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  1. Avatar von schafwolle
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    AW: Feiertage - Eltern der Frau und Familie drumherum ist wichtiger

    Zitat Zitat von wie_jetzt Beitrag anzeigen
    Wenn dann tatsächlich zugesagt wird, z.b. am 2. Weihnachtsfeiertag oder Ostermontag zu Mittag zu kommen, schreibt man gegen 14.00 Uhr (wo für mich Mittag vorbei ist und ich bereits Essen zubereitet hatte), dass es doch später wird, so gegen 15.00 Uhr. Real ist dann, dass "man" um 16.00 oder 17.00 Uhr auftaucht und gegen 18.00 Uhr wieder geht.
    Nur eine Verständnisfrage, liebe @nie_jetzt:

    machen das alle vier Söhne so?
    Das fände ich sehr seltsam.

    Ganz allgemein gälte für mich:
    das Thema gehört angesprochen, und zwar in aller Deutlichkeit.

    Es ist eine extreme Unhöflichkeit, eine - vermutlich fix vereinbarte - Essenzeit
    mehr oder minder total zu ignorieren.

    Wie geht das?
    "Man" kommt gegen 16 oder 17 Uhr, Du servierst das Mittagessen (!), und
    kurz darauf geht "man" wieder??

    Klingt furchtbar, offen gestanden.
    Würde ich nicht mehr in der Form mitmachen bzw. tolerieren.


    Zitat Zitat von R_Rokeby Beitrag anzeigen
    Geh zur Baby-Party!
    Du willst doch ...
    Die TE schrieb, dass ihr Erholung wichtiger wäre.
    Ich lese da nichts von hingehen wollen.


  2. Registriert seit
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    AW: Feiertage - Eltern der Frau und Familie drumherum ist wichtiger

    @Killeshandra
    Gar nicht... Da wird einfach nur gesagt, wir fahren an dem Tag zu xyz.

  3. Avatar von Sneek
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    AW: Feiertage - Eltern der Frau und Familie drumherum ist wichtiger

    Ich beobachte das im Bekanntenkreis, dass, sobald Kinder da sind, die Eltern auf der mütterlichen Seite oft wichtiger sind/werden.


  4. Registriert seit
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    AW: Feiertage - Eltern der Frau und Familie drumherum ist wichtiger

    Ja mittlerweile machen das alle 4 Söhne so :(, schrieb ja, dass der Jüngste vor seiner Freundin auch total von den Feiertagen bei mir begeistert war... Seit seiner Freundin, ist es anders. Außer das der 4. pünktlich auch am 2. Tag zum Essen mit der Freundin erschien. Wir haben dann pünktlich gegessen.

    Und bei den anderen ist es genau so... wie Du es geschrieben hast. Außer das Essen zu einem späteren Zeitpunkt zu servieren, für die die nachkamen, sah ich keine Möglichkeit. Überlege aber, wie ich das zukünftig dann handhabe, weil ich das ebenso furchtbar wie sinnlos finde.


    Zitat Zitat von schafwolle Beitrag anzeigen
    Nur eine Verständnisfrage, liebe @nie_jetzt:

    machen das alle vier Söhne so?
    Das fände ich sehr seltsam.

    Ganz allgemein gälte für mich:
    das Thema gehört angesprochen, und zwar in aller Deutlichkeit.

    Es ist eine extreme Unhöflichkeit, eine - vermutlich fix vereinbarte - Essenzeit
    mehr oder minder total zu ignorieren.

    Wie geht das?
    "Man" kommt gegen 16 oder 17 Uhr, Du servierst das Mittagessen (!), und
    kurz darauf geht "man" wieder??

    Klingt furchtbar, offen gestanden.
    Würde ich nicht mehr in der Form mitmachen bzw. tolerieren.




    Die TE schrieb, dass ihr Erholung wichtiger wäre.
    Ich lese da nichts von hingehen wollen.

  5. Inaktiver User

    AW: Feiertage - Eltern der Frau und Familie drumherum ist wichtiger

    [QUOTE=R_Rokeby;34095448]Die "Events" werden mehrheitlich von den Frauen angeleiert und durchgeführt. Das heißt: die Planung von Feiern manchen die Frauen deiner Söhne. Deinen Söhnen wird das alles total Wurscht sein. Die werden es nehmen wie es kommt und froh sein, wenn sie sich um nix kümmern müssen.
    Daher plant die Frau dann erstmal für sich und die ihren. Das nervt die Frau meist schon dermaßen, dass zusätzliche Planungen um die SchwiegerMutti zu befriedigen halt Rang 0815 haben.


    Du kannst auf Sohne einreden wie du willst, die werden viel zu faul sein, sich um Feiern bei dir zu kümmern. Das müssten die nämlich für Weihnachten im Oktober spätestens machen. Solche eine antizipative Sicht auf den Jahreslauf und die dazugehörige Organisatorische Kraft kenne ich bei keinem Mann.
    Aber bei allen Frauen. Daher sind die guten Liegen belegt, wenn Sohni dran denkt, dass die Mama ja auch noch abgearbeitet werden muss.
    [/QUOTE

    interessanter Ansatz, dann bin ich wohl die Ausnahme (Mutter der Tochter die sich stark an der Schwiegerfamilie orientiert, aber das hat andere Gründe)


  6. Registriert seit
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    AW: Feiertage - Eltern der Frau und Familie drumherum ist wichtiger

