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    Fieses Mobbing hinter dem Rücken....wie verhalten?

    Hallo und guten Abend in die Runde,

    mein Problem betrifft schon eine Art von Mobbing, wenngleich nicht am Arbeitsplatz, sondern in der "Elternsprecher-Szene". Ich hoffe, das Posting passt trotzdem hierhin, wenn nicht, bitte verschieben (ich habe leider keine passende Rubrik gefunden..). Also - in Kürze: Ich habe das "Amt" der Elternsprecherin in der Grundschule meines Kindes inne, zumindest bislang.

    Kurz vor den Sommerferien gab es ein Problem mit der neuen Klassenlehrerin der Kinder, bzw. hat ein Großteil der Eltern hier eine Kritik gehabt, die sie an mich als Elternsprecherin, kommunizierten.

    Meine Stellvertreterin, mir der ich mich bis dato sehr gut verstand, hat - als die Probleme auftraten - zu mir gesagt, dass sie sich aus der Sache heraushält und das ich das alleine regeln soll, was mir nichts ausgemacht hat.

    Ich habe also die gesamte Kommunikation in Sachen der Problematik der Eltern mit der neuen Klassenlehrerin bzw. mit einer damit einhergehenden Problematik, die auszuführen jetzt hier zu weit führen würde, übernommen.

    Danach habe ich im Auftrag der Eltern ein Schreiben an die Lehrerschaft der Schule abgesandt.

    Das hat natürlich - durch die ablehnende Haltung der Eltern - für etwas Wirbel bei dem Lehrerkollektiv und auch beim Schulsprecher gesorgt.

    Insofern wurde ein kleines Treffen mit betroffenen Eltern und dem Schulsprecher sowie meiner Wenigkeit anberaumt, ganz locker, in mini-kleiner Runde, meine Stellvertreterin war nicht dabei.

    In dieser Runde erfahre ich nun, dass meine Elternsprecher-Stellvertreterin, die mir anfangs gesagt hat, dass sie in dem Fall nicht "mitmischt", hinter meinem Rücken einen Brief an die Lehrerschaft geschrieben hat, der eine Art "Gegendarstellung"/"Gegenmeinung" zu dem Brief, den ich im Auftrag der Eltern an die Lehrer gesandt habe, enthält.

    Nach dem Motto: "Vom Agieren der Elternsprecherin (also mir, die lediglich die Botschaft der Eltern, für die ich ja als Sprechherin agiere, übermittelt hat) distanziere ich mich".

    Ich bin aus allen Wolken gefallen, zumal ich mit so einem Agieren dieser Frau nie und nimmer gerechnet habe. Nicht zuletzt nach ihrem eingangs geschilderten Verhalten, sich mit dieser Angelegenheit nicht befassen zu wollen.

    Nun bin ich unsicher, wie ich reagieren soll. Sie anrufen und fragen, was das soll? Sie nicht mehr beachten, Whatsapp-Kontakt löschen und sie, wenn die Schule wieder beginnt (man begegnet sich ja unvermeidlich im Schulumfeld...) absolut ignorieren - zumal sich das Thema "Grundschule" für mein Kind sowieso bald erledigt hat und der Nachwuchs auf eine andere Schule (in 2 Jahren) wechselt?

    Bin total unschlüssig und auch sehr, sehr enttäuscht, dass hinter meinem Rücke SO agiert wurde.

    Wie würdet ihr euch verhalten?

    Vielen Dank schon mal für eure Tipps!

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    AW: Fieses Mobbing hinter dem Rücken....wie verhalten?

