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    AW: Generationenübergreifende Familienkonflikte und ihre Bewältigungsmöglichkeiten

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wie ich das Muster in der Interaktion mit meiner Mutter durchbrechen kann, weiß ich noch nicht - klare Worte, Aussprachen, Briefe etc. haben ja bisher wenig gebracht.
    Durch konsequentes unmissverständliches Handeln. Dann ist das Muster für DICH durchbrochen.

  2. Inaktiver User

    AW: Generationenübergreifende Familienkonflikte und ihre Bewältigungsmöglichkeiten

    Zitat Zitat von Ivonne2017 Beitrag anzeigen
    Naklar könnt ihr zu Besuch sein und von 4 Tagen mindestens 2 Nachmittage auf Achse. Etwas machen, was den Kindern Spaß macht.
    Waren wir ja. Also ich war mit den Kindern an 2 Tagen nachmittags ausgiebig draußen, und an einem Tag waren wir nachmittags und abends bei den 100 km entfernt wohnenden anderen Verwandten, wo wir immer eine schöne Zeit haben. Und es gibt auch immer einen Oster-Programmpunkt im Dorf meiner Mutter, wo wir alle zusammen und auch gerne hingehen. Es bleiben trotzdem, selbst bei im Schnitt 4 Stunden Unternehmung pro Tag, weitere 10 wache Stunden, die wir irgendwie gemeinsam verbringen. Und die wollen irgendwie verträglich gestaltet sein.

    Weil es UNSERE Festtage sind, haben wir auch mit Ankunft des ersten Kindes beschlossen, Weihnachten wird bei uns nach unserem Gusto gefeiert. Selbst als meine Mutter wegen einer Verletzung nicht reisen konnte haben wir (na, wer sagt jetzt "kaltherzig"?) Weihnachten bei uns gefeiert und sind erst über Silvester zu ihr gefahren. Ostern ist in der Regel so aufgelockert, dass es kein Problem ist - nur viele Stunden zusammen sind wir bei allen diesen Festen...

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    AW: Generationenübergreifende Familienkonflikte und ihre Bewältigungsmöglichkeiten

    Versuch, den Besuch zu reduzieren. Vier Tage, das liest sich furchtbar.
    Moderatorin im Forum

    Trennung und Scheidung,
    Kredite, Schulden und Privatinsolvenz,
    Über das Kennenlernen
    Reine Familiensache

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    AW: Generationenübergreifende Familienkonflikte und ihre Bewältigungsmöglichkeiten

    O.k.
    Das Interaktionsmuster ist ähnlich wie es bei meiner Mutter war/ist. Das Überlegenheitstrauma wie du es beschreibst unerträglich, noch unerträglicher wenn man sehr häufig damit konfrontiert ist.

    Ich konnte es mir weder erklären noch jemals nur ansatzweise ändern.

    Meine Lösung ist radikal und gefällt mir auch nicht.

    Seit erstem Weihnachten mit Kind haben wir uns ebenfalls emanzipiert. Leider viel zu zaghaft.

    Irgendwas in der Mitte wenn ihr euch nicht zu häufig seht. .

    Es soll halt jeder zufrieden sein. Nicht nur Mutter.
    Bei uns war es leider jahrzehntelang so, dass nicht nur mir grauste vor sämtlichen Feiertagen, auch meinen Bruder. So hätte es nicht sein dürfen im nachhinein und es tut mir leid, nicht schon früher energischer gehandelt zu haben. Vielleicht wäre es gar nicht so weit gekommen.

    Schöne Erinnerungen sind das nicht.
    Es tut mir auch für meine Eltern leid.

  5. Inaktiver User

    AW: Generationenübergreifende Familienkonflikte und ihre Bewältigungsmöglichkeiten

    Mary, mich würde interessieren, wie du den Kindern helfen kannst. Kommen die Eltern, weil das Kind schwierig ist oder können die Kinder auch selbst nach Hilfe suchen? Gibt es auch schon im Kindesalter eine Diagnose?

    Ich weiß zwar nicht, ob ich mir Hilfe gesucht hätte, aber zu wissen, dass es jetzt bessere Hilfsangebote für Kinder gibt, hat schon einen gewissen Trost.
    Wichtig sind andere Menschen, die nicht wegschauen und die den Kindern auch von den Hilfsangeboten erzählen.
    Aber es bleibt natürlich ein Konflikt für das Kind, anderen zu erzählen, was sie erleben.

