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    AW: Reich-Ranicki verweigert Annahme des deutschen Fernsehpreises

    [QUOTE=Inaktiver User]
    Zitat Zitat von cella
    ich amüsiere mich über mich selbst, wenn ich zu manchem kategorisch mich innerlich aufbäumend NEIN sage : Kein Buch mit sprechenden Katzen oder philosophierenden Eseln..

    uupss ! Bin schon wieder mit dir einig

  2. Inaktiver User

    AW: Reich-Ranicki verweigert Annahme des deutschen Fernsehpreises

    diese Worte sind nicht von cella..

    Zitat von Klee :

    ich amüsiere mich über mich selbst, wenn ich zu manchem kategorisch mich innerlich aufbäumend NEIN sage : Kein Buch mit sprechenden Katzen oder philosophierenden Eseln..
    Zitat schnarchstop : uupss ! Bin schon wieder mit dir einig
    Du zitiertest Klee und nicht Cella..und es steht : "Zitat von cella" vor meinen Worten in Deinem Zitat in Posting 261..das ist missverständlich

    da ging etwas schief beim Zitieren....

    aber ich hoffe, dass es für Dich o.k. ist mit Klee einer Meinung zu sein..
    Geändert von Inaktiver User (24.10.2008 um 18:01 Uhr)

  3. Inaktiver User

    Reich-Ranicki verweigert Annahme des deutschen Fernsehpreises

    Titel: Reich-Ranicki verweigert Annahme des deutschen Fernsehpreises
    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Was haltet Ihr davon?
    Denk ich an Marcel,
    so sehe ich den Friedrich ~bitte klicken~ recht bildhaft vor mir.

    Ein später Frühling und das ist gut
    und man braucht auch nichts
    über den grünen Klee loben,
    man kann's einfach so
    nehmen, wie es ist.


    Dass es einen Generationenkonflikt unter Kritikern gibt, verwundert mich nicht. Und welcher Altmeister unter den Kritikern, würde sich schon gerne und freiwillig von einer Frau den Schneid abkaufen lassen?

    Oder gar - sich von ihr pflegen lassen und die Unlust des Alters lindern lassen - das wäre würdelos.

    Nietzsche hatte seine Schwierigkeiten mit dem sanften Geschlecht.

    Und doch als er des Wahnsinns verfiel, wurde er von Mutter und Schwester gleichermaßen gepflegt. Sozusagen, er war ein vom Weibe Geborener und kam doch nicht davon los.

    Daher finde ich das alles sehr spannend, incl. Du-Anbietens für den Gottschalk (ein Schalk, wer...) immerhin Männerbünde und bruderschaftliches Verhalten, war schon immer zu vielem gut und nützlich und das alles - dieser ganze Tumult - wäre sicherlich auch für einen Altherrenwitz brauchbar, so man denn eine Freude an Altherrenwitzen verspürt und Lustgewinn darin finden mag.
    Geändert von Inaktiver User (25.10.2008 um 12:57 Uhr) Grund: ob nun Tu-mult oder Du-mult, beides hat was nettes in sich. :-) Wie hieß es am Anfang? Er kam, um einen Ehrenpreis in Empfang zu nehmen, sah ... und verzweifelte. Klassisches Kritikergebaren eben.

  4. Inaktiver User

    AW: Reich-Ranicki verweigert Annahme des deutschen Fernsehpreises

    Nicht auszudenken, was wohl hier (und anderswo) los wäre, hätte Thomas Gottschalk öffentlich kundgetan, Elke Heidenreich sei eine alte Frau, die früher mal eine ganz passable Talkmasterin war, sich jetzt aber mit ihrer Lesen!-Sendung total übernommen habe und nur noch zum Davonlaufen sei.

    Elke H. war schon immer maßlos, nur ist ihre maßloßigkeit jetzt in gemeiner Unverschämtheit ausgeartet.

  5. Inaktiver User

    AW: Reich-Ranicki verweigert Annahme des deutschen Fernsehpreises

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Dass es einen Generationenkonflikt unter Kritikern gibt, verwundert mich nicht. Und welcher Altmeister unter den Kritikern, würde sich schon gerne und freiwillig von einer Frau den Schneid abkaufen lassen?
    Man kann es nicht oft genug sagen: Elke Heidenreich ist keine Literaturkritikerin. Sie ist Buchautorin, Journalistin und sonstnochwas, nur keine Literaturkritikerin. Ihre Sendung heißt auch nicht Literatur sondern Lesen!.

  6. Inaktiver User

    smile Reich-Ranicki und das Du.

    Wie hieß das vor einiger Zeit?

    Brüder - Brüder sind gut für die Ellenbogen.

    Das war - wenn ich mich recht entsinne - Teil einer Werbung einer Skisportlerin.

    Auf gewisse Weise hat Frau Heidenreich Herrn Reich-Ranicki in ihrer Funktion als Buchkritikerin beerbt.

    Der Gottschalk, der mag in dem was da ablief ein Bauer, eine Spielfigur sein, welche je nach gusto für die ein oder andere Situation gebraucht und geopfert wird oder auch nicht.
    Geändert von Inaktiver User (25.10.2008 um 14:00 Uhr) Grund: Ich habe in der Zwischenzeit gegoogelt, es handelt sich um Martina Ertl und man hört den Spruch, während man ein Mädchen sieht, das sich heldenhaft von seinen Geschwistern loskämpft.

  7. Inaktiver User

    AW: Reich-Ranicki und das Du.

