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    AW: Patchwork-Familien: Alles nur eine Lüge?

    Wenn ich an unsere Anfangszeit zurückdenke, weiß ich noch, wie sehr ich bemüht war, den Kindern den Schmerz über die Trennung zu lindern und den Alltag so harmonisch und liebevoll zu gestalten, wie es nur ging. Ich weiß auch, wie sehr ich da manchmal an meine eigenen Grenzen gekommen bin und wie sehr ich getroffen war, wenn eines der Kinder trotzdem äußerte, es wäre unglücklich, wo ich doch gerade diesen Zustand zu verhindern versuchte.
    Ging mir auch so

    Vielleicht sollten wir eher akzeptieren, dass Unglück, Trauer etc. auch zum Leben gehören und dass man Wege finden sollte, damit umzugehen.
    Ich wuerde es heute anders angehen. Meinen Kindern nicht mehr die Idee verkaufen zu wollen dass der Papa sie auch noch lieb hat obwohl sie mir selber verzweifelt erklaert haben: "Wieso sagt er immer er hat nur dich verlassen wo er uns doch auch verlassen hat." Sondern dies Ernst nehmen, ihnen zeigen dass ICH sie nicht verlassen habe und mich ansonsten da ganz aus dem Vater-Kinder Konflikt raushalten und einfach akzeptieren dass sie eben auch trauern und egal wie sehr ich ihnen was anderes erzaehle..sie selber ihre eigenen Gefuehle haben. Die Tatsache dass ihr Vater ihnen unbedingt die Patchworksituation verkaufen musste und die Neue und ihre Kinder schnell reinbringen.. fuehrte dazu dass der Vater es alleine zu verantworten hat dass das Verhaeltnis versaut ist. Und die Neue hat es zu verantworten dass die Kinder sie bis heute abartig finden weil sie sich von Anfang an reingedraengt hat.
    Das ist aber das Problem meines Ex, geht mich nichts mehr an.
    Ich wiederum habe es zu verantworten dass unser Verhaeltnis etwas gelitten hat weil ich sie nicht richtig gesehen habe sondern bemueht war ihnen ein Modell schmackhaft zu machen dass ihnen einfach nicht schmeckte. Eben weil ich auch in die Falle gerutscht bin anzunehmen dass Kinder weniger leiden wenn die Mutter so tut als wenn ihr zukuenftiges Leben auch schoen sein kann.
    Sie wollten kein anderes Leben, sie wollten das Alte. Und sie haben es mir uebel genommen dass ich es nicht Ernst nahm.
    Seid ich mich da vollkommen raushalte und es mir schnurz egal ist ob dem Ex dieses oder jenes We passt sondern ich die Kids frage ob es ihnen da passt..hat sich unser Verhaeltnis wieder verbessert.
    Ob diese Regelung der Patchworkfamilie schmeckt oder nicht..ist auch nicht mein Problem. Ich bin dieser neuen " Familie" nicht verpflichtet, nur meiner eigen.Und da entscheide ich was richtig ist.

  2. gesperrt

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    AW: Patchwork-Familien: Alles nur eine Lüge?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    Vielleicht sollten wir eher akzeptieren, dass Unglück, Trauer etc. auch zum Leben gehören und dass man Wege finden sollte, damit umzugehen. Das wäre meiner Meinung nach sinnvoller, als ein Aufruf dazu, nichtfunktionierende Beziehungen den Kindern zuliebe aufrecht zu erhalten und damit wieder Probleme unter den Teppich zu kehren.
    Ja, sehe ich auch so. Dazu gehört m.E. aber auch Menschen zu ermutigen, sich wesentlich früher prof. Hilfe zu holen, wenn es anfängt zu kriseln. Sicherlich könnte dadurch manche Ehe gerettet werden. Dazu gehört für mich auch, junge Menschen in Fragen von Partnerwahl und was nötig ist, um eine Ehe eingehen zu können, fortzubilden bzw. zu schulen.

    M.E. sollte es in jeder Oberstufe bzw. auch in den Realschulen ein Pflicht-Seminar zu Beziehung, Psychologie etc. geben, wo den jungen Leuten Grundlagen beigebracht werden.

    Wir lernen, wie man Auto fährt, den Computer bedient, jede neuste Technik, aber keinem wird beigebracht, was wichtig für eine Ehe ist und was nicht.

    Wildblume

  3. Moderation

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    AW: Patchwork-Familien: Alles nur eine Lüge?

    Zitat Zitat von annapaulemax Beitrag anzeigen
    Da einfach zu proklamieren "das ist böse und darf nicht sein!" erscheint mir genau so konstruktiv wie über die Globalisierung zu schimpfen.
    Schlechter, tatsächlich. Als vor-1975 Scheidungskind erinnere ich mich an den Wohlmeinendenterror, wo alle erwarten, daß aus einem nichts wird und man gefälligst unglücklich und traumatisiert zu sein habe, und am besten noch in der Schule versagen. Solche Prophezeihungen werden dann gerne selbsterfüllend.

