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  1. Registriert seit
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    AW: Kontaktabbruch

    Danke für den Hinweis 😊
    Da werde ich mal schauen, wie das funktioniert.
    Evt. hat die Strangerstellerin auch Interesse daran.

  2. Avatar von Ivonne2017
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    AW: Kontaktabbruch

    Schade, dass kein Interesse an der Sichtweise betroffener Töchter besteht.
    LG Ivi

  3. Avatar von schafwolle
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    AW: Kontaktabbruch

    Zitat Zitat von Ivonne2017 Beitrag anzeigen
    Schade, dass kein Interesse an der Sichtweise betroffener Töchter besteht.
    Ivonne, selbst, wenn Du hier Deine Geschichte mit Deiner Mutter
    darlegen würdest - ich glaube nicht, dass es für die TE recht hilfreich wäre.

    Alle diese Situationen haben als verbindende Gemeinsamkeit eben lediglich
    den abgebrochenen Kontakt.

    Aber sonst sind die Hintergründe und Vorgeschichten sind nun mal so individuell
    wie die Menschen, die davon betroffen sind. Und dieses Argument erstreckt sich
    dann auch konsequenterweise auf die möglichen Lösungen … ob bzw. wie eine
    solche Schieflage wieder bereinigt werden kann.

    Die eigentliche Frage der TE lautet ja, wie andere Mütter, zu denen das Kind
    den Kontakt abgebrochen hat, damit umgehen.

    Ich habe durchaus Erfahrung mit dem Kontaktabbruch meiner Kinder zu mir.
    Aber das hat vor vielen Jahren im Rahmen der Trennung von meinem Mann stattgefunden,
    meine Kinder waren noch sehr jung … und es ist inzwischen auch alles wieder längst
    in bester Ordnung.

    Ich glaube kaum, dass meine Handhabung der damaligen Situation für die TE
    ein hilfreicher Vergleichsansatz wäre.

  4. Avatar von Ivonne2017
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    AW: Kontaktabbruch

    @schafwolle, ich würde ganz sicher in diesem Strang nicht die Geschichte mit meiner Mutter darlegen.
    Doch, als hilfreich hätte ich eine öffentliche Diskussion durchaus angesehen.
    LG Ivi

  5. Avatar von Ivonne2017
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    AW: Kontaktabbruch

    Kein Kind trennt sich gerne. Es sei denn, es stecken andere Themen dahinter wie Kriminalität, etc., aber das sind eher die großen Ausnahmen.

    Ich habe mich mit der Thematik aus Elternsicht befasst.

    Die Geschichten gleichen sich meistens in dem Punkt, dass die "verlassenen Eltern" keine Ahnung haben, weshalb es soweit kommen konnte. An dieser Stelle kommt man nur unter sich nicht weiter, das ist meine felsenfeste Meinung.
    LG Ivi

  6. Avatar von schafwolle
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    AW: Kontaktabbruch

    Zitat Zitat von Ivonne2017 Beitrag anzeigen
    Die Geschichten gleichen sich meistens in dem Punkt, dass die "verlassenen Eltern" keine Ahnung haben, weshalb es soweit kommen konnte. An dieser Stelle kommt man nur unter sich nicht weiter, das ist meine felsenfeste Meinung.
    An diesem Punkt gebe ich Dir recht.

    Ich habe mich damals, in meiner ersten Verzweiflung, in einem Forum
    "für verlassene Eltern" (sinngemäß - das war nicht die Bezeichnung)
    angemeldet.

    Und mich ganz schnell wieder abgemeldet.

    Die Eltern sahen sich allesamt als Opfer, die der Böswilligkeit ihrer (vorwiegend
    erwachsenen) Kinder ausgeliefert waren - und bestärkten sich in dieser Haltung
    gegenseitig.

    Bei der TE ist Letzteres ja nun nicht der Fall. Sie erkennt ihre Anteile, und das
    ist sehr viel wert und gibt auch Anlass zur Hoffnung, dass sich die Beziehung
    zur Tochter wieder einrenken kann.

  7. Avatar von animosa
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    AW: Kontaktabbruch

    Felsenfeste Meinungen bestehen solange, bis man selber eines Besseren belehrt wird.

    Ich hatte auch eine schwierige Mutter. Aber ich habe daran gearbeitet und konnte verzeihen.

    Familienarbeit ist keine Bringeschuld der Eltern. Auch Töchter (oder Söhne) sollten sich daran beteiligen. Das geht nur gemeinsam.
    Wir kommen zum Mond, aber nicht mehr an die Tür des Nachbarn.

  8. Avatar von Ivonne2017
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    AW: Kontaktabbruch

    Zitat Zitat von animosa Beitrag anzeigen

    Familienarbeit ist keine Bringeschuld der Eltern. Auch Töchter (oder Söhne) sollten sich daran beteiligen. Das geht nur gemeinsam.
    100%ige Zustimmung.
    LG Ivi

  9. Avatar von Ivonne2017
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    AW: Kontaktabbruch

    Zitat Zitat von schafwolle Beitrag anzeigen
    An diesem Punkt gebe ich Dir recht.

    Ich habe mich damals, in meiner ersten Verzweiflung, in einem Forum
    "für verlassene Eltern" (sinngemäß - das war nicht die Bezeichnung)
    angemeldet.

    Und mich ganz schnell wieder abgemeldet.

    Die Eltern sahen sich allesamt als Opfer, die der Böswilligkeit ihrer (vorwiegend
    erwachsenen) Kinder ausgeliefert waren - und bestärkten sich in dieser Haltung
    gegenseitig.

    Bei der TE ist Letzteres ja nun nicht der Fall. Sie erkennt ihre Anteile, und das
    ist sehr viel wert und gibt auch Anlass zur Hoffnung, dass sich die Beziehung
    zur Tochter wieder einrenken kann.
    Genau diese Gefahr sehe ich, dass sich die verlassenen Eltern nur als Opfer der bösen Kinder sehen.

    Es ist nicht alles schwarz oder weiß.
    Die Hoffnung gebenden Grautöne könnten ohne Schuldzuweisung durch Schwarmintelligenz besser herausgearbeitet werden.

    Die TE befürchtet, weiter verletzt zu werden, was zu respektieren ist.
    LG Ivi

  10. Avatar von Malaita
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    AW: Kontaktabbruch

    Zitat Zitat von animosa Beitrag anzeigen

    Familienarbeit ist keine Bringeschuld der Eltern. Auch Töchter (oder Söhne) sollten sich daran beteiligen. Das geht nur gemeinsam.
    Es kommt ganz drauf an, was genau eigentlich passiert ist. So absolut würde ich das nicht sagen, dass jeder sich an der Familienarbeit beteiligen muss.
    Ich sehe auch nicht, dass jeder zum Verzeihen gezwungen werden sollte. Allgemein gesprochen: die jeweiligen Eltern können ihren Fehler einsehen, Selbstreflexion betreiben, aber dennoch ist manch angerichteter Schaden nicht mehr aus der Welt zu schaffen und dann lebt besser jeder für sich "allein".

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