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    AW: Narzisstischer Kollegin am Arbeitsplatz

    Zitat Zitat von TakaTuka Beitrag anzeigen
    (...)
    besonders verletzt bin ich eben auch an dem Punkt, als ich wirklich spürte, dass es ihr egal ist in einer für mich schmerzhaften Familiensituation.
    seit da bin ich aufgerüttelt . (...)
    im diesem Fall ist das so verdeckt, dass ich wieder aufhöre mir so Vorwürfe zu machen.
    Kann ich sehr gut nachfühlen, denn als mein Kind so schwer erkrankte, war ich nur noch 100%ig funktionierende Person auf Wochen. Das hat es mich nochmals mehr entsetzt, diese Person bekam es direkt mit, wir mussten eng koordinieren. in unserem Arbeitsalltag. Zudem verhielt sie sich zunehmend passiv-aggressiv bzw. versuchte offen, mich zu provozieren (teils echter Kindergarten).
    Ich habe ihr dann die Grenzen zeitnah (!) aufgezeigt, aber es war einfach nur anstrengend, nervend, teils verstörend, hatte aber den positiven Effekt, dass die Emotion ganz schnell raus aus dieser Geschichte war, da habe ich mich dann auch entsprechend eingetaktet.

    Ja. Das kann sehr verdeckt sein und es ist auch nicht hilfreich, sich deswegen mit Vorwürfen zu überhäufen - gerade im Job kann es "verdeckter" sein.

    Zitat Zitat von TakaTuka Beitrag anzeigen
    Ich hab ansonsten Ibei anderen guten Kollegen nie so viel Preis gegeben.
    Same here bzw. bis auf eine Ausnahme.
    Vor langen Jahren habe ich - gemeinsam schwanger mit einer Kollegin - eine Solidarität sondergleichen von ihr erfahren. Sie gehört bis heute zu meinem engsten Freundeskreis.
    Es kann also auch etwas Schönes entstehen, trifft man Menschen im Job.


    Es gibt eine Menge Menschen, die - sagen wir es diplomatisch - Probleme mit sich herumtragen. Und es gibt eine Menge derer, die perfekt gelernt haben, sie zu kaschieren bzw. andere Instrumente haben, um von ihrem Fehlverhalten abzulenken. Nebenschauplätze aufbauen, andere diskreditieren, in Frage stellen etc. - die Liste der Möglichkeiten ist leider lang.
    Bis die Fassade bröckelt (irgendwann tut sie es) und dann sieht man es klar.

    Mein finaler Tipp: Drehe es um. Du musst nichts ausbaden (Opfer-Status).
    Du bist ent-täuscht worden, das ist ätzend und das muss auch erstmal sacken, aber wenn man die Emotionen immer ein Stückchen mehr rausholt (Aktiver Status), ist das zügig auch "Geschichte".

    Stehe Dir bitte zu, dass Du offen bist für Menschen, trotz Deiner schlechten Erfahrungen. Ja, und bleibe etwas wachsam(er), so jedenfalls ist mein persönliches Fazit.
    Nur zur Sicherheit. Alles, was irgendwie "komisch" ist, auch diverse WhatsApps z.B. - aufheben!


    Das wird schon!
    Maxïmo Park: "The reason I am here".

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    AW: Narzisstischer Kollegin am Arbeitsplatz

    Zitat Zitat von Vienna__ Beitrag anzeigen
    Hallo,

    wie wirkt sich das denn aus, dass sie sich gegen Dich wendet? Hast da Bsp.?

    Generell: Lass es auslaufen. Reduziere das Private, werde immer oberflächlicher, sei höflich aber nicht zugewandt, etc. Also Bsp.: Sie erzählt Dir was Privates, Du hörst zu, kommentierst aber nicht, fragst nicht nach und erzählst natürlich auch nichts von Dir Privates mehr. Das über eine längere Zeit. Einen krassen Cut würde ich auch nicht machen.
    "Aushungern" nennt man das.
    "Schau lange und genau auf die Dinge, die dich erfreuen - zumindest länger als auf die Dinge, die dich ärgern."
    Sinonie - Gabriele Colette


    Denken und Sein werden vom Widerspruch bestimmt
    Aristoteles - Griechischer Philosoph

  3. Moderation

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    AW: Narzisstischer Kollegin am Arbeitsplatz

    @TakaTuka,

    behalte im Auge, wann der Moment ist, das nach oben weiterzugeben.

    Am besten in der Form, daß du einen Rat für eine den Arbeitsabläufen schadende, dir unerklärliche Situation hast, die du mit sachlichem Reden nicht lösen konntest.

