Das was du schreibst stimmt so nicht.
Ich kenne viele,mich eingeschlossen, die beschäftigen sich zwangsläufig die ganze Zeit mit sich, mit den Fragen,ob man gut genug ist,ob das anstarren bedeutet wie mies man ist oder nicht, ob die innere Traurigkeit auch mal weggeht, warum man die starken Schmerzen überall hat,aber keine Diagnose gestellt wird und keine Schmerzmittel helfen, waru man Herzschmerzen hat,woher denn schon wieder der Schwindel kommt,warum man nach Feierabend gar nichts mehr macht,warum man lieber den ganzen Tag schreien könnte.......und das sind alles keine Narzisten.
Oder die Menschen die Depression plus PTBS haben und ständig Gedankenfetzen durch kleinste Trigger bekommen mit Angst oder Wut oder mehr begleitet....Die brauchen alle keine Therapie, weil sie da erst lernen, sich nur noch mit sich zu beschäftigen?
Hat sich ein Einziger hier schon mal in eine Therapie begeben und weiß das aus eigenem Erleben oder habt ihr alle es euch nur angelesen?
Es gibt unter uns so labile Menschen,wenn die das lesen, hören sie sofort mit der Therapie auf und springen wenn man Pech hat vor den nächsten Zug, weil wir wirklich sehr oft alles über unser Thema lesen,das es gibt.
Auch Medikamente die wir verschrieben bekommen, sollte man dann auch einnehmen.
Wer das nicht möchte muss das mit seinem Arzt/Therapeuten besprechen,damit er das weiß!!
Und, einfach absetzen? Wer das tut, läuft oft genug ins offene Messer. In meinen Rehas habe ich schon oft Menschen getroffen,die die Medis einfach abgesetzt haben mit fatalen Ausgängen und mancher ist dann eben tot,wenn er nicht gefunden wird.
Will das hier ein Laie verantworten?
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Ergebnis 161 bis 161 von 161
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26.01.2016, 20:00
AW: Gibt es wirklich Psychisch Kranke oder sind diese Krankheiten erfunden?


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