+ Antworten
Seite 5 von 161 ErsteErste ... 345671555105 ... LetzteLetzte
Ergebnis 41 bis 50 von 1606
  1. Avatar von Funkelnde
    Registriert seit
    14.11.2015
    Beiträge
    1.945

    AW: Kontaktabbruch zur Herkunftsfamilie (Mutter) wie gehts uns/Euch damit?

    Zitat Zitat von maryquitecontrary Beitrag anzeigen
    Bei euch wird es vermutlich sowohl in den "Sturmzeiten" als auch davor und danach ganz anders zugegangen sein als in Familien, in denen einzelne Mitglieder konstant isoliert, verdreht/verzerrt gespiegelt werden und in denen Ereignisse verzerrt wahrgenommen und kolportiert werden, und in denen wechselnde Allianzen dazu führen, dass niemand sicher sein kann, nicht morgen identifiziert und ausgestoßen zu sein. Was eine enorme Verzweiflung und Ohnmacht, aber auch jahrzehntelange Abhängigkeit induzieren kann, immer in der Hoffnung, es möge sich endlich ändern. .
    Das von mir Gefettete kann ich nur bestätigen.

    Zitat Zitat von maryquitecontrary Beitrag anzeigen

    Äußerlich wirkt sie nicht speziell, aber wenn der Strom losbricht, dann wird es bizarr und verrückt. Und zwar immer ein Stück neben der Wirklichkeit, nicht komplett daneben.
    Verrückte, verrückt machende Kommunikation. Du beschreibst den Grusel absolut einleuchtend. Um zu überleben passen Kinder sich diesen Mustern notgedrungen an, zumal das familiäre Umfeld die verrückte Person ja meist, zumindest durch Schweigen, oft aber aktiv, wirksam unterstütz und das Opfer isoliert. Das weitere Umfeld kriegt schon gar nichts mehr von den internen Dynamiken mit, denn die Fassade nach außen ist perfekt, wenn nicht geradezu ideal, und nur das Opfer erscheint seltsam oder problematisch, bzw. wird so dargestellt. Es ist einfacher, sich zu fügen und alles auf sich zu nehmen, bei sich zu verorten, um nur wenigstens als Blitzableiter, Teufel, Hure, Sargnagel, Inkarnation alles Bösen, dazu gehören zu dürfen, den einzigen Platz im System zu nehmen, der verfügbar ist, als sich, solchermaßen mit Scham und Schuld beladen, von der Familie ab- und der Welt zuzuwenden. Für ein Kind in seiner absoluten Abhängigkeit ist es sogar das Einzige, was überleben ermöglicht, denn die Wahrheit wäre vernichtend.

    Zitat Zitat von maryquitecontrary Beitrag anzeigen
    Gottseidank habe ich Unterstützung in der Sache, ...



    Zitat Zitat von maryquitecontrary Beitrag anzeigen

    Wenn man als Kind da hineingerät und einem solche Rollen zugewiesen und zugeschrieben werden, dann braucht man Jahre, um überhaupt zu begreifen, was passiert. Und wenn man dann mit halbwegs heiler (oder jedenfalls heilbarer) Haut da rauskommt, dann hat man was Gewaltiges geschafft.
    Danke dafür. Denn so ist es. Und Heilung ist kein Spaziergang.

    Zitat Zitat von maryquitecontrary Beitrag anzeigen
    Das kranke System aber kann es nicht verstehen. Jeder Versuch der Erklärung führt zurück in den gleichen Sumpf.
    Hier erklärst du seelenruhig und vollkommen selbstverständlich eine Ungeheuerlichkeit: Es gibtEltern, die kannst du nur hinter dir lassen, wenn du leben willst.

    Diesen sehr schmerzhaften und zugleich befreienden Schritt tun zu müssen wünsche ich niemandem. Es ist okay, wenn andere Menschen das nicht verstehen oder nachvollziehen können. Ich spüre mittlerweile gut, ob Fragen dazu mir und meinen Gefühlen gelten, in aufrichtigem Verstehen wollen gestellt sind, oder ob mich jemand aus dem Kopf und in seine eigene Geschichte vertieft etwas fragt, das er nur erfassen könnte, wenn sein Herz offen wäre.