    Außerdem, fütter sie nicht mehr an. Bleibe sachlich, höflich und professionell, das allein schafft schon Abstand. Reagiere auf subtile Angriffe naiv (nimm wörtlich, was sie sagt) und entspannt (es bedroht dich nicht) und auf unsubtile Angriffe befremdet, laß dich nicht in einen Schlammschlacht ziehen. "Gewinnen" heißt, nicht nach ihren Regeln zu spielen.

    Man merkt vieles nicht, weil man nicht damit rechnet. Das ist normal, da muß man sich nicht die Haare drüber raufen. Aber wenn man's gemerkt hat, sollte man sein Verhalten anpassen.
    Geändert von wildwusel (10.05.2020 um 15:21 Uhr)
    ** Moderatorin im Sparforum, und in "Fit und Sportlich"**
    ** ansonsten niemand besonderes **

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    AW: Narzisstischer Kollegin am Arbeitsplatz

    Was wäre das Schlimmste, was geschehen könnte?

    Mal hart gesprochen- was immer sie von dir erzählen könnte- du könntest es abstreiten- es gibt doch keine Zeugen
    Es ständ also immer Aussage gegen Aussage und wer so richtig dreckige Wäsche wäscht, ist selten Sympathieträger.

    Sie hat KEINE Macht über dich!
    Beende diesen Kreislauf, denn nur weil DU ihr die Macht gibst- hat sie sie.

    So wie du es beschreibst, passt sie in den Laden dort gut rein und nur du dort nicht hin.
    Vielleicht betrauerst du nun auch, dass die einzige Verbündete sich nun als "aus demselben Holz wie die anderen " herausstellt- du bist nun wieder alleine.
    Ja- das ist eine traurige Erfahrung, aber du hast nicht deine Seele verkauft sondern warst nur mit Hoffnung und Offenheit unterwegs.

    Schau nicht zurück- lerne für die Zukunft- was kannst du daraus mitnehmen?
    Es wurde dazu schon viel Gutes geschrieben.

    Und lass die Tratsche nun tratschen........das ist das Gute an ihnen- man hört ihnen zwar zu, aber weder glaubt man alles noch möchte man mehr mit denen zu tun haben.

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    AW: Narzisstischer Kollegin am Arbeitsplatz

    Danke ihr lieben Schreiberinnen,

    Es ist so eine eindeutige Tendenz von eueren Ideen und Ratschlägen, die ich gut annehmen kann
    Und morgen versuche ich es peu a peu umzusetzen.

    nach oben gehen, ist in meinem Fall keine gute Idee, unsere Chefin genießt so Situationen und trägt nichts gutes bei.

    Sie kann mir fachlich nicht besonders schaden, nehme ich mal an.

    Für mich ist das schlimmste bereits passiert, die EntTäuschung und besonders
    weil ich so viel von mir gezeigt habe.
    CoronaKontaktsperre war da auch sehr begünstigend.

    Mir geht es heute schon um einiges besser,
    Und ich hoffe so sehr, dass ich Blendern egal wo
    Nicht mehr so zügig auf den Leim gehe.
    Das ist meine Schwäche und meine Verantwortung.
    Da bin ich schon so oft reingetappt
    Leider!

    Kenzia, ja genau - die einzige scheinbare Verbündete - das ist das schmerzhafte.
    befreiend ist jedoch, nach diesen Tagen die Erkenntnis ich kann gut auch ohne Verbündete und vielleicht sogar besser in Abgrenzung meine Arbeit dort leisten.
    sie braucht mich mehr als ich sie-
    Fachlich.
    Meine Unterstützung wird aus notwendige, minimale reduziert.
    Geändert von TakaTuka (10.05.2020 um 10:26 Uhr)

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    AW: Narzisstischer Kollegin am Arbeitsplatz

    Zitat Zitat von TakaTuka Beitrag anzeigen
    Und morgen versuche ich es peu a peu umzusetzen.


    Und immer wieder "neu" versuchen, wenn es nicht so gut auf Anhieb klappt.

    Zitat Zitat von TakaTuka Beitrag anzeigen
    nach oben gehen, ist in meinem Fall keine gute Idee, unsere Chefin genießt so Situationen und trägt nichts gutes bei.
    Das ist richtig Mist. Solche Menschen in Personalverantwortung liebe ich ja .

    Dennoch ist es gut, sich im Kollegenkreis zu solidarisieren, denn diese Art Menschen schaden oft nicht nur einem Mitarbeiter, sondern vielen bzw. stressen alle.
    Völlig "unproduktiv" in jeglicher Richtung.


    Liebe Taka Tuka.
    Viel Glück und Kraft wünsche ich Dir.
    Maxïmo Park: "The reason I am here".

