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  1. Inaktiver User

    AW: Depersonalisation - Suche Mitbetroffene

    Den Begriff Depersonalisation habe ich noch gar nicht gehört. Könnt ihr als Betroffene dieses Krankheitsbild bzw die Störung etwas näher beschreiben? Ich habe zwar jetzt interessehalber schon gegooglet, aber da ich eher auf sehr sachliche Kommentare gestoßen bin, würde ich doch gern mehr über Erfahrungen von Betroffenen lesen, da ich mir noch gar nicht wirklich vorstellen kann, wie die Symptome sich im Alltag auswirken. Allgemein bekannt ist das Störungsbild bisher ja kaum.

    Eine Freundin hatte mir vor einigen Jahren erzählt, dass sie eine traumatische Interneterfahrung in einem Forum gemacht hat. Sie wurde tatsächlich entanonymisiert und hatte unangenehme Erlebnisse. Daraufhin spaltete sie das Erlebte ab, nannte sich selbst in ihren Gedanken in der dritten Person, bekam einen Waschzwang und ging wie durch Nebel. Ihr kam nichts mehr wirklich vor, alles war wie in einem Film oder wie eine Geschichte in einem Buch. Sie sagte allerdings, sie habe damals eben alles abgespalten. Wenn ich aber diesen strang lese, denke ich, dass sie eine Depersonalisation erlitten hatte. Kann das sein?

  2. gesperrt
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    AW: Depersonalisation - Suche Mitbetroffene

    Derealisationen und Depersonalisationen (gehören unter den Oberbegriff Dissoziationen) sind keine eigenständigen Störungen/Krankheiten sondern Symptome welche bei verschiedenen Krankheitsbildern/Störungen vorkommen, u.a. bei der Depression, bei Angststörungen, bei Posttraumatische Belastungsstörungen, bei der Borderline Persönlichkeitsstörung.

    Liebe Johannaclara, wie durch Nebelsehen ist eine Derealisation. Die Umwelt wird als unwirklich und verändert war genommen. Somit hatte deine Freundin Derealisationsempfinden.


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    AW: Depersonalisation - Suche Mitbetroffene

    Liebe Kat28,

    was hast Du denn an Thera schon probiert? Kennst Du die "Mondseite"?
    Hast Du Dich schon an Dr Michal gewandt?

    Darf ich fragen, wie das angefangen hat?

    Wenn es Dich triggert, dann lassen wir das.

    Ich habe die DP im Griff, allerdings nur, solange ich nicht zu sehr negativ gestresst werde. Auch der Konsum von Alkohol zusammen mit schlechter Stimmung ist ein totsicherer Trigger.

    @johannaclara
    bei mir hatte das zunächst als Heranwachsende begonnen mit einem ziemlich unbeschreiblich schrecklichen Gefühl beim abendlichen Zähneputzen vorm Spiegel. Ich sah mich selbst da und hatte einen totalen Realitätsverlust meiner eigenen Persönlichkeit. Das ist wie ein Sog, Du blickst Dich selbst an und denkst "das bin ICH, kein Film im TV oder so, nein DU bist DAS und Dein ganzes Leben - was daran hängt, ja das musst Du tatsächlich leben"... so ungefähr. Ganz ätzend. Unbeschreiblich. Schlimm wurde es durch viel Stress später, dann habe ich mein eigene Hand angesehen als sei sie ein fremder Körperteil von einer anderen Person.
    Der Clou an der Sache ist: man weiß die ganze Zeit, dass man es ist. Das ist der Unterschied zu einer gespaltenen Persönlichkeit, Schizophrenie wie es früher hieß. Die armen Betroffenen wissen nicht mehr, dass sie das sind.

    DP tritt recht selten als eigenständige Krankheit auf, zumeist ist sie "lediglich" Begleittsymptom bsplw einer Depression oder auch von Angststörungen. Es gibt einige gute Bücher zum Thema. Leider ist die DP als alleinige Erkrankung so unbekannt auch bei Therapeuten, dass sie nicht wissen, wie damit umzugehen ist. Ich hatte meinem Arzt damals ein Buch mitgebracht.

    Oft wird DP/DR auch durch Drogenkonsum induziert, weshalb ich wirklich gar nichts von Marihuana usw halte. Ich kenne einige Leute, die haben einmal zuviel gekifft und sind nie wieder aus der DR rausgekommen. Von harmlos und "halb so wild" kann da keine Rede sein.

  4. gesperrt
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    AW: Depersonalisation - Suche Mitbetroffene

    Hier Infos zur Depersonalisation als Störung.

