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Thema: Royal Wedding
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04.05.2011, 23:38
AW: Royal Wedding
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04.05.2011, 23:44
AW: Royal Wedding
Ich glaube, gerade das "rot werden" hat sie beim Volk so beliebt gemacht. Sie hat nicht eingeschüchtert (weil sie das ja selber war), man konnte sich mit ihr identifizieren.
Nun ja, sie war wohl verliebt, aber weiss man mit 18/19 schon was wahre Liebe ist? Vor allem, wenn es um einen Prinzen geht? Ganz klar, er war kein toller Ehemann, aber ich fand diese Ehe einfach zu inszeniert... und sie war schutzlos ausgeliefert.
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04.05.2011, 23:49
AW: Royal Wedding
ich denke, sie war eindeutig attraktiver als camilla.
die medien haben sie vermarktet, sie sich aber nicht selber.
als junge braut empfand ich sie als durchschnittsgesicht, auch ihr ganzer stil war eher altbacken. aber das aenderte sich im laufe der jahre. sie hat an praesenz und attraktivitaet gewonnen.
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04.05.2011, 23:55
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05.05.2011, 02:22
AW: Royal Wedding
Es geht ja die Sage (angeblich ein Zitat aus den "Sex Tapes" von Diana), dass sie und Charles sich in den Monaten zwischen persönlich Kennenlernen und Hochzeit nur 13 x getroffen haben.
Das war damals (irre, 30 Jahre sind doch gar nicht sooo lang...) wohl tatsächlich eine ganz andere Welt bei Windsors."I don't want to be part of a world where being kind is a weakness" - Keanu Reeves
Moderatorin in den Reiseforen und bei der Eifersucht, bei den Selbständigen, Arbeiten im Ausland und im Kunstforum.
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05.05.2011, 06:49Inaktiver User
AW: Royal Wedding
Wir wissen doch überhaupt nicht, ob Diana wirklich so war, wie sie dargestellt wurde.
Keiner von uns kannte sie.
Genau. Sie galt.sie galt als liebenwuerdig
Ergo können wir auch nicht sagen, wer wem was voraus hat.
Wer wen attraktiver findet, darüber lässt sich auch streiten. Ich persönlich finde Camilla auch nicht schön, aber das liegt ja bekanntlich im Auge des Betrachters.
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05.05.2011, 08:58Inaktiver User
AW: Royal Wedding
Bitte? Sie hat sich selbst perfekt vermarktet und die Medien benutzt. "Sie galt als liebenswürdig" - auch da gab es andere Stimmen, die sich mit meinem Eindruck eher decken. Sie war sicher kinderlieb und mitfühlend. Aber ein liebenswürdiger Mensch meiner Meinung nach nicht. Ich hielt sie für berechnend, mag sein, dass sie dies erst im Palast gelernt hatte. Weiterhin für etwas dümmlich. Und ich hatte den Eindruck, wenn man sie zum Feind hatte, dann gnade einem wer auch immer.
Dass sie später einen wirklich perfekten Stil mit ihrer Kleidung gefunden hatte, wird auf ihre gute Beraterin zurückzuführen sein. In der Tat gefiel sie mir rein optisch kurz vor ihrem Tod. Vorher war sie ein verhuschtes Mäuschen, welches in den Rüschen der 80er verschütt ging.
Es hatte schon seine Gründe, dass sie als Gattin ausgesucht wurde. Mit einer solchen Entwicklung hatte man eben nicht gerechnet.
Was ihr Verhalten anbelangte und ihre Turtelei mit Dodi, ich hielt das für gestellt, hielt ich sie für exzentrisch, kaputt und ziemlich unmöglich.
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05.05.2011, 10:48
AW: Royal Wedding
Dito.
Mein Eindruck war, dass sie nicht von ihrem Luxusleben lassen konnte - darum Dodi.Was ihr Verhalten anbelangte und ihre Turtelei mit Dodi, ich hielt das für gestellt, hielt ich sie für exzentrisch, kaputt und ziemlich unmöglich.
Andererseits tat sie mir leid - aber in der Geschichte der Monarchie gab es auch immer Mätressen, daher hätte sie mit dem Camillading rechnen können, nicht müssen.
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05.05.2011, 11:17
AW: Royal Wedding
Live fast, die young funktioniert - wie man hier sieht. Diskussionen über Frauen, die schon 14 Jahre lang tot sind, dürften sonst eher selten sein.
Diana hat sich selbst inszeniert, so viel steht fest. Esr die Dame auch geh gab auch in den 80ern/90ern noch andere Frauen/Promis, die lang nicht solche Shows abgezogen haben. 8Und halt noch leben...)
Wenn man dem Film "Die Queeen" glauben darf, und ich denke, dass da gründlich recherchiert wurde, hatte Di- wie die meisten Menschen- zwei Seiten. Und als Queen wäre mir die Dame auch gehörig auf den Senkel gegangen.
Und ja, 1981 war tatsächlich noch sehr viel atmodischer geprägt als 2011. Da liegt ein nicht nur symbolischer Jahtausendwechsel dazwischen. In den dreißig jahren ist viel passiert- unter anderem die Story mit Di, aber längstens nicht nur. Und William ist der Enkel der Queen. Für die Spezies Enkel gelten immer ganz andere Regeln als für eigene Kinder- da ist die Queen erfrischend normal.Gib dem Leben Farbe, bring dich ein mit einem Wort, einem Lächeln.
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05.05.2011, 11:26
AW: Royal Wedding
Ich denke, Diana war eine ganz arme Wurst.
Der Herkunft nach zu schließen, sehr behütet aufgewachsen, war Kindergärtnerin und kannte wohl keine oder nur wenig Sorgen.
Wer auch immer auf diese Idee kam, den englischen Thronfolger ausgerechnet mit diesem halben Kind, das sie für mich irgendwie noch war, zu verheiraten, der gehört heute noch geohrfeigt.
Charles war ein gutes Stück älter als sie und um einiges an Lebenserfahrung reicher, sie grad mal 19 und völlig unsicher, schüchtern und unerfahren.
Das konnte doch nur schief gehen.
Ihre Aufgabe, einen Erben zu gebären hat sie erfüllt und danach wurde sie für Charles uninteressant. Er hat sie wohl auf seine Weise gemocht, geliebt hat er aber immer seine Camilla.
Zusammengehalten wurden sie nur durch ihre zwei Jungs.
Ich denke, Dianas Leben hätte nach der Scheidung in eine ganz neue Richtung gehen können. Vielleicht hätte sie ihren Dodi geheiratet, vielleicht wär ein anderer gekommen, wer weiß.
Auf jeden Fall hat sie sich im Lauf der Zeit wirklich vom hässlichen Entlein zum stolzen Schwan gemausert. Und ihr früher Tod hätte nicht sein müssen. Die zwei Jungs hätten ihre Mutter noch gebraucht. Auch wenn Charlie seinen Job als Vater wohl gut gemacht hat.
Die Mutter kann seine Camilla nicht ersetzen.
Und was wäre sie stolz gewesen auf ihren William an seinem Hochzeitstag. Ich frag mich oft, wie sie heute wohl ausschauen würde. Bestimmt immer noch eine schöne Frau und attraktive Erscheinung.



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