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    AW: Probleme mit dem Therapeuten

    Zitat Zitat von kenzia Beitrag anzeigen

    Sie schreibt von ihrer Abhängigkeit und fragt, was sie tun kann.
    .
    Sie schreibt in der Form von Abhängigkeit, da sie diese Krankschreibungen braucht. Medikamente braucht und wahrscheinlich nur deswegen hingeht. Insofern ist das ja eine positive Abhängigkeit, da sie darauf angewiesen ist und das auch haben will. Ob sie an einer therapeutischen Behandlung wirklich interessiert ist, davon schreibt die TE nichts. Aber Medikamente gibt es nicht einfach so wie Kaugummis, welche man sich im Geschäft kauen kann.

    Dazu gehört auch das Wissen über den Umgang mit den Medikamenten und deren Wirkungen und Nebenwirkungen gemeinsam zu besprechen.

    Auch andere Therapeuten werden die TE in direkter Form ansprechen und nicht unbedingt die Ansichten besonders verpacken, nur damit die TE keinen roten Kopf kriegt. Therapie ist keine Kuschelstunde. Die TE ist geschwächt aufgrund ihrer sozialen Isolation und kennt den Umgang nicht mehr mit anderen Menschen.

    Das ist das was ihr die Psychodocs wahrscheinlich wissen und wieder stärken wollen, damit sie wieder arbeiten gehen kann, was sie ja auch will.

    - Der leichte Weg ist auch der richtige Weg -
    von Bruce Lee

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    AW: Probleme mit dem Therapeuten

    Wenn der Psychiater wirklich in jeder Hinsicht voll unsympathisch sein sollte, und man ihn nicht in keinster Weise mögen kann, würde ich auch einen anderen konsultieren. Empfehlungen wird er dafür wahrscheinlich nicht geben.

    - Der leichte Weg ist auch der richtige Weg -
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    AW: Probleme mit dem Therapeuten

    Zitat Zitat von kenzia Beitrag anzeigen


    Das Thema, der Inhalt- all das kann schwierig sein - mit dem Therapeut (Psychiater in dem Fall), muss ich mich aber wohl fühlen.
    Außerdem ist es nicht zwangsläufig immer schwierig.
    Wenn sich die TE selbst schon nicht besonders mit sich selbst wohl fühlt, ist es auch nicht einfach mit einem Psychiater zu reden, welcher das erkennt. Dazu braucht es dann eben Gespräche beidseitig bestimmt. Und sie kann doch ihre Meinung zu den Inhalten besprechen. Warum glaubt sie, dass sie das nicht kann? Es reicht doch schon aus, wenn man gerne zum Termin geht. Alles weitere wird sie erleben.
    Geändert von Akzent (12.04.2020 um 10:07 Uhr) Grund: aus noch nicht verbessert

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    AW: Probleme mit dem Therapeuten

    Zitat Zitat von kenzia Beitrag anzeigen

    Wenn er soviel Macht hat, wie du sagst, dann wäre es ein sehr klassisches Bild von Missbrauch, denn an so einem Ast sägt man mal nicht so einfach - erst recht nicht, wenn man Patient ist.
    daran zu arbeiten- oder sie an Kollegen weiterzugeben.


    Was soll das aussagen?
    Hierzu kann ich doch bemerken. Was wiegt eigentlich mehr, die Problematik in der Gesellschaft am Arbeitsplatz von silver-pixi oder die für sie noch nicht begreifliche Situation im Psychiaterwesen.

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    AW: Probleme mit dem Therapeuten

    Den Fall bzw. die Fälle versuchen, so gut wie nur möglich zu dokumentieren (z. B. Zitate), sie dann gesammelt bei einer geeigneten Stelle vorlegen bzw. einreichen und den Therapeuten wechseln.

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    AW: Probleme mit dem Therapeuten

    Zitat Zitat von Akzent Beitrag anzeigen
    Dazu gehört auch das Wissen über den Umgang mit den Medikamenten und deren Wirkungen und Nebenwirkungen gemeinsam zu besprechen.

