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  1. Avatar von Punpun
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    AW: Findet ihr auch das mehr als so eine barsche Reaktion angemessen gewesen wäre?

    Wenn jemand einen anderen bzw. weh getan hat, sei es nun im Job, im Haushalt oder im Strassenverkehr mit Auto, Rad oder zu Fuss auf dem Gehweg absichtlich, unabsichtlich, fahrlässig , kenne ich das zumindest so, dass man vielleicht mal kurz besorgt ist oder nachfragt ob derjenige sich evtl. doch doller weh getan hat und beharrt nicht als erstes darauf das er ja im Recht war und der andere schlieslich nicht hätte so dumm ungefragt hilfsbereit reinlaufen sollen.


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    AW: Findet ihr auch das mehr als so eine barsche Reaktion angemessen gewesen wäre?

    Vielleicht hat sie gar nicht gemerkt, dass sie den Tisch tatsächlich so heftig geschoben hat, dass es dir so weh getan hat. Ich hätte vielleicht sowas wie "Hoppla, nicht so schnell, das hat wehgetan" o.Ä. gesagt (deine Schilderung hier klingt zumindest so, als hättest du "nur" das Gesicht verzogen und sonst nichts weiter gesagt), vielleicht hätte sie dann noch anders reagiert.

    Dass du sie danach gemieden hast, war vielleicht eine etwas übereilte Reaktion, denn wenn sie nicht weiß, dass du sauer auf sie bist bzw. nicht weiß, warum du sauer auf sie sein könntest, interpretiert sie das womöglich falsch.

    Die Situation ist natürlich blöd gelaufen und ich kann auch verstehen, dass man sich ärgert, wenn man einen Tisch vor den Oberschenkel geknallt bekommt, aber vielleicht hat die Chefin das ja nicht absichtlich getan und war in dem Moment halt unachtsam oder hat erst zu spät gemerkt, dass du ihr helfen wolltest und dich genau in ihre "Schusslinie" gestellt hast. Habt ihr denn sonst ein gutes Verhältnis? Dann würde ich das wohl eher auf sich beruhen lassen.

    Dir auch ein frohes neues Jahr!
    Geändert von LilyHydrangea (01.01.2020 um 16:44 Uhr)

  3. Avatar von carassia
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    AW: Findet ihr auch das mehr als so eine barsche Reaktion angemessen gewesen wäre?

    Zitat Zitat von Punpun Beitrag anzeigen
    Wenn jemand einen anderen bzw. weh getan hat, sei es nun im Job, im Haushalt oder im Strassenverkehr mit Auto, Rad oder zu Fuss auf dem Gehweg absichtlich, unabsichtlich, fahrlässig , kenne ich das zumindest so, dass man vielleicht mal kurz besorgt ist oder nachfragt ob derjenige sich evtl. doch doller weh getan hat und beharrt nicht als erstes darauf das er ja im Recht war und der andere schlieslich nicht hätte so dumm ungefragt hilfsbereit reinlaufen sollen.
    Wer hat denn darauf beharrt? Die Vorgesetzte hat sich entschuldigt, nicht mehr, nicht weniger.

  4. Avatar von ereS
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    AW: Findet ihr auch das mehr als so eine barsche Reaktion angemessen gewesen wäre?

    Zitat Zitat von LilyHydrangea Beitrag anzeigen
    Die Situation ist natürlich blöd gelaufen und ich kann auch verstehen, dass man sich ärgert, wenn man einen Tisch vor den Oberschenkel geknallt bekommt, aber vielleicht hat die Chefin das ja nicht absichtlich getan und war in dem Moment halt unachtsam oder hat erst zu spät gemerkt, dass du ihr helfen wolltest und dich genau in ihre "Schusslinie" gestellt hast. Habt ihr denn sonst ein gutes Verhältnis? Dann würde ich das wohl eher auf sich beruhen lassen.
    die te hat kein gutes verhaeltnis zu ihrem arbeitgeber...
    deshalb macht sie vermutlich aus der situation auch so eine große nummer...

    ich stoße mich sehr oft, aber blaue dicke bluterguesse sieht man normalerweise auch nicht schon nach ein paar stunden, sonder fast immer erst nach ein paar tagen...
    das auge der moderatoren ist ueberall...

    ueber rechtschreibfehler in meinen beitraege bitte ich hinwegzusehen, ich sehe sie aktuell auch nicht richtig...


