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  1. Avatar von Marta-Agata
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    AW: Beziehung Großeltern, Sohn und Enkel

    Zitat Zitat von Pascalette Beitrag anzeigen
    @Marta-Agata: Dass meine Freundin den Kleinen mal allein zu sich nimmt, davon war schon öfter die Rede. Bisher hat sie das noch immer abgewimmelt. Das ist ja gerade ihr Problem, dass sie das nicht will! Sie ist auch berufstätig, so dass ihre Zeit auch etwas begrenzt ist.
    Ich denke, Deine Freundin sollte sich da einen Ruck geben - das ist die beste Möglichkeit, eine Bindung zu dem Kind aufzubauen und hilft der jungen Mutter am meisten. Und wenn sie nicht viel Zeit hat (was ich eher ein komisches Argument finde - vor manche Aufgaben wird man im Leben einfach gestellt), dann macht sie das eben nur ab und zu, alle 2-4 Wochen einen Abend oder einen Tag am Wochenende. (Es geht ja nicht darum, dass sie zu täglich die Kinderbetreuung übernehmen soll. Und Großväter soll es ja auch geben.)


    Gestern war wieder so eine Situation, dass eine Bekannte in den höchsten Tönen von ihrer Enkeltochter schwärmte... und natürlich auch meine Freundin nach ihren Enkel fragte. Sie tat mir leid, weil ich genau wusste, dass solche Situationen für sie schwierig sind.
    Wenn sie eigene schöne Momente und Erlebnisse (und auch mal Schwierigkeiten) mit dem Kind hat, kann sie auch "mitreden".

  2. Avatar von elli07
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    AW: Beziehung Großeltern, Sohn und Enkel

    Zitat Zitat von Pascalette Beitrag anzeigen
    ...Gestern war wieder so eine Situation, dass eine Bekannte in den höchsten Tönen von ihrer Enkeltochter schwärmte... und natürlich auch meine Freundin nach ihren Enkel fragte. Sie tat mir leid, weil ich genau wusste, dass solche Situationen für sie schwierig sind....
    Ich finde es einfach doof, wenn so manche Großeltern nichts anderes zu reden wissen, als über die Enkel zu schwärmen. Vor allem, wenn man weiss, dass es beim Gegenüber nicht ganz so optimal läuft, finde ich das total daneben ! Dann noch extra nachfragen und nachkarren ? Nee danke !

    Nur um der Leute und des Geredes willen einen Kontakt erzwingen ? Ich finde, die Großeltern machen das ganz gut angesichts der schwierigen Situation. Andere ziehen sich in solchen Fällen ganz zurück. Mit der Zeit wird sich ein Umgang finden, der allen gerecht wird.

    Gruß, Elli
    Auf der höchsten Stufe der Freundschaft offenbaren wir dem Freunde nicht unsere Fehler, sondern die seinen (F. de La Rouchefoucauld, 1613-1680)

    Fürchte dich nicht vor einem großen Schritt. Mit zwei kleinen lässt sich keine Schlucht überwinden (David Lloyd George)

  3. Moderation Avatar von Promethea71
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    AW: Beziehung Großeltern, Sohn und Enkel

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Also ich finde die Großmutter benimmt sich wie im Mittelalter.
    Ihr passsen die Verhältnisse nicht - und überhaupt.

    Wenn denn die Verhältnisse mehr ihrem Geschmack entsprächen könnte sie das Kind lieb haben?

    Kleinlich, kleinlich fällt mir dazu nur ein.

    Und, ich fürchte, sie fühlt sich selber dabei nicht wohl.

    Vor was hat sie denn Angst? Dass die Mutter aus ihrem Lebensumfeld verschwindet?
    Das kann auch u.a. Umständen passieren.

    Nein, im Mittelalter hätte sie die uneheliche Mutter mit Schimpf und Schande vom Hof gejagt und sie eben nicht unterstützt.

    Und dass man einen anderen Menschen nicht mag bzw. nicht besonders mag obwohl er mit einem verwandt ist, dass kann einfach vorkommen. Dafür sind die Großeltern nicht zu verurteilen - es ist eben nur schade.
    Man muss nicht über jedes Stöckchen springen ... jedenfalls nicht jeder.
    Freiheit ist, wenn jeder sich auf seine Art zum Deppen machen kann.

    Profilbild © edwardbgordon
    Moderation:
    "Rund um den Job", "Mietforum" und "Selbstständige, Freiberufler & Co"

  4. Inaktiver User

    AW: Beziehung Großeltern, Sohn und Enkel

    Ja, tut mir leid, das war zu krass formuliert.

    Es ist einfach wirklich schade.

  5. Avatar von sille45
    Registriert seit
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    Beiträge
    97

    AW: Beziehung Großeltern, Sohn und Enkel

    ich bin noch keine Oma...aber dennoch eine Meinung hierzu.

    falls mich das so mal treffen sollte und die Vorraussetzungen so sind wie bei deiner Freundin würde ich alles tun um zu diesem Kind eine Verbindung aufzubauen. Sage ganz deutlich: ICH

    Kinder spüren ganz schnell das Sie abgelehnt werden. Der kleine Pupser KANN nicht für seinen Vater!!

    Kinder geben so viel zurück und hier würde ich vielleicht in der Bez. versuchen viele Dinge die ich früher falsch gemacht(beim eigenen Sohn) habe besser zu tun.

    Sicher man kann Gefühle nicht einfach anknipsen, aber bemühen kann man sich.

    Worüber ich gestolpert bin ist: ,...sie haben viel für Ihren Sohn getan und er hat es nie gedankt.....

    Mein Sohn muss es mir nicht Danken, das ist Aufgabe der Familie, zu helfen und stützen einfach DA zu sein. Die Erwartungshaltung mancher Eltern kann ich oftmals nicht nachvollziehen.

    Wird hier evtl. der Frust auf den eigenen Sohn auf das Enkelkind übetragen, hier sollte man vielleicht genauer mal hinschauen. Wenn es so ist......Einhalt gebieten, denn das Kleine wird Schaden tragen.

    Finde es gut das unterstützt wird aber nicht um das schlechte Gewissen zu beruhigen.

    Schön eine Freundin zu haben die sich so sorgt wie Du...
    Hast du eine Mutter, dann hast du immer Butter. Mutter ist die beste Frau." - Helge Schneider, Buttersong

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