    Auch andere Therapeuten werden die TE in direkter Form ansprechen und nicht unbedingt die Ansichten besonders verpacken, nur damit die TE keinen roten Kopf kriegt. Therapie ist keine Kuschelstunde.
    Medikamente und ihre Nebenwirkungen zu besprechen beinhalten also sexuelle Anzüglichkeiten? Und man erwartet eine "Kuschelstunde" und sexuelle Direktheit ist ok, obwohl die Patientin das nicht will?

    Also muss ich mir grundsätzlich sexuelle Anzüglichkeiten gefallen lassen, denn sonst bin ich sozial inkompetent und nicht alltagstauglich?

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    AW: Probleme mit dem Therapeuten

    Zitat Zitat von Akzent Beitrag anzeigen
    Hierzu kann ich doch bemerken. Was wiegt eigentlich mehr, die Problematik in der Gesellschaft am Arbeitsplatz von silver-pixi oder die für sie noch nicht begreifliche Situation im Psychiaterwesen.
    Ich vermute, beides auf seine Weise.

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    AW: Probleme mit dem Therapeuten

    Ich meine auch, dass jeder Mensch, mit dem wir in Kontakt stehen (müssen), uns etwas spiegelt.

    Bevor ich den hier beschriebenen Psychiater verdammen und zur Flucht raten würde, meine Frage an die TE, was hält dich davon ab, in ein Gespräch mit ihm zu gehen, in die Konfrontation?

    Seine als subtil gewerteten Bemerkungen können hinterfragt werden: was meinen Sie konkret damit? Oder auch die Feststellung, ich fühle mich (mit Ihnen) unwohl. Auf Nachfrage sind die Gründe ja zu benennen.

    Zur sofortigen Flucht würde ich nicht raten. Nicht bevor diese Gelegenheit, sich behaupten zu lernen, zumindest zu nutzen versucht wird. Flucht führt meistens nur zu einer vorübergehenden scheinbaren Erleichterung. Denn wir nehmen uns und unsere Themen mit.

    Mir scheint, dieser Psychiater-Therapeut möchte einen solchen ‚Aufbruch‘ in der Persönlichkeitsstruktur erreichen. Möglicherweise wenig erfahren und es fehlt vielleicht noch Professionalität. Gleichzeitig scheint er jedoch grundsätzlich die richtigen Knöpfe zu drücken.

    Nicht abhauen, bevor der Grund dafür nicht in mindestens zwei Sitzungen besprochen wurde. Das ist meine Empfehlung.






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    AW: Probleme mit dem Therapeuten

    Zitat Zitat von Julifrau Beitrag anzeigen
    Bevor ich den hier beschriebenen Psychiater verdammen und zur Flucht raten würde, meine Frage an die TE, was hält dich davon ab, in ein Gespräch mit ihm zu gehen, in Konfrontation?
    Hier stimme ich zu!

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    AW: Probleme mit dem Therapeuten

    Außerdem denke ich mir, dass er ja wohl auch irgendein Problem hat, wenn er sich so auf Kosten von Pat.
    verhalten muss.
    Du analysierst Deinen Therapeuten. Du lässt Dich von Deinen Spekulationen leiten. Warum?
    Passt das besser in Dein Weltbild?

    Fühle mich als Opfer und denke, dass er in mir auch das perfekte Opfer sieht aufgrund meiner persönl.
    Lebensumstände u. wg. der benötigten Bescheinigungen. Wenn ich ihn bei der nächsten Bemerkung bitte so
    etwas zu unterlassen, weil es mir unangenehm ist, dann bin ich ja auch wieder in so einer Opferrolle.
    Ich möchte aber irgendwie Stärke zeigen.
    Was kann ich machen? Zurückfragen, warum er diese Bemerkung wieder gemacht hat
    Ein Opfer schweigt. Jemand, der sich wehrt ist kein Opfer.
    Natürlich solltest Du ihn ansprechen.
    Nein, mein Nickname hat nichts mit meinem Geburtsjahr zu tun

    Es gibt immer 4 Versionen beim Zusammentreffen von Mann und Frau:
    Seine, ihre, die Wahrheit, und das, was wirklich passiert ist.


    Schokolade stellt keine blöden Fragen - Schokolade versteht

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