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  1. gesperrt
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    AW: psychosomatische Atemstörungen

    Zitat Zitat von Primula Beitrag anzeigen
    Es ist kaum möglich, gelassen zu bleiben, wenn einem so etwas passiert. Wer nicht schon selbst unter Erstickungsanfällen gelitten hat, kann das wahrscheinlich kaum nachempfinden.
    Mit psychisch bedingten Symptomen habe ich reichlich Erfahrung, ich kenne Panikattacken, psychisch bedingte Hyperventilation, Angststörungen, leichte bis schwerste Depressive Episoden.
    Und ich bin auch körperlich chronisch krank, habe u.a. Asthma bronchiale (Luftnot)und Sauerstoffmangel in der rückwärtigen Herzwand (Herzschmerzen), starke Schmerzen durch Hüftgelenksveränderungen.
    Und genau deshalb rate ich dir, versuche ruhig zu bleiben und dich nicht hineinzusteigern.

    Wenn du Atemnot verspürst, nimm eine Plastiktüte und atme hinein.

    Beginne mit deiner AD-Einahme, mach noch morgen eine Teminabsprache für eine Chiropraktische Behandlung/Manualtherapie. Und suche dir einen Verhaltenstherapeuten, wenn du noch keinen hast.

    Grüße
    Luftpost
    Geändert von Luftpost (29.10.2014 um 00:16 Uhr)


  2. Registriert seit
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    AW: psychosomatische Atemstörungen

    Ihr habt sicherlich alle recht aber ich kann nicht ruhig bleiben,es geht einfach nicht,ich empfinde es als extrem,als würde ich jeden Moment umkippen und ersticken, beim ausatmen bzw ein atmen hört man auch was,bin etwas verschleimt,aber ich denke gleich wieder an was schlimmes hm.. Der Arzt hat sicherlich auch recht aber schwer für mich dies zu glauben,da ich es ja merke,was ist wenn die sich doch alle irren ? Und habe doch was,ich sollte ja die Ärzte glauben,ist ja schon ein Internist und denke mal das es sich damit auskennt,und wenn er sagt da ist nichts wird es schon si sein,aber glauben kann ich es nicht..

  3. gesperrt
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    AW: psychosomatische Atemstörungen

    Du fühlst dich als wenn Du umkippst. Dann nimm jetzt die Plastiktüte und atme hinein!!!

    Du bist für Zustand verantwortlich, also handele danach und sorge dafür, das die Symptome nachlassen können.

    Hier zu lamentieren hilft dir nicht! Du musst an deinen Zustand arbeiten!

    Also nimm die Tüte!

    Grüße
    Luftpost


  4. Registriert seit
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    AW: psychosomatische Atemstörungen

    Quena- wann hast Du diese Atemprobleme denn nicht?
    Wenn Du schläfst?

    Das Denken ist wirklich eine unglaubliche Kraft in uns!

    Ich möchte hier auch nochmal auf die Brustwirbel hinweisen.
    Tatsächlich reicht EIN Besuch bei einem Krankengymnasten, der manuelle Therapie anbietet oder Osteopathie.....und der fühlt ob alles ok ist.
    Du hattest von Schmerzen im Rücken bzw Schulter geschrieben- das kann wirklich alles zusammen hängen.

    Kläre das ab, denn bei allem Zuspruch zu Psychosomatik-- kann es eben manchmal doch rein organisch sein und dafür braucht man wahrhaftig KEIN Antidepressivum!


    kenzia


  5. Registriert seit
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    AW: psychosomatische Atemstörungen

    Wann ich die nicht habe,wenn ich schlafe,sonst habe ich die rund um die Uhr.
    BWS werde ich Freitag mal untersuchen lassen bin da denn eh bei Krankengymnastik, die sollten sich ja auskennen.


