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  1. Inaktiver User

    AW: Trennung nach Psychotherpaie

    Hallo VanDyck,

    wie soll ich denn zu ihm Kontakt halten, wenn er gar keinen will.

    Klar hab ich ihm schon sms geschrieben, in denen ich ihm schrieb, dass ich immer für ihn da bin, wenn er mich braucht,
    aber es werden keine beantwortet!
    Ich hab auch Angst, dass ich ihn zu sehr unter Druck setze, wenn ich ihm schreibe.
    Er sagte mir ja, dass er keine Verantwortung mehr übernehmen will und kann, dass er keinen Mut hat für eine Beziehung und die Zukunft.

    Das einzige , was ich mach ist, dass ich ihm abends, kurz vorm schlafen gehn einen küssenden Smilie
    per sms schicke. Aber auch das schon mit einem mächtig schlechten Gewissen!

    LG

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    AW: Trennung nach Psychotherpaie

    @ Aavalon

    Ja sicher wird zunächst einmal nichts beantwortet. Musst aber auch keine Angst habe, dass er sich unter Druck gesetzt fühlt. Wenn - dann wird er es dir schon mitteilen. Is ja kein kleiner Junge mehr.

    Und wie gesagt: Liebe besteht nicht nur daraus für den anderen da zu sein, sondern was zu wollen von ihm. Das gilt auch bei Depressiven.

    Nur Hilfe anbieten - das reicht nicht ...
    Schreib ihm, was du magst an ihm.

    VanDyck
    Es gibt so viele schöne Momente im Leben; ich sollte mich entspannen,
    dann durchfluten sie mich wie Regen ...
    American Beauty
    Ich habe das Maus zurück geholt.
    The Green Mile

  3. Inaktiver User

    AW: Trennung nach Psychotherpaie

    @ VanDyck,

    werde ich morgen mal versuchen. Er kommt morgen aus der Klinik und fährt in sei leeres Haus.
    Ich hab ihm schon so oft gesagt, wie ich ihn sehe und was er für ein toller Mensch ist, aber irgendwie hab ich immer das Gefühl, dass er mir das nicht glaubt!

    Wenn ihm " Fremde " sagen, was er für ein liebenswerter, einfühlsamer, ehrlicher und toller Mensch ist, dann nimmt er das an, nur von mir eben nicht!

    Lg

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    AW: Trennung nach Psychotherpaie

    Hallo Lisa,
    es war ein Katastrophe, die ich zu einem nicht unerhelblichen Teil der fragwürdigen Behandlungspraxis in stationären Einrichtungen wie psychartrischen Kurkiniken zuschreibe. Da gebe ich den Bedenken vieler niedergelassener Therapeuten Recht!

    - und ich meine hier nicht die Vielzahl von Psych-Heilpraktikern, die gern mitreden aber leider oft eine sehr unproffesionelle Brille tragen - ich rede hier von niedergelassenen Psychiatern, die dann das ausbügeln müssen, was die Kur zerstört hat.

    Ich selbst überlege, wenn ich meine Trennung verdaut habe, gegen die Therapieeinrichtung gerichtlich vorzugehen.
    Ich kann gut verstehen, wie du dir auf dem anderen Stern vorkommst - leider ist der Flug dorthin meist ohne Rückfahrkarte!
    Ist aber auch gut so, auch wenn es unendlich weh tut!

    LG Noland

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    AW: Trennung nach Psychotherpaie

    Der letzte Beitrag ist schon knapp 5 Jahre alt.
    -== Dies ist kein Forum, in dem man sich wohl fühlt ==-
    -== Ich verabschiede mich und wünsche noch viel Spaß mit all den unkonstruktiven Beiträgen und der Moderation ==-

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    AW: Trennung nach Psychotherpaie