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    AW: Generationenübergreifende Familienkonflikte und ihre Bewältigungsmöglichkeiten

    Sorry, ich mag den hier gern behalten! Ich zerre ihn einfach mal frech selbst wieder hoch!
    Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten.

    Oscar Wilde

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    AW: Generationenübergreifende Familienkonflikte und ihre Bewältigungsmöglichkeiten

    Zitat Zitat von Mitternachtsblau Beitrag anzeigen
    Sorry, ich mag den hier gern behalten! Ich zerre ihn einfach mal frech selbst wieder hoch!
    Finde ich gut

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    AW: Generationenübergreifende Familienkonflikte und ihre Bewältigungsmöglichkeiten

    Ich wähle dies mal als Ort für meine letzten Worte hier!

    2010 habe ich mich als kayleigh_68 hier angemeldet, 2012 ruckartig wegen "Wer bin ich und was mache ich eigentlich hier?" das Forum verlassen - für ungefähr sechs Wochen - und bin dann dauerhaft reinkarniert als Mitternachtsblau.

    Vornehmlich hat's Spaß gemacht. Und ich habe einen Haufen Leute kennengelernt im Laufe der Jahre, nicht nur virtuell. Jetzt gehts im neuen Forum weiter, aber ein bisschen Wehmut ist trotzdem dabei.
    *nachwink'*

    R.I.P.
    Gesegnet seien jene, die nichts zu sagen haben und den Mund halten.

    Oscar Wilde

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    AW: Generationenübergreifende Familienkonflikte und ihre Bewältigungsmöglichkeiten

    Zitat Zitat von Mitternachtsblau Beitrag anzeigen
    Jetzt gehts im neuen Forum weiter, aber ein bisschen Wehmut ist trotzdem dabei.
    Ich habe Dich drüben schon entdeckt.

    Du warst also @kayleigh_68 ... daran erinnere ich mich sogar.

  10. Inaktiver User

    AW: Generationenübergreifende Familienkonflikte und ihre Bewältigungsmöglichkeiten

    Zitat Zitat von Ivonne2017 Beitrag anzeigen
    Tigerente, es liegt natürlich bei euch aber macht das so.
    Es ist DEINE Familie, DEINE Kinder und EURE Festtage. Später sind es EURE Erinnerungen.
    Auch die Erinnerungen eurer Kinder.

    Es ist doch egal, wenn deine Mutter nicht mitzieht. Das ist dann IHR Problem, wenn sie schmollend daheim sitzt.

    Naklar könnt ihr zu Besuch sein und von 4 Tagen mindestens 2 Nachmittage auf Achse. Etwas machen, was den Kindern Spaß macht.

    Wenn es ganz blöd kommt können Tigerente und Tigererpel die Mutter bald alleine besuchen, denn eure Kinder wollen nicht mehr mit. Es gibt genügend Ferienangebote.
    Ich hätte nie gedacht, dass ich das als Problem mal auf der Schwiegermutter-Seite meiner Tochter erlebe.

    Dass der Heilige-Abend der neuen Kernfamilie gehört war für mich kein Problem, für die Schwiegermutter meiner Tochter schon.

    Es ist grundsätzlich überhaupt nicht leicht da neue Formen der Begegnung zu finden.
    Manchmal scheints mir: am meisten in Familie die so ihre Regeln hatten, wo eine Mutter ein gut funktionierendes familienoberhaupt gewesen ist.

    Damit meine ich jetzt nicht mich.

    Es ist ja auch einfach eine gewisse Ratlosigkeit.
    Und ich glaube, da müssen sich auch alle Gefühle gestanden werden.

    Aber nie in den Fehler verfallen zu konkurrieren oder hinter her zu laufen.

    Irgendwann passt es nämlich wieder.
    Und dann könnte man es gegebenenfalls wunderbar finden wie nicht mehr der eigene Kartoffelsalat gebraucht wird, nicht mehr Ort und Stelle so wichtig sind sondern das Treffen als solches.

    Ich wünsche allen hier und den Anderen auch ein gutes Gelingen - auf lange Sicht.
    Und einfach : Frohe Weihnachten - Ausdauer und Zuversicht, selbst wenn die manchmal Lichtjahre entfernt zu sein scheint.

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