    Danke für deinen post, liebe Mary. Ich fühle mich gesehen und verstanden (was mich bis heute sehr anrühren kann, weil es für mich nie selbstverständlich sein wird) und glaube, dass deine Schilderung auch geeignet ist, ein wenig mehr Nachvollziehbarkeit und vor allem Respekt vor den Entscheidungen, um die es in diesem Strang geht, herzustellen.

    “Sie haben kein Recht auf Ihre Meinung. Sie haben ein Recht auf Ihre fundierte Meinung. Niemand ist berechtigt zur Ignoranz.” Harlan Ellison.


    Funkelnde:
    Sternzeichen Espresso, Aszendent: Käsekuchen

  2. Inaktiver User

    AW: Kontaktabbruch zur Herkunftsfamilie (Mutter) wie gehts uns/Euch damit?

    Zitat Zitat von Lea1958 Beitrag anzeigen
    Ein Kontaktabbruch/Trennung von Herkunftsfamilie unterscheidet sich für mich deutlich von der Trennung von einem Partner. Wir sind nunmal in vielem bewusst und unbewusst die Kinder unserer Eltern, es steckt doch einiges von ihnen in uns, und damit meine nicht das Erbgut, sondern Verhaltensweisen, Wertvorstellungen usw. Die Ablehnung von Mutter oder Vater bedeutet zunächst immer auch, einenTeil von sich Selbst abzulehnen. Das muss man erst einmal überwinden.
    Das sehe ich nicht so, als so allgemein gültig möchte ich die Aussage nicht stehen lassen.

    Sehr zum Ärger meiner Ex-Eltern habe ich meine eigenen Wertvorstellungen entwickelt. Bei den Verhaltensweisen ist es auch so. Mir ist gleichgültig, ob ich möglicherweise die Gabel wie meine Ex-Mutter halte oder ihre Haarfarbe habe. Die wichtigen Verhaltensweisen unterscheiden sich, die anderen vergleiche ich gar nicht erst.

    Wenn mir die Argumente ausgehen, muss ich nicht meine Fäuste sprechen lassen. Ich kann mit meinem Gegenüber sprechen, mich überzeugen lassen, ihm seine eigene Meinung zugestehen, mich über unterschiedliche Sichtweisen austauschen, ohne mich dem anderen unterlegen zu fühlen. Ich sehe für mich einfach mehr Handlungsalternativen wie das meine Ex-Eltern handhaben.

    Weil ich Gewalt bei ihnen ablehne, lehne ich mich noch lange nicht ab. Ich lehne Gewalt nicht nur bei meinen Ex-Eltern ab, die lehne ich auch bei jedem anderen Menschen ab.

    Ein Kontaktabbruch bedeutet für mich in diesem Sinne auch ein Trennen von Problemen, meine Ex-Eltern haben ihre Probleme und ich meine und ich bin für ihre nicht mehr verantwortlich.


  3. Registriert seit
    02.01.2017
    Beiträge
    54

    AW: Kontaktabbruch zur Herkunftsfamilie (Mutter) wie gehts uns/Euch damit?

    Hallo ihr alle!

    Ein sehr interessanter Strang, auch genau mein Thema leider. Ich habe gerade zum zweiten Mal den Kontakt zu meiner Mutter abgebrochen. Habe über den Grund (erneute Krankenhauseinlieferung) schon vor einigen Wochen in einem anderen Unterforum geschrieben.

    Ich würde mich über Austausch mit euch freuen, in meinem Umfeld kenne ich keine Familie die derart krank und verwaist ist wie meine. Es tut mir oft weh und macht mich traurig trotzdem geht es mir ohne meine "Familie" besser als mit. Ich denke das aufwachsen in ihr hat auch zu meiner letzten und ersten Beziehung geführt, die äußerst destruktiv und machtmissbrauchend war und mich fast zerstört hätte. Erst jetzt (durch meine sehr gute und wertschätzende Therapeutin) fallen mir manche Dinge wie Schuppen von den Augen. Wie sehr ich in diesem System gefangen war. Wie ich nie gelernt habe, einen Selbstwert/Selbstschutz zu entwickeln.