  5. Registriert seit
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    AW: Findet ihr auch das mehr als so eine barsche Reaktion angemessen gewesen wäre?

    Danke für die zahlreichen Antworten!
    Leider kann ich nicht auf einzelne Beiträge eingehen.

    Ich würde hier wahrscheinlich gar nicht so ein "Fass aufmachen", wenn ich es nicht für ganz ausgeschlossen halten würde das meine Vorgesetzte das mit Absicht gemacht hat. Vielleicht war es auch nur ihre schlechte Laune das es passiert ist. Kann ja sein das sie mit ihren Gedanken schon zuhause war, keine Lust mehr auf den Dienst hatte, es deswegen alles schnell gehen musste und sie nicht richtig reagieren konnte, als ich mit anfassen wollte.

    Hätte ich jemandem unabsichtlich weh getan, hätte ich nicht nur barsch "Entschuldigung" gesagt (außer wenn ich einem Fremden auf den Fuß getreten hätte), sondern noch ein "Das wollte ich nicht" hinzugefügt oder gefragt, ob der Andere jetzt Schmerzen hat. Vor allem, wenn derjenige das Gesicht verzogen hätte.

    Aber dieser Vorfall passt in die Gesamtsituation.
    Ich hatte zu meiner Vorgesetzten das ganze Jahr über ein eher unterkühltes Verhältnis. Sie ist eh ein sehr distanzierter Mensch, wirkt manchmal so motzig.
    Verschlechtert hat sich das Verhältnis im Herbst als ich ihr mitteilte das ich in der darauffolgenden Woche einen ambulanten Eingriff im Krankenhaus haben würde und 2 Tage arbeitsunfähig wäre. Da hat sie schon muffelig drauf reagiert. Seit wann ich das denn wüsste mit der OP. Ich habe sie genau an dem Tag informiert, wo man mir im Krankenhaus den Termin für den Eingriff gegeben hat!
    Leider bekam ich kurze Zeit später eine schwere Erkältung, die ich verschleppt habe, weil mein Hausarzt mir nichts verschreiben wollte. Ich war eine Woche krankgeschrieben und bin 3 Wochen mit Bronchitis und Kehlkopfentzündung arbeiten gegangen. Als ich mich krankmeldete hieß es schon von meiner Vorgesetzten das wir uns mal unterhalten müssten.

    Es war ein wirklich "erfreuliches Gespräch". Meine Vorgesetzte tat zuerst so als wenn sie sich Sorgen um mich macht. Im nächsten Satz warf sie mir aber vor das das überhaupt nicht ginge das ich erst eine Woche im Voraus eine Arbeitsunfähigkeit ankündige! Sie müsste mir dafür Überstunden für einen eigentlich dienstfreien Tag anrechnen.
    Dann die Erkältung... wie ich mir das erkläre. Ich habe geantwortet das mein Immunsystem im Moment wohl etwas angeschlagen ist. Vielleicht war es ein Fehler ihr zu sagen das ich mich im Job sehr unter Druck setze. Ihre Antwort war "Sie sind gewissenhaft, meiner Meinung nach zu gewissenhaft". Ich habe nicht nachgefragt, aber positiv war ihre Aussage sicherlich nicht gemeint.

    Seitdem grüßt sie manchmal nicht mal mehr wenn ich ins Büro komme und ich natürlich grüße.
    Am ersten Weihnachtstag waren wir beide im Dienst und ich wünschte ihr freundlich frohe Weihnachten. Sie rauschte an mir vorbei und kam später auf mich zu nur um mir mitzuteilen das ich an Silvester früher zum Dienst kommen müsste.
    Als jetzt noch der Vorfall gestern dazukam hatte ich echt keine Lust, noch heuchlerisch mit ihr anzustoßen. Das habe ich umso lieber mit den Bewohnern getan.
    Daher halte ich meine Reaktion nicht für kindisch.

