+ Antworten
Seite 5 von 10 ErsteErste ... 34567 ... LetzteLetzte
Ergebnis 41 bis 50 von 98
  1. gesperrt
    Registriert seit
    18.04.2017
    Beiträge
    35

    AW: Depersonalisation - Suche Mitbetroffene

    das mit den bewegen der objekte habe ich auch,ich habe mal vor 12 jahren solche komischen extacy tabletten (misch masch war kein mdma) genommen,seit dem habe ich immernoch das bewegen der objekte,aber es ist nur da wenn ich es bewusstmache,vielleicht hatte es nix mit den tabletten zu tun vielleicht kann das jeder,ich mein ich muss es willentlich machen,vielleicht kann das jeder,das hat aber in erster linie nix mit derealisation zu tun,derealisation lebt davon das du daran denkst,wenn du aufhörst daran zu denken,dann vergisst du das einfach,du hast angst und fühlst dich unwohl,in deiner psychische gehen vorgänge vor aber du kriegst nix mit weil du nie gelernt hast reinzuschauen,drinne sind minderwertigkeitsgefühle schamgefühle trauergefühle,konzepte von sich selber und von der welt,aber die meisten menschen können nicht mal ihre angst wahrnehmen,sie sagen dann nur mir geht es schlecht,die meisten menschen mit derealisation sagen zu ärtzten immer nur,ich weiss nicht mir geht es schlecht,mehr können sie nicht sagen,abe sie haben mega große angst,aber diese spühren sie nicht,und darum gehts spühre diese angst,und dann erkennst du das derealisation nur ein versuch des verstandes war sein unwohlsein zu erklären,du hast das thema dir selbst grösser geredet als es ist,weil du dir dein unwohlsein nicht anderes erklären kannst

  2. Avatar von Akzent
    Registriert seit
    08.07.2014
    Beiträge
    6.556

    AW: Depersonalisation - Suche Mitbetroffene

    Das mag sein, dass es genügend emotionslose Menschen gibt, welche auch keine Angstgefühle kennen. Angst scheint mir allerdings schon ein Gefühl, oder Wahrnehmung zu sein, welches man am ehesten kennt oder sich schnell bemerkbar macht in vielen Facetten. Man entwickelt Abwehrmechanismen um diese zu umgehen oder zu verbergen, was ziemlich gut gelingen kann. Dann kommt man allerdings auch mit den Folgen ganz gut zurecht oder reagiert dementsprechend.

    Menschen, die weder Abwehrmechanismen zur Verfügung haben und sich gleichzeitig nicht mit ihren Ängsten auseinandersetzen, sind nicht gut dran. Das kann dann schon dazu führen, dass sie ihre Leiden nicht benennen können oder wie du schreibst, sie wissen nicht, was los ist mit ihnen.

    Ist sicher nie leicht für sich etwas einzugestehen, was als Schwäche aussehen mag.

    Aber noch schlimmer ist, man weiss selbst nicht was los ist. Soviel sollte sich jeder schon wert sein, und dann eben besser nachgucken, woran es liegt.



  3. gesperrt
    Registriert seit
    18.04.2017
    Beiträge
    35

    AW: Depersonalisation - Suche Mitbetroffene

    abwehrmechanismen sind nur geschichten aus der psychologie,psychogie ist mehr oder weniger eine pseudowissenschaft,menschen mit derealisation,sind menschen mit ganz starker angst energie,angst ist eine energie form,diese will entladen werden,kann aber nicht weil menschen diese angst unbewusst nicht spühren wollen,sich dagen wehren in dem sie geschichten erfinden zb.mein herz bleibt stehen oder ich habe bestimmt eine schlimme krankheit,oder ich leide unter derealisation u.s.w sie bauen eine angst besetzte geschichte in ihrem kopf auf um die angst im körper nicht zu spühren,wenn du die angst im körper wahrnimmst und spührst dann löst sich die angst auf,und es ist nicht so einfach wie du sagst das menschen angst spühren sondern angst wird von so gut wie jedem menschen vermieden,das ist das unangehnemste gefühl überhaupt,sich dem gefühl hinzugeben und es sich austoben lassen bedarf sehr sehr viel mut und weisheit

  4. Avatar von Akzent
    Registriert seit
    08.07.2014
    Beiträge
    6.556

    AW: Depersonalisation - Suche Mitbetroffene

    Abwehrmechanismen, von mir aus auch etwas Verdrängen, kann ein ganz natürlicher gesunder Vorgang sein. Man muss sich ja nicht mit allem auseinandersetzen. Und Angst ist nicht gleich Angst. Das meine ich mit Angst hat viele Facetten und ja es gibt kein Patentrezept Angst zu überwinden.