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    AW: Narzisstischer Kollegin am Arbeitsplatz

    Liebe TakaTuka,

    mich haben ein paar Worte von dir sehr angesprochen - und zu denen möchte ich dir noch einmal separat schreiben:

    Zitat Zitat von TakaTuka Beitrag anzeigen
    Und ich hoffe so sehr, dass ich Blendern egal wo
    Nicht mehr so zügig auf den Leim gehe.
    Das ist meine Schwäche und meine Verantwortung.
    Da bin ich schon so oft reingetappt
    Leider!


    Kenzia, ja genau - die einzige scheinbare Verbündete - das ist das schmerzhafte.
    befreiend ist jedoch, nach diesen Tagen die Erkenntnis ich kann gut auch ohne Verbündete..
    Was ich lese ist, dass du eine sehr große Sehnsucht nach Verbindung hast.
    Diese Sehnsucht tragen wir alle in uns und wir sind dann besonders anfällig dafür, wenn wir uns dahingehend in einem Mangel befinden.
    Dieser muss uns gar nicht so deutlich sein- er wird erst durch solche Situationen deutlich.

    Vielleicht übersieht diese Sehnsucht ja die feinen Nuancen, die früher warnen könnten- wenn wir nur hungrig genug sind, schmeckt auch Schlechteres sehr gut, stimmts?

    Was ich damit meine ist:
    Schau dich dahingehend doch mal in aller Ruhe an.
    Spüre hin, wie sehr du dich einsam fühlst und wie sehr dir nach Verbindung ist- wie traurig es auch ist, so alleine zu sein!
    Betrifft es nur den Beruf? oder- was ich vermute- hättest du in deinem ganzen Leben gerne mehr Verbindungen?

    Beruflich würde ich dir raten, schau doch, ob du woanders unterkommen kannst.
    Der ganze Laden ist so anders als du und letztlich ist und bleibt es eine Gruppe. Und- man ist immer ein Teil dieser Gruppe, ob man will oder nicht. Selbst, wenn du dich ganz an den Rand stellst, gehörst du dazu- halt in der Beschreibung "die, die am Rand steht".

    Bedeutet, dass dass es vermultich jeden Tag Kraft kostet- in so einem Haufen dabei zu sein und sich nie wohl zu fühlen.
    Gehen wir davon aus, dass nichts änderbar ist (ob es tatsächlich so ist, kann ich ja natürlich nicht wissen)- aber wenn- dann stell ich dir schon gerne die Frage, warum du dir nicht was anderes suchst?

    Du hast eine gute Arbeitsstelle mit netten und lieben Kollegen echt verdient!!
    Also find es!

    Was meinst du dazu?

    liebe Grüße
    kenzia

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    AW: Narzisstischer Kollegin am Arbeitsplatz

    Zitat Zitat von kenzia Beitrag anzeigen
    Was ich damit meine ist:
    Schau dich dahingehend doch mal in aller Ruhe an.
    Spüre hin, wie sehr du dich einsam fühlst und wie sehr dir nach Verbindung ist- wie traurig es auch ist, so alleine zu sein!
    Betrifft es nur den Beruf? oder- was ich vermute- hättest du in deinem ganzen Leben gerne mehr Verbindungen?
    Guten späten Abend @kenzia.

    Zwar bin ich nicht gemeint, aber ich möchte gerne etwas hier lassen, zu Deinen Vorschlägen, die ich meist auch sehr schätze .

    Als ich auf diesen Menschen traf, ging es mir sehr gut, ich hatte just mein Leben grundlegend verändert und ging förmlich auf; lernte neue (wichtige!) Menschen kennen, hatte sogar einen klasse Lover, ein neues Zuhause/Heimat, die ich von Tag zu Tag mehr liebe (bis heute), also alles gut.
    Das heißt, dieser Tipp wäre für mich tatsächlich gar nicht "anwendbar" gewesen, weil es diese "Einsamkeit" in mir gar nicht gab.

    Ich neige, nach wie vor, dazu, Menschen erstmal nichts Böses zu unterstellen.
    Das birgt in sich ein gewisses "Risiko". Allerdings erkenne ich solche Menschen heute meist schneller, aber bei diesem Menschen wollte/konnte ich irgendwie nicht hinsehen, das passte alles nicht zusammen.
    Ich habe es erst geglaubt, als ich offen/nachweisbar diskreditiert wurde von ihm.

    Zitat Zitat von kenzia Beitrag anzeigen
    Beruflich würde ich dir raten, schau doch, ob du woanders unterkommen kannst.
    Der ganze Laden ist so anders als du und letztlich ist und bleibt es eine Gruppe. Und- man ist immer ein Teil dieser Gruppe, ob man will oder nicht. Selbst, wenn du dich ganz an den Rand stellst, gehörst du dazu- halt in der Beschreibung "die, die am Rand steht".
    So etwas ist eine sehr gute Frage.

