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  1. gesperrt
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    AW: psychosomatische Atemstörungen

    Zitat Zitat von Quena Beitrag anzeigen
    Panikattacke würde ich ja nicht gerade sagen das ich dies habe, oder habe ich es doch ? Wie gesagt so empfinde ich keine angst , das ich schlecht Luft bekomme ist ja durchgehend, wenn ich Sitze geht es einigermaßen. Kann man panikattacken haben ohne zu wissen das es welche sind oder das man die hat ?
    Google mal Hyperventilationssyndrom. Das erscheint mir passender.


    @ Luftpost der Arzt hat so nicht untersucht gehabt,aber jetzt wo du es sagst ich hatte vor paar Wochen ziemliche schmerzen am rücken eher an der Seite und unterm Schulterblatt,ob es damit ein Zusammenhang giebt ? Denn so habe ich jetzt keine schmerzen.
    Es ist möglich, das du als du Schmerzen hattest dir eine BWS-Blockade zugezogen hast, die immer noch besteht. Ich schlage dir vor die BWS genauer untersuchen zu lassen vom Orthoäden, Chiropraktiker oder Manualtherapeuten. Schieb es nicht auf die lange Bank.

    Zu den Tabletten soll ich den von der halben die Hälfte dann nehmen ? Und nach 3 tagen dann eine halbe usw. ?
    Jepp, eine halbe Tablette von einer halben Tablette ist eine 1/4 Tablette. Ja, und dann nach 3 Tagen 1/2 Tablette, so hat der Körper Zeit sich an den Wirkstoff zu gewöhnen. Das ganze heißt übrigens Einschleichen.

    Ausschleichen übirgens auf die selbe Art und Weise, nur noch viel langsamer, sonst streikt der Körper/Gehirn.

    Grüße
    Luftpost
    Geändert von Luftpost (28.10.2014 um 22:20 Uhr)


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    AW: psychosomatische Atemstörungen

    Ich weiß das ich Panik bekomme wenn ich das Gefühl habe das es schlimmer mit der Atmung wird was die Sache nicht einfacher macht, mir wird dan schwindelig,schwarz vor Augen und zittere überall,ist auch mal so ein verkrampfen.


  3. Registriert seit
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    AW: psychosomatische Atemstörungen

    Hyperventilation ist ja wenn man zu viel einatmen tut, sicherlich mache ich es manchmal,aber doch nicht permanent so das ich Dauer Atemnot habe, meine hyperventilation geht ja so wieder weg und besteht ja nicht auf Dauer,ich meine ich würde es merken wenn ich zu viel einatmen tuhe bzw hastig atme, oder ?
    Oder kann man davon auch permanent Atemnot haben ? Ich weiß das ich immer husten muss,aber kein Reiz husten etc.sondern ein gewolltes husten bzw hauchen, ist eine Angewohnheit sicherlich keine gute. Sprich immer tief Luft holen und es hastig ausatmen bis nichts mehr geht.aber nicht immer.

  4. gesperrt
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    AW: psychosomatische Atemstörungen

    Zitat Zitat von Quena Beitrag anzeigen
    Ich weiß das ich Panik bekomme wenn ich das Gefühl habe das es schlimmer mit der Atmung wird was die Sache nicht einfacher macht, mir wird dan schwindelig,schwarz vor Augen und zittere überall,ist auch mal so ein verkrampfen.
    Joh, das ist dann eine Panikattacke.

    Laß trotzdem deine BWS untersuchen, um sicher zu gehen.

    Grüße
    Luftpost

  5. gesperrt
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    AW: psychosomatische Atemstörungen

    Zitat Zitat von Quena Beitrag anzeigen
    Hyperventilation ist ja wenn man zu viel einatmen tut, sicherlich mache ich es manchmal,aber doch nicht permanent so das ich Dauer Atemnot habe, meine hyperventilation geht ja so wieder weg und besteht ja nicht auf Dauer,ich meine ich würde es merken wenn ich zu viel einatmen tuhe bzw hastig atme, oder ?
    Oder kann man davon auch permanent Atemnot haben ? Ich weiß das ich immer husten muss,aber kein Reiz husten etc.sondern ein gewolltes husten bzw hauchen, ist eine Angewohnheit sicherlich keine gute. Sprich immer tief Luft holen und es hastig ausatmen bis nichts mehr geht.aber nicht immer.
    Mir scheint Hyperventilation passt sehr gut. Du beschriebst die typischen Symptome der Hyperventilation.

    Grüße
    Luftpost

  6. Avatar von Primula
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    AW: psychosomatische Atemstörungen

    Ich habe jahrzehntelang in depressiven Phasen unter sich aufschaukelnden Panikattacken mit zunehmender Atemnot gelitten. Letztlich bin ich dadurch nur heraus gekommen, indem ich gelernt habe, dass diese auch vorbei gehen - ohne dass ich ersticke. Ein Antidepressivum kann auch helfen, indem es den depressiven Unterton und die ängstliche Stimmung beseitigt, die diese Attacken begünstigen können.