    QUOTE=Shining_Star;34779253]
    Wie würdet ihr euch verhalten? [/QUOTE]

    Hallo, ich würde die Frau ansprechen - ohne Vorwurfshaltung.
    Es ist jetzt so gelaufen, aber ehrlich gesagt finde ich das Vorgehen, einen Brief, in dem die Problematik mit EINER Lehrerin geschildert wird, an die Lehrerschaft zu schicken, ziemlich ungünstig. Ein persönliches Gespräch mit der Lehrerin wäre aus meiner Sicht angebrachter gewesen. Ich verstehe deinen Text jedenfalls so, dass ein paar Eltern (bzw, deren Kinder) betroffen waren und es im Vorfeld des Briefes keine Gespräche zwischen den ihnen und der Lehrerin stattgefunden haben bzw. zwischen dir und der Lehrerin.
    Ich habe ja nun keine Ahnung, was in den Briefen drin stand bzw. wie die formuliert wurden. Wenn sie sich aber als Mutter von den Vorwürfen distanziert und dies nicht in der Rolle als stellvertretende Klassenelternsprecherin ohne Auftrag durch andere Eltern macht, dann ist das letztendlich okay. Das ist unangenehm für dich, aber hat mit Mobbing nichts zu tun.

    Ich war vier Jahre im Schulelternbeirat und habe da sehr unterschiedliche Konstellationen erlebt. In der einen Gruppe waren Diskussionen und auch konträre Meinungen möglich und trotzdem sind gute Entscheidungen getroffen worden, die alle mittragen konnten. Mit der anderen Gruppe war das so nicht möglich. Da „galt“ die Meinung des Vorsitzenden...

    Dazu kann die gleiche Situation bzw. das Verhalten eines Lehrers bei den Kindern und auch Eltern völlig unterschiedlich ankommen. Mein Sohn und auch ein paar andere Kinder hatten in der Grundschule richtig Angst vor dem Klassenlehrer. Andere Kinder fanden den super und vermissen ihn auch nach einem Jahr auf der weiterführenden Schule noch. Ein Brief des Klassenelternsprechers im Namen „der Eltern“ hätte also niemals die Meinung aller wiedergespiegelt. Dass sich in einem solchen Fall Eltern von einer Kritik distanzieren würden, wäre für mich absolut nachvollziehbar.
    Aus der Erfahrung heraus (und auch Mobbing hinterrücks an einem früheren Arbeitsplatz)...sprich sie freundlich an.
    Geändert von sunflower1976 (29.07.2020 um 00:14 Uhr)

  3. Moderation

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    AW: Fieses Mobbing hinter dem Rücken....wie verhalten?

    Es tut mir sehr Leid! Das ist ja wirklich eine haessliche Sache. Ich befuerchte, Du wirst sie zumindest teilweise konfrontieren muessen, denn Ihr agiert hier jeweils nicht nur als Privatpersonen, sondern als "Amtsinhaber". Meine Denke waere, Dich erstmal rueckzuversichern und das der Lehrerschaft darzulegen, dass Du durchaus Deine Aufgabe als Repraesentantin wahrgenommen und reale Elternwuensche kommuniziert und vertreten hast. Also Deinen Auftrag durch die Eltern hervorzuheben. Dazu wird es ja Schriftverkehr geben, Emails, Protokolle von Elternversammlungen usw.
    Dann muesste - jedenfalls wuerde ich das als Mutter wollen - auch Deine Vertreterin damit konfrontiert werden, dass sie eben nicht ihres Amtes gewaltet hat, wenn sie so tut, als haetten die Eltern voellig andere Wuensche als von Dir vertreten. Damit hat sie die Eltern erstens nicht korrekt vertreten, und zweitens ist es natuerlich nicht korrekt und nicht wuenschenswert, dass die Elternvertreter einander so widersprechen.
    Wenn sie, wie meine Vorposterin annimmt, nur und ausschliesslich fuer sich spricht, ist das natuerlich hinzunehmen. (Dann finde ich den Weg immer noch nicht gut, aber okay.) Dann betrifft es Dich aber auch nicht weiter. Bei einer guten Freundin wuerde ich fragen, warum sie mir nicht gleich gesagt hat, dass sie aktiv gegen xyz ist, nicht nur "sich raushalten" will, aber bei einer blossen "Mutterkollegin", wuerde ich das - nachdem ich mich tuechtig geaergert haette - achselzuckend abhaken.

    Ich gehe jetzt davon aus, dass Du einen klaren Auftrag durch die Eltern(mehrheit) hattest und sie nun unrichtig behauptet, ihre alleinige Wahrnehmung sei die der Eltern(mehrheit). Das muss geklaert werden. Selbst wenn Du irgendetwas missverstanden haben solltest. Zum Beispiel gibt es vielleicht eine kleinere Gruppe von Eltern, die die Auffassung Deiner Stellvertreterin teilen. Vielleicht wurde sie sogar von denen gebeten, halt auch diese Auffassung zu vertreten. Dann haette man das aber doch offen tun sollen und es so an die Schule kommunizieren: "60% der Eltern finden die Ausgabe von Bananen an die Kinder sehr problematisch. Aber es gibt auch eine Minderheit von 25%, die dieses Projekt sehr nachdruecklich begruesst, was machen wir nun damit?"
    Mit diesem Hintenrum ist ja nun in keinem Fall irgendwem gedient, und das heisst, entweder ist Deine Vertreterin keine gute Elternvertreterin oder es gibt irgendwo ein Kommunikationsproblem. In jedem Fall muesste es geklaert werden.

    Ich wuensch Dir viel Kraft und gute Unterstuetzung dabei!
    Geändert von Flau (29.07.2020 um 00:09 Uhr)
    Moderatorin im Forum Über Treue und Lügen in der Liebe, Politik und Tagesgeschehen, Was bringt Sie aus der Fassung?, Medizinische Haarprobleme und Zähne


    [Damals] wurde weniger Geschiss gemacht und insgesamt war alles besser. Was an den Müttern lag. Denen von damals. Wenn sie ihren Kindern doch bloß [...] noch beigebracht hätten, wie man Kinder erzieht.
    Userin Minstrel02 im Forum Erziehung

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    AW: Fieses Mobbing hinter dem Rücken....wie verhalten?

    Ihr habt eine Meinungsverschiedenheit - was hat das mit Mobbing zu tun?

    Du hast im Name "der Eltern" einen Brief an das Lehrerkollegium geschrieben, weil es Probleme mit einer Lehrerin gab. Ohne die Hintergründe zu kennen, klingt das schon seltsam: Warum werden die anderen Lehrer da hinein gezogen, anstatt dass das Gespräch mit der betroffenen Lehrerin oder der Schulleitung gesucht wird? Und wie kann es sein, dass die Mehrheit der Eltern dieses Problem hat, das Gespräch dann aber in einer "Mininrunde" mit den betroffenen Eltern stattfindet? So klein kann doch eine Schulklasse gar nicht sein, dass die Mehrheit der Eltern nur eine Minirunde ergibt - selbst bei 20 Kindern und der Teilnahme nur je eines Elternteils sind wir doch schon bei mindestens 14 Personen. Offenbar hast du - wenn du im Namen "der Eltern" geschrieben hast - auch nicht deutlich gemacht, dass durchaus nicht alle Eltern diese Meinung teilen. Was ist dagegen einzuwenden, wenn Eltern, die anderer Ansicht sind, sich von diesem Brief, der ohne oder gegen ihren Willen in ihrem Namen geschrieben wurde, distanzieren? Hast du vorher überhaupt geklärt, ob du in dieser Sache tatsächlich die Mehrheit der Eltern vertrittst und in dem Brief deutlich gemacht, dass es auch andere Meinungen unter den Eltern gibt?

    Kurz: Ich verstehe nicht, wo dein Problem liegt. Du hast einen Brief im Namen "der Eltern" geschrieben, hinter dessen Inhalt nicht alle Eltern stehen. Eine derjenigen, die anderer Ansicht sind, hat sich deshalb davon distanziert, nachdem sie dir vorher sogar gesagt hat, dass sie mit der Sache nichts zu tun haben will.

    Mobbing wäre es, diese Mutter deshalb auf Whatsapp zu löschen, zu ignorieren und was du sonst noch so planst.

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    AW: Fieses Mobbing hinter dem Rücken....wie verhalten?

    Zitat Zitat von stefanie63 Beitrag anzeigen
    Du hast im Name "der Eltern" einen Brief an das Lehrerkollegium geschrieben, weil es Probleme mit einer Lehrerin gab. Ohne die Hintergründe zu kennen, klingt das schon seltsam: Warum werden die anderen Lehrer da hinein gezogen, anstatt dass das Gespräch mit der betroffenen Lehrerin oder der Schulleitung gesucht wird? .
    Ich schließe mich hier stefanie an- ich kann das alles auch nicht wirklich nachvollziehen.

    Warum macht man gleich so einen "Aufriss"? Warum macht "man" das? Doch dann, wenn man die Sorge hat, dass man nicht "mächtig" genug ist um das Problem alleine klären/beheben zu können.

    Wenn es gleich solche Ausmaße annimmt, finde ich die klare Aussage der Stellvertreterin, die sich distanziert, durchaus nachvollziehbar.
    Sie hätte das natürlich vorher ankündigen können, aber wir wissen nicht, mit welcher Energie ihr vorgeht und sie sich womöglich sehr verunsichert fühlt. Einen Grund dafür wird es geben.

    Ich finde schon, du solltest das klären mit ihr - sonst wird das jeden zukünftigen Kontakt erschweren.
    Seh es von der sachlichen Seite, sie wollte nur klar stellen, dass sie nicht der gleichen Meinung ist.
    Du hast wiederum klar gestellt, dass du eine andere Meinung hast.

    Sie ist dir nicht in den Rücken gefallen, sie hat ihre Position deutlich gemacht.
    Vielleicht hat sie eure damit etwas geschwächt- es stehen ja eh nicht alle Eltern dahinter- udn sie ist ja 1 Elternteil - aber das Recht auf freie Meinung hatte sie und es genutzt.

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    AW: Fieses Mobbing hinter dem Rücken....wie verhalten?

    Das hat mit Mobbing gar nichts zu tun, sondern mit Meinungsverschiedenheit.

    Du hast für gewisse Eltern gesprochen, in Ausübung deiner Funktion, ev. deckt sich die Haltung, die du im Namen der betroffenen Eltern geäussert hast, mit deiner eigenen Meinung.
    Sie hat eine andere Meinung / Haltung und hat die ebenfalls geäussert. Vermutlich nicht in Funktion als deine Stellvertreterin, sondern als persönliche Meinungsäusserung. Ev. teilen ihre Meinung auch noch andere Eltern.

    Die ganz feine englische Art wäre es gewesen, dir vorgängig nicht nur zu sagen "ich halte mich raus", sondern "ich teile diese Haltung nicht und werde meine Meinung gegenüber der Schule ebenfalls äussern". Das nicht zu sagen, ist etwas unbeholfen, hat aber, wie gesagt, mit Mobbing* nicht das Geringste zu tun.

    WA-Kontakt löschen, ignorieren etc. deswegen wäre komplett kindisch - so würden sich Teenager verhalten, aber doch nicht Erwachsene. Du bist Elternsprecherin, nicht Anführerin einer Mädchen-Clique. Erwachsenes Verhalten ist es, dich mit der Frau zu treffen und die Sache zu klären - aber nicht in einem vorwurfsvollen Ton im Sinne von "was soll das?", sondern "ich stelle fest, dass du eine andere Haltung vertrittst in dieser Sache. Könnten wir schauen, dass wir da auf einen gemeinsamen Nenner kommen?"



    * Ich verwehre mich vehement gegen das inflationäre Wort Mobbing in Fällen, die absolut gar nichts mit richtigen Mobbing zu tun haben.

    Achtung, Lesen gefährdet die Dummheit!
    _____________________________________

    Mut ist nicht das Gegenteil von Angst. Sondern die Erkenntnis, dass etwas anderes wichtiger ist als die eigene Angst.

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    AW: Fieses Mobbing hinter dem Rücken....wie verhalten?

    @Horus

    *fq*
    Cave: Beiträge können ggf. marginale Rückstände von Ironie und Sarkasmus aufweisen.


    Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal den Perlmann machen.

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    AW: Fieses Mobbing hinter dem Rücken....wie verhalten?

    Zitat Zitat von stefanie63 Beitrag anzeigen

    Mobbing wäre es, diese Mutter deshalb auf Whatsapp zu löschen, zu ignorieren und was du sonst noch so planst.
    Ärgerlich das ganze, aber auch oben beschriebenes wäre kein Mobbing. Ihr habt einen Konflikt. Bleib bei Dir und sei ehrlich.
    "Schau lange und genau auf die Dinge, die dich erfreuen - zumindest länger als auf die Dinge, die dich ärgern."
    Sinonie - Gabriele Colette


    Denken und Sein werden vom Widerspruch bestimmt
    Aristoteles - Griechischer Philosoph

  9. Moderation

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    AW: Fieses Mobbing hinter dem Rücken....wie verhalten?

    Also ja, ich hatte es nicht explizit geschrieben, meine aber auch: Mobbing ist das natürlich nicht. Mobbing ist ja gezieltes Vorgehen einer Gruppe. Hier geht es um abweichendes - und ich finde schon auch: unehrliches (im Sinne von hintenrum) Verhalten einer Einzelperson.

    Ich wundere mich aber schon ein bisschen darüber, wie klar die Dinge hier wieder für einige sind, z.B. dass die TE total überreagiert hat und dass es bestimmt ganz viele Eltern gibt, denen das gar nicht Recht war - verkürzt gesagt. Als Fragestellung finde ich das auch angebracht, aber Falt ist, die TE war dabei und wir nicht.

    Und selbst wenn, dann ist es nicht nur " nicht die feine englische Art", sowas quasi heimlich zu machen, sondern, Entschuldigung, idiotisch. Es gibt ein wie auch immer geartete Problem, die Eltern besprechen das und mindestens eine Gruppe beschließt ein Vorgehen. Wenn ich damit überhaupt nicht einverstanden bin, dann sage ich das und kündige an, dass ich in dem Fall CYZ machen werde. Oder nich davon distanziere. Aber ich nicke das nicht mit "on your head be it" ab und koche dann mein eigenes Süppchen.

    Deswegen schrieb ich ja: Rücksprache mit den Eltern halten und sich den Auftrag bestätigen lassen. Eventuell andere Meinungen nochmal abfragen. Je nach Ergebnis entweder:
    Eruieren, wo die Kommunikationslücke ist, dass nicht alle Meinungen adäquat vertreten wurden.
    Oder: Der Stellvertreterin klar machen, dass sie eben nicht im Auftrag gehandelt hat.

    Auch: Klären, ob die Stellvertreterin sich in ihrer Rolle als Elternrepräsentantin, also für andere Eltern sprechend distanziert? (Dann siehe oben.)
    Oder nur als Einzelperson? Dann nachfragen, warum sie kein Zutrauen hatte, das öffentlich zu machen.


    Das einzige Missverständnis, das ich mir vorstellen kann - jetzt hole ich auch die raus:
    Die Frau hat für sich allein gesprochen (geschrieben) und für sie hieß: "Ich halte mich raus" nicht: "Ich mach gar nichts/ ich bin neutral", sondern ist gleichbedeutend mit: "Ich mache dabei nicht mit / ich bin damit nicht einverstanden." Dann wäre es aus ihrer Sicht auch keine Heimlichkeit gewesen.
    Geändert von Flau (30.07.2020 um 21:18 Uhr)
    Moderatorin im Forum Über Treue und Lügen in der Liebe, Politik und Tagesgeschehen, Was bringt Sie aus der Fassung?, Medizinische Haarprobleme und Zähne


    [Damals] wurde weniger Geschiss gemacht und insgesamt war alles besser. Was an den Müttern lag. Denen von damals. Wenn sie ihren Kindern doch bloß [...] noch beigebracht hätten, wie man Kinder erzieht.
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  10. Moderation

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    AW: Fieses Mobbing hinter dem Rücken....wie verhalten?

    Einen Brief im Namen der Eltern kannst du nur schreiben, wenn du dir dafür vorher das Mandat der Eltern abgeholt hast. Ich war auch schon mal ziemlich stinkig mit einer Elternsprecherin, die genau das nicht tat. Aber das nur am Rande - wir kennen ja hier keine Details.

    Ich würde auch auf die Person zugehen. Möglichst ohne persönliche Animositäten, sondern erstmal mit der Frage: "Haben wir uns missverstanden? Wenn ja: wie ist deine Meinung?"
    Always be a little kinder than necessary. – James M. Barrie

    Moderation in den Foren "Rund um den Job", "Rund ums Eigenheim", "Fehlgeburt" und "Wissenschaft und Umweltschutz"

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