    Ich bin da leidenschaftliche Anhängerin der alten Weisheit, "Das Leben ist kein Ponyhof". Wer das große Glück erwartet, sei's von der Liebe, von der heilen Familie, oder von der "nimm waste kriegen kannst solang's da ist" Flexibilität gräbt sich selber eine Grube.

    Man wurstelt sich so durch. Und wenn man es dabei schafft, sich nur mit seinen tatsächlichen Problem abzugeben und nicht mit denen, die man nach Ansicht der Wohlmeinenden gefälligst haben *sollte*, damit sie sich wohlmeinend fühlen können, hat man schon viel gewonnen.

  4. Moderation

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    AW: Patchwork-Familien: Alles nur eine Lüge?

    Zitat Zitat von Wildblume2008 Beitrag anzeigen
    Wir lernen, wie man Auto fährt, den Computer bedient, jede neuste Technik, aber keinem wird beigebracht, was wichtig für eine Ehe ist und was nicht.
    Ich würde ja sagen, geringe Erwartungen, Selbstironie, und geordnete Finanzen, aber Teenager, die das hören wollen, wissen es schon.

  5. gesperrt

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    AW: Patchwork-Familien: Alles nur eine Lüge?

    Zitat Zitat von wildwusel Beitrag anzeigen
    Ich würde ja sagen, geringe Erwartungen, Selbstironie, und geordnete Finanzen, aber Teenager, die das hören wollen, wissen es schon.
    Na, da gehört m.E. noch wesentlich mehr dazu, als geringe Erwartungen etc.

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    AW: Patchwork-Familien: Alles nur eine Lüge?

    Ich komme aus einer Nicht-Scheidungsfamilie aber ich habe mir ab dem ca. 10.Lebensjahr brennend intensiv gewünscht dass sich meine Mutter von meinem Vater trennen würde.
    Je älter ich war um so intensiver. Je mehr ich miterleben mußte sie kaputt und hoffnungslos ihre Ehe war um so mehr habe ich meiner Mutter die Freiheit gewünscht.
    Sie hat sich nie scheiden lassen, hat gelitten und ausgehalten. Man ließ sich halt in der Generation nicht scheiden.
    Klar konnte ich als Kind die Konsequenzen einer Scheidung nicht übersehen. Die wirtschaftlichen Einschränkungen, der soziale Abstieg, die Einsamkeit und die Herausforderung für meine Mutter dann alles allein zu managen.
    Jahre nach ihrem Tod hatte ich den Hinweis dass sie vielleicht eine längere, glückliche Affaire hatte und ich wünsche ihr bis heute von Herzen dass dies wirklich war. Dass sie zumindest dort ein wenig glücklich sein konnte.

    Damit möchte ich sagen: nicht alle Kinder wünschen sich dass ihre Eltern zusammen bleiben. Gerade ältere Kinder durchschauen irgendwann dass sich die Eltern miteinander quälen, sich ständig gegenseitig abwerten und verletzen und beide extrem unglücklich sind. Dann kann eine Trennung auch für die Kinder eine Befreiung sein.
    Endlich mal ein Tag ohne Streit zu Hause, ohne Stress ohne den Kopf einziehen zu müssen.

    Das Unglück der Kinder liegt in dem Verhalten der Erwachsenen. Der Vater der davon überfordert ist an den KinderWoEn ganz für die Kinder da zu sein, weil er das vorher noch nie mußte. Die Mutter die gern alles "wieder gut machen" möchte.
    Dann die neuen Partnerschaften, die am Anfang oft noch so unausgegoren und halbherzig sind, dass die Partner nicht wissen wohin die Reise geht und damit auch den Kindern keine Orientierung bieten.
    Falsche Eifersucht, die nicht unterscheidet zwischen Liebe zu Kindern und partnerschaftlicher Zuneigung.
    Zu hohe Erwartungen an die neuen Partner.
    Zu großer unbewältigter Hass auf den Ex-Partner, kaum geheimzuhalten vor den Kindern.

    Die Kinder sind bis zu einem bestimmten Alter den Entscheidungen ihrer Eltern ausgeliefert. Von der Trennung bis zum Patchwork oder Neu-Familiengründung.
    Dabei wird vergessen dass dies dann auch bedeutet jedem in dieser Konstellation einen respektvollen Platz zu lassen und für die Ex-Partner alle Verletzungen aus der Alt-Beziehung so abzuschließen dass nicht die Kinder stellvertretend diese Emotionalität übernehmen müssen.

