Danke für die Tipps.
Und wenn man dann genau auf die Person das Richtige gefunden hat kommt vor allem die Aufmerksamkeit zur Geltung.
Ich habe zum Beispiel auch wieder die guten alten Fotokalender entdeckt.
Eines meiner Kinder hatte mir mal per Hand ein Kochheft geschrieben. Mit den wichtigsten Familienrezepten.
Das überlebt jeden Umzug - und ich schaue echt noch nach.
So über die Feiertage kam ich mit einigen Leuten über dieses Thema ins Gespräch.
Viele Großeltern haben sich so in ihr Schicksal gefügt und schenken Geld.
Ich will wieder die gute Tradition des Wunschzettels aufwärmen.
Kann man doch auch für die Oma, die Tante usw. schreiben.
Und dann erfüllt man eben was davon und gibt nach Bedarf was Persönliches dazu.
Dieser Kompromiss gefällt mir immer noch am besten.
Geld ist einfach so schnell weg. Und hinterlässt manchmal noch nicht mal Spuren.
Aus Selbstschutz hab ich mir von meinem Vater in den letzten Jahren eher was gewünscht was wir zusammen ausgesucht haben. Meist bei Saturn, lach.
PS: mir fällt noch ein: meine Schwester hatte meiner Ältesten, damals Kleinen mal ne Puppe geschenkt.
Und weil sie die Tante so heiß liebte gab sie der Puppe den Namen der Tante. Das Teil musste immer überall bei sein.
Und war zum Ende total zerfleddert, aber hoch heilig.
Puppe ... war nie irgendeine Puppe.
Antworten
Ergebnis 81 bis 87 von 87
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26.12.2013, 05:35Inaktiver User
AW: Gegen seine Überzeugung schenken?
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26.12.2013, 05:38
AW: Gegen seine Überzeugung schenken?
von den geschenken würde jedes meinen geschmack genau treffen.
das ist die dimension, wo ich noch von einem sinnvollen schenken spreche.Geändert von legrain (26.12.2013 um 06:33 Uhr)
lg
legrain
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27.12.2013, 05:01Inaktiver User
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27.12.2013, 18:10Inaktiver User
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27.12.2013, 18:12Inaktiver User
AW: Gegen seine Überzeugung schenken?
Ich meine, man kann ja durchaus auch mal nachdenken, was dem Kind so am besten gefällt.
... und manchmal ist das auch was GANZ anderes, als die Eltern so denken.;o)
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30.12.2013, 16:41Inaktiver User
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30.12.2013, 19:50


Zitieren
Genauso ist es. Ich bekam immer die Geschenke, von denen mein Vater glaubte, daas er sie sich 40 Jahre zuvor gewünscht hätte ...und er lag immer falsch.
