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    AW: Adel liegt im Gemüte, nicht im Geblüte!

    Ich verstehe auch nicht, warum sie nicht einfach ihrer Wege gehen, warum es nötig sein soll, die Royals schlecht zu machen. Ich vermute, ein wichtiger Grund für die ganze Show besteht darin, dass Meghan sich vorgestellt hat, sie würde an der Seite dieses beliebten Prinzen ausschließlich/vorwiegend positive Berichterstattung bekommen, und dann schockiert war, als das nicht der Fall war.

  2. Inaktiver User

    AW: Adel liegt im Gemüte, nicht im Geblüte!

    Was mir seit gestern im Kopf rumgeht:
    Charles hatte Covid 19, William auch. Letzterer anscheinend eine ernstere Erkrankung.

    Und Harry's Anrufe wurden nicht mehr beantwortet.

    Kann man sich ja schon mal so seine Gedanken machen.
    Vielleicht hat ja auch Camilla die Anrufe gescreent und angeordnet, dass Charles Ruhe brauche?

  3. Inaktiver User

    AW: Adel liegt im Gemüte, nicht im Geblüte!

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Kann man sich ja schon mal so seine Gedanken machen.
    Vielleicht hat ja auch Camilla die Anrufe gescreent und angeordnet, dass Charles Ruhe brauche?
    und? was nutzen spekulationen?
    es war die böse stiefmutter?

  4. Inaktiver User

    AW: Adel liegt im Gemüte, nicht im Geblüte!

    Die Queen reagiert auf dieses Interview kaum und doch genau richtig und mit Stil. Besonders den letzten Satz fand ich wunderbar von ihr.

    So wie früher berichtet wurde, war Harry aber doch ganz froh, nicht der Erstgeborene zu sein. Dann hätte er sich manches nicht leisten können.
    Das Nazi-Faschingskostüm wurde ihm in seiner Heimat nicht vorgehalten, die haben einen ganz anderen Humor, bei uns wurde es halt hochgespielt.
    William wurde von Anfang an auf seine Rolle vorbereitet und Harry hatte dafür mehr Freiheiten.
    Ob er deswegen Komplexe hat, weiß ja keiner. Es ist doch möglich, dass sich William auch manches Mal gewünscht hat, nicht der Erstgeborene zu sein.

    Und was Charles angeht:
    Nach Dianas Tod hat sich herausgestellt, dass Charles ein ebenso guter Vater wie Diana eine gute Mutter war.
    Die Kameras haben sie z.B. bei einer herzlichen Begrüßung der beiden Jungs (glaube, das war auf einem Schiff) gefilmt,
    dass danach Charles die Jungs genauso herzlich begrüßt hat, wurde natürlich nicht gezeigt.
    Betrogen haben auch beide. Camilla wurde schon nach Dianas Interview gehasst, der Rittmeister von Diana aber nicht.
    Prinz Charles mag ich. Er tut viel Gutes und hängt nicht alles an die große Glocke. Camilla und er passen einfach zusammen und wirken zufrieden und glücklich.
    Charles macht auf mich den Eindruck, als würde er versuchen, allen und allem gerecht zu werden und Zugeständnisse zu machen, falls möglich.
    Ich habe noch den Tag vor Augen, als er seine verstorbene Frau Diana von Paris nach Hause geholt hat.

  5. 10.03.2021, 12:35


  6. Inaktiver User

    AW: Adel liegt im Gemüte, nicht im Geblüte!

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen

    So wie früher berichtet wurde, war Harry aber doch ganz froh, nicht der Erstgeborene zu sein. Dann hätte er sich manches nicht leisten können.
    Das Nazi-Faschingskostüm wurde ihm in seiner Heimat nicht vorgehalten, die haben einen ganz anderen Humor, bei uns wurde es halt hochgespielt.
    Das stimmt so nicht!
    Die englische Presse hat es als totale Entgleisung angeprangert, die Regierung und Überlebende des Holokaust haben diesen Auftritt scharf verurteilt!

    Aber lassen wir diese jugendliche Fehlleistung einmal bei Seite.

    Mich wundern doch die vielen positiven Sichtweisen hier im Strang einem jungen, zwar arbeitsfähigen, aber bloß ein paar Hühner züchtendem Paar gegenüber.
    Dieses Paar in den besten Jahren lebt ohne rechtes eigenes Zutun in einem unvergleichlichen Luxus, lässt sich in England um Millionen Pfund der Steuerzahler ein " Cottage" herrichten, säuselt vom "Dienst am Volke" und weigert sich dann, weil sie offensichtlich bei Presse und Publikum nicht so gut ankommen, wenigsten einigen royalen Pflichten nachzukommen.
    Da man ihnen daraufhin die royalen Zahlungen einstellt, geben sie ein Interview, indem sie sich als Opfer hinstellen und telegen ihr Unglück mit tränenverschleierten Augen in die wohl positionierten Kameras halten.