    Kurze Eckdaten: meine Mutter ist bipolar, zu meinen Vater hatte ich noch die eine emotionale Bindung, sie sind getrennt, habe zu beiden keinen Kontakt mehr, eigentlich noch nie ein Kind-Eltern-Verhältnis. Schwester habe ich eine, sie ist geistig behindert und lebt in einer Wohngruppe für geistig und körperlich behinderte Menschen.

    Grüße, Ranunkel


  4. Registriert seit
    02.08.2009
    Beiträge
    2.102

    AW: Kontaktabbruch zur Herkunftsfamilie (Mutter) wie gehts uns/Euch damit?

    Zitat Zitat von Funkelnde Beitrag anzeigen
    Verrückte, verrückt machende Kommunikation. Du beschreibst den Grusel absolut einleuchtend. Um zu überleben passen Kinder sich diesen Mustern notgedrungen an, zumal das familiäre Umfeld die verrückte Person ja meist, zumindest durch Schweigen, oft aber aktiv, wirksam unterstütz und das Opfer isoliert. Das weitere Umfeld kriegt schon gar nichts mehr von den internen Dynamiken mit, denn die Fassade nach außen ist perfekt, wenn nicht geradezu ideal, und nur das Opfer erscheint seltsam oder problematisch, bzw. wird so dargestellt. Es ist einfacher, sich zu fügen und alles auf sich zu nehmen, bei sich zu verorten, um nur wenigstens als Blitzableiter, Teufel, Hure, Sargnagel, Inkarnation alles Bösen, dazu gehören zu dürfen, den einzigen Platz im System zu nehmen, der verfügbar ist, als sich, solchermaßen mit Scham und Schuld beladen, von der Familie ab- und der Welt zuzuwenden. Für ein Kind in seiner absoluten Abhängigkeit ist es sogar das Einzige, was überleben ermöglicht, denn die Wahrheit wäre vernichtend.
    Selten habe ich diese grausame Lebenswirklichkeit, wie ich selbst sie erlebt habe, so klar formuliert gelesen. Danke dafür, Funkelnde!

    Wenn man in einem solchen System in der Familie gefangen ist, dann MUSS man sich von der Familie abwenden, um sich der Welt zuwenden zu können. Denn erst dann kann man erkennen, dass die Welt der Familie eben nicht die ganze Welt ist, sondern dass es auch eine andere, eine wertschätzende und viel öfter berechenbare Welt gibt, als diese Familienwelt.

    Leider habe ich das System in meiner Familie erst mit fast 50 Jahren wirklich erkannt. Nein: nicht nur erkannte, ich habe erst jetzt wirklich begreifen können, MICH begreifen können, dass ich ein Opfer des Systems war und jetzt lerne ich mich in der Welt ohne diese Familie erst ganz neu kennen. Ich schreibe "leider", weil mir jetzt erst klar wird, wie "verrückt" meine Sicht auch von mir selbst war. Erst jetzt kann ich richtig "sehen" und verstehe umso weniger, warum es solche Systeme überhaupt geben muss. Nicht nur ich bin Opfer, auch die Eltern, Vater, Mutter und Schwester sind letztlich nicht glücklich.

    Nur in der Abwendung von solchen Systemen kann man sich finden und der Welt zuwenden.
    Danke für dieses Bild, liebe Funkelnde.
    Man muss nur immer einmal öfter aufstehen als man umgefallen ist.
    "Ihr sollt immer denken: Ich werde es schaffen" Dalai Lama


  5. Inaktiver User

    AW: Kontaktabbruch zur Herkunftsfamilie (Mutter) wie gehts uns/Euch damit?

