Ich hörte vorhin zufällig DAS HIER im Radio... es ist ja bekanntlich über Elvis.
Als ich damals das Video zum ersten Mal sah, war ich auch sehr berührt... aber es jetzt zu hören, nach Michael Jacksons Tod, war nochmal ganz anders... ich hab tatsächlich noch einmal ein paar Tränen verdrückt... weil es mich eben auch so sehr an SEINEN Tod erinnert hat.
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12.01.2010, 15:57
AW: michael jackson - sein letzter weg
Der Mensch, mit seiner nahezu einzigartigen Fähigkeit, aus den Fehlern anderer zu lernen, ist ebenso einzigartig in seiner festen Weigerung, genau das zu tun.
Douglas Adams
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12.01.2010, 16:27
AW: michael jackson - sein letzter weg
...no one learned from your mistakes
We let our prophets go to waste
All that's left in any case
Is Advertising space
Through your eyes
The world was burning
Please be gentle
I'm still learning
You seemed to say
As you kept turning up
They poisoned you with compromise
At what point did you realise
Everybody loves your life
But you...
könnte sich doch genauso gut auf MJ beziehen, oder?
*seufz*Der Mensch, mit seiner nahezu einzigartigen Fähigkeit, aus den Fehlern anderer zu lernen, ist ebenso einzigartig in seiner festen Weigerung, genau das zu tun.
Douglas Adams
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12.01.2010, 16:39
AW: michael jackson - sein letzter weg
... und jetzt les ich grad im Nachbarforum, dass der King (of Rock'n'Roll) heute seinen 75. Geburtstag... äh feiert
Der Mensch, mit seiner nahezu einzigartigen Fähigkeit, aus den Fehlern anderer zu lernen, ist ebenso einzigartig in seiner festen Weigerung, genau das zu tun.
Douglas Adams
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12.01.2010, 21:01
AW: michael jackson - sein letzter weg
Ja. Es bleibt ihm nichts anderes übrig:
Zitat von Silca
Ich glaube nicht, dass er fröhlich pfeifend und sorglos jeden Morgen zur Arbeit geht...
Mal sehen. Dass man ihn arbeiten lässt, KANN daran liegen, dass nicht nur er im Fokus der Ermittlungen steht. Es KANN aber auch daran liegen, dass nach Meinung des LAPD keine Flucht- und Verdunkelungsgefahr besteht und man ihn deshalb bis zur Anklageerhebung gewähren lässt.
aber verstehen tun das in der regel nur menschen, die erleben durften wie es sich anfühlt, wenn ein hund, eine katze, ein kanarienvogel oder oder oder.... einem durch die augen direkt ins herz gesehen hat.
(Asisah_Amar)
"Who's the freak now?"
("Ghosts")
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12.01.2010, 21:02
aber verstehen tun das in der regel nur menschen, die erleben durften wie es sich anfühlt, wenn ein hund, eine katze, ein kanarienvogel oder oder oder.... einem durch die augen direkt ins herz gesehen hat.
(Asisah_Amar)
"Who's the freak now?"
("Ghosts")
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13.01.2010, 21:56
AW: michael jackson - sein letzter weg
Ja!
Ja!Manchmal fass' ich es einfach nicht, was er durchmachen und wogegen er kämpfen musste.
Je mehr ich darüber höre, umso mehr komme ich zu dem Schluß, dass er der einzige Normale in dieser ganzen 30-jährigen Schwachsinnsaufführung, die die Amis da mit ihm veranstaltet haben, war!Pfft, and they said Michael was paranoid...
[/I]Ja, manche hatten auch noch die Frechheit, das zu behaupten. Dabei hatte er offensichtlich allen Grund, sich verfolgt zu fühlen...
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13.01.2010, 22:11
AW: michael jackson - sein letzter weg

Dazu fällt mir das ein (stammt aus dem Oprah-Interview mit MJ, in dem ja auch Elizabeth Taylor kurz zu Wort kam):
Oprah: Was glaubst du ist das, worin Michael Jackson am meisten missverstanden wird?
Elizabeth: All diese Dinge, die du erwähntest. Er ist der am wenigsten ‘seltsame’ Mensch, den ich je getroffen habe. Er ist hochintelligent, ehrlich, intuitiv, verständnisvoll, mitfühlend, großzügig, so dass er sich selbst fast vergisst.
Oprah: Mhm …
Elizabeth: Und, hm, wenn er irgendwelche Exzentrizitäten hat, dann dass er größer ist als das Leben, und manche Menschen können das nicht akzeptieren oder sich dem stellen oder es verstehen. Es ist sein Talent auf der Bühne, weswegen ich ihn den König des Pop, Rock, Souls, Musik … Entertainment — was auch immer — nenne.
Oprah: Ja.
Elizabeth: Es gibt niemanden, der an ihn herankommen könnte. Niemand kann tanzen wir er, solche Lyrics (Songtexte) schreiben, die Musik … die Art Erregung erzeugen, wie er es tut.
Oprah: Und warum denkst du seid ihr zwei so gute Freunde? Was hat dieses Band geschaffen? Weil die Leute versuchen, das seltsam zu machen.
Elizabeth: Nun, das ist es nicht. Unsere Kindheiten sind sehr ähnlich verlaufen, und das haben wir ganz von Beginn an gemeinsam. Ich war mit neun Jahren ein Kinderstar, hatte einen missbrauchenden Vater, und das brachte uns ganz am Anfang eng zusammen.