    Komplexe Dissoziative Störungen - Betroffene - Enstehung


  5. Registriert seit
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    AW: Depersonalisation - Suche Mitbetroffene

    Soweit ich weiß wird DP/DR von den gängigen Klassifikationsschemata DSM und ICD-10 sowohl als Syptom einer anderen psychischen Erkrankung als auch als primäre psychische Störung eingeordnet und aufgelistet. Sie gehört nach ICD-10 in die Oberkategorie "neurotischer Formenkreis", nach DSM jedoch in die Kategorie der dissoziativen Störungen. Leider ist das Bewusstsein der DP als eigenständige Störung bei den meisten Ärzten und Psychotherapeuten noch nicht wirklich angekommen und wird in den seltensten Fällen richtig diagnostiziert, was fatale Folgen haben kann. Es gibt z.B. diverse Fäle, in denen Menschen mit einer primären DP Schizophrenie diagnostiziert und entsprechend behandelt wurde..., womit den Menschen statt geholfen nur weiter geschadet wurde. Erst langsam ensteht ein neueres Bewusstsein für DP/DR u.a. durch Forschung und Veröffentlichungen dazu von Prof.DR.Michal aus der Uni-Klinik Mainz...

  6. 15.08.2013, 07:03

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  7. Registriert seit
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    AW: Depersonalisation - Suche Mitbetroffene

    Hallo liebe Leidensgenossen,

    Ich bin 33, männlich. Ich leide momentan seit circa acht Monaten unter Ständiger Depersonlisation. Ich hatte diese schon früher auch, aber eher so in Phasen, es gab Zeiten wo sie ständig da war so zwischen sechs und acht Monate und dann gab es Phasen von mehreren Jahren wo sie nicht da war.

    Ich könnte euch jetzt einen langen Text darüber schreiben, wie schwer diese Zeit ist und war und ich glaube ich muss niemanden von euch erzählen, das es die reinste Hölle ist und die schlimmste Krankheit meiner Meinung nach ist, dies gibt.

    Das Gefühl nicht wirklich zu sein, sich zu wundern, wie man selbst funktioniert sich selber wahrnimmt und wie man es trotzdem schafft jeden Tag zu überleben…erstaunt mich immer wieder und ich frage mich, wie das sein kann, wenn man so sehr unter dieser psychischen Krankheit leidet.

    Für jeden Scheiß in der Medizin gibt es eine Tablette, aber leider nicht dagegen. Mir bleibt immer nur die Hoffnung, dass es irgendwann in der Medizin ein Mittel dagegen gibt und so lange es dauert, setze ich versuche ich mich mit Alternativmedizin wie Bachblüten, Homöopathie und meinen Glauben Irgendwie über Wasser zu halten.

    Der Tod wirkt bei dieser Krankheit doch sehr verlockend, schon oft habe ich darüber nachgedacht wie es wäre tot zu sein und das alles nicht mehr ertragen zu müssen.

    Mein größter Wunsch ist es mein Leben ganz normal wahrzunehmen, meine Person als ganz normal wahrzunehmen und all das was ich durchgemacht habe mit dieser Krankheit zu vergessen.

    Ich leide mittlerweile so lange an der Krankheit und ich möchte jetzt endlich mal professionell tätig werden und in Berlin eine Selbsthilfegruppe bilden… Wer hat Lust mitzumachen, wer hilft mir bei der Organisation, ich würde mich sehr über Nachrichten freuen.

    LG Tycho


  8. Registriert seit
    18.09.2013
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    AW: Depersonalisation - Suche Mitbetroffene

    ein nachdenkliches und heute auch trauriges und ziemlich resigniert klingendes "hallo" in die runde.

    da es mir gerde wieder sehr schlecht geht mit dieser erkrankung und ich heute einen erneut nur sehr bedingt hilfreichen sprechstundentermin bei meiner (an sich sehr netten und einfühlsamen!!!) nervenärztin hatte, war ich einmal mehr im netz unterwegs, um mich zu informieren und auch, um ein wenig trost zu finden.

    so traf ich auf diesen thread hier.

    mein leidensweg mit diesem syndrom geht über jahrzehnte (ich werde bald 50) und ich meine, bis heute zwar schon viel gute unterstützung, jedoch noch keine wirklich punktgenaue behandlung durch ärzte und therapeuten gefunden zu haben. insbesondere psychiater meinen zwar meist, sie wüssten, wovon ich rede, doch irgendwie möchte mir dann doch keiner die passende diagnose "geben".

    meist sagen sie dann, dp/dr sei nur ein symptom zugrundeliegender depressionen u/o persönlichkeitsstörungen...

    ich weiß nicht warum, habe nur manchmal eine ahnung, die eher ein gewisser verdacht ist...eigentlich bin ich es längst LEID, immer wieder das gefühl zu haben, mich zwar - soweit das die umstände gestatten - klar auszudrücken und mein leid zu bennenen, aber letztlich doch zu ahnen, das an meinen problemen vorbeitherapiert wird.