    Das Arbeitsklima ist dort mies, aber ich wollte den Job behalten. Es handelt sich um einen sehr seriösen Arbeitgeber und kein 08 15 Heim. Die Bezahlung ist nicht schlecht, ich kenne die Arbeitsabläufe nach der Zeit dort gut und habe viele Bewohner ins Herz geschlossen. Aber so ein Verhalten von einer Vorgesetzten ist voll daneben.

    Wie Sasapi geschrieben hat, ist es Vorschrift, jede kleinste Verletzung am Arbeitsplatz in ein Buch einzutragen. Selbst wenn man sich nur am Papier geschnitten hat. Da sollte ich meinen Bluterguss morgen eintragen, am besten mit ausführlicher Erläuterung wie es dazugekommen ist.

    Mein befristeter Vertrag läuft in einem Monat aus. Ich rechne nicht damit das er verlängert wird.
    Geändert von Corry79 (01.01.2020 um 17:48 Uhr)

  6. Avatar von ereS
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    AW: Findet ihr auch das mehr als so eine barsche Reaktion angemessen gewesen wäre?

    hast du dich schon beim arbeitsamt gemeldet ?
    du wolltest dich doch eh woanders bewerben
    das auge der moderatoren ist ueberall...

    ueber rechtschreibfehler in meinen beitraege bitte ich hinwegzusehen, ich sehe sie aktuell auch nicht richtig...


  7. Registriert seit
    15.12.2018
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    AW: Findet ihr auch das mehr als so eine barsche Reaktion angemessen gewesen wäre?

    Zitat Zitat von ereS Beitrag anzeigen
    hast du dich schon beim arbeitsamt gemeldet ?
    du wolltest dich doch eh woanders bewerben
    Ja, ich musste mich ja bereits 3 Monate vor Ablauf des befristeten Vertrages beim Arbeitsamt melden. Ich hatte inzwischen auch schon einen Termin bei einer Arbeitsvermittlerin.

    Ich habe mich erst seit Oktober anderweitig beworben und bisher keinen anderen Job gefunden. In den Monaten davor war ich darauf konzentriert, meine jetzige Tätigkeit möglichst gut zu machen und dann vielleicht eine Verlängerung zu bekommen. Da war es noch mein Ziel dort länger als ein Jahr zu arbeiten. Macht sich auch besser im Lebenslauf.

    Jetzt aber bin ich endgültig bedient.


  8. Registriert seit
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    AW: Findet ihr auch das mehr als so eine barsche Reaktion angemessen gewesen wäre?

    Das ist doch das gleiche Drama wie vor ein paar Monaten.

    Im Übrigen : Sogenannte Rückkehrgesprache nach AU sind in vielen Betrieben üblich.

    Ich kenne es vom eigenen Arbeitgeber auch so, dass sich ständig Mitarbeiter wegen so einem Gespräch "angemault" fühlen.
    Es gibt solche Gemüter, da kann man nix tun.

  9. VIP Avatar von Halo
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    AW: Findet ihr auch das mehr als so eine barsche Reaktion angemessen gewesen wäre?

    Ich habe den Strang in das passende Unterforum verschoben.

    Gruß
    Halo - Moderation
    "You should never be a bystander."
    Roman Kent


  10. Registriert seit
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    AW: Findet ihr auch das mehr als so eine barsche Reaktion angemessen gewesen wäre?

    Zitat Zitat von Sasapi Beitrag anzeigen
    Das ist doch das gleiche Drama wie vor ein paar Monaten.

    Im Übrigen : Sogenannte Rückkehrgesprache nach AU sind in vielen Betrieben üblich.

    Ich kenne es vom eigenen Arbeitgeber auch so, dass sich ständig Mitarbeiter wegen so einem Gespräch "angemault" fühlen.
    Es gibt solche Gemüter, da kann man nix tun.
    Dann habe ich das Gespräch vielleicht in den falschen Hals bekommen. Ich kenne solche Gespräche nach Arbeitsunfähigkeit nicht.
    Ich habe das Ganze als Vorwurf aufgefasst, als Warnschuss nach dem Motto "Aber nicht noch mal!"

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