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  1. Moderation

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    AW: Was mache ich falsch? Job Erzieherin

    Den letzten Tipp finde ich sehr gut (wenn du dich darin wiederfindest). Nichts weckt in mir stärker die Helikopter-Mom als ein Erzieher, der unsicher wirkt. Je klarer das Konzept und je souveräner derjenige, der es vertritt, desto mehr Vertrauen hab ich als Mutter. Und desto weniger habe ich das Bedürfnis, mich einzumischen.

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    AW: Was mache ich falsch? Job Erzieherin

    Liebe Blitzbirne,

    Danke für dein Erzählen.

    Für Eltern ist das eigene Kind *höchstpersönlich* und damit wird auch ein empfundener Angriff gerne genauso geführt- persönlich verletzend.
    Und feige sein ist leider aber doch, ein sehr menschliches Verhalten.

    Persönlich verletzt ist man dann, wenn man sich geöffnet hat.
    Da diese Eltern dich nicht aus deinem privaten Sektor kennen und angreifen, geht es nur um Berufliches, richtig?
    Hier stellt sich die Frage, wie kannst du deinen beruflichen Einsatz so gestalten, dass du engagiert aber nicht zu emotional agierst?

    Ich denke, das wird deine persönliche Aufgabe werden: deinen Einsatz, deine Motivation, deine Bedürfnisse dahinter- zu erkennen und zu definieren, so dass du eine gute Balance findest ohne die Freude zu verlieren.

    Hierzu würde ich mir jemanden suchen, der dabei unterstützt, da das alleine nicht so einfach ist.

    Supervision- kannst du da nicht nachfragen beim Träger?
    Beratung sollte auch nicht bedeuten, dass jemand vermittelt, sondern, dass du besser verstehst.

    Ich wünsche dir alles Gute.
    LG kenzia

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    AW: Was mache ich falsch? Job Erzieherin

    Andere Eltern wollen sich beim Träger beschweren, um uns einzuschüchtern oder ihre Interessen damit durchzusetzen. Sowas erfährt man leider oft nur von Dritten. Im direkten Gespräch sind die betreffenden Eltern immer freundlich und lächeln oder lassen sich überhaupt nicht blicken.
    (Zitat)


    Hallo Blitzbirne,
    Hör nicht auf das, was Dritte Dir weitererzählen.
    Selbst wenn es stimmt, haben die Eltern es einfach so im ersten Zorn dahingesagt und nie so gemeint.
    Falls sich jemand wirklich über Dich beschweren wollte, würde derjenige sich ja wohl zuerst an die Leitung wenden.

    Außerdem denke ich, doch, wenn Deine Kollegin weniger Probleme mit den Eltern hat, kannst Du sie zumindest darum bitten, mehr Elterngespräche zu führen.
    (Mit "bitten" meine ich "höflich fragen", und nicht "befehlen, anordnen oder anweisen".)
    Gruß, s12

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