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Wie hieß das vor einiger Zeit?

    Brüder sind gut für die Ellenbogen.

    Das war - wenn ich mich recht entsinne - Teil einer Werbung für eine Skispringerin.
    Du entsinnst dich nicht recht. SkispringerINNEN gibt es gar nicht. Es war, wenn ich mich recht entsinne, Anni Friesinger, eine Eisschnellläuferin.


    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Auf gewisse Weise hat Frau Heidenreich Herrn Reich-Ranicki in ihrer Funktion als Buchkritikerin beerbt.
    Elke Heidenreich hat niemanden beerbt, sie ist auch keine Buchkritikerin, sie ist eine Buchverkäuferin.

  8. Inaktiver User

    AW: Reich-Ranicki verweigert Annahme des deutschen Fernsehpreises

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Nicht auszudenken, was wohl hier (und anderswo) los wäre, hätte Thomas Gottschalk öffentlich kundgetan, Elke Heidenreich sei eine alte Frau, die früher mal eine ganz passable Talkmasterin war, sich jetzt aber mit ihrer Lesen!-Sendung total übernommen habe und nur noch zum Davonlaufen sei.

    Elke H. war schon immer maßlos, nur ist ihre maßloßigkeit jetzt in gemeiner Unverschämtheit ausgeartet.
    gar nix wäre los : denn Thomas Gottschalk sagt solche Sachen desöfteren flapsig dahin.. und entschuldigt sich dann und sagt, dass er es nicht so gemeint habe und überhaupt schneller redet als denkt..

    Er kann in seiner Show über Alice Schwarzer Kleidung und Geschmack " Witzchen " machen und ihm witzig erscheinende Vergleiche ziehen und dann der Dame die Hand küssen und das Publikum hat das Skandälchen und morgen ist es vergessen..: dann möchte A. Sch. noch mit ihm am Ende der Sendung noch im Walzertakt und-tänzchen unbedingt auf die Titelseiten der Zeitungen am nächsten Tag : und alles ist gut ;-)

    Dass Elke Heidenreich keine Literaturkritikerin ist, stimmt : doch wurden durch ihre enthusiastischen Empfehlungen zum Lesen VIELE Bücher verkauft..etwas, das früher das Literarische Quartett bewirkte..

    Ihr Wirken als BUCHVERKÄUFERIN zu bezeichnen finde ich zu einseitig : es ist HERZBLUT das bei ihr spürbar ist

    Das Betonen, dass Elke Heidenreich ja nur Buchverkäuferin und nicht Literaturkritikerin sei, lässt mich mutmaßen, dass im Hinblick auf die Buchkäufer ein ähnlicher Blick wie die der Fernsehmacher in Richtung Konsument geht : Die Idee : Ihr tumben Zuschauer von Lesen! Ihr könnt doch Qualität gar nicht erkennen, ihr schluckt doch alles..sogar das Urteil einer eitlen Tante, die von Literatur keine Ahnung hat ?

    Vielleicht ist ja auch daran etwas Wahrheit : gewiss sogar..dennoch hat diese " Trivialisierung " von Literaturbesprechung dennoch mehr Niveau als " Wetten das " ;-))..
    Geändert von Inaktiver User (25.10.2008 um 14:05 Uhr)

  9. Inaktiver User

    smile Herr Reich-Ranicki und Frau Heidenreich

    Zitat Zitat von Inaktiver User
    Ihr Wirken als BUCHVERKÄUFERIN zu bezeichnen finde ich zu einseitig : es ist HERZBLUT das bei ihr spürbar ist

    Das Betonen, dass Elke Heidenreich ja nur Buchverkäuferin und nicht Literaturkritikerin sei ...
    Ob die ehrenwerte Berufung ein Literaturkritiker zu sein nun etwas ist, was sich durch Diplom und mit Siegel und mit offizieller Bestätigung von wem auch immer herstellen lässt, darum ging es mir bei der Wortwahl Buchkritiker nicht.

    Kritik ist vielerlei.

    Kritik kann auch positives beinhalten.

    Und ein Mensch, der öffentlich und von vielen hörbar Buchempfehlungen ausspricht, kommt wohl auch nicht umhin sich positiv oder wie auch immer zu dem - was er empfiehlt - zu äußern.

    In diesem Sinne sind für mich - Herr Reich-Ranicki und Frau Heidenreich - beide Protagonisten gleichermaßen Buchkritiker, jeder auf seine Weise.

    Es gibt den Spruch: Alles hat seine Zeit.

    Wer wann sein Zeit gekommen sieht
    und wer wann die Zeichen der Zeit nutzt,
    das ist jedem selbst überlassen.
    Geändert von Inaktiver User (25.10.2008 um 15:11 Uhr)

  10. Inaktiver User

    AW: Herr Reich-Ranicki und Frau Heidenreich

    In Deutschland ist eh heutzutage jeder zweite gefühlter Literatur-und Kunstkritiker..und jeder dritte ein verkanntes Autorengenie :-)

    mich wundert es eh, dass überhaupt noch anderen Leuten zugehört wird..:-)

    Mancher gefällt sich beim Betonen, dass er gar keine Rezenionen lese, ein anderer bemüht " Perlentaucher " und hat eine Auswahl von Rezensionen namhafter Kritiker..in namhaften Zeitungen etc.... : man bräuchte weder MRR, noch Elke Heidenreich..aber sie boten /bieten manchem Unterhaltung..

    so oder so..

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