    @Wie_ jetzt: eine Fahrstunde Fahrzeit finde ich persönlich wenig...ich denke, das Problem liegt woanders.
    Wir haben damals abgwechselt - schlimm fand ich, dass meine Schwiemu in dem Jahr, in dem mein Vater an Krebs erkrankt ist (und es abzusehen war, dass es das letzte gemeinsame Weihnachten sein wird) darauf bestanden hat, dass wir trotzdem zu ihr kommen, weil die Schwigis gerade dran waren. Ich war so furchtbar traurig am 24.12. und niemand hatte etwas davon, dass wir den Tag bei den Schwigis verbrachten.Wir sind dann am ersten Feiertag die 500 km zu meiner Familie gerast, damit ich noch bei meinen Eltern sein konnte. Überhaupt gab es immer wieder Theater, weil noch ein zweiter Sohn involviert war.....das Thema "Weihnachten" scheint insgesamt mit (zu) vielen Emotionen besetzt zu sein...aus heutiger Sicht, würde ich das Theater so nicht mehr mitmachen. Bei dir ist es nun umgekehrt, ich würde mir mal an deiner Stelle, wenn du mal nicht gerade auf Krawall gebürstet bist, ganz in Ruhe überlegen, welche Lösungen es gäbe, damit alle einigermassen zufrieden sind und die dann vorschlagen und mit den Schwiegertöchtern und Söhnen besprechen. Wenn du es weiter so laufen lässt, wirst du Weihnachten/die Festtage irgendwann verfluchen und -wie du es schon vorhast - boykottieren. Ob das aber die richtige Lösung ist?

  7. gesperrt
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    AW: Feiertage - Eltern der Frau und Familie drumherum ist wichtiger

    Zitat Zitat von Anhinga Beitrag anzeigen
    chlimm fand ich, dass meine Schwiemu in dem Jahr, in dem mein Vater an Krebs erkrankt ist (und es abzusehen war, dass es das letzte gemeinsame Weihnachten sein wird) darauf bestanden hat, dass wir trotzdem zu ihr kommen, weil die Schwigis gerade dran waren. Ich war so furchtbar traurig am 24.12. und niemand hatte etwas davon, dass wir den Tag bei den Schwigis verbrachten.
    Wie Du das Ansinnen der Schwiegers überhaupt in Erwägung ziehen, geschweige denn dem Nachgeben konntest, wird mir wohl ein Rätsel bleiben.
    Ich hätte sie sehr unfreundlich drauf hingewiesen, daß sie das soziale Einfühlungsvermögen von Dschingis Khan haben, und Du den Teufel tun würdest, Deinen todkranken Vater ihrer Spinnerei wegen zu vernachlässigen.
    Aber das sagst Du Dir seitdem vermutlich jede Weihnacht.


  8. Registriert seit
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    AW: Feiertage - Eltern der Frau und Familie drumherum ist wichtiger

    Führe einmal noch ein klärendes Gespräch.
    Danach setze um: wenn du für 13:00 zum Essen einlädtst dann für 13:00. Danach gibt es nichts mehr.

    Wg der Babyparty, wenn du da deine Ruhe brauchst dann nimm dir die.
    Sie wissen das sie es mit dir machen können.
    Den Wind können wir nicht ändern, aber wir können ihm eine andere Richtung geben (Aristoteles)
    Weisst du warum dein Kopf rund ist ? Damit deine Gedanken eine andere Richtung nehmen können


  9. Registriert seit
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    AW: Feiertage - Eltern der Frau und Familie drumherum ist wichtiger

    1 h Fahrzeit finde ich jetzt auch eher "nahe" - aber gut...

    Und wenn du mal einlädst? NICHT via Sohn, sondern du machst das mit der Schwiegertochter aus? Direkt?

    Also, du rufst sie an, sobald sie im Sommer aus dem Urlaub zurück sind , und lädst sie auf einen Kaffee ein.
    Sie alleine! (mit Baby)
    Und dann sagst du, dass du so gerne mal wieder an Weihnachten das volle Programm bei dir hättest. Und dann lädst du sie mit Ihrer Familie zu dir ein: am ersten W-F-T. Ganz offiziell.
    Da geht es echt drum, wer als erster Hier schreit. Wenn sie schon bei ihren Eltern im Wort, ist ist es zu spät.

    (mir persönlich, wäre das alles zu blöd.... - ich bin aber familiär ganz anders sozialisiert wie du)

    Aber reden wir doch mal Tacheles
    Das Problem, das dir weh tut, ist doch, dass du dich ungeliebt fühlst. Du hast das Gefühl, deinen Söhne lieben dich weniger als die Töchter ihre jew. Mütter/Eltern. Sonst, so denkst du vielleicht, hätten die Söhne doch automatisch und auhhentisch selber das große Bedürfnis dich zu sehen. Ohne Doodle-Sperzenchen.

    Das ist ein emotionaler Irrtum. Echt!


  10. Registriert seit
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    AW: Feiertage - Eltern der Frau und Familie drumherum ist wichtiger

    Sacrebleu: ist mir aus heutiger Sicht auch ein Rätsel! Gut, dass wir dann die beiden Feiertage bei meinen Eltern verbracht haben und das war dann auch okay. Aber Schwiemu's fehlende Empathie war auch die Jahrzehnte danach (nicht bezogen auf mich sondern auf ihr gesamtes Umfeld) immer wieder erstaunlich und sie hat es fertig gebracht, sich dabei immer als das Opfer zu sehen. Irgendwann haben wir das durchschaut und uns nicht mehr triggern/manipulieren lassen.

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