    Ob man Angst spürt oder nicht kann man, denke ich, nicht unbedingt steuern. Hängt mit Erfahrungen zusammen. Selbst, wenn man Angst vor der Angst hat, finden sich manchmal Wege, da raus zu kommen. In der Regel, wenn man etwas wahrnimmt, also auch die Angst, handelt man in irgendeiner Weise. Ob richtig oder falsch, ist erstmal dahingestellt.

    Aber je näher man sich etws betrachtet, desto mehr verliert es an Beeindruckung und neutralisiert sich vielleicht. Desgleichen verhindert "Angst vor etwas zu haben" auch vor unüberlegt gesteuerten Handlungen, deren Ausgang einfach nicht überschaubar ist. Also in mancherlei Hinsicht ist eine Portion Angst auch recht sinnvoll.

    Auch meine ich ist es ein Unterschied "Angst vor etwas" zu haben oder Angst als elementares persönliches Gefühl zu spüren, und das meinst du wahrscheinlich damit.

    Irritierend finde ich dann schon, wenn Menschen sich Tag und Nacht Horrorfilme gerne reinziehen und in der Realität bei der kleinsten Wahrnehmungsveränderungen mit sich und gegenüber der Umwelt auf einmal scheitern oder unüberwindbare Ängste bekommen und alles gleich irreal ist.

    Dein Bespiel mit der "Angst nicht spüren wollen" und sich gleichzeitig eine schlimme Kranklheit einzubilden widerspricht sich allerdings. Denn eine schlimme Krankheit zu spüren(wenn auch nur eingebildet) macht einfach Angst, also spürt derjenige eine Angstform.

    Aber du hast schon recht Angstbelagert zu sein ist ungut und nicht besonders lebenswert.



  5. gesperrt
    Registriert seit
    17.02.2016
    Beiträge
    877

    AW: Depersonalisation - Suche Mitbetroffene

    Zitat Zitat von Akzent Beitrag anzeigen
    Abwehrmechanismen, von mir aus auch etwas Verdrängen, kann ein ganz natürlicher gesunder Vorgang sein. Man muss sich ja nicht mit allem auseinandersetzen.
    Wenn die Verdrängung zu einem Zeitpunkt passiert, als man (z. B. als Kind) nicht in der Lage ist, das Erlebte anders zu verkraften, kann das natürlich ein gesunder Abwehrmechanismus sein. Das bedeutet aber nicht, dass es gesund ist, das Verdrängte nicht irgendwann aufzuarbeiten. Wenn man dazu z. B. als in sich gefestigter Erwachsener in der Lage ist, dann sollte man das wohl tun, um sein körperliches und seelisches Wohlbefinden zu verbessern.

    Natürlich muss man dazu auch wissen, wie man mit seinen Ängsten oder negativen Gefühlen, die dabei hochkommen, richtig umgeht und wie man das Ganze so gut wie möglich steuern kann (ein wenig versucht zu dosieren).

    Ich hatte ja noch keine größeren traumatischen Erfahrungen zu verarbeiten, aber ein paar leichtere von verschiedener Art schon. Das waren eigentlich keine schlimmen Dinge, es hat aber trotzdem zu einer leichten Traumatisierung geführt. Bei mir kam in gewissen Momenten (z. B. wenn mich eine bestimmte Situation oder ein bestimmter Mensch mich daran erinnert hat) immer wieder ein negatives Erlebnis aus dem Unterbewusstsein hoch, sodass ich negative Gefühle durchlebt habe und zum Teil weinen musste. Das war für mich in diesen Momenten aber auch verkraftbar. Irgendwann kamen keine negativen Gefühle mehr hoch, wenn ich daran erinnert wurde.
    Geändert von Narzisstenversteher (30.04.2017 um 22:55 Uhr)

  6. Avatar von Akzent
    Registriert seit
    08.07.2014
    Beiträge
    6.556

    AW: Depersonalisation - Suche Mitbetroffene

    Und hast du Wahrnehmungsveränderungen bei dir bemerkt? Darum geht es hier im thread mit diesem Thema und weniger um Trauma.

    Und Trauma ist nicht grundsätzlich die Ursache von Ängsten. Es gibt ganz natürlich angelegte Ängste, die mit Sicherheit schon jeder Mensch erfahren hat oder erfährt, bei welchen dann Abwehrmechanismen eingesetzt werden können. Zum Beispiel: Angst vor tiefem Wasser, oder Angst vor Feuer etc. das sind so ganz natürliche Ängste.


