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  1. Avatar von bifi
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    AW: Unsere perfekte Tochter

    Hallo liebe brunchgehtimmer, vielen Dank für alles. Ich habe deinen Strang erst bis Seite 24 gelesen, und jetzt wird es richtig interessant, da Du Dich nochmal gemeldet hast.
    "Schau lange und genau auf die Dinge, die dich erfreuen - zumindest länger als auf die Dinge, die dich ärgern."
    Sinonie - Gabriele Colette


    Denken und Sein werden vom Widerspruch bestimmt
    Aristoteles - Griechischer Philosoph

  2. Avatar von Kambara
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    AW: Unsere perfekte Tochter

    Schön von dir zu hören, Brunch, und erfreulich, dass es bei euch einige positive Entwicklungen gibt!

    Das hier freut mich ganz besonders:

    Zitat Zitat von Brunchgehtimmer Beitrag anzeigen
    ... aber letztendlich waren es u.a. genau diese Kommentare, die mich dazu gebracht haben, mich genauer mit meiner ältesten Tochter zu beschäftigen.
    Ohne die massiven Hinweise hätte sie bei mir wahrscheinlich ihren Stempel behalten und wir hätten sie über kurz oder lang verloren.
    Aber natürlich auch und vor allem, dass ihr alle als Familie zueinander findet. Ich drücke euch allen weiterhin die Daumen!
    People are so crackers.
    John Lennon


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    AW: Unsere perfekte Tochter

    ich bin erst auf Seite 23, - jetzt am Schluss und kann Dir nur alles Gute wünschen!
    Geändert von Registriert2018 (13.11.2019 um 23:10 Uhr)


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    AW: Unsere perfekte Tochter

    Auch euch dreien vielen Dank für eure netten Worte

    @Registriert 2018: schade dass du deinen Beitrag editiert hast, du hattest darin nämlich für mich ganz Elementares geschrieben: Angst

    Eine andere Userin hat mir vor einigen Wochen per PN einen, für mich, ganz entscheidenden Satz geschrieben:
    "Selbst zu merken wenn die Ängste übernehmen"

    Für mich als Person bringt es das auf den Punkt. In letzter Zeit konnte ich einige Situationen, in denen ich komisch/falsch/gar nicht reagiert hatte oder die ich nur ganz verschwommen noch weiß, identifizieren. Es waren ausnahmslos Situationen, in welchen ich "Angst" hatte.
    Und zwar nicht eine Angst sondern durchaus unterschiedliche. Natürlich einerseits immer Angst dass etwas Schlimmes passiert, aber eben leider auch immer die Angst "was denken die Leute..." so dämlich es ist!
    Da blockiert mich mein eigener Minderwertigkeitskomplex.
    Manchmal schaffe ich es inzwischen, wenn ich allein in der Situation bin, mich ein wenig von aussen zu betrachten und dann fällt mir inzwischen oft auf, wo im Moment das Problem liegt.
    Völlig banales, aber aktuelles Beispiel:
    Ich habe gestern unsere Wiese gerecht und habe mich unwohl gefühlt (also nicht körperlich krank) obwohl ich eigentlich gerne im Garten wurschtel. Bis mir dann aufgefallen ist, dass es das fehlende Laub an den Bäumen zum Nachbarhaus ist!!!
    Irgendwo in meinem Oberstübchen saß der Gedanke, dass die Nachbarin bestimmt hinterm Fenster steht und sich denkt: " Boah, macht die des schlampig! Und was se wieder anhat, furchtbar..."
    Völliger Blödsinn, die übrigens absolut nette Nachbarin wird was Besseres zu tun haben, aber ich komm da richtig in Stress. Und deshalb wird der Rasen super ordentlich gemacht und natürlich nur ordentlich angezogen und gestylt.
    Aber DAS ist eine Situation die ich für mich erträglich machen kann, eben durch Bemühungen meinerseits.
    Wenn es dann aber Situationen sind, die ich nicht beeinflußen kann, dann kann ich anscheinend irgendwie "abschalten"

    War jetzt etwas OT, aber das Thema "Angst" ist eben für mich gerade sehr interessant.


