Ich glaube, der Kaiser würde ernannt/gewählt von den herrschenden Häusern. Auf Könich hätte jedes einzelne Haus Anspruch, aber nicht für ganz Deutschland.
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Ergebnis 9.811 bis 9.820 von 11252
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20.03.2021, 14:40Inaktiver User
AW: Adel liegt im Gemüte, nicht im Geblüte!
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20.03.2021, 14:41Inaktiver User
AW: Adel liegt im Gemüte, nicht im Geblüte!
Na ja, irgendwie muß das ja auch finanziert werden.
Burgmauer-Sanierung schreitet voran - Burg Hohenzollern
Der Verkauf dieser Dinge stand in direkten Zusammenhang mit dieser Sanierung.
Die letzte ist übrigens nicht allzulange her-
die Burg Hohenzollern erlitt bei dem Erdbeben 1978 beträchtliche Schäden - unter anderem stürzte ein Turm ein.
Ein Hollywoodfilm und viele asiatische Hochzeiten reichen für den Unterhalt nicht wirklich aus.
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20.03.2021, 14:41Inaktiver User
AW: Adel liegt im Gemüte, nicht im Geblüte!
Das wäre Georg Friedrich von Preussen, der Ururenkel des letzten Kaisers
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20.03.2021, 14:57Inaktiver User
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20.03.2021, 15:15Inaktiver User
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20.03.2021, 15:37
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20.03.2021, 15:59
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20.03.2021, 16:11
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20.03.2021, 16:34
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20.03.2021, 16:42
AW: Adel liegt im Gemüte, nicht im Geblüte!
Zu unser aller Wohl, Ila !
Und das meine ich ganz ernst, denn wenn man sich so die Kosten der europäischen Königshäuser anschaut, sind vermutlich die Meisten - bei den Schweden und den Spaniern weiß ich es ganz sicher - erheblich billiger im Unterhalt als unsere gesammelten Bundespräsidenten.
Nächster Fakt: Was uns hier fehlt, in diesem Land, ist irgendein Mensch, eine Institution mit "einheitstiftendem Charakter". (Ich weiß jetzt nicht, ob ich es nachvollziehbar formuliert bekomme, falls nicht, einfach nachfragen, ja ?)
WIr bräuchten, um aus ganz Deutschland endlich mal ein einig Vaterland zu machen, "irgendwas für's Herz", Jemanden, der zwar keine ernsthafte politische Befugnis hat (und der Punkt ist echt wichtig, denn politisch kann und muß man ganz wunderbar streiten, aber das bringt halt auch keine gemeinsame Identität), aber den Leuten "emotional was bietet", so quasi einen Grüß-Gott-August.
Ich bin mir nicht ganz sicher, aber möglicherweise haben diese Überlegungen tatsächlich auch eine Rolle bei der Einführung des Bundespräsidenten als Staatsoberhaupt gespielt. Mir fällt da z.B. "Papa Heuss" ein.
Nur irgendwie haben die Herren, die dieses Amt in den letzten Jahrzehnten bekleidet haben, da nicht viel Identitätsstiftendes zustande gebracht, vielleicht schon bei Carl Karstens, allerspätestens bei Richard von Weizsäcker war Schluß damit.
Muß man vielleicht auch irgendwie verstehen, denn das waren alles gestandene Männer, die es im Leben nie so weit gebracht hätten, wie sie es geschafft haben, bevor sie Bundespräsidenten wurden, wenn sie die Zeit und den Charakter gehabt hätten, diesem unserem Volke eine gemeinsame Identität zu bescheren.
Ich denke, das ist eine Aufgabe, die Fähigkeiten verlangt, für die man tatsächlich von Kindesbeinen an trainieren muß und deshalb fände ich - immer unter der Voraussetzung, die Kosten dafür blieben tatsächlich unter denen, die die ehemaligen Bundespräsidenten verursachen - eine parlamentarische Monarchie eigentlich eine ganz feine Sache.
Und wenn ich schon träume ( denn, daß das mit der Monarchie in Deutschland nix mehr wird, ist mir auch klar) , dann hätte ich gerne irgendwelche Bernadottes als Staatsoberhäupter. Die sind eh mindestens dreiviertel deutsch und ich bin mit dem Hohenzollern - Schorsch derzeit ernsthaft beleidigt.
Victoria werden die Schweden nicht rausrücken, Carl-Philipp ist schon froh, daß er dann doch nicht in Schweden auf den Thron mußte, der wird eher nicht freiwillig hier bei uns den Job übernehmen, also bleibt nur Madeleine.
Wir könnten doch einen Teil des Geldes, daß der Herr Wulff dann nimmer bekommt, in eine Image-Kampagne für Chris O'Neill anlegen und tärääääää, wir hätten auch bald hübsche Kinderbildchen, die das Herz erfreuen, anstelle ostdeutscher Pfarrer, die der ganzen Welt grinsend verkünden, daß sie ungewaschen zur Kanzlerin gefahren sind, um den neuen Posten anzutreten. ( Dieses Bild bekomme ich nieeeee wieder aus der Nase.
)
Geändert von Hases_Frau (20.03.2021 um 17:49 Uhr) Grund: Da fehlte ein "n".
*** Als ich die Hand eines Menschen brauchte, reichte mir jemand seine Pfote *** 


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