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    AW: Chef lügt, betrügt und versucht mich zu erpressen. Ich halte es nicht mehr aus.

    Zitat Zitat von Inaktiver User Beitrag anzeigen
    Das ist Psychologie und keine weichgespülte Frauensprache.
    Wenn du meinst. Ich habe andere Erfahrungen gemacht, unterstützt von Fachleuten.

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    AW: Chef lügt, betrügt und versucht mich zu erpressen. Ich halte es nicht mehr aus.

    Zitat Zitat von HappyCherry1985 Beitrag anzeigen
    Am Montag hatten wir ein Team-Meeting und er sagte mir eiskalt lächelnd ins Gesicht, dass er meine Stunden nur dann wieder auf 20 aufstockt, wenn ich ab sofort Neukunden akquiriere. Allein das fand ich schon extrem dreist, da ich laut meinem Arbeitsvertrag als "Bürokraft im Backoffice" angestellt bin und dort steht nirgends was von "Kunden anwerben" oder "Vertrieb".
    Wenn diese Aussage vor anderen Teilnehmern des Meetings erfolgt ist, hat er zudem gegen den Datenschutz verstoßen. Andere geht es nichts an, zu welchen Bedingungen Du zum einen angestellt bist und zum anderen schon mal gar nicht, was bezüglich Deines Arbeitsverhältnisses weiter von ihm geplant ist.

    Derartige Gespräche finden unter 4 Augen statt und er hätte Dir eine Änderungskündigung geben müssen, wenn er die Arbeitszeit (und somit arbeitsvertragliche Bedingungen) einseitig ändern will. Die Änderung(en) der Arbeitsbedingungen können/sollten vom Arbeitnehmer zunächst unter der Bedingung angenommen werden, arbeitsrechtlich zu prüfen, ob dies in Ordnung geht. Denn lehnt ein Arbeitnehmer die Änderung(en) ab, gilt er als gekündigt. So oder so dürfte eine gerichtliche Klärung nicht zu vermeiden sein, so in Wirklichkeit kein Einverständnis mit der einseitigen Abänderung besteht.

    Stellt sich nur die Frage, ob die Dreiwochenfrist zur Erhebung einer Klage nicht schon abgelaufen ist oder ob seitens der TE überhaupt so weit gegangen werden möchte.

    Und ja, nicht jeder Mitarbeiter eignet sich zum Verkauf. Ich könnte das auch nicht. Und ich würde es auch nicht wollen. Bin auch mal in einer Mahn- und Klagabteilung einer Wohnbaugesellschaft geraten. Ist aber schon über 20 Jahre her und die Wohnungen standen zuhauf leer und mussten/sollten an den Mann und die Frau gebracht werden, komme, was wolle.

    Schlüssel wurden zu besseren Zeiten den Mietern im Grunde erst ausgehändigt, wenn die Mietkaution + 1. Miete gezahlt wurde. Aufgrund des eklatanten Leerstandes hat man diese einstmaligen in Stein gemeißelten Vorgaben missachtet und den Leuten auf Zuruf die Schlüssel in die Hand gedrückt, ohne Prüfung der sonstigen Vermögensverhältnisse.

    Letztlich wurden wir in der Mahn- und Klagabteilung zugeschi.....en mit Rückstandsmitteilungen und obendrein durfte das Unternehmen noch für gerichtliche Mahnverfahren gutes Geld hinterherwerfen. Vom Zustand der Wohnungen einmal ganz abgesehen. Katastrophal . Ich hab die Bilder gesehen. Furchtbar. Instandsetzungskosten von über 5 bis 10 tsd. DM waren keine Seltenheit.

    Kurzum: Völlig aus dem Ruder geratene Vermietungspolitik, die wir in der Hauptzentrale versuchen sollten, mit geradezubiegen und ob uns nicht etwas einfallen würde, solvente und anständige Mieter zu bekommen. Wir sollten uns mal Gedanken machen.

    Ja, hallo ... um was soll ich mich noch kümmern? In den Vermietungsbüros haben gelernte Grundstücks- und Immobilienfachleute gesessen. Ich bin damit betraut, deren Unfähigkeit evtl. durch ein Mahn-/Klageverfahren einigermaßen geradezubiegen. Jetzt soll ich auch noch deren Job machen?

    Nach 2 Jahren war die Birn geschält für mich. Ich bin gegangen.

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