  5. Registriert seit
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    AW: Unsere perfekte Tochter

    Liebe Brunchgehtimmer,

    ich hatte das editiert, weil ich in den nachfolgenden Seiten nachlesen konnte, dass da eine immense Entwicklung stattgefunden hat, die bis Seite 23 sich zwar abzeichnete, aber nicht in Gang kam, und somit mein Beitrag dann vom Leben überholt wurde;)

    Das Thema Angst- ich habe das nicht so gut verstanden, was Deine Geschichte in Deiner Herkunftsfamilie ist oder war, musst Du auch nicht schreiben, aber ich denke, das Thema "Angst" und " ich kann mich nicht so gut erinnern", gehen Hand in Hand. Die Angst maskiert gerne etwas, das nur als Anstoß. Schieb ihn weg, wenn er zu viel Aufruhr auslöst.

    Ich schwanke aktuell stark, ob ich dazu mehr schreiben soll, weil ich nicht Öl ins Feuer kippen möchte, und Du gerade eh genug auf der Platte kochen hast.

    Ich denke, wenn ich von aussen anfange, 1 und 1 zusammenzuzählen, dass die Geschichte, aus der Du - und das klingt jetzt härter als es gemeint war, glaub mir, ich habe da vollstes Verständnis dafür - mittels Familiengründung geflohen bist, in Dir bereits die Fähigkeit, Informationen abzuspalten und nach ganz hinten ins Gehirn zu packen, zumindest gefördert hat.
    Und ich denke, dass diese Fähigkeit, die eine Fähigkeit war, Dich jetzt vielleicht hinderte (Vergangenheitsform); dass Du Situationen gut rekapitulieren kannst und sie in einen Bewertungsreigen aufnehmen kannst. Ich bin da Expertin drin. Einzelne Moment wenn noch ins Gehirn holbar zu betrachten ist etwas anderes, als zu sehen " oh da gibt es ein Muster". Der Schritt von Einzel-Bewertungen zu "Muster" war für mich sehr schmerzhaft, deshalb würde ich Dir ohne fremde Hilfe dazu nicht raten wollen.

    Das aufzulösen- es ist ein bisschen wie ein antrainierter Reflex - ist ein hartes Stück Arbeit und es ist nicht schön.. Die Meinungen derer, die Therapie als hilfreich und angenehm erlebt haben (hilfreich ist sie zumeist auch, keine Frage) sehe ich ein bisschen kritisch. Ein Teppich, den man hochhebt um darunter zu putzen, kann mit ein paar Brotkrümeln aufwarten, aber leider halt auch mit einem klassischen schwarzen Loch. Ich denke (sorry, wenn das jetzt zu deutlich wird), dass bei Dir eher ein schwarzes Loch wartet, und würde deshalb erst mal Stabilität als erste Priorität sehen für Dich.

    Der Nachbar und der Garten mit Glitzerjeans und Ohrringen voll gestylt: für derartige Dinge käme mir Schematherapie in den Kopf. Ich kann sie nicht ab, aber das ist mein persönliches Ding und meiner Struktur geschuldet, aber für derartige Energiefressschemas, die sich dann aktivieren, ist mit einer Schematherapie gut bei zu kommen, wenn ich das richtig verstanden habe, was Schematherapie macht.

    Warum Du mit - und jetzt nenne ich doch Ross und Reiter- mit einer Antwort auf Stress reagierst, die bei mir verdissen heisst, ist zwar in dem ganzen Ding ein entscheidendes Kriterium, aber vorerst - und verzeih mir, wenn ich übergriffig werde - würde ich, so wie ich Deine letzten 9 Monaten und letzten 30 Jahre gelesen habe,das erst mal nach hinten priorisieren, bis Du a) bereit bist und b) Deine Seele auch bereit ist. Und dazu gehört meiner Erfahrung nach, dass die Seele anfängt, munter vor sich hin zu ploppen und zu signalisieren "hör mal, jetzt wäre es gut, sich das anzuschauen".

