Ich habe das auch bei meiner Mutter erlebt, da wurde wegen JEDEM Pieps der Notarzt gerufen, dann kam mein Vater in die Klinik und zwei Tage später ohne!! Befund wieder nach Hause. Telefonate mit den Ärzten und dem KH ergaben immer, dass sie ihn nur zur Beobachtung da lassen. Das ging über vier Monate (ist in einem extra Strang nachzulesen), ich habe mich nach drei Monaten ausgeklinkt, ich konnte nicht mehr, VZ Job, Studium, eigene Familie, irgendwann ist es einfach nicht mehr zu schaffen....
....Nach dem (für die Ärzte unerklärlichen!!) Tod meines Vaters erwartete meine Mutter genau diese permanente Fürsorge....(aber eben mit kaum Krankheit) Hat nicht richtig geklappt....(O Ton meine Tante) Der Hofstaat ist weg....
Könnte ja sein, dass die Schwiegereltern absichtlich Hilfe verweigern, weil "wir ja Kinder haben". Es gibt ja den Begriff vom "Krankheitsgewinn", die Schwiegereltern erhalten Zuwendung, Fürsorge usw.
Und die Frage nach den Kosten, das zahlt die Allgemeinheit, jetzt könnte man diskutieren, ob es legitim ist, dass jemand Hilfe verweigert, aber andererseits permanent riesige Kosten verursacht.....Aber das ist hier nicht die Frage...
Es geht mMn um Abgrenzung durch die TE und ihren Mann....
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13.11.2018, 08:24Inaktiver User
AW: Verweigerung jeglicher Hilfe / Arztbesuch /KH obwohl schwer erkrankt..
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13.11.2018, 08:43
AW: Verweigerung jeglicher Hilfe / Arztbesuch /KH obwohl schwer erkrankt..
Notarzteinsätze zahlt die KK des Patienten.
Moderatorin im Forum
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13.11.2018, 10:38
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13.11.2018, 11:12
AW: Verweigerung jeglicher Hilfe / Arztbesuch /KH obwohl schwer erkrankt..
Da gehe ich auch von aus. Ich würde das mit der Betreuung anschieben.
Moderatorin im Forum
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13.11.2018, 12:23Inaktiver User
AW: Verweigerung jeglicher Hilfe / Arztbesuch /KH obwohl schwer erkrankt..
Und damit die Gemeinschaft der Versicherten....Das in Zusammenhang mit der Hilfeverweigerung ist durchaus kritisch zu hinterfragen (nicht von uns) aber die TE und ihr Mann könnten da bestimmt eingreifen (Machtwort, Vormundschaft, was auchimmer)
Mich erinnert das hier an eine ehemalige Apothekenkundin, alt einsam und diverse Zipperlein, die rief regelmäßig die Feuerwehr , damit sie Besuch bekam (kein Witz). Das Schlimme war, dass die irgendwann bei dem Namen nicht mehr oder eben nur verzögert ausrückte. Die ältere Dame ist übrigens vor zwei Jahren in ihrer Wohnung verstorben, es war Sonntags, sie hat uns auf den Apotheken AB gesprochen, dass sie Hilfe braucht....Wir haben das erst montags gehört, da war sie schon einen Tag tot...Die hatte mit der Atemnot versucht, nen Krankenwagen zu rufen, der kam nicht und bei uns lief der Anruf auch ins Leere...war ein echt schlimmer Fall....
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13.11.2018, 12:29Inaktiver User
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13.11.2018, 12:41
AW: Verweigerung jeglicher Hilfe / Arztbesuch /KH obwohl schwer erkrankt..
[QUOTE=Inaktiver User;33766546]Und damit die Gemeinschaft der Versicherten....Das in Zusammenhang mit der Hilfeverweigerung ist durchaus kritisch zu hinterfragen (nicht von uns) aber die TE und ihr Mann könnten da bestimmt eingreifen (Machtwort, Vormundschaft, was auchimmer)
/QUOTE]
Mit welchem Recht? Wenn der behandelnde Hausarzt nicht zu dem Schluss kommt, dass die alten Leute nicht mehr für sich selber entscheiden können, dann wird das wohl auch nicht so sein.Bevor man anfängt zu reden, könnte man sich überlegen:
Ist es wichtig?
Ist es wahr?
Und ist es besser, als die Stille?

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13.11.2018, 15:40Inaktiver User
AW: Verweigerung jeglicher Hilfe / Arztbesuch /KH obwohl schwer erkrankt..
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13.11.2018, 19:52
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14.11.2018, 02:31
AW: Verweigerung jeglicher Hilfe / Arztbesuch /KH obwohl schwer erkrankt..
[QUOTE=Inaktiver User;33767007]
Was passiert? Entweder wachen die Schwiegereltern auf und ändern was, oder sie ändern nix und die Schwiegermutter stirbt.
Kontakt kann ja trotzdem gehalten werden. Ist halt die Frage, wie der aussieht, wenn er nicht mehr auf ständigem Helfen basiert.



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