    insbesondere psychopharmaka wirken bei mir wenig oder nicht. im gegenteil, ich habe unangenehme erfahrungen mit deren nebenwirkungen gemacht.
    um nur die schwerwiegendsten zu nennen: starke gewichtszunahme, libidoverlust, potenzprobleme, magenschmerzen, wassereinlagerungen, mund- und nasentrockenheit incl. nächtlicher atemnot (apnoe).

    seit 1 1/2 Jahren bin ich - für zwei weitere jahre vorerst noch - als voll erwerbsgemindert anerkannt und erhalte nach unglaublich erniedrigenden, teils schon entwürdigenden und sehr kräftezehrenden kämpfen eine kleine rente auf zeit.

    immerhin. ich darf dankbar sein!

    wieviele leidensgenossen mögen sich nicht 'nur' mit dieser grässlichen krankheit, sondern auch noch mit jobcentern, anderen sozialleistungsträgern oder der rentenversicherung und leider auch verständnislosen behandlern herumplagen, obschon sie ohnehin oft kräftemäßig längst am ende sind???

    es scheint klar zu sein, dass sich meine erkrankung aufgrund frühkindlich erlittener psychischer traumata entwickelt und sich durch ein schreckliches erlebnis (operationsschaden) im mittleren erwachsenenalter zusätzlich verschärft hat.

    wenn ich mich selbst so umsehe und einschlägige literatur oder beiträge im netz studiere, dann scheint das, was ich durchmache, viel von einer chronifizierten posttraumatischen belastungsstörung zu haben.
    aber ich bin ja kein arzt...

    ich bin und bleibe ein suchender, suchend nach adäquater therapie und (manchmal fast schon verzweifelt) suchend nach erklärungen und nach kontakten mit anderen betroffenen.

    und ich könnte mir vorstellen, mit meinen vielfältigen und langjährigen erfahrungen anderen hilfreich zur seite stehen zu können.


    insbesondere @tycho:
    ich bin auch aus berlin und wäre gern dabei.
    Geändert von ziom (18.09.2013 um 22:48 Uhr)


  9. Registriert seit
    15.09.2013
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    AW: Depersonalisation - Suche Mitbetroffene

    Zitat Zitat von ziom Beitrag anzeigen
    ein nachdenkliches und heute auch trauriges und ziemlich resigniert klingendes "hallo" in die runde.

    da es mir gerde wieder sehr schlecht geht mit dieser erkrankung und ich heute einen erneut nur sehr bedingt hilfreichen sprechstundentermin bei meiner (an sich sehr netten und einfühlsamen!!!) nervenärztin hatte, war ich einmal mehr im netz unterwegs, um mich zu informieren und auch, um ein wenig trost zu finden.

    so traf ich auf diesen thread hier.

    mein leidensweg mit diesem syndrom geht über jahrzehnte (ich werde bald 50) und ich meine, bis heute zwar schon viel gute unterstützung, jedoch noch keine wirklich punktgenaue behandlung durch ärzte und therapeuten gefunden zu haben. insbesondere psychiater meinen zwar meist, sie wüssten, wovon ich rede, doch irgendwie möchte mir dann doch keiner die passende diagnose "geben".

    meist sagen sie dann, dp/dr sei nur ein symptom zugrundeliegender depressionen u/o persönlichkeitsstörungen...

    ich weiß nicht warum, habe nur manchmal eine ahnung, die eher ein gewisser verdacht ist...eigentlich bin ich es längst LEID, immer wieder das gefühl zu haben, mich zwar - soweit das die umstände gestatten - klar auszudrücken und mein leid zu bennenen, aber letztlich doch zu ahnen, das an meinen problemen vorbeitherapiert wird.

    insbesondere psychopharmaka wirken bei mir wenig oder nicht. im gegenteil, ich habe unangenehme erfahrungen mit deren nebenwirkungen gemacht.
    um nur die schwerwiegendsten zu nennen: starke gewichtszunahme, libidoverlust, potenzprobleme, magenschmerzen, wassereinlagerungen, mund- und nasentrockenheit incl. nächtlicher atemnot (apnoe).

    seit 1 1/2 Jahren bin ich - für zwei weitere jahre vorerst noch - als voll erwerbsgemindert anerkannt und erhalte nach unglaublich erniedrigenden, teils schon entwürdigenden und sehr kräftezehrenden kämpfen eine kleine rente auf zeit.

    immerhin. ich darf dankbar sein!

    wieviele leidensgenossen mögen sich nicht 'nur' mit dieser grässlichen krankheit, sondern auch noch mit jobcentern, anderen sozialleistungsträgern oder der rentenversicherung und leider auch verständnislosen behandlern herumplagen, obschon sie ohnehin oft kräftemäßig längst am ende sind???

    es scheint klar zu sein, dass sich meine erkrankung aufgrund frühkindlich erlittener psychischer traumata entwickelt und sich durch ein schreckliches erlebnis (operationsschaden) im mittleren erwachsenenalter zusätzlich verschärft hat.