    Ich finde, Du bist einen wirklich sehr sehr langen und anstrengenden Weg in Rekordzeit gegangen, und ich bewundere DIch dafür. Aber ich finde auch, dass ein kurzer Moment der Erholung manchmal nicht das verkehrteste ist.


  6. Registriert seit
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    AW: Unsere perfekte Tochter

    Zitat Zitat von Registriert2018 Beitrag anzeigen
    Liebe Brunchgehtimmer,



    Ich schwanke aktuell stark, ob ich dazu mehr schreiben soll, weil ich nicht Öl ins Feuer kippen möchte, und Du gerade eh genug auf der Platte kochen hast..
    Wenn du magst, sehr gerne. Ich suche zu dem Thema momentan eh ständig, weil mir immer klarer wird wie viel meiner eigenen Aktionen von Angst bestimmt wird.
    Und es ist so paradox, ich, die Schiss hat dass die Nachbarin meine Hose unpassend findet, kann aber nicht erkennen wenn meine Töchter Angst vor einem tobenden Menschen unmittelbar vor ihnen haben.
    Ich weiß, das klingt jetzt so als würde ich meine (sinnbefreite) Angst für viel wichtiger halten als die begründetet Angst meiner Töchter. So ist es aber nicht.
    "Angst" vor einem brüllenden Menschen, fühlt sich für mich nur längst nicht so als Bedrohung an, als wie Angst vor, ja was eigentlich? Abwertung, Verachtung, Geringschätzung??? So die Richtung...ganz schwer zu beschrieben.

    Ich denke, wenn ich von aussen anfange, 1 und 1 zusammenzuzählen, dass die Geschichte, aus der Du - und das klingt jetzt härter als es gemeint war, glaub mir, ich habe da vollstes Verständnis dafür - mittels Familiengründung geflohen bist, in Dir bereits die Fähigkeit, Informationen abzuspalten und nach ganz hinten ins Gehirn zu packen, zumindest gefördert hat.
    Das mit Sicherheit. Betrifft ja mitunter auch meine Kindheit. Einige Sachen weiß ich sicher, die an sich auch reichen um die Grundursache zu identifizieren. Aber so vieles was dazwischen gewesen sein muss, ist völlig weg. Ehrlich gesagt weiß ich auch nicht ob ich das wirklich wissen will.
    Das was ich sicher weiß, habe ich inzwischen auch Mann und Töchtern erzählt. So richtig überrascht war Mann zumindest nicht. Er meinte anschließend auch, er habe was in die Richtung vermutet. Alte Geschichte, aber eben leider mit viel Einfluß auf das Jetzt.


  7. Registriert seit
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    AW: Unsere perfekte Tochter

    Zitat Zitat von Brunchgehtimmer Beitrag anzeigen



    Aber so vieles was dazwischen gewesen sein muss, ist völlig weg. Ehrlich gesagt weiß ich auch nicht ob ich das wirklich wissen will.
    .
    Liebe brunchgehtimmer,

    was ich zitiert habe, ist das, was mich hemmt, mehr zu schreiben. Denn manche Sachen sind wie die Büchse der Pandora, einmal aufgemacht, schwer wieder rein zu stopfen.

    Die Frage, warum du Dinge als angsteinflößender wahrnimmst als andere kann ich Dir denke ich beantworten (*Zwickmühle Zwickmühle Zwickmühle!* Ich mache es jetzt mal so kryptisch wie möglich, weil ich mir damals jemanden gewünscht hätte, der mir auf meine Fragen zumindest Hinweise gibt)

    Manche Sachen sind im Moment der Erkennens so weitreichend, dass das Gehirn nett genug ist, Gegenmechanismen zu fahren. Je heftiger die Konsequenz wäre, desto krasser die Gegenreaktionen. Das ist das eine.