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    AW: Patchwork-Familien: Alles nur eine Lüge?

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Wie ist Ihre Meinung dazu? Alles Quatsch?
    Ja.

    Ich kenne persönlich keine Mutter und keinen Vater, die sich "mal eben einfach so" haben scheiden lassen.

    Was ist denn mit den psychisch gestörten Ehekindern, die in beschissenen emotionalen Familienverhältnissen aufwachsen? Wo sich Mama und Papa hassen bis auf's Blut, man aber "wegen der Kinder" zusammenbleibt und eine Fassade aufrecht zu erhalten versucht, die jeder - auch die Kinder - durchschaut?!
    Eine solche Familie kenne ich. Und die Kinder tun mir leid. Mehr, als manches Scheidungskind.
    Frauen sind nicht kompliziert. Sie wollen einfach nur geliebt werden.
    Und tolle Überraschungen. Und Schuhe. Und Schmuck.
    Und andere Dinge, die man erraten muss.

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    AW: Patchwork-Familien: Alles nur eine Lüge?

    Zitat Zitat von Fender Beitrag anzeigen

    Ich kenne persönlich keine Mutter und keinen Vater, die sich "mal eben einfach so" haben scheiden lassen.
    Ich auch nicht.

    Der andere Umkehrschluss für mich zu den Thesen Frau Mühls ist:

    Jede(r) dann doch Getrennte(r) muss also Single bleiben, bis die Scheidungskinder das Haus verlassen haben...darf nur das Wohl der Kinder im Auge haben, da das Trauma Scheidung für ein Leben reicht...das eventuelle Patchwork-Dasein zieht in die Depression, schlimmstenfalls in die Gosse.

    Ich denke, dass der überwiegende Teil aller Eltern nicht bei der Geburt ihrer Kinder eine spätere Trennung vor Augen haben.

    Das Trauma ist nicht Patchwork, eher die Trennung oder der Verlust einens Elternteils.

    Das Leben geht jedoch weiter...Mütter und Väter sind nicht nur Eltern, sondern auch Frauen und Männer, die gerne Zukunft leben möchten (bzw. versuchen).

    LG zb
    Nur wer sich ändert, bleibt sich treu! (Wolf Biermann)

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    AW: Patchwork-Familien: Alles nur eine Lüge?

    Dabei wird vergessen dass dies dann auch bedeutet jedem in dieser Konstellation einen respektvollen Platz zu lassen und für die Ex-Partner alle Verletzungen aus der Alt-Beziehung so abzuschließen dass nicht die Kinder stellvertretend diese Emotionalität übernehmen müssen.
    Ist sicher die Idealvorstellung..nur..was machst du waehrendessen mit den Kindern waehrend du "abschliesst". Du hast den Luxus nicht jedes Familienmitglied fuer ein Jahr auf ne Insel zu schicken und dort alleine zu trauern und abzuschliessen. Da sitzt du da mit Verletzungen, Anwaelten, Hausverkauf, Moebelteilung, Einsamkeit, Jobsuche, Wohnungssuche...und darfst dir bloss nichts anmerken lassen. Manchmal klappt das. Manchmal schaffst du es dir so einen emotionalen Panzer anzuschaffen dass nichts nach aussen dringt. Aber dann treten die Aengste der Kinder auch nicht nach innen. Und machst du dann mal fuer nen Moment auf und siehst ihre Aengste sind diesselben wie deine...denkst du du hast es uebertragen. Oder bekommst es vorgeworfen.
    Die Trennung von einem Partner ohne Anhang einer Familie..ist schwer genug. Die Trennung einer Familie..Partner, Kinder, Geschwister und Schwaeger, Eltern und Schwiegereltern..ist immer emotional verzahnt. Da ist eben keiner mehr nur eine Insel.
    Und derjenige der geht..egal ob begruendet oder nicht..ist egal...ist derjenige der die Entscheidung faellt diese ganz spezielle Familienstruktur zu zerbrechen..der Rest muss dann mit dem Bruch leben..irgendwie ueberleben. Manche ueberleben dabei erstaunlich gut, andere nicht. Aber es ist fuer viele Jahre der reine emotionale Ueberlebenskampf, ein Leben im Umbruch. Solange bis man ein anderes Leben gefunden hat.Und das gilt fuer die beteiligten Erwachsenen wie fuer die Kinder.
    Erwachsene haben dabei bessere Chancen, sie kennen ja auch ein Leben ( aus der Vergangenheit) wo es diese Familienstruktur nicht gab, wo andere Partner wichtig waren, man mit dem Wort Familie die eigenen Eltern verbunden hat.
    Kinder haben dies nicht. Es war bisher ihre einzige Familie und die ist nun weg.

  10. Inaktiver User

    AW: Patchwork-Familien: Alles nur eine Lüge?

