Also ich finde die Idee gut. Ich gehe auch davon aus, dass der CD-Player NICHT vom Kleinkind bedient werden soll, sondern im Kinderzimmer steht. Dann können Mutter und Kind beim Spielen im Kinderzimmer Kinderlieder anhören.
Wenn man dazu noch eine CD mit den "guten alten Kinderliedern" mitschenkt, ist das eine runde Sache. Bei uns gab es letztens Kinderlieder-CDs in der Apotheke, als Weihnachtsaktion für 1,99 €, sehr nett gemacht. Die habe ich meinem 1jährigen Enkel zum Nikolaus geschenkt.
Dazu noch was ganz kleines persönliches zum Auswickeln, vielleicht etwas Selbstgebackenes.
Meine Meinung.
Melusine
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Ergebnis 11 bis 20 von 87
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12.12.2013, 14:46Inaktiver User
AW: Gegen seine Überzeugung schenken?
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12.12.2013, 14:48
AW: Gegen seine Überzeugung schenken?
Einen CD-Player zum Hinstellen oder so ein tragbares Teil?
Auf keinen Fall was mit Kopfhörer, die haben auf Kinderohren nichts zu suchen, auch nicht im Auto, wenn die Eltern vom Kinderradiogedudel die Faxen dicke haben.
Sprich mit Deiner Tochter, dass Dich der Wunsch etwas befremdet. Vielleicht erklärt sie Dir dann, dass sie den brauchen, um abends leise Einschlafmusik abzuspielen. Es singen eben nicht alle Eltern gern selbst.Be like a duck. Remain calm on the surface but paddle like hell underneath.
Michael Caine
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12.12.2013, 14:52Inaktiver User
AW: Gegen seine Überzeugung schenken?
Als gerade werdende Großmutter sehe ich das so: Mit 1 1/4 bedient das Kind ihn noch nicht selbst, aber in ca. 1,5 Jahren schon. Warum also nicht schenken, wenn die Eltern es wünschen?
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12.12.2013, 14:59Inaktiver User
AW: Gegen seine Überzeugung schenken?
Ist das so üblich, dass sich die Mutter etwas für ihr Baby wünscht? Sozusagen bestellt?
Na toll, da kommt ja was auf Dich zu. Für ein 1jähriges Kind einen CD-Player.
Was mit zwei Jahren? Und mit drei?
Oder hast Du sie gefragt, was sie haben möchte? Dann allerdings solltest Du ihrem Wunsch nachkommen. Ohne wenn und aber.
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12.12.2013, 15:03Inaktiver User
AW: Gegen seine Überzeugung schenken?
Ich kenne es von meinen Eltern und Schwiegereltern, dass sie immer gefragt haben, was sie schenken können. Ich habe ihnen dann Tipps gegeben oder die Sachen teilweise besorgt. Ein CD-Player für Kinder kostet bei amazon zwischen € 14-45, das wird wohl im normalen Rahmen eines Geschenks liegen.
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12.12.2013, 15:06Inaktiver User
AW: Gegen seine Überzeugung schenken?
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12.12.2013, 15:14Inaktiver User
AW: Gegen seine Überzeugung schenken?
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12.12.2013, 15:19
AW: Gegen seine Überzeugung schenken?
...deswegen würde es reichen, so ein Teil erst in einem Jahr zum nächsten Weihnachten zu schenken.
Ich finde nicht, dass Kleinkinder beschallt werden müssen, weder mit Musik noch mit Geschichten. Selber singen und selbst vorlesen schafft viel mehr Verbindung. Aber ich bin auch altmodisch...
Mit drei oder vier Jahren fände ich es einigermaßen o.k., das Kind zu beschallen, wenn es denn gewünscht wird.
Meine Tochter hat erst mit 5 Cassetten gehört. Dann aber ordentlich!
Zusätzlich wurde aber immer noch viel vorgelesen.
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12.12.2013, 15:22Inaktiver User
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12.12.2013, 15:59Inaktiver User
AW: Gegen seine Überzeugung schenken?
weil es einem vielleicht selber keine Freude bereitet und weil die Eltern ja nicht die zu Beschenkenden sind?
Ich sach nur: wehret den Anfängen.
wer das mitmacht kann ja gar nichts mehr einfach so mitbringen.
geschweige denn schenken.
Sollen doch die Eltern selber so nen Quatsch kaufen.
Was ganz Anderes ist es wenn die eigenen Kinder mal um was Besonderes bitten.
Aber, so grundsätzlich fordern oder einem vorschreiben wäre nicht meins.
Hab ich auch nie gemacht.
Der Oma die Freude verderben.
So ne Gemeinheit.


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