    OT
    Ich habe das, gerade, hinter mir.
    Antwort: ich will genau dort bleiben, trotz einiger Widrigkeiten, aber die habe ich überall. Heute habe ich aber ein super Team um mich rum, das ist unschätzbar wertvoll und macht die Arbeit machbar/wertvoll, vor der einige wegrennen würden.
    OT Ende

    Sorry @Taka Luka für den kleinen Ausflug.
    Hoffe, es geht Dir gut, take care.
    Maxïmo Park: "The reason I am here".

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    AW: Narzisstischer Kollegin am Arbeitsplatz

    Ich danke euch sehr für euere Gedanken.

    @ indiegrandma, ja ich hatte sowas eben schon in einer Hochphase, in der ich mich überhaupt nicht einsam gefühlt habe, ich bin hoffnungslos naiv in manchen Angelegenheiten obwohl ich fest im Leben stehe.
    und mich kann man mit meiner Empathie einfangen.

    @kenzia, die letzten Wochen haben mir meine Kontaktbeschränkungen und Ausgangssperre sehr zu schaffen gemacht, ich fühlte mich einsam und ohne Verbindung , da mir Telefon und etc. keine Realzeit mit Menschen, die mir vertraut sind ersetzen kann.

    Ich wäge alle Widrigkeiten am Arbeitsplatz ab und erkundige mich bei anderen. ich stelle im Moment fest, dass es woanders noch schlimmer sein kann- in meinem Werteskala. Ich mag meine Arbeit sehr und tue diese recht eigenständig. Es ist zwar bedauerlich, dass Betriebsklima samt meinem Teamklima schlecht ist,
    aber dieses kann ich bei Konzentration auf meine Arbeit weitgehend ausschalten.Ich hatte halt davor ein Team, in dem die menschliche Verbindung fein war. Sie sind aus verschiedenen Gründen gegangen und mit schwierigen Menschen ersetzt worden.

    mein Abgrenzungskurs läuft unauffällig , ich stolpere- aber ok ist grad nicht so schlimm.
    aber ich nehme Sie ganz anders wahr,
    Bin zurücknehmend und versuche mich weiter zurückzuziehen.
    Sie merkt es und sucht verstärkt Kontakt.
    ich bin jedoch zuversichtlich, da wir hintereinander 6 Wochen Urlaub haben, es sich weiter distanziert.
    Es tut nicht mehr weh!

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    AW: Narzisstischer Kollegin am Arbeitsplatz

    Zitat Zitat von TakaTuka Beitrag anzeigen
    mich macht das alles ziemlich fertig, ich versteh echt nicht wie ich es nicht Rechtzeitig
    merken konnte.
    bin dankbar für jeden Rat und jede Erfahrung diesbezüglich.
    Ich hab deinen Text gekürzt.

    So eine Kollegin hatte ich leider auch einmal. Es war schrecklich. Wir waren ein Dreierteam und die beiden ersten schon lange im Unternehmen, ich kam dazu. Zuerst war es so schön in dem Team, außer, dass ich überhaupt nicht eingearbeitet worden bin.
    Die eine, von der ich später klar erkannte, dass sie eine Narzistn ist, hatte immer Oberhand, obwohl wir alle drei gleichgestellt waren. Sie war die Chefin und die andere ordnete sich unter wie eine Hündin.

    Es war sehr schlimm. Wenn andere dabei waren, war sie supernett. War ich mit ihr alleine, hat sie mich massiv unter der Gürtellinie versucht fertig zu machen. Das war show-reif, aber außer mir hat das nie jemand mitbekommen.

    Und ich glaube, dass du es nicht bemerkt hast, ist ganz normal. Man geht ja nicht davon aus, dass man so jemandem begegnet und um es festzustellen, muss man sich länger kennen. Bei mir schlug es schlagartig um, aber klar war es von Anfang an. Sie hatte die Hand auf allem und sicher hatte sie vorher schon klargestellt, dass ich nicht eingearbeitet werde und mal sehen soll, wie ich auf dem Bauch lande, oder so ähnlich. Zeit wäre gewesen, es war auch genug zum Kaffeetrinken, privat mit den 4 Kindern zu Hause hoch und runter zu telefonieren etc. war auch - und aufgrund eines sensiblen Arbeitsthemas ist es ohne Einarbeitung gar nicht gegangen. Um Narzisten sollte man einen Bogen machen. Leider.
    Ich hatte später erfahren, dass ich schon die x-te war, mit der das so gelaufen ist.

    Da ich noch in der Probezeit war (3 Monate war es gut gegangen und dann schlug es um) und es keine andere Stelle für mich in dem Unternehmen gab, bin ich gegangen. Ich fühlte mich völlig machtlos und wüsste nicht, wie man so jemandem entgegen treten kann. Ich lese mir die Beiträge hier jetzt sehr gern einmal durch.
    Geändert von Belllatrix (12.05.2020 um 18:18 Uhr)
    Make love - not war!

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