    Zitat Zitat von Funkelnde Beitrag anzeigen
    Entscheidend ist, dass man das selber weiss , und sich niemandem gegenüber dafür rechtfertigt. Niemand muss meine Entscheidungen absegnen, nachvollziehen können oder verstehen.
    Das möchte ich noch einmal ganz deutlich unterstreichen
    Ich merke bei mir selbst ganz deutlich, dass ich endlich einmal verstanden werden möchte und so gerate ich besonders bei dieser Entscheidung viel zu schnell in Erklärungsversuche. Es ist aber auch ein Versuch für mich selbst, die ver-rückte Welt, die ich kennengelernt habe, gerade zu rücken.

    Es ist wichtig, nachdem ich die ganze Zeit immer die Gegenseite verstehen sollte, nun den Blick auf meine Seite zu richten und mich zu sehen und zu verstehen. Der Blick auf mich ist bei diesen dysfunktionalen Verstrickungen nicht möglich. Das geht erst durch den Abstand, der mit dem Kontaktabbruch entsteht.

  6. Inaktiver User

    AW: Kontaktabbruch zur Herkunftsfamilie (Mutter) wie gehts uns/Euch damit?

    2. Versuch, mich hier einzuklinken, beim 1. Mal ging alles verloren...

    Meine Güte, bin ich froh um diesen Strang und vielen Dank an Euch, die ihr so offen über diese anstrengenden Dinge postet!
    Auch ist es eine Riesen-erleichterung, dass bis jetzt noch keine Dynamik von Vorwürfen (wegen des Kontaktabbruches) und sich-Rechtfertigen-müssen eingetreten ist, sondern weitgehende Akzeptanz.

    Was hier an Kommunikationsmustern in dysfunktionalen Familien (wechselnde Allianzen, isoliert werden, verzerrt gespiegelt werden, Wahrheitsverdrehung) schon sachlich beschrieben wurde, beeindruckt mich total, weil ich es genauso erlebt habe und nie kapiert habe und genau zu fassen bekam, was sich da eigentlich abspielt, bis jetzt und ja, ich gehöre auch zu der bereits genannten Altersgruppe um 50.

    Ich bin noch in dem Stadium, dass ich kämpfe, um es ohne Kontaktabbruch zu schaffen, aber ich merke auf der anderen Seite, wenn ich mich "der Welt zuwende" (ein schöner Ausdruck ) und mal mehrere Tage nicht an das Chaos in der Herkunftsfamilie denke oder ich auch Erfahrungen mit wertschätzenden und interessanten Menschen mache, geht es mir viel besser.

    Bei mir sind die Konsequenzen finde ich, speziell hart, denn ich bin ausser meiner Herkunftsfamilie ohne soziale Kontakte ausser meinen Arbeitskollegen.
    Das heisst jetzt aber nicht, dass ich irgendwie der Illusion weiterhin erlegen wäre, in meiner Familie Dinge wie Rückhalt, Verständnis, Wertschätzung meiner Person o.Ä. zu erhalten.
    Falls ich eine rudimentäre Form von Kontakt aufrecht halte, dann nur, um meine eigenen Schuldgefühle zu besänftigen und ja ich weiss, wenn ich diese Schuldgefühle noch habe, dann bin ich noch lange nicht raus aus der Nummer.

    Immerhin habe ich meiner Schwester jetzt per email mitgeteilt, warum eigentlich ich mich aus der finanziellen Verstrickung löse (habe sie und ihre Familie jahrelang gesponsort und tue es immer noch, aber arbeite daran, es zu beenden) und den Kontakt zu ihr auf ein Minimum reduziert habe. Es war mir wichtig, es wenigstens mal mitzuteilen, was sie damit macht, interessiert mich nicht. Etwaige Reaktionen werden gelöscht oder ungelesen abgelegt, ich tue mir keine narzisstische Wut mehr an.