    Hallo zusammen.
    Jetzt bekomme ich meine Angst immer mehr zu spüren, denn mein Mann muss auch in die psychosomatischen Reha für 5 Wochen erstmal.
    Seine psychischen Probleme nehmen zwar nicht zu aber diese sind vorhanden seit einigen Jahren, diese stammen aus der Vergangenheit, Kindheit und von seinen Eltern.
    Vor 9 Jahren war er schon mal in eine Tagesklinik und da wurde schon versucht uns auseinander zu bringen, obwohl alles zwischen uns super war. Trotzdem war der Therapeut davon überzeugt das wenn ich und unsere Kinder auf ein Abstellgleis gestellt werden von meinem Mann ist die Hälfte seines Problems weg. Das Gespräch fand statt zwischen mir, meinen Mann und dem Therapeuten und mir wurde das hintenrum vermittelt und obwohl ich das dementiert habe, hat der Therapeut darauf beharrt und ein Mann sass da und sagte GAR NICHTS, ich brach nach einigen Minuten das Gespräch ab es hatte keinen Sinn für mich denn der Therapeut versuchte mir die ganze Schuld zu geben, ich war diejenige die ein Gespräch wollte da ich mit meinem Mann nicht weiter wusste ihm ging es immer schlechter in der tagesklinik und ich wollte einfach nur Rat und Hilfe, stattdessen bekam ich ein totalen arschtritt(sorry fürs wort) aber es war wirklich so.
    Ich bin da raus hab unsere 1 jährige Tochter aus dem schwesternzimmer geholt und bin zum Auto. Mein Mann kam noch mit, er sah wie ich weinend zusammenbrach er sagte nur das ich mir das nicht zu Herzen nehmen soll und das er mich liebt und bleibt und das seine Probleme nicht mit mir zu tun haben. Trotzdem ließ er mich so aufgelöst zurück da sein malkurs anfing und mich so nach hause fahren lassen hat.
    Abends kam er nach Hause und wir sprachen über diese Situation und ich hab ihm auch gesagt, daß wenn ich mich so behandeln lassen muss von dem Therapeuten und mich auch anschreinen lassen muss finde ich es echt ein Unding und er soll gucken was er möchte, wenn ich gehen soll, soll er mir das sagen dann wäre ich mit den Kindern gegangen, dass wollte er nicht und hat sich im Anschluss um eine Therapie gekümmert wo er 1 bis 2 mal die Woche hingefahren ist, und das klappte auch recht gut bis er die arbeitsmässig beenden musste.
    Auch innerhalb der Familie lief alles gut, natürlich gab es mal Kleinigkeiten aber wer hat diese nicht?
    Doch seid 2 Jahren wurde es immer schlimmer, er fing an immer mehr zu vergessen, was dann vermehrt zu krach führte, er konnte sich das notieren und trotzdem hat er wichtige Dinge vergessen. Dann kam vermehrt Probleme von seiner Familie bezüglich seinen Eltern dazu um die ich mich kümmern musste da keiner von seinen Geschwistern und auch mein Mann selbst nicht in der Lage war sich zu kümmern aber keiner wollte sagen wir machen das nicht also war ich gefragt ich stand mit Umzug, Finanzen, Papiere und erledigungen alleine da, und dies war nicht leicht mit 4 Kindern zu meistern, bis ich merkte das ich an meine Grenzen gelangte und ich mein Mann angefleht habe das wir das abgeben müssen, dann tratt aufeinmal seine Schwester auf und sagte Papiere und Finanzen macht sie jetzt und warum garantiert nicht weil sie ihre Eltern mag sondern weil sie über alles ein Überblick haben möchte und das macht sie auch deutlich in dem sie sagt sie will sonst nichts mit ihren eltern zu tun haben. Ich habe es für mein Mann gemacht, der eigentlich noch an seine Eltern hängt und ich ihm dadurch einfachhelfen wollte, egal was früher war zwischen seinen Eltern und ihm war. Nur er war überfordert.
    Nur ich bekam auch von Schwiegermutter nur lack, Dankbarkeit war keine zu spüren, aber auch nicht von meinem Mann.
    Es krisselte immer mehr zwischen uns und da ich mit seinem Verhalten auch nicht mehr klar kam, habe ich ihm wieder nahe gelegt was dagegen zutun und sich Hilfe zu holen. Ja und jetzt kam die Reha ins Spiel ich persönlich hätte es besser empfunden wenn es eine wieder eine Therapie gewesen wäre 1 bis 2 mal die Woche, gut er entschiedsich für die Reha und man merkte er freute sich immer mehr von uns weg zukommen und das immer mehr denn die Reha steht noch aus aber die beginnt in Kürze. Ich bekam es aber immer mehr mit der Angst zu tun das, dass gleiche passiert wie in der Tagesklinik, das mein Mann sich diesmal entgültig beeinflussen lässt oder das ihm klar wird das er alleine einfach seine Ruhe hat. Er hat einfach keine Meinung und besser gesagt macht mein Mann alles was vorallem Fremde sagen, ein NEIN ICH WILL DAS NICHT gibt es bei ihm nicht.
    Und ja in den letzten Tagen Zweifel ich auch an seine Liebe eigentlich schon länger der Grund ist er beachtet mich überhaupt nicht mehr, und ich glaube es liegt an mir denn es fing alles an wo sich mein Körper veränderte und das nach 4 Schwangerschaften. Da bekam ich es immer mehr zu spüren, er verneinte das zwar aber ändern tat er auch nichts daran. Und jetzt wo ich ihm sagte das ich totale Angst habe ließ er mich quasi damit sitzen so nach dem Motto stell dich nicht so an. Ich heule mir momentan die Augen aus ich hab ihm immer geholfen und war da wenn es Probleme gab, denn ich liebe ihn wirklich. Nur gerade jetzt wo die Reha kommt merkt er gar nichts mehr er freut sich einfach nur noch und vorallem merkt er nicht wie scheisse es mir geht damit. Ich fühle mich einfach nur im Stich gelassen. Früher oder bis vor ein paar Wochen ist er zumindest noch etwas auf meine Probleme eingegangen, aber jetzt nicht gar nichts, die Dinge wurden nur schlimmer und meine Angst wird immer größer.
    Ich weiss nicht mehr wo vorne und hinten ist, mein Akku ist auch leer gerade jetzt wo wegen Corona alle Kinder zuhause sind und gewisse Regeln da sind, ist es für mich auch verdammt schwer alles zu meistern, denn die Kräfte lassen auch nach.

    Ich weiss nicht wie und ob ich die 5 Wochen überstehen, denn ich weiss nicht ob alles noch Sinn macht.

    Gruß iffi

  7. User Info Menu

    AW: Trennung nach Psychotherpaie

    Hallo TE - du hast hier eine Frage an die BriCom. Die Frage istwichtig. Aber - fang doch bitte einen eigenen Strang an, sonst hat man den falschen Einstieg. Du kannst die Moderatoren fragen, wie du deinen Beitrag "umgruppierst"

    P.S- -du schreibst klar, und ich finde lange Texte auch gut. Aber geh über die Bearbeiten-Funktion und hau noch ein paar Absätze rein.

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