    Wie viele zig tausend Frauen werden leider auch rassistisch angegriffen, wie viele gemobbt, gequält, körperlich und seelisch misshandelt, und müssen trotz aller Unbillen in ihrem Leben neben Kindern und Haushalt einem Beruf nachgehen.
    Die können nicht im 3000.- Pfund Kleidchen ihr Schicksaal Millionen an Zusehern kundtun, das sind vielmehr u.a. jene, die mit ihrem Steuergeld noch Nichtstuer wie die Sussexes erhalten.

    Wenn sie frei und unabhängig, ohne " Firma" und Repräsentationspflichten leben wollen, bitte sehr, warum auch nicht.
    Dann sind sie aber ein ganz normales Paar Mitte 30 und müssen sich, wenn Dianas Erbschaft aufgebraucht ist, eben einen Job suchen und in ein Häuschen ziehen, das sie selbst erhalten können. Wenn sie meinen, ihre Kinder bräuchten Personenschutz so muss er eben bezahlt werden.

    Ich versteh also nicht, wie Harry und Meghan irgendwem leid tun können?
    Dazu gibt es viel zu viel echtes Leid auf der Welt!

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    AW: Adel liegt im Gemüte, nicht im Geblüte!

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Mich wundern doch die vielen positiven Sichtweisen hier im Strang einem jungen, zwar arbeitsfähigen, aber bloß ein paar Hühner züchtendem Paar gegenüber.
    Die letzten Beiträge beziehen sich in erster Linie auf das Interview und hierzu erkenne ich reichlich wenig Beifall.


  8. Moderation

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    AW: Adel liegt im Gemüte, nicht im Geblüte!

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ich würde mal sagen zwischen Lügen und notorisch einen Sachverhalt "nicht verstehen " passt ein Haar und das kann man noch spalten.
    Eher juristische Sachverhalte bei öffentlichen Personen in einem öffentlichen Forum. Also, reißt euch zusammen.
    *
    Der Adler fängt keine Mücken.


    'Antisemitismus hat in Deutschland keinen Platz' ist Kindergartenniveau. - Igor Levit


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    AW: Adel liegt im Gemüte, nicht im Geblüte!

    In meiner Tageszeitung stand als sie mal wieder etwas "angestellt" hatten, die beiden seien so gestrickt, Ihnen ist das was andere Menschen interessiert und denken völllig egal. Da gibt es einen Ausdruck für, den habe ich est gegoogelt und dann vergessen.

    Ich weiß nicht, ich finde manche Dinge merkwürdig. Sie hat die Autotür selber geschlossen. Was für ein Aufstand. Warum sagt ihr keiner was sie machen soll und was sie lassen soll. Ich verstehe so etwas nicht und dann stürtzt sich die Presse drauf. Sie haben von Archie kein Foto nach der Geburt emacht, sie wusste nicht, dass so etwas gemacht wird und wieder wird das hochgebauscht. Auf mich macht das den Eindruck, als ob die Presse nur auf irgendeinen Fehler wartet und die Fehler kamen ja, manche aus Unwissenheit und manche aus Blödheit. Warum kümmert sich keiner darum.

    Jammern weil es keinen Schutz gibt, der ihrem Sohn nicht zusteht und ein Kleid für 3.500 Oken. Das sind z.B. Sachen, da fehlen einem die Worte. Wenn sie Schutz für ihren Sohn will, dann soll sie ihn bezahlen.
    Ich bin eine Raupe und du ein Reh. Doch ich werd ein Schmetterling und du wirst Filet.

    Die Sache mit dem streiten ist die, wenn man etwas zurückhält, arbeitet es auf lange Sicht gegen euch (Dalai Lama)

    Wenn du jemand anderem vergibst, dann tust du dies deinetwegen, nicht weil der andere das verdient. (Doris Wolf, Psychotherapeutin)


  10. Moderation

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    AW: Adel liegt im Gemüte, nicht im Geblüte!

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    ...
    Mich wundern doch die vielen positiven Sichtweisen hier im Strang einem jungen, zwar arbeitsfähigen, aber bloß ein paar Hühner züchtendem Paar gegenüber.
    Viele seh ich nicht; was mich betrifft: Ich versuche sachlich zu bleiben und mich bloß auf die Inhalte der Aussagen zu beziehen.