    Bei latent vorkommenden Ängsten ist es bestimmt gut, wenn man da dahinterschaut. Ich weiss nicht, ob Ängste die Ursache dafür sind, dass manche Menschen als Folgeerscheinungen Wahrnehmungsveränderungen bemerken. (Wobei sowas nicht grundsätzlich neagtiv sein muss, es gibt auch schöne Sachen dabei) Sei es körperlicher Natur oder der Umwelt gegenüber. Ich glaube weniger. Abgesehen von einer Todesangst mit/etwas gegenüber.


    Geändert von Akzent (01.05.2017 um 10:30 Uhr)

  7. gesperrt
    Registriert seit
    17.02.2016
    Beiträge
    877

    AW: Depersonalisation - Suche Mitbetroffene

    Zitat Zitat von Akzent Beitrag anzeigen
    Und hast du Wahrnehmungsveränderungen bei dir bemerkt? Darum geht es hier im thread mit diesem Thema und weniger um Trauma.
    [...] Ich weiss nicht, ob Ängste die Ursache dafür sind, dass manche Menschen als Folgeerscheinungen Wahrnehmungsveränderungen bemerken.
    Ich bin schon davon überzeugt, dass ein Trauma die Ursache einer Psychose oder Depersonalisation sein kann. Da ich allerdings keine schweren Traumata erlitten habe, bin ich davon glücklicherweise nicht betroffen.

    Ich habe bereits von mehreren Menschen gehört, die schwere traumatische Erlebnisse und auch psychotische Phasen hatten, diese aber teilweise durch Aufarbeitung des Traumas überwinden konnten. Eine Betroffene hat mir erzählt, dass sie in manchen Momenten auch Gegenstände mit Willenskraft bewegen konnte.

    Ich habe als Jugendliche auch mal gelegentlich Gras geraucht, wenn es mir angeboten wurde. Das ist ja schließlich nicht strafbar . Besonders aufregend fand ich das aber nicht.

    Ich bin jedoch froh, dass ich das nicht exzessiv betrieben haben und keine härteren Drogen wie z. B. Ecstasy oder LSD ausprobiert habe, da manche Menschen davon ja Psychosen oder Ähnliches bekommen können. Zu Letzteren zähle ich wahrscheinlich auch. Das hängt eventuell damit zusammen, ob mediale Fähigkeiten bei einem besonders ausgeprägt sind.
    Geändert von Narzisstenversteher (01.05.2017 um 17:18 Uhr)

  8. gesperrt
    Registriert seit
    18.04.2017
    Beiträge
    35

    AW: Depersonalisation - Suche Mitbetroffene

    angst ist nicht echt,angst bezieht sich immer auf situationen die in der zukunft passieren können,99,9 prozent der sachen die man befürchtet treffen nicht ein,oder sie treffen ein aber anders als man sich es vorgestellt hätte,angst stellt sich als wahrsager hin und das ist eine lüge,angst ist ein lügner,der verstand im allgemeinen lügt immer,der verstand lebt in einer lüge weil er stets vergangenheit und zukunft benutzt,die beiden existieren nicht,man könnte deshalb sagen das der verstand schizophren ist,weil er von dingen redet die nicht in seiner unmittelbaren erfahrung liegen

  9. gesperrt
    Registriert seit
    18.04.2017
    Beiträge
    35

    AW: Depersonalisation - Suche Mitbetroffene

    angst trifft nie eine weise entscheidung bezogen auf das was du geschrieben hast das angst einen vor unüberlegten handlungen beschützt,angst ist viel mehr der grund von unüberlegten handlungen,weil sehr starke wut immer verantwortlich ist für unüberlegten handlungen oder verzweiflung,wut und verzweiflung werden aus angst geboren,ein mensch ohne angst,ist auch ein vernünftiger mensch,ein mensch mit angst kann der reinste psychopath sein,es gibt absoulut keinen vorteil von angst oder wut,beides ruiniert nur das leben des menschen und beides ist die ein und selbe enegie,diese energie ist der kraftstoff für den verstand,diese energie plus die gedanken die damit zusammen hängen existieren nur in der dunkelheit des bewussteins,nur wenn nicht genug gegenwärtigkeit da ist können diese energien hier unwesen teiben,in der völligen gegenwärtigkeit existiert das alles nicht

  10. gesperrt
    Registriert seit
    18.04.2017
    Beiträge
    35

    AW: Depersonalisation - Suche Mitbetroffene

    und mit die angst zu spühren meine ich das so viel bewusstsein da ist,das die angst langsam langsam verbrennt im licht des bewusstseins,angst erlischt im licht des bewusstseins,aber dafür braucht es ein bestimmtes level an bewusstsein

+ Antworten
Seite 5 von 10 ErsteErste ... 34567 ... LetzteLetzte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •