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  1. Registriert seit
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    psychosomatische Atemstörungen

    Hey,ich habe mich hier im forum schon etwas durch gelesen und auch ein wenig schlauer geworden,dennoch habe ich eine Frage bzw ein großes Problem, und zwar leide ich unter permanente Atemnot das ausatmen bzw einatmen fällt mir sehr schwer,und dies ist permanent,war beim lungenarzt und dort ist alles OK,mein hausarzt\internist hat mich auch abgehorcht und sagte das alles frei ist,und ich keine Atemnot haben dürfte,er sagte ich hätte eine psychosomatische Atemstörungen, das es psychisch sei,meine Frage ist kann es wirklich psychisch sein,das es wirklich so extrem ist das man glaubt jeden Moment zu ersticken und das jeden Tag ? Hatte auch schon den RTW gerufen,blutsätigung wurde Überprüfunt der war bei 100% und beim abhorchen war auch alles frei,ich dachte aber wirklich das ich ersticken tuhe,mit Herz ist alles OK. Der Hausarzt hat mir jetzt Citalopram verschrieben,ob meine Beschwerden davon weggehen ? Denn ist dies nicht eigentlich für Depressionen da ? Ich weiß einfach nicht mehr weiter,kann mir einer ein Rat geben oder hat vllt noch jemand solche Probleme ? Hab nächsten Monat auch ein Termin beim Psychologen,Psychotherapeut
    Ich danke euch schon mal.


  2. Registriert seit
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    AW: psychosomatische Atemstörungen

    Ich hatte auch schon ein paar Mal die gleichen Symptome. Beim ersten Mal war es so schlimm, dass ich einen Rettungswagen angerufen habe, der dann auch gekommen ist und mich in die Notaufnahme genommen hat. Da ich als Kind allergisches Asthma hatte, habe ich gedacht, es ist ein Asthma-Anfall.

    Aber, es war eine Panik-Attake! In der Notaufnahme konnten sie keine Verengung der Atemroehre feststellen. Allerdings hatte ich schon gleich beim Anfang mein Inhalierer genommen, dann immer wieder, und der kann einen auch etwas schwindelig machen. Der hat wahrscheinlich die Panik-Attacke verschlimmert.

    Ich bekam ein Beruhigungsmittel, und es war wieder ok. Spaeter bekam ich das Beruhigungsmittel von meinem Arzt verschrieben und es ist gut, wenn ich es immer dabei habe. Aber, nach einer Weile weiss man auch, dass es eine Panik-Attacke ist und kann sich einfach wo in die Ecke setzen und versuchen, sich zu sagen, dass alles ok ist. Man muss sich dann der Situation erst mal entziehen, soweit das moeglich ist. Und dann geht es auch ohne Beruehigungs-Pille.

    Also, das kannst Du ja ausprobieren. Und ja, es gibt spezielle Anti-Depressiva gegen Panik-Attacken die man jeden Tag einnehmen muss damit sie helfen. Aber, Du kannst es ja auch so probieren wie ich es gemacht habe. Und dann wird man eigentlich nie mehr davon ueberrascht und weiss schon, wann es kommt und kann sich entziehen (oft reichen schon 10 Minuten einfach wo ruhiges hinsetzen und aufschreiben, was einen gerade aufregt und - wichtig! - nicht versuchen besonders tief zu atmen. einfach so flach wie es eben geht atmen).

    Viel Glueck dabei! Dann kannst Du es bald ohne Medikamente. Und wenn es zu schlimm wird hast Du immer was dabei.

  3. Inaktiver User

    AW: psychosomatische Atemstörungen

    Zitat Zitat von Quena Beitrag anzeigen
    war beim lungenarzt und dort ist alles OK,mein hausarzt\internist hat mich auch abgehorcht und sagte das alles frei ist,und ich keine Atemnot haben dürfte,er sagte ich hätte eine psychosomatische Atemstörungen, das es psychisch sei,meine Frage ist kann es wirklich psychisch sein,das es wirklich so extrem ist das man glaubt jeden Moment zu ersticken und das jeden Tag ?
    Wenn die Ärzte nichts gefunden haben wird es wohl so sein. Ursächlich dafür dürfte Angst (= Enge) sein. Gibt es konkret in Deinem Leben etwas, das sie auslöst? Gibt es Zeiten in denen es besser ist? Was tut Dir gut? Was könnte Dir gut tun? Was beruhigt Dich? Was brauchst Du? Ideen dazu?


  4. Registriert seit
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    AW: psychosomatische Atemstörungen

    Ich versuche ja schon ruhig zu bleiben,leider bringt dies nichts. Was es auslöst kann ich auch nicht sagen,wie gesagt es ist durch gehend und wird nicht besser, ich versuche mich auch abzulenken, ab und zu klappt es aber nur für ein kurzem Moment, und das Angst dies auslöst weiß ich nicht da ich so ja keine Angst empfinden tuhe,aber ich werde mir mal so ein Beruhigungsmittel vom Arzt geben lassen vllt hilft es ja, was mir gut tut etc. Ist schwer zu sagen,da ich das empfinden habe jeden Tag zu ersticken mag ich im Grunde nichts mehr machen. Der Arzt hat mir ja Antidepressiva gegeben dieses Citalopram,ob die auch dafür sind bzw die Beschwerden davon weggehen weis ich auch nicht. Ist gerade alles nicht einfach..

  5. Avatar von sundays
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    AW: psychosomatische Atemstörungen

    Vielleicht drückt ja von der Brustwirbelsäule mher was oder von vorn. Wenn ich nicht weiterwüsste, würde ich einen Ostheopathen aufsuchen, vielleicht findet der irgendeine Blockade oder sowas.
    Wenn du wenig Zeit hast, nimm dir am Anfang viel davon (R. Cohn )

  6. gesperrt
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    AW: psychosomatische Atemstörungen

    Liebe Quena, wurde deine Brustwirbelsäule untersucht?


    Wenn Ja, vertraue deinem Arzt und probier das verordnete Medikament aus. Es wird dir helfen dich zu stabilisieren und das Symptom zu mindern.

    Beruhigungsmittel sind nicht unbedingt zu empfehlen. Besser ist es an dem Problem mit Hilfe eines Psychotherapeuten zu arbeiten.

    Grüße
    Luftpost


  7. Registriert seit
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    AW: psychosomatische Atemstörungen

    Danke für die antworten, Brustwirbel ist auch nichts eingeklemmt, ich wünschte es wäre es so..


    Aber was ist wenn das Medikament nicht wirkt, da es ja ein Antidepressiva ist und ich ja laut Arzt an psychosomatische Atemstörungen leide, meinst du denn das meine Beschwerden davon weggehen werden ? Bzw nicht mehr so schlimm da ist ?


  8. Registriert seit
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    AW: psychosomatische Atemstörungen

    Hallo Quena,

    ich hatte in jungen Jahren psychisches Asthma, ohne dass "man" damals wusste, dass es sowas gab ...oder nur ganz vereinzelt.

    Ich habe lange damit rumgedoktort, die Ärzte wussten auch keinen Rat ...ich bekam damals auch Beruhigungstabletten.

    1971 liess ich mich scheiden nach einigen Jahren anstrengender und unschöner Ehe.

    Irgendwann fiel mir auf, dass diese sogenannten Asthmaanfälle weniger wurden und schliesslich ganz verschwanden.
    Dadurch bin ich heute noch überzeugt davon, dass ich durch diese Atemnot allergisch auf meinen damaligen Mann reagiert habe.

    Ich lebte dann später in einer anderen Beziehung, und irgendwann trat diese Atemnot wieder auf.
    Ich bekam wieder Beruhigungsmittel, aber diese gelegentlichen Anfälle hörten erst auf,
    als auch diese Beziehung endete.

    Lebst du in einer Beziehung und ist dort alles ok?
    Und was ist mit deinem Umfeld?
    WER oder was könnte dir die Luft zum Atmen nehmen?

    Inzwischen haben einige Menschen so einige Begebenheiten auch bei sich erkannt ...und finden für sich Wege, wie sie damit umgehen können.
    Heutzutage gibt es ja sicher auch andere Mittel und Heilmethoden, obwohl ich festgestellt habe ...manches bleibt im Prinzip doch gleich.

    Ich wünsche dir, dass du ein geeignetes Mittel findest, das dir das Atmen erleichtert.

    Ich hab mir damals in meiner Not Colombapulver aus irgendeinem Magazun bestellt, da die Ärzte auch nicht mehr wussten, was mir helfen könnte.

    Dieses Pulver hat mir wenigstens die Zeit zum Luftholen und Ausatmen gegeben.
    Ob es gut war, kann ich nicht sagen.
    Für mich war es damals mein Überlebenspulver.

    Ich wünsche dir alles Gute und immer genug Luft zum freien Atmen.

    Lyanna

  9. gesperrt
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    AW: psychosomatische Atemstörungen

    Zitat Zitat von Quena Beitrag anzeigen
    Danke für die antworten, Brustwirbel ist auch nichts eingeklemmt, ich wünschte es wäre es so..
    Wer (Qulifikation) hat die BWS untersucht?


    Aber was ist wenn das Medikament nicht wirkt, da es ja ein Antidepressiva ist und ich ja laut Arzt an psychosomatische Atemstörungen leide, meinst du denn das meine Beschwerden davon weggehen werden ? Bzw nicht mehr so schlimm da ist ?
    Wenn du psychosomatische Beschwerden hast, sollte es wirken.
    Wenn nicht, kannst Du das ganze noch mal von Facharzt für Psychosomatik oder Facharzt für Psychiatrie überprüfen lassen. Nicht jedem hilft das erste AD, oft muss ein weiteres ausprobiert werden.

    Du solltest das AD täglich wie verordnet einnehmen.
    Um Anfangsnebenwirkungen zu vermeiden, ist es sinnvoll mit einer minimalen Dosis zu beginnen, das heißt z.B. einer 1/4 Tablette und diese 2-3 Tage einzunehmen, dann auf 1/2 Tablette für 2-3 Tage zu gehen, dann auf eine 3/4 Tablette usw, bis zur verordneten Dosis.

    Die Wirkung des Medikamentes setzt erst nach 2-4 Wochen ein.

    Grüße
    Luftpost


  10. Registriert seit
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    AW: psychosomatische Atemstörungen

    Ich bin in einer Beziehung und die ist wunderbar, es giebt auch keine Probleme, das es von der Beziehung her kommen kann was mich jetzt betrift halte ich für ausgeschlossen, aber ist ja schon blöd wenn es wie bei dir daher kommt,ich würde mein Partner nie verlassen wollen, aber das so etwas auch gibt hätte ich nie gedacht, ich wünschte ich wüsste woher es kommt, nun werde ich mal die Antidepressiva probieren,auch wenn ich so gesehen keine Depression habe. Asthma wurde bei mir auch nicht festgestellt dazu waren die lungen Werte zu gut. Allerdings habe ich auch ein spray salbuhexamol n das wirkt zwar ab und zu,die Beschwerden sind dan noch da aber nicht mehr so stark,der Notarzt sagte ich könne es auch so nehmen auch wenn bei mir alles frei ist.

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