    Was ich leider auch bestätigen kann, ist, dass ich im Laufe der Zeit und vor Allem seitdem ich mich mit der Materie beschäftige, kein Vertrauen mehr in andere Menschen habe bzw. es fällt mir sehr schwer, dieses aufzubauen. Ebenso habe ich immer grössere Probleme damit, von Anderen ein Angebot anzunehmen, ich könnte ja am Ende in irgendeine Abhängigkeit geraten....kommt Euch das bekannt vor?
    Nichts bereitet mir solche Panik, wie der Gedanke, abhängig zu sein. Ich bin allein, frei, souverän und regle alles selbst. Wenn ich Unterstützung brauche, organisiere ich diese in Form von Dienstleistung und bezahle dafür. Klare, transparente deals, keine Doppeldeutigkeiten. So fühle ich mich am Wohlsten. Theoretisch weiss ich, dass Menschen immer auch andere Menschen brauchen, aber für mich gilt das auf keinen Fall...;-)...was ist das für ein komisches Phänomen??

  7. Inaktiver User

    AW: Kontaktabbruch zur Herkunftsfamilie (Mutter) wie gehts uns/Euch damit?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Ich bin allein, frei, souverän und regle alles selbst. Wenn ich Unterstützung brauche, organisiere ich diese in Form von Dienstleistung und bezahle dafür. Klare, transparente deals, keine Doppeldeutigkeiten. So fühle ich mich am Wohlsten. Theoretisch weiss ich, dass Menschen immer auch andere Menschen brauchen, aber für mich gilt das auf keinen Fall...;-)...was ist das für ein komisches Phänomen??
    Ich kenne das Phänomen auch und es beruht bei mir auf Erfahrung. Wenn ich Hilfe brauch(t)e, war und bin ich auf mich selbst gestellt. Dann sind alle sehr beschäftigt, denen ich geholfen habe.

  8. Inaktiver User

    AW: Kontaktabbruch zur Herkunftsfamilie (Mutter) wie gehts uns/Euch damit?

    Kontaktabbruch zur Herkunftsfamilie (Mutter) wie gehts uns/Euch damit?

    Der Kontaktabbruch ist richtig. Warum geht es mir dann nicht gut?

  9. Avatar von animosa
    Registriert seit
    26.11.2011
    Beiträge
    7.310

    AW: Kontaktabbruch zur Herkunftsfamilie (Mutter) wie gehts uns/Euch damit?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Kontaktabbruch zur Herkunftsfamilie (Mutter) wie gehts uns/Euch damit?

    Der Kontaktabbruch ist richtig. Warum geht es mir dann nicht gut?
    Vllt. weil es noch zu frisch ist?

    Oder auch, weil hier sehr einseitig argumentiert wird?

    Es muss nicht immer die richtige Entscheidung sein.

    Ich weiß das leider. Leider musste ich wieder die andere Seite kennen lernen. Sonst hätte ich hier auch nur Zustimmung geben können. Und das finde ich gar nicht so gut. Ich würde lieber vollumfänglich zustimmen.

    Andererseits habe ich nicht mit meinen Eltern gebrochen, weil meine Mutter sehr viel Energie in den Familienzusammenhalt gesteckt hat. Darüber bin ich heute mit 51 Jahren sehr froh!

  10. Inaktiver User

    AW: Kontaktabbruch zur Herkunftsfamilie (Mutter) wie gehts uns/Euch damit?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Kontaktabbruch zur Herkunftsfamilie (Mutter) wie gehts uns/Euch damit?

    Der Kontaktabbruch ist richtig. Warum geht es mir dann nicht gut?
    Weil es viel zu kurz her ist, das ist ne frische Wunde, man reißt sich ja irgendwie schon einen Splitter aus dem Herzen, um zu gesunden....mein Kontaktabbruch läßt sich nicht genau datieren, aber es ist jetzt ca 15 Monate her und es wird besser, versprochen
    Es braucht Zeit und das Gras wächst bekanntlich nicht schneller, wenn Du dran ziehst....

    Ich kann nur aus meiner Erfahrung raten, tu Dir was Gutes, geh in die Natur, lass die Gedanken zu, alle, die positiven und die miesen.....bei mir ist nicht jeder Tag gleich gut.....heute ist er super.....weil ich grad zwei Hausarbeiten zum Binden und zur Post gebracht habe......morgen kann auch ein Loch kommen, es ist immer noch ein "Auf und Ab"
    W

+ Antworten
Seite 5 von 161 ErsteErste ... 345671555105 ... LetzteLetzte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •