Feinsinn - WER bist du???
Der König von Mallorca??
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03.10.2009, 14:47
AW: Welchen Promi habt ihr schon mal *getroffen*?
Eigentlich bin ich ganz anders, nur komm ich so selten dazu! (frei nach Harald Juhnke)
Nehmen Sie die Menschen so wie sind - es gibt keine anderen!
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03.10.2009, 15:29
AW: Welchen Promi habt ihr schon mal *getroffen*?
Willy brandt,Müntefering und ephraim kishon.

sportler zähle ich nicht auf. und solche prollinez wie drews und co die sich ungefragt anbiedern wenn man ihnen über den weg läuft zähle ich unter lästig und nicht als prominentZeige den Menschen die Realität und sie werden dich beschimpfen, dich schlagen, dich verachten, dich ignorieren...
Zeige ihnen eine Lüge, an der sie kaputt gehen und du bist ihr Gott...
Am 13.juli 2013 hab ich nach
6 jahren meinen 5000.beitrag geschrieben.viele
Mädels schaffen das bei der BRI an einem Tag
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03.10.2009, 15:34Inaktiver User
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03.10.2009, 16:36Inaktiver User
AW: Welchen Promi habt ihr schon mal *getroffen*?
Reicht es nicht, bei einem Sender angestellt zu sein?

Oder für's Casting? Es gibt da sicherlich noch mehr Möglichkeiten...
@niederrheiner: Mit Ephraim Kishon war ich sogar schon mal in der Zeitung. "Er signiert eines seiner Bücher für die jugendliche Bewunderin."
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03.10.2009, 18:33
AW: Welchen Promi habt ihr schon mal *getroffen*?
Habe grad alle posts von "vorne bis hinten" durchgelesen.echt interessant, wer wen getroffen hat. bei mir im geschäft war mal der moderator von tabaluga tivi. tom lehel heißt der. er war mit weiblichem wesen unterwegs und hat bei uns für 100 euro cd`s und dvd`s gekauft.
mein großer sohn hat im hotel gelernt, da ist er mal auf reamonn und die fussballnationalmannschaft gestossen. sind alles auch nur menschen. wobei, manche halten sich eben für seeehr wichtigEine Lösung hatte ich, aber sie passte nicht zum Problem.
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03.10.2009, 20:40
AW: Welchen Promi habt ihr schon mal *getroffen*?
Kein Promi, weder A, B, C, D oder Z
Keine Ahnung, wollte nur über 1, 2, 3 Begegnungen schreiben und
es wurden mehr. Ist mir klar, dass es manchmal anders aufgefasst
wird, als es wirklich ist. Meinem Chef würde ich nie was davon sagen,
obwohl er es leicht herausfinden könnte. Habe ganz
normalen Job seit vielen Jahren. Es hat sich halt so ergeben.
Wie unten steht "alles ist miteiander verbunden". Außerhalb von
meiner Arbeit kann ich je nach Situation / Person normal darüber
reden, merke sofort, wenn jemand es nicht nachvollziehen kann.
Hab noch nie in meinem Leben einen sogenannten Promi um ein
Autogramm gebeten oder gesagt: Ach, ich finde Sie ja so toll usw.
Ich habe immer für mich selber gesungen und mein Sohn regte
sich furchtbar darüber auf. Wie peinlich, was denken die Leute,
wenn du (alte Schachtel) singst. Drei Monate nach dieser
Aussage stand ich mit einer seiner Lieblingsbands vor 8.000
Zuhörern auf der Bühne und seine Kumpels waren begeistert und
meine Chefs staunten und ich wurde am nächsten Tag im Büro
beim Morgenmeeting darauf angesprochen. Es gab andere
Auftritte mit Musical Stars und Opernsängern, was mir weniger
gefiel. Singe lieber für mich selber. Habe einige
Dinge in der Freizeit gemacht (Ehrenämter, Aktivitäten), nicht mit dem Gedanken, Promis zu treffen, es ergab sich sehr oft.
Bin weder beim Film oderbei Castingsfirmen oder sonstwem in diesem Bereich angestellt. Trotzdem kann es mal vorkommen, dass man selbst dort einem
Promi begegnet.
Zum filmen sind wir vor 10 Jahren gekommen. Tochter wurde
von ARD im Klassenzimmer angesprochen, ob sie nicht bei
einer Produktion dabei sein wollte. Sie wollte damals und ich
brachte sie zum Studio und da fragte mich der Chef-Caster nach
einem Small Talk, ob ich nicht auch Lust hätte, mehr oder weniger
als Laiendarsteller, wurde mit der Zeit halt ein wenig mehr.
Die TV-Anstalten und Filmfirmen tauschen Adressen aus oder
helfen sich gegenseitig aus. In unserer Gegend gibt es Filmstudios
und Filmakademien uvm.
War ziemlich aktiv in Sachen Menschenrechte und da lernt man
automatisch irgendwann Promis kennen, was ich anfangs nicht
wusste und man lernt viele Menschen kennen.
Durch die Menschenrechte bin ich zum Radio gekommen und habe
mit Kollegen viele Sendungen dazu gemacht und dann habe ich
halt andere Sachen, die ich schon immer mal machen wollte
angepackt und die erfüllten mich auch.
Auf Reisen hab ich einige Aktivitäten verbunden und es funktionierte
und man bekam auch Wind davon in meinem beruflichen Umfeld
und auch da wurde es positiv aufgenommen, so lange es die
Arbeit nicht stört. Ich produzierte Hörspiele, da ich gerne
Geschichten schreibe, aber (meist) keine erfundenen Geschichten,
mehr authentische und ich berichte über Menschen, die mir
besonders aufgefallen sind auf Reisen und ihre Schicksale und
es gibt Hörer, die das interessiert oder meine Berichte in
Schriftform. Im Radio begegnet man Autoren, Politiker, Journalisten,
Radiomacher von anderen Radios, Aktivisten, Musikern, Sängern,
Betroffene und tauscht sich aus. Man macht Interviews, Sendungen
(alles nebenbei). Meine Kinder, Freunde machen teils mit.
Wenn man etwas hauptberuflich macht,also Journalist, Radiomacher
oder TV-Macher hat man einen Chef und Vorgaben und Zeitdruck.
Ok, fast alle Kollegen sagen, ich wäre Journalist, kann mich daran
nicht gewöhnen. Darstellerin mit und ohne Drehbuch schrieb ich
mal irgendwo hin.
ZeitDRUCK habe nicht so sehr, nur selten. Ich bin frei und kann tun, was ich will,
fast alles, wenn es im Rahmen ist. Bin aber nicht reich, aber
erfüllt. Erfüllt durch die vielen Kontakte, das Feedback, die Zeit
nicht sinnlos auf der Couch vertan zu haben, was manchmal
auch schön ist.
Berühmt wollte ich nie sein und ich versuche, meinen Namen
wenn möglich herauszuhalten aus der Öffentlichkeit. Im Radio
dürfen wir z.B. in der Redaktion, wo ich jahrelang war, einen
Pseudonamen nehmen. Manchmal zwingen mich die Kollegen
auf nette Weise, meinen Namen zu veröffentlichen, weil ich
was geschrieben und produziert habe. Damit kann ich leben.
Vielleicht gibt es bald kein Radio mehr, keine TV-Anstalten und
Kinos, weil jeder daheim mit youtube oder sonstigem Programmen
Radio und Filme machen kann und Sendungen oder im Internet
tolle Fotos veröffentlichen kann und Berichte, Stories.
Man muss nicht immer auf irgendeinem Treppchen stehen, um
sich bestätigt zu fühlen. Auf einem Silbertablett wird einem nichts
gereicht, das merken manche nicht. Man muss was dafür tun und
sich auch dementsprechend verhalten, dann wird man ernst
genommen, ob von Promis oder Nicht-Promis.
Ich finde diese ganze Casting-Shows Superstars-Shows, Model-
Shows etc. schrecklich und wäre kreuzunglücklich, wenn jemand
aus meiner Familie sich da zum Affen macht. Auch Nur die Liebe
zählt und Bauer sucht Frau usw. , Gerichts-Shows etc, eigentlich
fast alle Shows finde ich jetzt nicht so ansprechend, aber das
Volk will es wohl. Fände es auch dämlich, mich mit einem
Fähnchen für einen beliebten Politiker hinzustellen und so
richtig Promis verehren, geht eh nicht. Der Einzige, der in Frage
kommen würde, hat mich ein wenig enttäuscht, obwohl er
viel Gutes getan hat. Irgendwas ist immer.
Habe auch schon einem Filmproduzenten Vorschlag gemacht und
er hatte mich ernst genommen, obwohl kein VIP bin.
Töchter und ich haben oft nein gesagt beim Film. Erinnere mich
an ein unangenehmes Gespräch mit einer Redakteurin aus Köln,
die auf Teufel komm raus meine Töchter und mich in einer
einstündigen TV-Doku haben wollte, sonntags zur besten
Sendezeit. Es war zum k....n, was sie mir sagte und da klingelten
alle Alarmglocken und meine Töchter wollten sowieso nicht
mitmachen. Wie peinlich, am nächsten Tag zur Arbeit gehen oder
zur Schule und die Kollegen haben esdann gesehen. Die Redakteurin
hat nämlich Sachen verlangt, die ich für kein Geld der Welt
machen würde, nur weil es ihr ins Konzept passte. Sie war
von einem anderen großen Sender und ich wurde von der
ARD empfohlen, als sie dort nachfragte. Sie war
fassungslos nach einigen Telefonaten, dass ich nicht ja sagte.
Genau die Person, die sie suchte war ich nicht und mich dafür
für Geld ausgeben, das wäre entwürdigend. Sie warf mir noch
vor, warum ich meinen Töchtern nicht Ballettunterricht
und Schauspielunterricht von meinem letzten Cent zahlen würde.
Warum sollte ich? Ihre Anwort: Ja andere Eltern würden was weiß
ich tun, dass Kinder berühmt werden. - Wir wollten aber nicht
auf Teufel komm raus berühmt sein. Wenn wir Lust hatten, konnten
wir filmen, Radio machen, singen, tanzen, reisen, sportliche
Erfolge haben, irgendwie waren wir immer gefragt, auch wenn wir nein sagten und wir suchten uns vor allem keine peinlichen TV-Film-Dreharbeiten raus.
Ich könnte mir nicht vorstellen, jahrelang mittwochs zum
Kegeln zu gehen. Brauch immer mal was anderes und ich finde
es meistens und manchmal teile ich es mit anderen, zwinge
es aber nicht auf.
Bei Awards bin ich auch skeptisch, obwohl sie manchmal
verdient sind und die Nominierten für ihre Leistung belohnt werden.
Inzwischen gibt es so viele Awards, wahrscheinlich so viele
wie Fernsehsendungen. Für meine erste analog geschnittene
Radiosendung wurde ich auch für einen Medienpreis nominiert und
landete auf dem 4. Platz (Journalisten u. a. haben es so entschieden). War mal was anderes, bei der Preisverleihung
eingeladen zu sein, aber es änderte sich auch nichts. Das Schönste
war, wenn man direkt nach der offiziellen Veranstaltung irgendwo
sein Häppchen ißt und angesprochen wird und jemand sagt.
Ich war bei der Entscheidung dabei, wenn es nach mir gegangen
wäre, wären Sie noch weiter vorne gelandet.
Witzigerweise genau an dem Tag der Preisverleihung schrieben
sich einige in BriCom die Finger wund in einem Thread und
machten sich über mich lustig, dass ich zu blöd für dies und
das wäre. Da habe ich mich abgemeldet. Irgendwann bin ich
wieder zurückgekommen. Verstecken brauche ich mich nicht.
Bin ja kein Promi, Amateur.
Das Schönste ist, wenn sich Menschen bei einem melden und
sagen: Das hat mir gefallen, was du gemacht hast.
Darüber freut sich wohl jeder, wenn es ehrlich gemeint ist.
Ich freue mich über andere, finde manchmal nicht soviel Zeit,
um ihnen das zu sagen.
Früher war es etwas besonderes, wenn man mal im Fernsehen war,
heutzutage ist es manchmal fast peinlich, wen man da alles
sieht.
Es passieren auch sehr positive Dinge und deshalb mache ich
einfach so weiter wie bisher.
Manchmal bin ich Großstadtindianerin!Geändert von Feinsinn (04.10.2009 um 09:19 Uhr)
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03.10.2009, 20:58
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04.10.2009, 00:31Inaktiver User
AW: Welchen Promi habt ihr schon mal *getroffen*?
eigentlich interessierte mich nur Sebastian Koch :-)
und dann das..Sebastian Koch, der fast der Filmvater meiner Tochter geworden wäre, aber er bekam dann kurzfristig Rolle in Speer und Er.
Sebastian Koch wuchs bei mir in der Nachbarschaft auf und
ging in das selbe Gymnasium, was ich mal besuchte.
:-(
ist ja fast nix..grummel :-)
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09.10.2009, 13:14
AW: Welchen Promi habt ihr schon mal *getroffen*?
Na gut, dann jetzt mal zu den echten Promis...
...ähem...
Also mir ist Mausi Lugner im Fitness-Studio begegnet!
Na???
Der Hammer würd' ich sagen.
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09.10.2009, 14:19
AW: Welchen Promi habt ihr schon mal *getroffen*?
George Foreman in Chicago, auf einer Messe, sprach ihn auf einem Stand an ob er was dagegen hätte mir ein Autogramm zu geben. Hatte er nicht, wollte er mir gleich nach dem Interview geben, bin dann aber weg, mir gings nur drum ihn anzusprechen um zu sehen was er sagt.
Fürst Rainier von Monaco, im Hafen von Monaco lief er in meine Richtung (wusste nicht dass an dem Tag irgendeine Veranstaltung mit Booten im Hafen war wo der Fürst traditionell auftaucht und mit den Leuten auf den Booten spricht). Ca. 30m oder so vor mir dreht er dann ab bzw. seine Sicherheits- und Presseleute haben ihn in eine andere Richtung geleitet.
Vielleicht wollte er "Hallo" zu mir sagen. Aber zu 99% war es eher Zufall.
Dann war ich mal eingeladen in einer Villa hoch auf einem Felsen gelegen in St. Tropez. Den Namen des Besitzers habe ich aber vergessen. Hatte was mit Rennpferden zu tun, ein USAmerikaner. Also nicht richtig Promi in dem TV- oder Film-Sinne.
Eine Opernsängerin kenne ich bzw. sie auch mich, war auch mal zu Besuch in Ihrer Villa bei Nizza über Weihnachten, in der einen Rolle mit Placido Domingo war sie am ehesten bekannt, in der Met in NY und London Coventgarden und überall hat sie gesungen mit allen Größen. Macht aber nur noch Masterclasses und Jurorin weltweit, zuletzt in St. Petersburg und in China usw., kenn sie aber über jemand anders der ein enger Freund und Weggefährte von ihr ist, bin selbst kein Künstler.
Sportler, na ja, Ironmagewinner Hawaii Norman Stadler und so, sind aber ganz normale Leute, hab mal mit ihm gesprochen. Sportler sind ja keine Promis (für mich).
Ansonsten würde ich Abstand nehmen wenn ich bemerke es kommt ein Promi bzw. ein Promiauflauf zustande bzw. von vornherein meiden, wär mir peinlich.


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