  6. Registriert seit
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    AW: psychosomatische Atemstörungen

    Zitat Zitat von Quena Beitrag anzeigen
    BWS werde ich Freitag mal untersuchen lassen bin da denn eh bei Krankengymnastik, die sollten sich ja auskennen.
    Super!! Mach das!!
    Wollen wir hoffen, das danach alles wieder gut ist!

    kenzia

  7. Avatar von mainecoon2
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    AW: psychosomatische Atemstörungen

    Zitat Zitat von Quena Beitrag anzeigen
    Hyperventilation ist ja wenn man zu viel einatmen tut, sicherlich mache ich es manchmal,aber doch nicht permanent so das ich Dauer Atemnot habe, meine hyperventilation geht ja so wieder weg und besteht ja nicht auf Dauer,ich meine ich würde es merken wenn ich zu viel einatmen tuhe bzw hastig atme, oder ?
    Oder kann man davon auch permanent Atemnot haben ? Ich weiß das ich immer husten muss,aber kein Reiz husten etc.sondern ein gewolltes husten bzw hauchen, ist eine Angewohnheit sicherlich keine gute. Sprich immer tief Luft holen und es hastig ausatmen bis nichts mehr geht.aber nicht immer.
    Hallo Quena,

    ziemlich genauso habe ich das auch mal gehabt, ein paar Wochen lang, als ich unter ziemlichem Stress stand. Habe es allerdings auch darauf zurückgeführt und als die Stressphase vorbei war, hat es sich wieder normalisiert. So wie du schreibst, auch was deine Unsicherheit zur Tabletteneinnahmen angeht (der Arzt sollte dir doch gesagt haben, wie du sie nehmen musst), dass du dich jetzt schon fragst, was ist, wenn sie nicht wirken (versuch es doch erstmal, es dauert sicher 2-3 Wochen, bis sie wirken), klingt SEHR PANISCH.
    Was mir auch geholfen hat, wenn ich das Gefühl hatte, es wäre grade sehr akut: Sport ! Du wirst sehen, trotz deiner gefühlten Atemnot, wirst du trotzdem genug Luft bekommen und die gefühlte "Blockade" wird eher besser als schlechter. Versuche es !
    LG


  8. Registriert seit
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    AW: psychosomatische Atemstörungen

    Das ist es ja ich mag mich am liebsten gar nicht mehr bewegen wegen der Atemnot.zu den Tabletten Nunja ich nehme grundsätzlich keine Tabletten niemals,ich lese immer den zetel und das warst denn auch schon,da ich zugegen Angst vor den Nebenwirkungen habe,denn meisten stehen dort noch schlimmere Sachen drauf die man bekommen kann, aber ich habe heute morgen 1\4 Tablette genommen,ich hoffe doch das die helfen werden,auch wenn ich der festen Überzeugung bin das was mit Lunge ist auch wenn jeder Arzt es verneint,kann leider nichts dafür,ist leider schwer dies zu glauben,ich versuche es ja schon dran zu glauben,aber dann merke ich es wieder und denke dan wieder anders.

  9. Avatar von Primula
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    AW: psychosomatische Atemstörungen

    Meine Panikattacken haben aufgehört, seitdem ich sehr viel Sport mache (und auf Alkohol verzichte). Sogar jetzt, in einer, durch private Probleme bedingten, depressiven Phase, habe ich keine einzige PA mehr gehabt. Wie ich gestern schon schrieb, geht eine PA durch Bewegung, z.B. Treppensteigen, auch wieder schneller weg. Diesen Tipp hat mir einmal ein Psychiater gegeben. Und er wirkt! Du müsstest dich allerdings überwinden, trotz Atemnot hin- und herzulaufen.

    Und schmeiß' den Beipackzettel weg!!! Citalopram ist eins der verträglichsten Antidepressiva. Ich hatte damit allenfalls eingangs ein wenig Übelkeit, die nachließ, als ich die Tabletten morgens erst nach dem Frühstück einnahm.


  10. Registriert seit
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    AW: psychosomatische Atemstörungen

    Es gibt tatsächlich kurze Momente wo es nicht so stark ist, in welcher Situation man ich nicht sagen, mit bewegen geht es auch nicht gerade besser denn so gesehen habe ich ja keine PA,sicherlich bekommt man Panik wenn man in den Moment erstickungsgefühle hat,was ein ganz normale Reaktionen vom Körper ist. Ich Frage mich ja wirklich ob es psychisch ist oder nicht, aber wenn die beim abhorchen schon sagen es ist alles frei und dort ist nicht,sollte ich denn schon glauben oder ? Was mir allerdings schwer fällt,
    den Beipackzettel habe ich auch nicht mehr,der Arzt sagte das es mir dadurch besser gehen würde, ich Frage mich ja ob davon die Beschwerden weg gehen können.

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