    Das heisst nicht, dass Du es sich für Dich real nicht als Bedrohung angefühlt hat!
    Meine zweite (eigentlich 1a-te)These ist, dass es sich für Dich als derartige massive Bedrohung angefühlt hat, dass Dein Gehirn blitzschnell das Programm " Säbelzahntiger" gefahren hat. Hilfreich, wenn Säbelzahntiger, mäßig hilfreich wenn kein Säbelzahntiger.

    Jetzt ist das Problem hier, das wir hier nicht so viele Säbelzahntiger rumlaufen haben (wenn man das als Problem sehen möchte). Das Gehirn sagt sich aber, weitreichende Übung vorausgesetzt: " wenn es auch nur RIECHT wie ein Säbelzahntiger, zack, Säbelzahntigerprogramm, bis jetzt scheint das das Überleben zu sichern".
    Programm Säbelzahntiger heisst, dass nicht mehr der Teil, der für zusammenhängendes Denken zuständig ist, die Hauptperson ist, sondern ein anderer Teil, der wesentlich schneller denkt, und instinktgesteuerter. Blöd dabei ist, dass ein Nebeneffekt ist, dass man das, was war irgendwie.. "verdisst" (ich nenne es verdissen). Also nicht mehr weiss, irgendwie wie durch nen Nebel wahrnimmt, nicht mehr so ganz auf die Kette bekommt, oder aber auch einzelne Elemente hyperbetont werden oder oder oder. Die Klaviatur ist groß.

    Programm Säbelzahntiger kann auch etwas anderes: Situationen die so sehr an den echten Säbelzahntiger anrühren, packen und den emotionalen Teil abspalten, und dafür sorgen, dass nur noch die Fakten abrufbar sind. Deshalb wirkt dann etwas emotional mäßig korrumpierend im Vergleich zur Nachbarin. Nicht, weil es das nicht ist, sondern weil irgendetwas in Deinem Gehirn gesagt hat " jou, pack mal weg."

    Tut mir leid:( Ich wünschte, ich hätte jetzt etwas schreiben können von wegen " vermutlich wolltest Du nicht das Wohnmobil und die Ehe aufgeben"; aber ich glaube, das ist es nicht. Und eben weil ich das glaube, würde ich an Deiner Stelle in die Aufbauphase gehen, Dich gut stabilisieren und dann darüber nachdenken, ob Du das willst, wissen, was da los war. Denn da hockt Dein Säbelzahntiger und funkt munter ins Jetzt. Fraglich, ob es mit einer kleinen Hörhilfe, die die Funksprüche unterbindet, nicht auch getan wäre.


  8. Registriert seit
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    AW: Unsere perfekte Tochter

    Liebe Brunch.

    Ich glaube nicht, dass du dich vor dem schwarzen Loch unter dem Teppich fürchten musst. Du hast das schwarze Loch ( oder zumindest große Teile davon) schon in diesem Thread ziemlich schonungslos auf die Bildfläche geknallt bekommen und es erstaunlich gut aufnehmen können.


    Die Erkenntnisse unter dem Teppich werden dich stark machen, du wirst deinem Instinkt vertrauen können, du wirst dir sicher sein, Menschen und Situationen richtig einzuschätzen.
    Ob für den Blick unter den Teppich eine Therapie notwendig ist, weiß ich nicht.
    Ich habe die Erfahrung gemacht, dass wenn man Wissen aus verschieden Quellen sammelt, über Persönlichkeit, Verhalten und Verhaltensmuster, Persönlichkeitsmerkmale...... man sich auch selbst in so manchem Buch oder Artikel wiederfindet und so weiterkommen kann.


