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  1. Avatar von Sprachlos
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    AW: Magersucht und ihr weiterer Verlauf

    Zitat Zitat von sunshine223 Beitrag anzeigen
    @ sprachlos ok vielleicht sollte ich mich wirklich darauf einlassen...
    Ja mach das auf jeden Fall. Du bist stark und reflektiert, du schaffst das mit etwas Hilfe von außen.

    Und was die Schuld der Eltern angeht ist das natürlich leicht gesagt. Ich glaube aber, dass Eltern da auch überfordert sein können und es ist in diesem Fall dann einfach besser, sich gleich professionelle Hilfe zu holen.
    Kreativität kommt von der Freiheit zu scheitern. Und die Freiheit zu scheitern kommt vom Experiment. (Peter Gabriel)


  2. Registriert seit
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    AW: Magersucht und ihr weiterer Verlauf

    @ jofi2 weil das ja über mehrere Monate gehen muss,dass man so frisst....ich persönlich denka ja, dass ich es habe, aber ich glaube, aus ärztlicher Sicht ist das nicht so...

  3. VIP Avatar von xanidae
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    AW: Magersucht und ihr weiterer Verlauf

    Ich habe den Beitrag in ein passenderes Forum verschoben.
    Die subtilste Form des Terrors ist die Betreuung. Man hat für ihn auch noch dankbar zu sein.
    G. Haack


  4. Registriert seit
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    AW: Magersucht und ihr weiterer Verlauf

    Ok danke für eure Antworten und Tipps, sie helfen mir wirkliche sehr


  5. Registriert seit
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    AW: Magersucht und ihr weiterer Verlauf

    @xanidae ja das ist mir erst nach dem Erstellen dann aufgefallen xD

  6. Avatar von linsemo
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    AW: Magersucht und ihr weiterer Verlauf

    Zitat Zitat von sunshine223 Beitrag anzeigen
    @linsemo es fällt mir unheimlich schwer, anderen den Buckel runterzurutschen, aber ich liebe ( so blöd es auch klingt) die Menschen und möchte zuerst, dass es anderen gut geht, weil ich als Kind, und somit auch vor meiner Magersucht, ein echt großes, egoistisches Arschloch war und seit meiner Magersucht hat sich das geändert, ich möchte einfach, bevor es mir gut geht, dass es anderen gut geht
    Genau das ist eine Einstellung, die an der Realität vorbeigeht. Du brauchst Hilfe und andere brauchen auch Hilfe. Deshalb mußt du mit deinem Wunsch nach Hilfe nicht wegen anderer zurückstecken. Dann solltest du sehen, daß du dein Verhalten in normale Spuren gelenkt bekommst und nicht von einem Extrem ins andere Extrem verfällst. Die Mitte ist okay. Wenn es mir nicht gut geht, hole ich mir Hilfe, egal ob andere auch Hilfe brauchen. Ich warte nicht darauf, daß es mir noch schlechter geht. Ich hole mir Hilfe, wenn ich sei brauche.
    Und immer wenn wir lachen, stirbt irgendwo ein Problem.
    Dornröschen hätte gar keinen Prinzen gebraucht, nur einen starken Kaffee
    Friedvoll zu sein bedeutet, von Erwartungen frei zu sein und nichts von anderen zu wollen.
    Wenn du jemand anderem vergibst, dann tust du dies deinetwegen, nicht weil der andere das verdient. (Doris Wolf, Psychotherapeutin)
    Geändert von linsemo (17.02.2019 um 12:59 Uhr)

  7. Moderation
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    AW: Magersucht und ihr weiterer Verlauf

    sunshine, daß du dich fett und ekelig fühlst, während dein Körper versucht, alles nachzuholen, was ihm in den letzten Jahren gefehlt hat, ist ein normales und geradzu lehrbuchhaftes Symptom deiner Krankheit. Die gibt so schnell nicht auf. Das ist eine Sucht, und wie ein Alkoholiker zwar "trocken" werden kann aber nicht "geheilt", liegt auch die Magersucht lebenslang auf der Lauer und sagt dir immer wieder, daß das einzig akzeptable Selbst, daß du haben kannst, nicht ißt. Magersucht ist eine Eßstörung keine Zahl auf der Waage!

    Du mußt dringend Wege lernen, diese Botschaften der Sucht nicht an dich heranzulassen. Das ist schwer, und langwierig, und du solltest dir jede Hilfe holen, die du bekommen kannst.

    Das Problem dabei ist, daß Magerkeit und Nicht-essen in unserer Gesellschaft einen so hohen Wert hat, daß du immer wieder Ärzte und Therapeuten treffen wirst, die dir eigentlich helfen sollten, die aber nicht umhinkönnen, dich merken zu lassen, daß sie deine Sucht für eine im Grunde gute Sache halten, die nur ein wenig aus dem Ruder gelaufen ist.

    Hol dir trotzdem jede Hilfe, die du kriegen kannst. Magersucht versucht, ihre Opfer umzubringen. (Ich habe Hinweise auf Statistiken gefunden, daß der Übergang aus der Magersucht in die Bulimie häufig ist, denn mit Bulimie kannst du Magersucht haben und trotzdem nicht verhungern. Leider habe ich keinen Link.)

    Den Menschen, die dich lieben, geht es nicht gut, wenn du krank bist.
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **


  8. Registriert seit
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    AW: Magersucht und ihr weiterer Verlauf

    @wildwusel ich frage mich ja immer, wie man so jemanden wie mich überhaupt lieben kann


  9. Registriert seit
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    AW: Magersucht und ihr weiterer Verlauf

    @linsemo ja irgendwie weiß ich das ja auch, aber es fällt mir trotzdem schwer


  10. Registriert seit
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    AW: Magersucht und ihr weiterer Verlauf

    Zitat Zitat von wildwusel Beitrag anzeigen
    wie ein Alkoholiker zwar "trocken" werden kann aber nicht "geheilt", liegt auch die Magersucht lebenslang auf der Lauer und sagt dir immer wieder, daß das einzig akzeptable Selbst, daß du haben kannst, nicht ißt.

    Das ist falsch.
    Magersucht muss nicht lebenslang auf der Lauer liegen.
    Vollkommene Heilungen sind möglich.

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