    PAs mit Atemnot können durch Hyperventilation verstärkt werden. Man atmet immer schneller, weil man keine Luft bekommt, und der Atemkreislauf gerät aus dem Gleichgewicht. Meistens merkt man selbst nicht, dass man hyperventiliert. Manchmal fangen Hände, Füße und die Lippen zu kribbeln an. Helfen kann das Atmen in eine Plastiktüte (auch wenn das paradox erscheint).

    Auch Herumlaufen kann eine Hilfe sein.

  7. gesperrt
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    AW: psychosomatische Atemstörungen

    PAs mit Atemnot können durch Hyperventilation verstärkt werden.
    Jepp, und der Anfang des ganzen kann immer noch eine BWS-Blockade sein.

    Grüße
    Luftpost


  8. Registriert seit
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    AW: psychosomatische Atemstörungen

    Aber wenn hyperventilation zu mir passt, wie kann es denn sein das ich durchgehend Atemnot verspühre?
    Also ich atme ein und merke so eine Blockade auch beim ausatmen es fühlt sich für mich wie eine Verengung an,dan atme ich immer schneller um Luft zu bekommen,was aber dann immer schlimmer wird,habe dan erst recht Panik zu ersticken da ich kaum ein und ausatmen kann,ich fange dann an zu zittern spann mein Körper an,und mir kommen gelegentlich die Tränen, es ist furchtbar für mich und jedes mal sagen die Ärzte da ist nichts es ist alles frei,die Atemwege,ziemlich verzweifelnt.

    Es geht ja auch vorbei,anders gesagt es wird ein wenig besser aber Beschwerden sind dennoch immer da,mal schlimmer mal weniger schlimm,aber das Gefühl zu ersticken,der reinste horror wenn ich schlafe ist alles super sobalt ich Aufstehe fängt es an. Ja doch in der Hinsicht ist es deprimierend.

  9. gesperrt
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    AW: psychosomatische Atemstörungen

    Zitat Zitat von Quena Beitrag anzeigen
    Aber wenn hyperventilation zu mir passt, wie kann es denn sein das ich durchgehend Atemnot verspühre?
    Also ich atme ein und merke so eine Blockade auch beim ausatmen es fühlt sich für mich wie eine Verengung an,dan atme ich immer schneller um Luft zu bekommen,was aber dann immer schlimmer wird,habe dan erst recht Panik zu ersticken da ich kaum ein und ausatmen kann,ich fange dann an zu zittern spann mein Körper an,und mir kommen gelegentlich die Tränen, es ist furchtbar für mich und jedes mal sagen die Ärzte da ist nichts es ist alles frei,die Atemwege,ziemlich verzweifelnt.

    Es geht ja auch vorbei,anders gesagt es wird ein wenig besser aber Beschwerden sind dennoch immer da,mal schlimmer mal weniger schlimm,aber das Gefühl zu ersticken,der reinste horror wenn ich schlafe ist alles super sobalt ich Aufstehe fängt es an. Ja doch in der Hinsicht ist es deprimierend.
    Hyperventilation

    Symptome

    Bei den Betroffenen liegt eine schnelle Atemfrequenz (Tachypnoe) vor, sie klagen gleichzeitig über starke Luftnot, den Zwang, tief einatmen zu müssen, und ein Engegefühl über der Brust. Gähnen, Seufzer und ein Reizhusten können ebenfalls auftreten. Typisch sind die neuromuskulären Symptome. Charakteristischerweise treten Gefühllosigkeit und Missempfindungen (Parästhesien, als „Ameisenlaufen“ empfunden) auf, begleitet von Verkrampfungen der Hände („Pfötchenstellung“) und Lippen („Karpfenmaul“), Zittern, Muskelschmerzen und gelegentlich Lähmungen der Extremitäten. Begleitend sind oft Kopfschmerz, Schwindel, Sehstörungen und Benommenheit, teilweise bis zur Synkope.
    ......

    Bei chronischem Krankheitsbild können weiterhin Verdauungsprobleme (Aufstoßen, Blähungen, Schluckstörungen) auftreten, die oft dem Krankheitsbild des Reizdarmsyndroms entsprechen. Müdigkeit, Schläfrigkeit, Konzentrationsstörungen, Vergesslichkeit, Reizbarkeit, Wetterfühligkeit sowie phobische- oder Panikzustände sind ebenfalls mögliche Symptome des chronischen Verlaufs.


    Grüße
    Luftpost


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    AW: psychosomatische Atemstörungen

    Das ist ja auch richtig so,das zu schnelles atmen dies auslösen kan,was aber die Frage offen lässt ob es durch hyperventilieren eine permanente Atemnot entstehen kann ?

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