Oprah: Und was ist es — ich werde Michael diese Frage später noch stellen — das du willst, dass die Welt unbedingt über ihn wissen sollte?
Elizabeth: Was für ein wunderbarer, gebender, liebevoller, großzügiger Mann er ist. Und wie gut er ist.
Oprah: Und er ist auch lustig!
Elizabeth: Oh, er ist furchtbar witzig!
Oprah: Der kann echt Witze reißen, kann ich euch sagen.
Elizabeth: Ja, aber er ist ein guter Mann.Geändert von Atis (13.01.2010 um 22:44 Uhr) Grund: Siehe übernächster Beitrag. ;-)
aber verstehen tun das in der regel nur menschen, die erleben durften wie es sich anfühlt, wenn ein hund, eine katze, ein kanarienvogel oder oder oder.... einem durch die augen direkt ins herz gesehen hat.
(Asisah_Amar)
"Who's the freak now?"
("Ghosts")
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13.01.2010, 22:29
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13.01.2010, 22:43
AW: michael jackson - sein letzter weg
Gerade erst fiel mir auf, dass laut der Übersetzung, die ich gefunden hatte, Elizabeth sagt, er sei ein "sorgevoller" Mann gewesen. *seufz*
Ich erinnere mich ziemlich genau, dass sie "caring" sagte. Also: mitfühlend, liebevoll. Das geh' ich jetzt mal ändern in meinem Beitrag, denn "sorgevoll" kann man so nicht stehenlassen, da verdrehen sich einem ja die Ohrmuscheln und wenn man es ausspricht, bekommt man einen grünen Belag auf den Stimmbändern. 
Das fand ich heute. Taj Jackson, MJs Neffe, auf seiner Website (Übersetzung stammt von jam-fc):
Dies waren die letzten Worte, die mein Onkel Michael Jackson zu mir gesagt hatte.
Es war am Ende unseres Familientages in Beverly Hills im indischen Restaurant. Während ich zum Rest der Familie auf Wiedersehen sagte, ging ich zu meinem Onkel hin und umarmte ihn. Ich sagte ihm, dass ich ihn liebe und dass ich stolz auf ihn bin und stolz, dass ich sein Neffe bin. Ich sagte ihm auch, dass ich ihn bald wiedersehen werde, da ich nach England fliegen wollte, um die Shows zu sehen. Er antwortete mir indem er sagte, er habe mich auch lieb. Dann pausierte er, schaute mir direkt in die Augen und sagte: "Danach machen wir Filme."
Das war unser Hauptspielplan. Ihr seht, mein Onkel hat genügend andere Vorlieben außer der Musik...das war als Regisseur tätig zu sein. Er sprach immer wieder darüber, Filme zu machen, mit mir zusammen, wir würden ein 1-2 Jackson Power paar sein.
Das ist es, was ich an meinem Onkel so liebte. Man glaubt immer sehr daran, dass man alles machen kann, sobald man mit ihm zusammen ist. Er bringt einem das Gefühl herüber. Er war so inspirierend.
Seitdem er gegangen ist existiert ein großes Loch in mir. Eines, das niemals wieder gefüllt werden kann. Ein emotionales, spirituelles und mentales Loch. Das einzige, was mich aufrecht laufen lässt, ist, dass ich genau das mache, was er von mir wünscht, dass ich es tue. Das zu machen, das er mich gelehrt hatte...Filme machen. Und das ist es, warum Code Z so wichtig für mich ist. Es ist wie ein Versprechen. Ein kleines Versprechen an meinen Onkel, der für immer der Größte sein wird.
Geändert von Atis (13.01.2010 um 22:47 Uhr) Grund: In der gefundenen Übersetzung stand "mir gelehrt". Das gefiel mich nicht! :-D
aber verstehen tun das in der regel nur menschen, die erleben durften wie es sich anfühlt, wenn ein hund, eine katze, ein kanarienvogel oder oder oder.... einem durch die augen direkt ins herz gesehen hat.
(Asisah_Amar)
"Who's the freak now?"
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13.01.2010, 22:55
AW: michael jackson - sein letzter weg
Michael Jackson soll posthum mit dem Preis des Dresdner Semperopernballs ausgezeichnet werden. Der im Juni verstorbene King of Pop werde für sein weltweites soziales Engagement mit einem Charity-Orden geehrt, teilte Ballchef Hans-Joachim Frey am Mittwoch mit.
Der Orden soll beim Opernball am Freitagabend stellvertretend an Jacksons ältere Schwester La Toya Jackson überreicht werden.
Frey sagte, Jackson werde für sein herausragendes Charity-Engagement geehrt. Er verwies darauf, dass der US-Sänger eine Vielzahl von Stiftungen und Hilfsprojekten unterstützt, eine eigene Stiftung gegründet und insgesamt mehr als 300 Millionen Dollar gespendet habe.
Der Dankes-Orden aus hochkarätigem Gold zeigt den Heiligen Georg zu Pferde und ist einem Original aus der Kunstsammlung «Grünes Gewölbe» in Dresden nachempfunden. Er steht für den Kampf des Guten gegen das Böse.
(news.yahoo.com)

aber verstehen tun das in der regel nur menschen, die erleben durften wie es sich anfühlt, wenn ein hund, eine katze, ein kanarienvogel oder oder oder.... einem durch die augen direkt ins herz gesehen hat.
(Asisah_Amar)
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