    Gehen wir mal davon aus, daß sich zwei Partner mit Kindern finden......zusammenleben und es grosse Probleme gibt.
    Die Eltern können nur ihre eigenen Kinder wirklich lieben und annehmen- man ist vielleicht nur aus Angst allein zu sein zusammen......und irgendwann eskaliert alles und es wird sich getrennt.....nach sehr viel Leid-- DANN glaub ich aufs Wort, daß Patchwork alles andere als gut ist.

    Aber- alles ist nicht gut was sich nicht gut anfühlt-- und sei es so eine Konstellation oder Mitglied einer Familie zu sein in der das oft unfassbare Gefühl von "Unglück" vorhanden ist.

    Ich denke- wir sollten uns doch mal das JETZT ansehen.......und schauen wir doch in dieses Forum, was doch wohl überwiegend nun aus Menschen besteht, die seltener Trennungen erlebt haben-- stattdessen damit die Menschen überwiegen, die aus Familien kommen bei denen die Eltern immer als Ehepaar gelebt haben.

    Und was finden wir dann??
    Menschen, die sich als Eltern von den Kindern abwenden.
    Menschen, die sich als Kinder von den Eltern abwenden.
    Menschen, die im Rückblick erkennen, daß sie eine Menge Probleme haben DURCH die Kindheit udn wie es lief.
    Menschen, die Freundschaften nach zB 25 Jahren verlieren.
    Menschen, die erleben, daß sich das Leben von einer Sekunde auf die andere verändern kann und sie sich oder andere sich daher auch komplett verändern.

    Wie können dann solche Probleme auftreten, wenn sie doch fast alle aus dem ach so guten stabilen Eheleben entstiegen sind??

    Das nichts Bestand haben muss- ist eine Tatsache, die man spätestens im Erwachsenenalter erfährt.
    Der Wunsch danach- ist freilich in Jedem und ich glaube, daß das Gefühl der Liebe DER Bestand ist, der auch unabhängig vom Status eines Menschen ist ( manchmal gibt einem ein ganz anderer Mensch Halt im Leben als es Eltern tun können).

    Klar ist- man kann nur dann auch selbständig leben, wenn man im Gegenzug das Gefühl hat, daß es Wurzeln gibt und "jemand" hinter einem steht- bestenfalls Eltern/Grosseltern.
    Dieser Punkt wird aber leider zu selten erfüllt- und da spielt Ehe oder nicht mal gar keine Rolle ( hat nämlich überhaupt nichts damit zu tun!!!)

    Den Kindern das Gefühl zu vermitteln, daß man hinter ihnen steht-- DAS gibt die Kraft für dieses Leben.
    Und es liegt an jedem Einzelnen die Wichtigkeit davon zu erkennen.

    Die Frage ist doch eher, wie unfähig viele Menschen sind das vor Verletzungen zu stellen!!??
    Wieviele Partner gibt es, die sich für ihre Kinder nach einer Trennung nicht mehr interessieren....die die Kinder als Kampfmittel einsetzen und ihren Lebensfrust an ihnen auslassen!

    Die Frage ist dann doch auch WARUM??
    Weil sie selber nie gelernt haben, daß man die Liebe zu den Kindern in einer anderen Schublade hat als alle Gefühle in einen Topf zu schmeissen?
    Oder weil sie selber oft genug im Leben ( in der Herkunftsfamilie???) nie gelernt haben, daß man als Kind einen ganz besonderen STatus hat und diese Wertschätzung selber erfahren??

    Wir müssen nicht darüber reden, daß so manches schwieriger ist, wenn es nicht um die eigenen Kinder geht-- aber doch wohl auch deshalb, weil mit einem ganz anderen Bewusstsein an die Menschen herangegangen wird als in der eigenen Familie (was aber nunmal auch nicht heisst, daß es besser ist!).

    Und ich schliesse mich den Vorschreibern an - ich kenne NIEMANDEN, der mal "einfach so" aus einer Ehe gegangen ist!!
    Genauso ist es ein Undingen den Stab darüber zu brechen WARUM jemand geht!

    Alleine zu bleiben, weil man sich getrennt hat und Kinder- ist für mich letztlich auch absurd, denn wir sind Sozialwesen und ich glaube, daß es Kindern in einem liebevollen Umfeld (vielleicht auch endlich mal vorgelebt, wie eine Beziehung laufen kann!) nur gut tun kann.
    Oder sollen die Kinder lernen, daß man nur als Frau/Mann alleine-- es DAS Leben ist??

    Nein-- sich aus eigenen Gründen gegen eine Patchworksituation zu entscheiden ist eines-- aber das grundsätzlich und aus Prinzip so zu halten-- halte ich für totalen Blödsinn!!

    kenzia

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