    Ich versteh also nicht, wie Harry und Meghan irgendwem leid tun können?
    Dazu gibt es viel zu viel echtes Leid auf der Welt!
    Mir tun sie tatsächlich ein bisschen leid. Weil sie nicht rauskommen aus ihrer dunklen Box. Hier sagt man, ne Tür suchen, wo kein Loch ist. Und weil Harry tatsächlich immer noch in diesem Trauma um seine Mutter zu schwimmen scheint, völlig unfähig ist, Unterschiede und Chancen zu sehen. Er wirkt manchmal direkt unglücklich, wo er nicht mehr dauernd den Lach-Prinz geben muss. Geld spielt bei solchen psychischen Konstellationen nicht die Rolle.

    Sie tun mir auch leid, weil sie eigene Anteile rigoros zurückweisen oder sogar als Angriff verstehen. Weil sie so null in der Lage sind, sich selber auch mal kritisch, vielleicht sogar mit etwas Humor zu sehen. Schlimm, so in der Blase zu stecken. Da schlägt das Problem dann nur immer wieder auf sie zurück und sie kommen nicht raus.
    *
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  11. Inaktiver User

    AW: Adel liegt im Gemüte, nicht im Geblüte!

    Ich hab prinzipiell großes Verständnis für den Wunsch „normal“ zu sein, für das Bedürfnis nach Privatsphäre, für die „angeblichen“ Fehler bei dem Wechsel von Meghan von der Hollywoodschauspielerin zur Herzogin.

    Ich glaube ihr auch, daß sie offenem und verstecktem Rassismus ausgesetzt war in einer Form, die ihr in den USA nicht begegnet ist (das können die Briten schon gut – und das noch im Umfeld des Brexit, wo aus verstecktem Rassismus sowieso häufig offener wurde).

    Wofür ich inzwischen weniger Verständnis aufbringe ist die Tatsache, wie weltfremd Harry sich gibt. Ihm muß doch langsam mal klar werden, in was für einer behüteten Blase er gelebt hat, in der alle Kosten übernommen wurden. In der seine schulischen Defizite ausgeglichen wurden (wir wollen mal nicht das böse Wort Betrug in den Mund nehmen), damit er eine Karriere in der Army anstreben kann und nicht als Schütze Arsch beginnt und endet.

    Ich bin sogar einigermaßen überzeugt, daß Harry im Kokon der Armee ganz gut aufgehoben war. Kameradie (ich bin immer noch überzeugt, die, die direkt mit ihm zu tun hatten waren auch mit der Pinzette ausgeklaubt und ausgesiebt – was er nie mitkriegen wird), klare Ansagen, klare Regeln, klare Hierarchie und er nicht ganz unten in der Hierarchie.
    Ihm ist vermutlich nie so ganz klar gewesen (zumindest die kalte echte Realität und nicht nur die Theorie), daß das übliche Gehalt seines Rangs weit weg von dem ist, was er an Geld so braucht.

    Nun ist er in der Situation vieler Teenager beim Auszug in die erste eigene Wohnung – wo sie feststellen, daß Klopapier Geld kostet. Und daß man das erstmal verdienen muß und sich mit über 30 nicht einerseits von allen Pflichten lossagen kann, aber noch Geld von Papa einstreichen kann.

    Da wird echt erwartet, daß sie von ihrem eigenen Geld leben (was ja ein nicht unbeträchtlicher Betrag in seinem Fall ist – und auch sie ist nicht bettelarm).

    Und das empört beide. Und diese Anspruchshaltung läßt sie tatsächlich nicht gut aussehen.

    Ich nehme auch ehrlich an, daß der 100 Millionen Netflix Deal an Content gebunden ist – und den müssen sie erstmal liefern. Als reines philantropisches Bildungsprogramm wird das nicht funktionieren – Netflix will Revenue für seine Investition. Sie müssen also Inhalte liefern, mit denen Netflix Geld verdienen kann. Da sehe ich langfristig Probleme auf sie zukommen. Denn was ist ihr "Unique Selling Proposition" resp ihr Alleinstellungsmerkmal in dem Geschäft, wenn sie den "Königsaspekt" flöten gehen lassen und als reines Celebrity-Pärchen agieren? Wenn sie also mit dem britischen Königshaus komplett überkreuz sind und es keine Teatime bei Oma mehr gibt - was kann man dann noch vorweisen? Harry ist dann ein Ex-Soldat, der 10 Jahre gedient hat, als Captain (Hauptmann) seine Karriere beendete und schon seit 5 Jahren eigentlich keinen echten Job mehr hatte,

    Das echte Gehalt eines Captain bei der britischen Armee wäre übrigens £42,849 - ich habe Zweifel, daß das bei Harry und Meghan auch nur die Kosten eines Monats abdecken würde.

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