    wenn ich mich selbst so umsehe und einschlägige literatur oder beiträge im netz studiere, dann scheint das, was ich durchmache, viel von einer chronifizierten posttraumatischen belastungsstörung zu haben.
    aber ich bin ja kein arzt...

    ich bin und bleibe ein suchender, suchend nach adäquater therapie und (manchmal fast schon verzweifelt) suchend nach erklärungen und nach kontakten mit anderen betroffenen.

    und ich könnte mir vorstellen, mit meinen vielfältigen und langjährigen erfahrungen anderen hilfreich zur seite stehen zu können.


    insbesondere @tycho:
    ich bin auch aus berlin und wäre gern dabei.
    Hallo an mein Vorredner oder Vorrednerinnen… Bist du denn männlich oder weiblich? Ich kann nicht super gut verstehen, ich war heute auch beim Psychotherapeuten und er sagte mir am Ende der Stunde… Er glaube auch das DR/DP von einer schweren Depressionen her kommt.

    Ich bin mal ganz direkt, es kotzt mich an: warum Ärzte, Psychotherapeuten, Psychiater und andere Fachleute es immer als irgend ein Symptom einer anderen Krankheit ab tun wollen.

    Es gibt leider in Deutschland nur die Universitätsklinik in Mainz, die haben da eine Tagesklinik und ein Oberarzt der sich nur mit diesem Thema DRDP beschäftigt, der soll wohl ein Experte auf dem gebiet sein.

    Momentan seit einer Woche sind meine DP/DR so extrem das ich manchmal denke das ich nicht mehr leben möchte, Weil ich es einfach nicht mehr aushalte. Alles fühlt sich künstlich, Unreal und unwirklich an, sogar ich mich selber und ich frage mich ganz oft: warum passiert mir das warum ich und warum kann keiner einem wirklich helfen? Ich war schon bei Heilpraktikerin, Psychotherapeuten, Psychiater, aber der durchschlagende Erfolg ist bis ausgeblieben!!! In welchem Bezirk wohnst du, ich hoffe meine E-Mail-Adresse bleibt auch hier weiterhin angezeigt und lautet wie folgt:

    [...]

    Melde dich ruhig bei mir, ich würde mich sehr freuen.

    Mein Ziel ist es eine richtige DR/DP Gruppe in Berlin zugründen, also eine Selbsthilfegruppe. An alle die das hier lesen, ihr könnt euch gerne bei meiner E-Mail-Adresse melden und ich werde etwas organisieren für uns, wo wir uns regelmäßig treffen und uns gegenseitig helfen. Falls jemand Zwangserkrankungen oder Zwangsgedanken hat ist er oder sie auch herzlich willkommen.

    Ich schicke euch allen ganz viel Kraft und Energie und haltet durch, ich habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben dass wir alle eines Tages befreit werden davon.

    Ich leide seit gut sieben Jahren daran, aber immer wieder mit Pausen, wo ich mein Leben ganz normal wahrgenommen habe, aber momentan habe ich es ununterbrochen seit neun Monaten. Das Nur mal am Rand, damit ihr wisst das auch ich leide.

    Liebe Grüße Tycho
    Geändert von BRIGITTE Community-Team (24.09.2013 um 16:06 Uhr) Grund: Private Kontaktdaten zum eigenen Schutz vor Spam gelöscht. Bitte nutzten Sie die Kontaktmöglichkeiten des Forums.


  10. Registriert seit
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    AW: Depersonalisation - Suche Mitbetroffene

    Hallo,

    ich leide seit meiner Kindheit u.a. a n einer Depersonalistaionsstörung, hat nur lange keiner erkannt. Ich selbst bin dann drauf gekommen. Vor 2 Jahren war ich auch bei Dr. Michal in Mainz in der Sprechstunde, das war sehr hilfreich für mich.Auf der Website der Klinik gibt es auch gute Infos. Man hätte mich in Mainz auch aufgenommen, das ging damals bei mir aber nicht. Allerdings sind die behandlungsmöglichkeiten leider auch nicht so riesig.
    Ich bin auch aus Berlin, hätte auch Interesse daran, andere Betroffenen kennenzulernen.
    Gruß Julia


  11. Registriert seit
    15.09.2013
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    6

    AW: Depersonalisation - Suche Mitbetroffene

    An alle die Interesse haben an einer Selbsthilfegruppe, ruft mich bitte an oder schreib mir eine E-Mail

    ...

    LG tycho
    Geändert von BRIGITTE Community-Team (24.09.2013 um 16:04 Uhr) Grund: Private Kontaktdaten zum eigenen Schutz vor Spam gelöscht. Bitte nutzten Sie die Kontaktmöglichkeiten des Forums.

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