  9. Registriert seit
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    Stirnrunzeln AW: Unsere perfekte Tochter

    Zitat Zitat von Registriert2018 Beitrag anzeigen

    Das heisst nicht, dass Du es sich für Dich real nicht als Bedrohung angefühlt hat!
    Meine zweite (eigentlich 1a-te)These ist, dass es sich für Dich als derartige massive Bedrohung angefühlt hat, dass Dein Gehirn blitzschnell das Programm " Säbelzahntiger" gefahren hat. Hilfreich, wenn Säbelzahntiger, mäßig hilfreich wenn kein Säbelzahntiger.
    Liebe Registriert2018,

    vielen Dank für deine Ausführung. Ich denke beide Theorie könnten etwas Zutreffendes beinhalten.
    Woher meine Angst vor Ablehnung kommt, kann ich, glaub ich, einigermaßen einordnen. Wenn ich mich als Kind nicht so verhalten habe, wie meine liebende Mutter das wollte, wurde ich massiv abgelehnt. bzw die allgegenwärtige Drohung meine Mutter zu verlieren, weil sie,
    Variante 1: mich nicht mehr haben will
    oder Variante 2: hoffentlich bald stirbt (ihre Standarddrohung, falls ein Kind mal nicht sofort ihrer Wünschen entsprochen hat)
    Und nicht nur von ihr, sondern von ihrer ganzen Sippe.
    Und das "schwarze Loch" kenne ich auch, daran kann ich mich genau erinnern. Was mir fehlt sind die schönen Dinge meiner Kindheit, die es gegeben haben muss, weil in meiner Erinnerung war ich ein glückliches Kind...

    Da brauche ich bloß meine Geschwister anschauen, wobei wenn ich deren Lebenswege und meinen vergleiche, bin ich noch gut weggekommen aus dem ganzen Mist.

    Das funkt mir in mein jetziges Handeln ganz massiv rein, war mir aber bisher überhaupt nicht klar. Ich muss mir der Zuneigung einer Person zu 1000 Prozent sicher sein (mein Mann, T2 und T3), sonst verfalle ich automatisch entweder in den Modus "Richtig zu sein" (Nachbarin) oder ich meide die Person (so weh es tut, Tochter 1...)
    Und sende damit für einen anderen Menschen natürlich falsche Signale, in dem Fall meine Tochter, die wirklich dachte ich mag sie nicht mehr.
    Und bei meinem Mann kamen meine Signale auch falsch an, er hat meine Anspannung gemerkt wenn T1 da war und hat leider die falsche Entscheidung getroffen, mich vor ihr zu schützen, anstatt andersrum.
    Mit dem Ergebnis dass unser "Kind" sich bei uns zuhause unerwünscht vorkam.


  10. Registriert seit
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    AW: Unsere perfekte Tochter

    Liebe nakilep,
    vielen Dank für deinen positiven Ansatz

    Zitat Zitat von Nakilep Beitrag anzeigen
    Die Erkenntnisse unter dem Teppich werden dich stark machen, du wirst deinem Instinkt vertrauen können, du wirst dir sicher sein, Menschen und Situationen richtig einzuschätzen.
    .
    Ich hoffe dass es irgendwann mal soweit kommt. Im Moment bin ich im zwischenmenschlichen/familiären Bereich ziemlich verunsichert. Mich machen meine frühkindlichen Erfahrungen mit meiner eigenen Mutter schon immer so wütend und traurig, aber letztendlich war ich nicht viel besser:
    T1 fühlt sich zuhause unerwünscht, speziell von mir abgelehnt
    T3 versucht durch "Wohlverhalten" sich Zuneigung zu sichern
    T2 lässt sich vielleicht am wenigsten verbiegen, bekommt dafür aber die Aggressionen ihrer älteren Schwester ab. T2 ist ja auch nicht die "Vorzeige-Tochter", wird von mir aber trotzdem geliebt..

    Es ist ein riesiges Knäul, wo jeder den anderen irgendwie beeinflusst hat

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