eine anderen Person als den Taufpaten auswählen.
    Bei uns wurde in den Vorgesprächen darauf hingewiesen, dass man tunlichst nicht immer dieselben nehmen möge, sonder die Begleitung des Kindes im katholischen Glauben auf mehrere Säulen stellen möge. Bin selbst nicht katholisch, kann das also nur so wiedergeben.

    Bei uns wäre das faktisch nicht gegangen, keiner der Taufpaten war/ist gefirmt.

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